Beiträge von Whitewolf

    Hallo Supermann,

    was soll man dazu schreiben?
    Sei doch einfach froh wenn Du mit einem blauen Auge davongekommen bist und verfolge Deinen Weg.
    Früher oder später wäre es Dir so ergangen das müsste Dir ja klargeworden sein als Du im Forum gelesen hast.

    Ich hoffe für Dich das Du es schaffst ohne erst die Schmerzgrenze erreicht oder überschritten zu haben.
    Dazu gehört ja auch das annehmen und verarbeiten von fremden Erfahrungen.

    Wenn Du im Hinterkopf noch eine Tür offen hast, das Unterbewusstsein Dir suggeriert " sooooo schlimm wars ja nicht..." hast Du es natürlich doppelt schwer.

    Letzendlich entscheidet der Wille zur Trockenheit über das Ergebnis und dieser Wille muss nicht zwingend was mit unaushaltbaren Schmerzen körperlicher oder seelischer Art zu tun haben.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Janna,

    herzlich Willkommen im Forum.

    Na, beim zweiten Mal klappts dann doch.

    Welche alten Hasen die Astrid da wohl gemeint hat?
    Also ich bin nicht alt und brauch deswegen auch nicht lieb zu sein....nur manchmal... :wink: .

    So, ich schreib Dir dann trotzdem was.

    Der genaue Grund für Deinen Alkoholkonsum steht jetzt erstmal noch nicht so im Vordergrund.
    Im "nassen " Zustand ist es sowiso schwer da was genaues rauzufiltern weil der Alkohol ja in all seinen Spielarten noch das Regiment führt.
    Gefühlswallungen, Wutanfälle, Depressionen etc... das kann sich nach einer gewissen Trockenphase entscheidend verändern.
    Wir sprechen hier von einem bewusstseinsveränderndem Nervengift.

    Du bist soweit das Du merkst das es so nicht weitergeht, die Trinkmenge wird mehr und Du sprichst von Kontrollverlust.
    Das sind deutliche Anzeichen der Erkrankung und Du solltest Dich entschliessen etwas dagegen zu unternehmen.
    Kannst Du Dir denn vorstellen ein Leben ohne Alkohol zu führen, möchtest Du ein abstinentes Leben führen?

    Wenn ja, bist Du hier gut aufgehoben.

    Hast Du Dich im Forum mal umgeschaut, mal durch die Threads geschnuppert um zu schauen was wir hier so machen?
    Ich will jetzt noch nicht weiter ins Detail gehen, das soll für den Anfang erstmal reichen. Du bekommst bestimmt noch mehr Antworten.

    Erstmal schön das du hergefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Olivia ,

    ob Klinik oder nicht und wie lange wie wird der Arzt schon sagen.
    Zuallererst musst Du Dich untersuchen lassen und der Rest folgt im Gespräch.
    Das ist eben bei jedem Menschen anders.

    Eine stationäre Entgiftung im Krankenhaus dauert ca. 7 - 10 Tage vor denen Du aber keine Angst zu haben brauchst falls Dir Dein Arzt dazu rät.

    Ich kann und will Dich nicht zum weitertrinken animieren damit Du nicht in einen kalten Entzug schlitterst und alles noch schlimmer wird.

    Deswegen möchte ich Dir nur raten so schnell wie als möglich zu einem Arzt zu gehen.
    Es gibt auch Krankenhäuser an die Du Dich wenden kannst.
    Und komm bitte nicht auf die Idee jetzt unkontrolliert irgendwelche Medikamente zu nehmen. Das kann genauso ins Auge gehen.

    Ansonsten kannst Du im Bereich Alkoholsucht einen eigenen Thread aufmachen und mehr von Dir und Deinem Werdegang schreiben.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Olivia,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Die Zustände die Du da beschreibst sind sehr eindeutig und bedeuten das Du ärztliche Hilfe benötigst.

    Du solltest so schnell wie möglich zu einem Arzt Deines Vertrauens gehen und ihm das alles genauso erzählen.
    Dann könnt ihr zusammen überlegen welche Möglichkeiten eines Entzuges für Dich in Frage kommen.

    Du wirst Medikamente benötigen die Deinen Entzug lindern. Ohne diese Medikamente und die ärztliche Kontrolle ist die Sache lebensgefährlich.
    Und das ist keine Übertreibung, zu dem Thema kalter Entzug kannst Du im Forum viel lesen.

    Du wirst bestimmt noch ein paar Antworten bekommen, erstmal schön das Du zu uns gefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sanhen,

    wenn sich jemand ständig im Grenzbereich bewegt geht das irgendwann schief.
    Das ist ja wohl soweit klar und die Hoffnung das nichts passiert reicht eben nicht.

    Jetzt ist wieder ein Meilenstein erreicht wo alles auf den Tisch muss, eine Klärung dringend notwendig geworden ist.

    Er hat jetzt Zeit um eine Therapie zu machen.
    Und Du solltest Dich da auch auf nichts anderes einlassen.
    Wenn nicht jetzt, wann dann??

    Das von speedy kann ich da nur wiederholen: Wenn Du drohst, ein Ultimatum setzt, achte auf die Möglichkeit der Einhaltung.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo anai,

    herzlich Willkommen im Forum.

    Du solltest wirklich etwas tun bevor Du ganz ausfällst.
    Es wird ja nicht besser sondern immer schlimmer.

    Und Deine Familie ( Kinder...??) ist bestimmt auch froh wenn Du nicht mehr trinkst oder meinst Du nicht ??

    Der Weg zum Arzt wäre der nächste nötige Schritt damit Du unter ärztliche Kontrolle entgiften kannst.
    Wenn Du das alleine versuchst wird das lebensgefährlich. Einen Eindruck davon hast Du ja schon bekommen.

    Je eher Du Dich entschliesst und je offener Du damit umgehst umso leichter fällt Dir hinterher der eigentliche Weg.

    Und schreib uns ruhig etwas mehr über Dich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Jala,

    erstmal herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Also aus meiner Sicht ist das schon bedenklich und verständlich das Du Dir Sorgen machst.

    Aber was kannst du konkret tun?

    Ihn am trinken hindern funktioniert nicht.

    Also Aufklärung und hoffen auf Einsicht. Vieleicht zeigst Du ihm mal das Forum hier damit er sich über seine Lage bewusst wird.
    Dadurch wird auch deutlich wie sehr Du Dir Gedanken machst und evtl. bewegt Ihn das zum nachdenken.

    Ich habe auch keine Ahnug wie bei Euch ( Island) mit dem Thema Alkohol umgegangen wird und was es für ärztliche Möglichkeiten etc. gibt.

    Evtl. bekommst Du ja noch ein paar konkretere Tips hier.

    viele Grüsse

    White

    hallo Lupe,

    du hast alle Zeit die Du eben brauchst, keine Entschuldigung nötig.

    Die von Dir angesprochene Problematik ist nicht selten.
    Hang zum Perfektionismus und Versagensängste, damit verbundenes Extremverhalten...himmelhochjauchzend zu Tode betrübt.

    Das ist uns hier nicht unbekannt.
    Du kannst zu der Thematik also ruhig mehr schreiben wenn Du es möchtest, wir können damit was anfangen.

    Um das aufzuarbeiten wäre wohl threapeutische Hilfe sinnvoll.

    Wenn Du es denn willst. Und wenn Deine Kräfte es zulassen. Ein diesbezügliches Infogespräch kannst Du ja mal in Angriff nehmen.

    Aber:
    Die Erkenntnis das da irgendwas nicht gerade läuft sollte Dich nicht davon abhalten Dein Ziel weiter zu verfolgen. Bevor Du ernsthafte therapeutische Massnahmen angehst muss das Thema Alkohol abgehandelt sein.
    Wenn Du noch trinkst macht eine Gesprächstherapie keinen Sinn.
    Erst Gespräche führen und mit den Erkenntnissen dann trocken werden funktioniert nicht.

    viele Grüsse

    White

    hallo Vogel,

    mit dem bewussten Niederschreiben dieser Tatsachen müsstest Du schon einen Schritt weiter sein.

    Tja, wenn da nicht der Bauch wäre, der da manchmal doch was anderes sagt als der Kopf.

    Das braucht wahrscheinlich alles seine Zeit, aber nachdem was ich hier von Dir gelesen habe wirst Du wohl auch in Zukunft die richtige Entscheidung treffen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Vogel,

    scheinbar braucht er Dich für irgendwas und nennt das dann Liebe.
    Wenn Du Dir mal Eure Beziehung in einer ruhigen Minute vor Augen Revue passieren lässt, müsstest Du irgendwie darauf kommen was das in Eurem speziellen Fall sein könnte.

    Liebe hat ja viele Definitionen und wird von jedem anders empfunden.

    Knackpunkt ist, das Du ein anderes Empfinden hast als er und da trennen sich dann Eure Wege.

    Und stelle ja nicht Deine Empfindungen in Frage.
    Damit ist alles in Ordnung, das sollten Dir die Antworten hier gezeigt haben.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Ellen,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Was ist denn "mehr oder weniger" Alkoholabhängig?

    Wenn Du schon die Augen geöffnet hast zu der Krankheit, darf Dir sowas nicht mehr passieren.

    Karsten hat recht, es geht vor allem um das danach.
    Sich ein oder zwei Std. zusammenzureissen und Wasser zu trinken mag wohl funktionieren.
    Aber das Gedankengut was sich durch Dein Verhältnis zum Alkohol dabei aufbaut muss hinterher erstmal verarbeitet werden.
    Da kann sich so ein Suchtdruck aufbauen, das es Dich noch Tage später zereissen kann.

    Das ist übrigens eine Erfahrung an der nicht zu rütteln ist, am eigenen Leib erfahren und hier im Forum oft Thema.

    Versuchs doch mal ein Jahr ohne Karneval....es soll Jecken geben die das überlebt haben.

    Viele Grüsse

    White

    :!: Du brauchst bei so dringenden Sachen keinen Termin :!: .
    Wenn ein Arzt im Urlaub ist gibt es eine Vertretung an die man sich wenden kann.
    Diese ganze Untersucherei kann warten oder auch wenn unbedingt notwendig von einem anderen Arzt durchgeführt werden.
    Du musst das nicht durchhalten was da grade abläuft, Du kannst Dir helfen lassen.

    Hallo Gilbert,

    schau doch mal in diesen Thread rein. Evtl. findest Du da eine Antwort. Das sind immerhin 13 Jahre.
    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…opic4986-0.html
    Aber jeder Mensch ist eben anders strukturiert, was für den einen gut ist kann für den anderen schädlich sein.

    Wenn jetzt z.B, jemand schreibt , er denkt nach 5 Jahren nicht mehr daran und kommt super klar, bedeutet das ja nicht das es bei Dir genauso ist.

    Erkennst Du die Falle die sich mit dieser Frage auftut ?

    Garantien gibt es nie und der Heilungsprozess ist nie abgeschlossen.

    Allerdings haben wir die Möglichkeit schmerzfrei und ohne Symptome mit einer tödlich verlaufenden Krankheit zu leben...wenn wir sie nicht aktivieren.
    Aber die Krankheit ist immer passiv aktiv und darf nicht in Vergessenheit geraten.

    Wenn Du mal auf eine heisse Herdplatte gefasst hast machst Du das nie wieder. Du entwickelst eine "gesunde" Angst vor der Herdplatte, die aber Deine Lebensqualität nicht einschränkt. Du hast das Erlebnis aber keineswegs vergessen sondern einfach nur verinnerlicht.
    Überall gibt es heisse Herdplatten o.ä. und überall gibt es mit Alkohol randvolle Supermärkte.
    Du gehst zur Herdplatte hin, und hälst evtl. mal die Hand darüber und spürst die Hitze, aber dann kommt die Erinnerung und das draufpacken sparst Du Dir dann...

    So eine gesunde Angst und Respekt vor dem Akohol wäre wohl der Idealfall damit umzugehen. Aber er darf nie in Vergessenheit geraten.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Supermann,

    na da hats aber einen erwischt. Macht aber nix, kein Grund zum trinken.
    Wenn ich mich nicht getraut habe ein Mädel anzusprechen habe ich Ihr einen lieben Brief geschrieben. Oder ein selbstgeschriebenes Gedicht....
    Du weisst doch bestimmt von Deiner Ex was Sie ( die betreffende Freundin) gerne macht???

    Dann schlägst Du Ihr halt mal vor das Ihr zusammen sowas unternehmt.

    Wie Sie darauf reagiert kann natürlich im Vorfeld keiner sagen.
    Aber Du kannst Dir hinterher auf die Schulter klopfen das Du es gewagt hast und wer weiss....

    Gruss White

    hallo tapfere Turn,

    ich finde das klasse wieviel Du hier schreibst und was Du alles erzählst.
    Wir stehen hier alle hinter Dir und hoffen das es Dir ganz bald wieder besser geht.

    Es wäre schon wichtig wenn der Arzt Deine alten Narben sieht, also nicht verstecken. Er wird Deinem Vater dann schon sagen das Du das nicht aus Spass machst.
    Fass Dir ein grosses Kämpferherz und erzähl dem Arzt alles was Dir auf der Seele liegt und wie es Dir geht.

    Ich wünsch Dir alles Gute und liebe Grüsse

    White

    hallo Gilbert,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen.

    Die Gefahr eines Rückfalles besteht leider weiter, egal wie lange Du trocken bist.

    Wenn Du diese Dir persönlichen Anzeichen verspürst darfst du das auch nicht ignorieren sondern musst das für Dich in den Vordergrund stellen.
    Tu alles was nötig ist bis Du wieder das Gefühl hast stabil zu sein.
    Es gibt viel zu verlieren.

    Wenn Du probehalber jetzt mal eine Flasche trinkst, ach was, einen kräftigen Schluck, dann ist das als wenn Du auf einem alten verstaubten Rechner die Entertaste drückst.
    Das alte Programm , im Suchtgedächnis fest verankert; fährt augenblicklich wieder hoch.
    Innerhalb kürzester Zeit bist Du wieder auf dem alten Stand, Trinkmenge, Saufdruck...das ganze Programm.
    Und dieses alte Programm ist aktiv solange Du lebst, das ist unsere Krankheit.
    Da gibt es keine Ausnahme, einmal Alkoholkrank, immer Alkoholkrank.

    Tu was nötig ist für Dich, verstärke Deine Trockenarbeit, meide Gefahrenpunkte.

    Damit Du diese verdammte Taste nicht drücken musst....

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Thorsten,

    eigentlich willst Du doch aufhören oder nicht?

    Du kannst nicht zum Arzt gehen weil Du die 10Euro nicht hast und "besorgst" Dir weiter Alkohol damit Du nicht krampfst....????

    Du traust Dich nicht auf die Strasse weil Du so voll aussiehst.

    Aus dem Teufelskreis kommst Du nur raus wenn Du einen RTW anrufst. Dann hat die "vorsichhinvegetiererei" ein Ende und Du wirst wieder ein Mensch.

    Ich weiss wovon ich schreibe, bei mir war es ähnlich.
    Es gibt eine Lösung und es ist nichts schlimmes dabei.
    Im übrigen kannst Du da auch nachts anrufen.
    Du brauchst erstmal nur Deine Versichertenkarte und evtl. ein paar Sachen zum wechseln...aber selbst das bekommst Du im KHS.

    Du klingst sehr verzweifelt und wir wollen Dir wirklich helfen. Uns sind diese Situationen nicht unbekannt und wir wissen auch wie man da rauskommt.

    Aber in Aktion treten musst Du.

    Gruss

    White

    Hallo Amica,

    auch von mir noch ein verspätetes Willkommen hier.

    Wenn Du schreibst er schafft das alleine, meinst Du dann das aufhören oder das er das Trinken im Griff hat ?
    Sprecht Ihr von genereller Alkoholabstinenz oder vom runterschrauben, weniger trinken?

    Wenn er Alkoholiker ist gibt es kein "Ab und Zu" mehr und auch kein kontrolliertes Trinken.

    Auf Deine Frage ob er Alkoholiker ist können wir Dir hier keine befriedigende Antwort liefern.
    Das ist so eine Sache mit der Ferndiagnose.

    Dafür musste er mal zum Arzt und sich untersuchen lassen, bzw. wahrheitsgetreue Angaben zu seinem Trinkverhalten machen.
    Er selbst müsste auch wissen was die Stunde geschlagen hat und ob er ohne Alkohol auskommt bzw. was passiert wenn er es seinlässt.

    Unkonstruktive Diskussionen entstehen wenn die Standpunkte nicht klar sind.
    Das kann zu keinem Ergebnis führen.

    Wenn Dich das Trinkverhalten stört frage ihn ob und wann er aufhört. Was er dafür tun will.
    Wenn die Antworten negativ ausfallen musst Du für Dich Konsequenzen ziehen da Du niemanden zwingen kannst mit dem Trinken aufzuhören.

    Wenn Du Konsequenzen androhst, achte darauf das Du sie auch einhälst. Sonst wird das eine unglaubwürdige Endlosschleife bei der Du auf der Strecke bleibst.

    Viele Grüsse und alles Gute für Dich

    White

    Hallo Klaus,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich weiss jetzt natürlich nicht inwieweit Du Dich hier schon umgelesen hast.
    Bei der angegebenen Trinkmenge habe ich erstmal grosse Augen bekommen.

    5 Flaschen Wodka und 6-7 Flaschen Wein in der Woche.

    Das Du da von selbst runterkommen willst, mit so einer selbtgebastelten Strategie ist lebensgefährlich.
    So etwas nennt man kalter Entzug und darüber liest Du hier auf jeder zweiten Seite.
    Du benötigst qualifizierte Hilfe vom Arzt und eine Entgiftung.
    Abgesehen von dieser Selbstverständlichkeit wäre es wohl auch ein positives Zeichen für Deine Frau wenn Du Dir keine Hintertürchen mehr offenlässt.

    Ich kann auch leider nichts von Deinem eigenen Willen lesen dem Alkohol ein Ende zu setzen." Du musst weil."...ist eine Motivation die zum scheitern verurteilt ist.

    Warum tust Du Dir das an?

    Mach Nägel mit Köpfen wenn es Dir ernst ist.

    Die Lage ist es auf jeden Fall.

    Falls Du trotz besseren Wissens bei Deinem Entschluss bleibst und einen kalten Entzug machst, möchte ich Dich eindringlich bitten uns hier im Forum mit detaillierten Angaben zu verschonen.
    Eine Anleitung ( die 233.698te ca.) zum kalten Entzug können wir auf diesen Seiten wegen der damit verbundenen Gefahren nicht tolerieren.

    Mit Deinem Entschluss ein trockenes Leben zu führen bist Du hier natürlich Willkommen und auf dem Weg begleiten wir Dich auch gerne.

    alles gute Für Dich

    gruss White