Beiträge von Whitewolf

    Hallo Zauber,

    ich denke nicht das Dir das peinlich sein muss. Dafür sind Therapien da und wenn es allen nur gut gehen würde gäbe es ja keine.
    Du solltest Dich da auf keinen Fall verunsichern lassen und auch weiter daran arbeiten.
    Mit der Zeit wächst dann auch das Selbstbewusstsein und Du wirst auch erkennen das Du mit dem Problem nicht alleine stehst.

    Wenn das Thema so wichtig ist, beinflusst es evtl. auch Deinen weiteren trockenen Weg? Du solltest überlegen ob Du evtl. auch hier diesbezüglich Deine Gedanken aufschreibst.
    Wenn Du Dich im Forum etwas umschaust entdeckst Du vieleicht vergleichbares?
    Wir haben ja auch einen geschützten Bereich hier der vielen Menschen hilft an Ihren Problemen zu arbeiten.

    viele Grüsse
    und bleib am Ball

    White

    Hallo Rubenszauber,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich hoffe wir können Dich auf Deinem weiteren Weg gewinnbringend unterstützen.
    Im Bereich Alkoholsucht wirst Du viel Gelegenheit finden Dich auszutauschen und zu lernen.
    Erzähl dort gerne mehr von Dir und Deinem Weg und Werdegang.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Elke,

    die Frage wie ein Alkoholiker auf dem Weg in die Trockenheit und auch wärend seiner weiteren Trockenarbeit mit der Co-Abhängigkeit seines Partners umgeht sehr interessant.

    Das ganze ist ja von vielen verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. wie stark die Co-Abhängigkeit ausgeprägt ist und welchen Veränderungsschritten die Persönlichkeit des Alkoholikers unterworfen ist / wird.
    Für beide stellt das alles ja eine neue Lebenssituation dar, in der beide Partner Ihren neuen Platz finden müssen.

    Ich hoffe Du bekommst hier noch viele verschiedene Antworten auf die Frage.

    Kannst Du formulieren warum Du die Frage gestellt hast ? Möchtest du Deinen Partner besser verstehen, Dich gar neu auf Ihn einstellen oder willst Du wissen was auf Dich zukommt ?

    viele Grüsse

    White

    Hallo Krebslein,

    Du hast schon ein paar Gründe genannt die es für Dich wichtig machen mit dem Alkohol aufzuhören.

    Und wenn Du es wirklich willst klappt das auch.

    Du solltest die Thematik wirklich morgen zur Sprache bringen, Dein Psychologe sollte das wissen und muss sich darauf einstellen.
    Evtl. rät er Dir zu einem Arzt zu gehen um die Alkoholproblematik abzuchecken und dazu würde ich Dir hier auch raten.
    Wenn Alkohol im Spiel ist wird eine Psychotherapie unendlich schwierig weil Du ja Dein Bewusstsein veränderst.
    Ich drück Dir die Daumen für morgen und schreib uns dann wie es gewesen ist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Rewag,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich denke das es gut für Dich ist wenn Du einen Anlaufpunkt hast wo Du Deine Gedanken niederschreiben kannst.

    Es besteht ja nun von Deiner Seite auch kein akkuter Handlungsbedarf, es wird ja alles für Ihn getan und er wird betreut.

    Wenn konkrete Fragen sind oder Probleme auftreten kannst Du uns selbstverständlich ansprechen und wir werden Dir in dem uns möglichen Rahmen gerne helfen.

    Ich verschiebe Deinen Beitrag mal in den für Dich zutreffenden Bereich und wenn Dir danach ist kannst Du in dem Thread weiterschreiben.

    Soweit erstmal alles Gute für Dich

    Viele Grüsse

    White

    Hallo MrSmile,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    ich finde die Sache bedenklich und es ist gut das Du einen Schritt gemacht hast um das was da auf Dich zurollt zu stoppen.

    Ohne jetzt näher auf die Umstände einzugehen, liegt es an Dir, eine endgültige Entscheidung zu treffen was Deinen Alkoholkonsum angeht.
    Du kannst Dich hier im Forum eingehend darüber informieren was aus der Sache wird wenn Du einfach weitermachst.
    Der Alkohol hat sich schleichend zu einer festen Grösse etabliert und nimmt schon sehr viel mehr Platz ein als es Dir lieb sein kann.
    Nicht nur im Handeln, sondern auch im psychischen Bereich.
    Es gibt den Ausdruck des Quartalstrinkers der wohl auf Dich zutrifft. Alles andere wird unwichtig und der Rauschzustand ist als VOLL zu bezeichnen.

    Die nächsten möglichen Schritte gehen sehr schnell, der Körper ist den Alkohol schon gewöhnt.

    Wir können Dir hier mit Sicherheit sagen , das das keine vorrübergehende Lappalie ist und Du zumindest hochgradig gefährdet bist.
    Die logische Kosequenz daraus wäre, nie mehr etwas zu trinken, weil die Folgen absehbar sind.

    Verbanne bitte den Gedanken " bei mir muss es ja nicht so schlimm kommen..."
    denn damit fängt das Ende an.
    Jedes " einmal kann ich ja noch" könnte bei Dir den endgültigen Abrutsch in die Sucht bedeuten.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo CoKati,

    noch ein herzliches Willkommen bei uns im Forum.

    In einem anderen Beitrag hast Du ja schon geschrieben das Du schon jahrelange Erfahrung in Sachen Co hast.

    Grundsätzlich denke ich das Du weisst worauf es ankommt.
    Das wichtigste für Dich ist eben nicht Dein Alkoholkranker Vater, sonder Du und Dein Wohlergehen.
    Das das nicht ganz einfach ist, auch mit besserem Wissen, liest Du hier im Co-bereich überall.
    Das es Dir innerlich sehr schlecht dabei geht wenn Du so hilflos zusehen musst wie sich der Vater in den Abgrund trinkt ist wohl normal.
    Dann heisst es Abstand gewinnen, Dampf ablassen auch mal Weinen oder einfach mal was loswerden.

    Das kannst Du hier im Forum im Co-Bereich tun und wenn Du einen eigenen Thread eröffnest besteht eben die Möglichkeit, gezielt auf Deine Problematik, Tips, Erfahrungen und Ratschläge auszutauschen.

    Ich hoffe wir können Dir bei der einen oder anderen Entscheidung helfen oder den Rücken stärken.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo ich willnichtmehr,

    bist du tatsächlich der Meinung das der Weg der richtige ist um trockenzuwerden?

    Wenn Du Dich im Forum mal umschaust.

    Es ist kein Erfolg weniger zu trinken wenn man aufhören will.

    Absolut nicht.

    Du scheinst Dir noch nicht klar darüber zu sein ob Du wirklich trocken leben möchtest.

    Auch auf die Gefahr hin das ich jetzt von nix ne Ahnung habe , würde ich Deine Erfolgsstory hier gerne beenden.

    Du brauchst uns jetzt nicht zu schreiben wie Du jeden Tag mehr oder weniger trinkst.

    Das ist auch nicht im Sinne des Forums.
    Hier schreiben viele Menschen die tatsächlich trocken werden wollen und auch bereit sind die nötigen Schritte zu unternehmen.

    Gruss

    White

    Hallo Meschi,
    herzlich Willkommen bei uns im Forum,

    Ich finde das klasse wie Ihr das angepackt habt und wie Du darüber nachdenkst Ihm zu helfen.

    Was da jetzt der richtige Weg ist wirst Du entscheiden müssen. Du kennst die Umstände einfach besser.
    Wenn die Eltern bei ihm einfallen und Dich als Grund angeben bist Du den Freund los.

    Er muss eben selbst erkennen das er was tun muss und danach sieht es nicht aus.

    Wenn er unter Druck gesetzt wird besteht die Möglichkeit das er sich gänzlich abschottet.

    Es gibt leider kein Patentrezept aber ich halte es für wichtig das er von Euch darauf angesprochen wurde. Er weiss nun das es nicht unbemerkt bleibt und Ihr könnt nur hoffen das er sich Gedanken macht.
    Bleib auf jeden Fall in Kontakt, wenn er es zulässt und schau wie sich das entwickelt.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Marla,

    von mir auch noch ein herzliches Willkommen.

    Das ist doch schonmal ein guter Anfang wenn Du hier schreibst.

    Die Angstzustände werden durch den Alkohol immer schlimmer, bis Du Dich völlig isolierst.
    Deine ganze Kraft geht immer mehr weg und Du hast nichts zum auftanken.

    Der Weg der Dir da gezeigt wurde ist schon der richtige um aus dem Teufelskreis rauszukommen.
    Du solltest da nochmal ansetzen, keine falsche Scham. Es wird nicht besser sondern immer schlimmer wenn Du nichts tust, jede Woche ist vertan.

    So ein Klinikaufenthalt dauert ja nicht ewig und Dir werden neue Horizonte eröffnet. Niemand muss auf Deinem Job davon wissen, Du bist einfach krankgeschrieben.
    Du solltest Dich wirklich nochmal mit Deinem Hausarzt zusammensetzen, die Problematik ist ja bekannt.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Jokerle,


    Wir betrachten uns auch als eine Online-SHG die eben 24 Std. geöffnet hat.

    Ich denke nicht das wir Deine Frage vertiefen sollten.
    Wichtig ist was für DICH das beste ist und nicht ob reale SHGs sinnvoll sind.

    Du hast schlechte Erfahrung gemacht und schaust Dich nach Alternativen um und das ist gut so.

    Wir sind gerne bereit Dich auf Deinem weiteren trockenen Weg zu begleiten wenn Du das möchtest.

    Erzähl gerne ruhig mehr von Dir und Deinem Weg.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Elfmerlin,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen.

    Ich finde das auch prima das Du Deine Trockenheit so ernst nimmst und nach weiteren Möglichkeiten suchst.

    Wir sind hier mit Sicherheit auch eine Variante aber Du solltest Dich genau beobachten ob Dir das regelmässige persönliche Zusammentreffen mit der realen SHG nicht fehlt.
    Das wird die Zeit zeigen.

    Erstmal schön das Du hergefunden hast und wir lesen uns.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Elke,

    schön das du wieder da bist und das es Dir gutgeht.

    Ich habe Dich gleich mal aus dem Vorstellungsbereich verschoben. Vorgestellt hast Du Dich ja schon. Du kannst also gleich hier weiterschreiben.

    Da gibt es bestimmt einiges zu erzählen, wie siehts mit Deinem Partner aus? Auch trocken?

    Naja, dann fang doch einfach mal an Deine Gedanken aufzuschreiben; Eindrücke und der weitere Weg..???

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Meni,

    ich lese jetzt schon desöfteren das Wort Stolz.
    Ich glaube Du bist auch schon gefragt worden worauf Du stolz bist.

    Wenn Du prizipell das Problem hast erstmal das Gegenteil von dem zu tun was Dir geraten wird ( ich rede hier von Ratschlägen nicht von Anweisungen) dann müssen wir wohl unseren Schreibstil ändern? Dann schreiben wir Dir einfach das Gegenteil von dem was wir meinen und dann passt das.

    Im übrigen geht es nicht mehr darum was werden könnte.

    Wenn wir eine Warnung ausprechen geht es eigentlich nur darum Dich davor zu bewahren was das Leben und die Sucht ganz sicher mit Dir anstellen werden. Es gibt da nicht wirklich viele Auswahlmöglichkeiten auch wenn das Deinem Stolz nicht so recht in den Kram passt.

    Gruss
    White

    hallo,

    um in irgendeiner Form eine Veränderung zu erreichen, muss der Alkohol weg.
    Durch den Aklkohol werden auch seelische Mißstimmungen, Depressionen und Minderwertigkeitsgefühle ausgelöst.
    Das muss klar sein.
    Wenn derjenige nicht mir dem Trinken aufhört, kommt nie das wahre Selbst zum Vorschein.
    Und da rede ich nicht von ein paar Tagen Trockenheit. Das kann Monate dauern bis sich die Psyche wieder normalisiert.

    Gruss

    White

    Hallo lovelygirl,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Der Kreislauf ist soweit klar und viele von uns kennen den auch.
    Er hat in letzter Konsequenz noch nicht damit abgeschlossen das er unheilbar krank ist und nichts mehr trinken darf.
    Sonst hätte er Dich früher informiert. Er schämt sich wohl noch wegen seines "Makels". Das ist aber Blödsinn, weil man sich für eine Erkrankung nicht schämen muss....wenn man etwas dagegen unternimmt.

    Da er weiss das es ihm nach der Entgiftung besser geht und er mit Dir einen Neuanfang wagen kann, jetzt wo die Karten auf dem Tisch liegen, verstehe ich nicht so recht warum er es nicht anpackt und zum Arzt geht.

    Da liegt die Vermutung nahe das er noch zu gerne trinkt, der Alkohol noch zu wichtig ist.

    Das solltest Du dringend mit Ihm abklären bevor Du Dich weiter aufreibst.
    Denn darauf läuft es ja hinaus. Da brauchst Du Dich nur mal hier umschauen.
    Was gibt er denn für "Angstgründe" an ?

    Es ist übrigens gänzlich unmöglich jemanden "trockenzulieben", das nur vorweg.
    Er muss selbst an sich arbeiten.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Lizzy,

    herzlich Willkommen noch von mir hier im Forum.

    Ich weiss aus eigener Erfahrung wie Du Dich fühlst und ich bin froh das Du Dich für das Leben entschieden hast.
    Der Alkohol macht auch psychisch ein Wrack aus Dir und deswegen hast Du auch diese dunkelen Gedanken.
    Aber das wird wieder besser wenn Du entgiftet hast.
    Es ist schön morgens aus dem Fenster zu schauen und sich zu freuen das die Sonne scheint. So habe ich das damals empfunden als ich in der Entgiftung nach ca. 1 Woche aus dem Fenster geschaut habe. Und da habe ich gewusst es geht wieder aufwärts. Plötzlich schmeckte das Brötchen wieder, ich konnte milde über einen Scherz lächeln und habe mich vor die Tür getraut......
    Wir haben nur ein Leben und sollten auch weiterkämpfen wenn es uns sehr schlecht geht. Weil es tatsächlich irgendwann wieder aufwärts geht und uns hinterher alles wie ein böser Traum vorkommt.

    Ich hoffe Du hast die Kraft diesen bösen Traum bald zu beenden.

    Je eher Du Dich in ein Krankenhaus begibst umso eher geht es wieder aufwärts. So wie es Dir geht würde ich das dringend empfehlen .

    Und ich würde nicht bis morgen warten.....Du hast Dich lange genug in Deinen vier Wänden rumgequält.

    viele Grüsse

    White

    Hallo Lenn,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Grundsatz für eine mögliche Hilfe ist erstmal, das Dein Vater einsieht und das er sich helfen lassen will.
    Ohne sein Dazutun hast Du wenig Möglichkeiten.

    Erstmal müsstet ihr evtl. mal versuchen vernünftig miteinander zu reden. Die Art wie Du über Deinen Vater schreibst, lässt vermuten das Euer Verhältnis nicht das beste ist.
    Mordgedanken.
    Naja. nicht so klasse...oder? Das ist immerhin Dein Vater.
    Was passiert denn wenn Ihr beide, Deine Mutter und Du gemeinsam auf Ihn einwirkt , versucht vernünftig mit Ihm zu sprechen?
    Natürlich wenn er nüchtern ist.

    Es gibt selbstversändlich auch die Möglichkeit das ihr euch mal bei einer ansässigen Suchtberatung informiert.
    Aufgrund der Infos die Du geschrieben hast können wir uns schlecht ein Bild von der Gesammtsitu machen.

    Evtl. solltest Du Dich erstmal darauf konzentrieren das innerfamiliär was geklärt wird, als Dir darüber Gedanken zu machen was Du Deinem Kumpel erzählst.

    Hast Du eine Vorstellung davon warum Dein Vater trinkt? Was unternimmt Deine Mutter ausser Ihn in die Garage zu sperren.....???

    Viele Grüsse

    White

    Hallo,

    na, das ist ja nicht so schön. Dann solltest Du die Sache mit Deiner Schwester mal fix in Angriff nehmen damit sich irgendwie mal was ändert...????

    Der Arzt der Deine Verletzungen/Narben gesehen hat war wohl ein Radiologe....nicht sein Fachgebiet vermute ich mal. Das interessiert den nicht weiter....is wohl so....leider.
    Du müsstest mal zu einem Allgemeindoktor und dem das zeigen.
    Dann passiert auch was.

    Was hat denn Dein Vater eigentlich gesagt als er das gesehen hat? Du hast geschrieben die Sache ist abgehakt?

    Menomennomenno.......
    ...naja, Ostern ist ja auch bald....wo genau solls denn hingehen?

    Gruss

    White