Beiträge von Whitewolf

    Hallo Ketch,

    ich würde das von Pauli auch nochmal betonen. Die eigentliche Frage wäre ja eigentlich wie wichtig Ihm der Alkohol schon ist. Ob er schon Alkoholkrank ist kann so niemand sagen, das müsste mit einem Arzt geklärt werden. Es deutet allerdings einiges daraufhin.

    Es geht Dir nicht gut dabei. Punkt.

    Warum das so ist, sei dahingestellt. An Deiner Kindheit kannst Du ja nun schlecht was ändern, er allerdings an seinem Alkoholkonsum. Oder kann er das nicht mehr? Ist Ihm der Alkohol schon wichtiger als Dein Wohlergehen, die Partnerschaft ansich?

    Der Vorwurf es läge an Dir ist die eine Seite. Dadurch ändert sich aber weder etwas an seinem Verhalten noch an Deinem Wohlergehen.

    Er diehnt zur Abwehr, zum Schutz des " in Ruhe weitertrinkens". Du knabberst an Deiner Vergangenheit und er schüttet sich in der Zeit die Birne zu.

    Schöne Aufteilung.

    Mein Tip wäre wirklich mal ein intensives Gespräch darüber zu führen wie er sich das weiter vorstellt. Sollst Du Dich in Luft auflösen wenn er nach Alk riecht? Deine Kindheit einfach vergessen ? Setzt er sich auch weiterhin darüber hinweg das Du leidest ?
    Könnte er sich vorstellen das mal ärztlich abklären zu lassen ? Musst Du Dich als gute Partnerin gefälligst damit abfinden das er sein Bier braucht?

    Es sieht wohl so aus als wenn da noch einiger Klärungsbedarf besteht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Schneemann,

    häng Dich an der Frage nicht auf.
    Es hilft uns leider nicht weiter wenn wir das wüssten.
    Die Überlegung nach dem Warum hat wohl jeder mal.
    Wichtig ist das wir nicht machtlos sind gegen unsere Krankheit. Die Abstinenz ist das Mittel um dem Alkohol die Macht zu nehmen.

    Falls die Wissenschaft etwas genaues weiss und es ein Mittel dagegen geben sollte, wären wir die ersten die das erfahren.
    Es ist eben noch sehr viel Vermutung und Spekulation in dem Thema.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo ele,

    was meinst Du denn mit Du bist neu hier? Also jemand der sich vor 1,5 Jahren hier angemeldet hat würde ich nicht als neu bezeichnen.

    Du hast hier auch schon eine Menge Tips bekommen was Du tun kannst oder solltest.

    Du hast jetzt geschrieben Du könntest auch mal 2 Jahre ohne....hat bis jetzt ja nicht wirklich so gut geklappt wenn ich mir Deine Beiträge durchlese.

    Was meinst Du denn was wir noch für Dich tun können ? Du weisst doch das der Alkohol Dir schadet, Deine andere Krankheit eher verstärkt und trotzdem ist er immer wieder Mittel der Wahl.

    Natürlich ist es morgen wieder weg...oder übermorgen,... aber was ist danach ? Geht das immer so weiter ? Was brauchst Du um trocken bleiben zu können?

    Viele Grüsse

    White

    hallo Ellie,

    das Dir die Gefühle Achterbahn fahren kann ich gut verstehen. Er, diese Krankheit, dieses ganze Chaos in Dir, sind zu einem Lebensinhalt geworden. Absolut bestimmend. Du stehst jetzt vor einem Loch und weisst nicht wie Du das füllen sollst. Aber das wird ja dann auch von Tag zu Tag besser. Wenn er bleibt hast Du zwar das Rasierwasser aber es wird von Tag zu Tag schlechter.
    Du kannst darauf vertrauen das Du wieder anfängst zu leben, das alte Mechanismen wieder in Gang kommen und sich dann auch ein gutes Gefühl einstellt. Es braucht alles seine Zeit aber das ist ein Witz gegen das was Dich erwartet wenn es weiterläuft und in die andere Richtung geht.

    Warum will er das es niemand erfährt.
    Eine ganz typische Sache die ich sowohl bei mir als auch sonst sehr oft erlebt habe. Er gesteht sich die Krankheit nicht ein, steht noch ganz am Anfang.

    Sooo krank ist er ja noch nich. Er wird noch durch manche Höllen gehen bis er soweit ist. Hoffentlich musst Du das nicht miterleben.
    Für Ihn steht jetzt schon fest das er danach zumindest wieder kontrolliert trinkt. Die Umwelt geht aber davon aus das nach einen KHS Aufenthalt alles gegessen ist und er nicht mehr trinkt.
    Das weiss er und deswegen soll es auch keiner wissen. Da würden Fragen kommen .....nanu, ich denke Du warst im KHS...wiso trinkst Du denn schon wieder.
    Die Spirale wird dann immer enger. Er möchte den Radius noch so weit offen halten wie es geht um auch weiterhin unbehelligt mit reinem Gewissen trinken zu können.
    Bei mir war das am Anfang ganz genauso.....es hat 2 Jahre gedauert bis ich es dann endlich eingesehen habe und kein Geheimnis mehr daraus gemacht habe.
    Der Alkohol wird Ihn zerbrechen Ellie, das ist 100% sicher.
    Es ist eine Frage der Zeit und bei DIESEM Lernprozess kannst Du Ihm nicht helfen....nur Ihn verlängern wenn Du weiter für Ihn da bist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sylvia,

    toll wie Du das so alles hingeschrieben hast. Mit dem Damm könntest Du recht haben.....entweder läuft er über oder bricht wenn unten nix mehr rausläuft. Die Zeit ist wohl jetzt da.

    Du brauchst Dir auch keine Vorwürfe zu machen das Du erst jetzt was unetrnimmst und vorher Fehler gemacht hast. Du hast eben alles versucht und es nicht besser gewusst. Das passiert ja auch ständig und Du bist damit bei weitem nicht alleine.

    Nun heisst es nach vorne schauen und etwas für Dich tun. Das war ein wichtiger Schritt hier im Forum zu schreiben und Dich mit Leidensgenossen auszutauschen. Es treten immer wieder Selbstzweifel auf, machst Du das zuviel oder zuwenig, war das jetzt zu hart oder knickst Du grade wieder ein.

    Was das Ultimatum angeht war das richtig so. Dabei kommt es auf den Zeitraum nicht so an, sondern auf die Zielsetzung und die Einhaltung. Wie genau sieht das Ultimatum denn aus?? Die Kosequenzen müssen dann auch folgen. Darauf solltest Du wirklich achten.
    Wir Alkoholiker greifen dann nach jedem Strohhalm und es ist eine gute Zeit um weiterzusaufen, während Du Dich grämst nichts getan zu haben.

    Ich hoffe wir können Dir hier etwas Kraft vermitteln damit Du es schaffst Deinen Weg zu gehen. Um den geht es nämlich hier.

    Keine Angst vor Romanen. Schreib alles auf was Dich beschäftigt, umso besser können wir uns ein Bild machen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Ellie,

    er findet sich nicht damit ab wie krank er ist. Jedes weitere Wort ist einfach nur Beschäftigung, bringt nichts, tut weh, absolut sinnlos.

    Du zwingst Ihn ja auch zu nichts, die Ehe ist zu einem Schlachtfeld geworden. Und von der Sache mit der Fremdgeherei hast Du noch garnicht richtig angefangen. Das ist doch alles die Hölle für Dich.

    Mach dem doch endlich ein Ende. Um Deinetwillen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Evi,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen bei uns.

    Du bist ja jetzt im richtigen Bereich und kannst ja Deine Gedanken hier in diesem Thread dann fortführen. Ich hoffe wir können Dir hier helfen Deine Gedanken zu sortieren damit Du erkennst wie es Dir tatsächlich geht und was Du für Dich unternehmen kannst/willst/musst damit es Dir wieder besser geht.
    Du bist mit dem Problem hier nicht alleine und ich wünsche Dir viel Kraft.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo ToiToi,

    natürlich kannst Du Ihm helfen. Wenn er Dir das nächste Mal sagt wie schlecht es Ihm geht, sagst Du das Du Ihm einen Notarztwagen vorbeischickst. Das sollte dann auch alles sein.

    Die Probleme lösen sich dann von selbst. Entweder es geht Ihm plötzlich garnicht mehr sooo schlecht oder er ist in qualifizierter Behandlung mit seinem Alkohol-Tablettenmix. Die wird er sowiso brauchen.

    Wenn Du das SO machst

    Zitat

    will für ihn da sein, möchte ihn auf keinen fall aufgeben!

    reibst du Dich auf , gibst Dich selber auf. Das hat mit Liebe nichts mehr zu tun. Da bleibst Du auf der Strecke, das haben schon andere vor Dir versucht.

    Am effektivesten hilfst Du ihm indem Du Ihm NICHT hilfst. "Hilfe durch Nichthilfe" nennt sich das.

    Wenn Du weiter für Ihn da bist verlängerst Du sein Leiden nur und Deins natürlich auch.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Schneemann,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Der Arzt wäre in Deinen Fall die erste Anlaufstelle. Wenn Du nicht genau weisst ob 8 Bier am Tag ein Rückfall sind dann bist Du wohl noch weit höhere Mengen gewöhnt.
    Bei einem kalten Entzug besteht Lebensgefahr, das kannst Du hier überall nachlesen.

    Du hast die Möglichkeit im Themenbereich Alkoholsucht einen eigenen Thread zu eröffnen und uns etwas mehr von Dir zu schreiben. Ich hoffe wir können Dich bei Deinem weiteren Weg unterstützen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Toeni06,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Klar, besser spät als nie......aber das hat nichts mit Dir zu tun, keine Angst :wink: .

    Es wäre wohl gut wenn Du im Bereich Alkoholsucht einen eigenen Thread eröffnest und und etwas mehr über Dich und Deine Geschichte schreibst.

    Da bekommst Du dann auch mehr Antworten und kannst gezielt schauen wie wir Dir am besten bei Deinem weiteren Weg zur Seite stehen können.

    Schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse
    White

    Hallo bw,

    Du hast einen anderen Thread eröffnet den ich aber wieder schliesse damit wir die Übersicht behalten. Du hast geschrieben:


    Zitat

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    Hallo,

    meine Mutter ist am letzten Montag aus dem Krankenhaus von der Entgiftung entlassen worden. 4 Tage hat sie es geschafft nichts zu trinken. Gestern hat meine Schwester wieder Flaschen bei ihr gefunden. Ich war so wütend und habe gestern abend nur noch geweint. Es tut so weh aber meine Schwester und ich haben auch eingesehen, daß wir sie vielleicht lassen müssen. Wir sollten Sie vielleicht nicht ständig ins Krankenhaus bringen. Aber was ist, wenn dann was schiefgeht....

    Das wird nicht einfach und Du musst Dich jetzt um Dich kümmern. Signalisiere das Du bei Einsicht zur Stelle bist aber lass Sie ihren Weg gehen.

    Offensichtlich braucht Sie das genau so um zur Einsicht zu gelangen. Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber wenn Du Dir zuviel zumutest wirst Du selbst krank.

    Viele Grüsse

    White

    hallo Lilly 50,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen bei uns im Forum.

    Da spricht wohl schon einiges dafür das Ihm der Alkohol mehr bedeutet als er sollte. Dann kommt dazu das Du ein gebranntes Kind bist und doppelt scharf beobachtest.

    Es geht jetzt eigentlich weniger darum ob er schon ein Alkoholiker ist. Das können wir hier sowiso nicht abschliessend beurteilen.

    Die Tatsache das Du mit seinen Trinkgewohnheiten nicht zurechtkommst ist in diesem Fall viel gravierender. DAS ist doch der Punkt. Du solltest ihm unmissverständlich darlegen wie Du darunter leidest. Deine Vorgeschichte berechtigt Dich doppelt dazu. Zeigt er kein Einsehen und lässt Dich offenen Auges weiter leiden ohne etwas zu tun dann solltest Du wirklich die Beziehung beeenden.

    DAS kann es doch wohl nicht sein.

    Überleg in Ruhe ob Du evtl. nicht mit aller Konsequenz Deinen Standpunkt dargelegt hast aus Angst Ihn wieder zu verlieren. Das wäre nämlich der Fall wenn er sich entscheiden müsste und der Alkohol stärker ist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Tatty,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Du stehst mit den Problem nicht alleine da und im Co-Bereich findest Du die Möglichkeit Dich darüber auszutauschen. Wenn Du Dich dort etwas umschaust wirst Du evtl. schon den einen oder anderen Weg für Dich erkennen.

    Aber soviel schon vorweg: Es wird Dir nicht gelingen jemanden "trockenzulegen" der nicht einsieht ein Problem zu haben.
    Deswegen solltest Du dieses Forum schwerpunktmässig für Dich nutzen um zu sehen wie Du am besten damit umgehst ohne selbst Schaden zu nehmen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Maria1,

    herzlich Willkommen.

    Da wirst Du wohl auch nicht viel machen können. Was auch immer da passiert ist ,der Alkohol war immernoch stärker als der unbedingte Wille aufzuhören.

    Hast Du eine bestimmte Vorstellung davon wie wir Dir hier helfen können??

    Möchtest Du mehr über Dich schreiben und wie Du damit umgehen kannst ?

    Deiner Freundin können wir leider nicht helfen da Sie selbst zu der Einsicht gelangen muss das Sie Hilfe braucht.
    Und für Dich besteht eben die Gefahr das Du Dich aufreibst wenn Du Dich zu sehr damit beschäftigst.

    Wenn Du Dich im Co-Bereich umschaust wirst Du erkennen was ich meine.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Leominda,

    was Du da schreibst ist absolut richtig und völlig normal :

    Zitat

    Natürlich muss ich mich jetzt zwingen, mir die unschönen Dinge ins Gedächtnis zu rufen..warum wiegen die 30% schöne MEHR als die 70% schlechte Erinnerungen? Das ist dieser Kampf Verstand/Gefühl und das ist ein ungleicher und ich kann ihn auch mit niemand teilen.


    Um es mal einfach auszudrücken ist unser Gehirn so ausgelegt. Auf die Art und Weise wird verhindert das wir an unseren negativen Erlebnissen zerbrechen. Nur so sind wir in der Lage einen schweren Schock zu überwinden. Das ist also eine Art Selbstschutz. Je länger das Ereignis zurückliegt umso mehr verblassen die negativen Erinnerungen und Empfindungen, während die positiven Bestand behalten und sogar noch verstärkt werden können, je nach Stimmung. Du bekommst einen "natürlichen Streich" gespielt.
    Das ist für uns eben auch sehr gefährlich weil wir trotz unserer Qualen die wir mit dem Alkohol erlitten haben, immernoch positive Gedanken und Erinnerungen gesendet bekommen.

    Wenn Du um diese Tatsache weisst, fällt es Dir leichter damit umzugehen das Du immer wieder so oft an die schönen Zeiten denkst, obwohl Sie evtl. nur einen Bruchteil dargestellt haben.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Emilia,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Du bist hier schon richtig mit dem Problem und Du stehst damit auch nicht alleine.
    Du hast die Möglichkeit im Bereich Co-Abhängigkeit einen eigenen Thread zu eröffnen und Deine Gedanken aufzuschreiben, denn das war sicher nur die Spitze des Eisbergs.
    Im Austausch mit Gleichbetroffenen wird sich auch für Dich eine Lösung finden.

    Es geht hier um Dich wenn Du hier schreibst da Du unter der Situation leidest. Deinem LG können wir hier nicht helfen , dafür muss er selbst zur Einsicht gelangen. Aber das hast Du ja schon erkannt.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für die Zukunft und das Du eine für Dich richtige Entscheidung triffst damit es Dir bald besser geht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Aisha,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ob Du tatsächlich Co-Abhängig bist wird Dir so keiner beantworten können.
    Das lässt sich eben in therapeutischen Gesprächen feststellen ob Dein Co-Verhalten Deiner Mutter gegenüber tatsächlich eine Abhängigkeit zur Folge hatte.
    Das Problem was ich jetzt sehe ist das Du da jetzt Blut geleckt hast und einen Fokus darauf entwickelst.
    Da hat Dir die Sozialpädagogin einen Bärendienst erwiesen. Hat Sie auch gesagt was Du nun tun sollst ?
    Du solltest dieses Forum dazu benutzen Dich wirklich eingehend über die Krankheit zu informieren und zu schauen wie Du tatsächlich im Leben zurechtkommst.
    Wenn Du etwas mehr schreibst was Dich tatsächlich belastet und wo Du konkrete Vermutungen hast was mit Dir nicht stimmt lässt sich das im Erfahrungsaustausch evtl. auch etwas eingrenzen.
    Es hilft Dir auch beim sortieren der Gedanken und dem Trennen von wichtigen und unwichtigen Dingen.
    Aber wir sind eben auch keine Ärzte oder Therapeuten. Die sind nach wie vor das erste Mittel der Wahl wenn sich Dein Verdacht erhärtet und intensive persönliche Arbeit nötig sein sollte.. Wir beschränken uns nur auf die Selbshilfe und den Erfahrungsaustausch.
    Wie äussert sich denn Dein Tiefpunkt und wenn Du von der "harten Zeit " sprichst, meinst Du dann die Zeit mit Deiner Mutter oder mehr?

    viele Grüsse

    White

    Hallo Linchen,

    da Dich das Thema so sehr beschäftigt wirst Du auch mit Ihm darüber reden. Das musst Du schon alleine für Dich tun. Falsch kann das auch nicht sein. Nur Vorwürfe bringen nichts, er ist einfach sehr schwer krank. Die Alkoholkrankheit ist nicht einfach nur eine Marotte oder eine reine Willensfrage. Aber das weisst Du ja bereits durch Deine Vorgeschichte. Wie er dann darauf reagiert siehst Du ja dann.

    Was an Stärke und Willenskraft nötig ist wird Dir keiner abschliessend beantworten können. Dafür sind die Menschen zu verschieden. Evtl. würde es Dir auch leichter fallen abzunehmen wenn Du in Lebensgefahr schwebst und das ist bei ihm ja der Fall wenn er weiter trinkt.

    Mich würde mal interessieren wie die Ärzte sich äussern. Wird das Thema zum Thema gemacht oder spricht man da nicht drüber. Was lässt sich denn evtl. von dort aus noch in Angriff nehmen vorrausgesetzt Dein Sohn will das überhaupt ??

    Achte auf Dich das Du Dich nicht überforderst Linchen . Er ist in guten Händen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Liebling,

    ( da muss ich mich jetzt erstma drann gewöhnen... :roll::wink: .)

    Also wenn das keine Jahrtausendwende war, wann wäre die denn dann??? :shock::wink:

    Von mir auch ein herzliches Willkommen bei uns.

    Ich hoffe wir lesen noch mehr von Dir und Deinem Weg und sieben Jahre ist ja schon eine Menge.
    Toll das Du da weiter drann bleibst.

    Viele Grüsse

    White