Beiträge von Whitewolf

    Hallo Amlia,

    von mir noch ein herzliches Willkommen im Forum.

    Wir haben uns im Chat knapp verpasst, meine aber Deinen Namen gelesen zu haben.
    Gut das du Dich entschlossen hast hier im Forum zu schreiben. Das war vermutlich nur die Spitze des Eisberges.
    Ich nehme jetzt erstmal keine konkrete Stellung zu Deinem Erlebten aber ich denke das Du hier gut aufgehoben bist.
    Auf jeden Fall ein Schritt mehr in eine hoffentlich bald zufriedene Trockenheit.
    Du wirst bestimmt noch Antworten bekommen auf Deine Vorstellung und wenn Du das alles nicht nochmal schreiben möchtest, verschieben wir den Thread in den Bereich Alkoholsucht. Ist ja eine Menge zusammengekommen.

    Schön das Du hergefunden hast und wir lesen uns noch.

    Viele Grüsse und ein frohes neues Jahr

    White

    Hallo Fritz t. C.,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Austausch ist immer eine gute Sache, dazu wirst Du hier viel Gelegenheit haben.
    Das Trockenwerden ist im Vergleich zum Trockenbleiben relativ einfach und hier gibt es viele Möglichkeiten sich einzubringen.

    Erstmal schön das Du hergefunden hast und einen guten Rutsch

    Gruss

    White

    Hallo Krebschen,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Du schreibst das Du eine innere Leere empfindest.
    Daran kannst Du erkennen wie Lebensbestimmend das alles für Dich ist.
    Du wartest auf den Dank, schliesslich hast Du alles getan, Dein Leben eingestellt/umgestellt, gelogen, vertuscht und nun das.

    Du bekommst gerade einen leibhaftigen Einblick in die nassen Gedanken eines Alkoholikers.
    Du spielst nämlich nur eine Nebenrolle in dem Stück.

    Die des Co-Abhängigen. Hauptakteur ist der Alkohol.

    Wenn Du eine sich immerwiederauffüllende Flasche wärst, würdest Du mehr Zuneigung erfahren.

    Schau Dich hier im Co-Bereich mal etwas genauer um und dann müsste Dir das folgende einleuchten:

    Wenn er Dich jetzt wegstösst, Dich des Verrates anklagt solltest Du jubeln.
    Nimm die Chance beim Schopf und geh.
    Was besseres kann Dir nicht passieren, auch wenn zuerst nur Leere bleibt.
    Von einer Krankheitseinsicht ist er weit entfernt und einmal gebrochene Knochen reicht 100%ig.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und bleib im Co-Bereich am Ball. Damit ist die Leere schonmal etwas kleiner.

    Achso: Du bist was seine psychische und körperliche Alkoholerkrankung angeht an garnichts schuld.

    Viele Grüsse und einen guten Rutsch

    White

    Hallo Tobi,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Glückwunsch zu Deinem Entschluss. Ich wünsche Dir das Du den Absprung schaffst, und zwar noch --bevor-- die netten Folgen wie Job , Führerschein, etc. eintreten.
    Mit Deiner Registrierung hier hast Du ja schon einen Schritt getan, der nächste wäre tatsächlich der Arzt. Mit Ihm kannst Du die gesundheitliche Sache in Ruhe besprechen und evtl.weitere Massnahmen planen.

    Erstmal schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse und einen guten Rutsch

    White

    Hallo Carel,

    herzlich Willkommen im Forum.

    Einfach' Klasse'.

    Es ist einfach schön sowas zu lesen und wir hatten in Deutschland mal einen Hit der in seinem Text besagte ' mit 66 Jahren fängt das Leben an' .

    So funktioniert es , nicht aufgeben, es ist nie zu spät etwas zu ändern.
    Es lohnt sich.

    Ich wünsch Dir einen guten Rutsch und hoffe wir lesen noch etwas mehr von Dir.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Reni,

    ich wünsche Dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Jeder neue Tag bietet neue Möglichkeiten, das neue Jahr gleich 365 davon.

    Aber schreib ruhig weiter wie es sich so entwickelt und wenn sich nichts tut, dann benutzt Du diesen Thread um Deinen Gedanken gerecht zu werden.

    @ Paulinchen:

    es gibt mit Sicherheit auch Menschen die von selbst und über Nacht plötzlich eine Eingebung haben und nicht mehr trinken wollen.
    Das ist aber nicht die Regel.
    Ich spreche aus eigener Erfahrung, auch von anderen Alkoholikern die ich kennengelernt habe, mit denen ich zusammengearbeitet habe.
    Das Wort 'Verlust' hat immer eine Rolle gespielt nur wird es eben von jedem anders interpretiert und empfunden.
    Für den einen ist es auslösend wenn er seine Hände nicht mehr richtig koordinieren kann, für den anderen ist der Verlust des Führerscheins der Supergau.
    Niemand kann wissen was bei jemandem nötig ist, das merkt nur die jeweilige Person selber.

    Es besteht zwar die wage Möglichkeit, das in diesem Fall das beenden der Beziehung zum umdenken bewegt, allerdings glaube ich das nicht da er schon vorher verlassen wurde und der Alkohol da auch eine Rolle gespielt hat.
    Daher würde ich diese Möglichkeit hier streichen.

    Auch Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Und Reni, es ist auch nicht Deine Aufgabe diesen Grenzbereich zu finden, das tut der Beziehung alles andere als gut.
    Du bist nicht auf einer Nahkampf-Ranch sondern in einer Beziehung.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Franz,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Nun, den Anschluss hast Du mit Deiner Anmeldung hier gefunden.
    Es stellt sich die Frage was Du brauchst. Auch eine reale SHG hat Ihre Vorteile, da hilft wohl nur ausprobieren.

    Bei uns stellt sich allerdings nicht mehr das Problem des- Zwischen-den-Stühlen-sitzens.
    Wir können nur abstinent leben, und so arbeiten wir hier auch.
    Ob bei Dir eine Abhängigkeit vorliegt kannst eigentlich nur Du selbst beantworten, die Folge wäre lebenslanger Verzicht auf Alkohol.

    Wenn Du ein schlechtes Gefühl bei der Sache hast, dann ist das ein Zeichen auf das Du hören solltest.
    Solche Signale werden vom Körper und vom Gehirn nicht ohne Grund gesendet.

    Gefährdet bist Du allemal.

    Was wir hier eindeutig nicht machen, ist eine beratende Funktion im -weniger oder- kontrollierten Trinken.
    Wenn Du Dich also entschliesst Dein weiteres Leben ohne Alkohol zu führen, findest Du hier in diesem Forum eine vielschichtige Plattform auf der Du Dich austauschen kannst.

    Da Du hier ja schon etwas gelesen hast weisst Du ja schon das Dir das hier wohl helfen könnte, sonst hättest Du Dich wohl nicht angemeldet.

    Beginne mit Tag 1 und lasse jeweils für die nächsten 24 Std. das erste Glas stehen. Aus vielen kleinen Schritten wird dann ein Weg.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Swiss,

    das mit dem Schlafentzug ist so eine Sache.
    Das wird in der Psychatrie eingesetzt um gewisse Hormone zu erzeugen , um mal ganz salopp zu sagen um Glücksgefühle zu erzeugen. Das jetzt genauer zu erklären sprengt hier den Rahmen.

    Das Problem was ich bei Dir sehe, auch in Bezug auf Deinen anderen Thread, wäre das Du sowiso schon euphorisch bist. Ich denke einen weiteren Stressfaktor brauchst Du nicht. Und das ist Stress.
    Die Euphorie die dabei erzeugt wird , kennst Du aus Deiner nassen Zeit.
    Das Gefühl ist vergleichbar, deswegen möchte ich Dir davon abraten.
    Dein Stoffwechsel und der Hormonhaushalt brauchen sehr lange um sich wieder zu erholen, es dauert eine Weile bis sich alles wieder einpendelt. Die Geduld musst Du einfach aufbringen.
    Zwinge Dich in einen festen Plan.
    Steh morgens um 6 Uhr auf ( egal wie müde Du bist) , frühstücke und beschäftige Dich. Der Mittagsschlaf muss weg, stattdessen gehst Du spazieren. Wenn du dann gegen 23 Uhr schlafen gehst müsste das klappen.
    Wenn Du das eine Woche durchgezogen hast , Dein Körper und der Kopf wieder einen Plan haben, solltest Du wieder schlafen können.
    Trink nicht soviel Kaffee, vor allem abends nicht.
    Gib Deinem Kopf abends eine Chance müde zu werden. Das heisst noch etwas lesen oder leise Musik hören, um die Systeme wieder runterzufahren.

    Der Schlafentzug sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. In Deinem Fall wäre er aber nutzlos und eher mit Brachialgewalt zu vergleichen.
    Davon hattest du in Deiner nassen Zeit genug.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Silberstreifen,

    das wird wohl auch Kostengründe haben. Über die Feiertage sind sowiso kaum Ärzte und Schwestern da.
    Die Gefahr das er wieder trinkt ist natürlich riesig. Er wäre nicht der erste der sich dann vorher nochmal richtig einen gönnt.
    Versuch bei den Ärzten rauszufinden was die sich dabei denken und vorallem ob er auch im betrunkenen Zustand aufgenommen wird.
    Ich habe das schon erlebt, die Leute werden dann vor der Therapie im Haus extra nochmal entgiftet.

    Falls er aber mit der Aussicht auf die Therapie keine drei Tage trocken übersteht, solltest Du ihm klarmachen, das er sich während der Therapie gleich mit dem Sozialarbeiter zusammensetzt-- wegen der Scheidung und eigener Wohnung.
    Jeder so wie er es braucht.

    Gruss

    White

    Hallo Reni,

    Zitat

    Noch nicht mal ein halbes Jahr zusammen und teilweise ist die Beziehung so verfahren wie meine vorherige nach sieben Jahren

    ....die Beziehung zu einem nassen Alkoholiker kannst Du getrost als extrem bezeichnen. Du befindest Dich in einem Zustand der andauernden Anspannung, Du weisst nie was morgen vor der Tür steht. Du hast innerhalb von wenigen Wochen soviel Höhen und Tiefen hinter Dir wie andere in Jahren.
    Alles andere als langweilig, leider nicht im positiven Sinne.

    Was wird aus Dir?

    Das war eine gute Frage, da es Dich innerlich zereisst. Du liebst zwei verschiedene Menschen in einer Person. Du vermisst das 'sich anlehnen können' , die Sicherheit und Konstanz in der Beziehung, die Sachen die ein weiteres Planen möglich machen.
    Das ist eben die Sache mit der Kraft, die Du bereit bist zu investieren. Da Du ja auch nicht weisst, welche Art von Verlust eintreten muss ( Job, Führerschein, kaputte Leber....etc...) kann das Jahre dauern bis Du Land siehst.
    Das er zwei Jahre in einer Therapieeinrichtung trocken war hat nicht viel zu sagen. Das hängt mit Kontrolle zusammen, wirklich trocken-auch im Kopf- war er nie.

    Was ich meine und denke darüber, ob die Beziehung beendet werden sollte, spielt keine grosse Rolle. Was Du denkst ist wichtig. Du hast ein schlechtes Gewissen wenn Du Ihn verlässt ( was soll aus Ihm werden) und Du hast ein schlechtes Gewissen wenn Du es nicht tust ( weil er sich kaputtsäuft oder Dir gegenüber ).

    Das er Dir noch nie die Schuld an seinem Trinkverhalten gegeben hat brauchst Du Ihm nicht hoch anrechnen. Für jemanden mit Therapieerfahrung ist das ja wohl eine klare Sache.

    Was Du auch tust, pass auf Deine Kräfte auf.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Robin,

    erstmal schön das Du wieder hergefunden hast.
    Und dann eins nach dem anderen.

    Wie gehts Dir im Moment? In welchem Zustand bist Du und was hast Du nun vor?

    Schau erstmal nach vorne, über die Fehler kannst Du nachdenken wenn Du wieder Land unter den Füssen hast.

    Gruss

    White

    Hallo Lucia,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

    Ganz oder garnicht, schwarz oder weiss.
    Du sagst es.

    Trinken oder Nichttrinken.
    Nass oder Trocken.

    Bist Du Alkoholkrank?

    Ja oder Nein? Oder ein bißchen? Da fängt es an.
    Da ist das Datum egal und die Uhrzeit erst recht.

    Freue mich mehr von Dir zu lesen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Wildbeeries,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich denke Du hast schon einen guten Schritt getan als Du Dich hier angemeldet hast. Du hast hier die Gelegenheit Dich eingehend auszutauschen wenn Du dauerhaft trocken werden willst.

    Trocken werden und bleiben geht leider nicht von selber. Das weisst Du seit Deiner einjährigen Abstinenz. Also musst Du etwas ändern, an Dir und Deinen Lebensumständen arbeiten, evtl. Dein Umfeld verändern.
    Dabei könne wir Dir gerne behilflich sein, überall gibt es Problemlösungsstrategien.

    Zitat

    wie man sich in brenzligen Momenten über gefährliche Augenblicke retten kann?


    Wenn Dein Kopf trinken will, gib Ihm was zu trinken, vorzugsweise Wasser oder Tee bis es aus den Ohren wieder rauskommt.
    Das hilft.
    Besonders leckere Tee's als Belohnung.
    Kaffee oder Schwarzer Tee können den Druck nach Alkohol stark steigern, diese Aufputschmittel wollen ( vorzugsweise mit Alkhohol / Suchtgedächnis ) wieder ausgeglichen werden.

    Ausserdem solltest Du Dir einen Arzt suchen, mit dem Du über die Problematik sprichst. Die medizinische Seite ist ein wichtiges Kriterium.

    Man liest sich, schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Reni,

    Du hast ja schon eine Menge Sachen erkannt, nicht umsonst hast Du Dich hier angemeldet.

    Das was Du über sein Trinkverhalten schreibst ist eine ganz alltägliche Trinkerkarriere, es gibt unzählige Bücher darüber und sehr eindrucksvolle Filme , eben ganz normal. Der Katzenjammer danach, halbherzige Versuche für die anderen und die Tendenz führt nach unten. Es muss erst etwas bestimmtes eintreten um eine wirkliche Änderung zu erreichen. Was das ist, unterscheidet sich bei jedem. Aber es hat was mit Verlust zu tun.

    Ich schreibe das deshalb, weil in einer solchen alltäglichen Trinkersituation einer natürlich nicht fehlt. Das ist der Mensch dem das wehtut. Der sich wirklich Gedanken macht und die Welt nicht versteht. Und um den geht es in diesem Thread hier.
    Du musst Dir darüber klarwerden, das Du nur eine Nebenrolle spielst. Er trinkt nicht wegen Dir, er würde auch ohne Dich trinken. Er trinkt weil er etwas nicht begriffen hat, was nur jeder Alkoholiker für sich alleine begreifen kann. Er weiss es, aber er hat es nicht begriffen.
    Du kannst jetzt noch alles was Du hast an Energie dalassen, Dich ausbrennen bis Du selbst Hilfe benötigst oder Dich wieder Deinem Leben zuwenden und Ihn machen lassen.
    Je mehr Kraft Du Ihm gibst, umso mehr wird er trinken.
    Bist Du es nicht, wird er sich die Kraft woanders holen.

    Auch alles ganz alltäglich und normal. Ab einem gewissen Punkt bist Du austauschbar, der einzige feste Partner der immer wiederkehrt ist der Alkohol.

    Lass Dir nicht einreden das Du in irgendeiner Weise Schuld an seinem Trinkverhalten bist, das irgendwas anders wäre wenn Du etwas anderes tun würdest / getan hättest.
    Du hast hier im Forum, in Deinem Thread, die Gelegenheit, aufzuschreiben wie es Dir geht, welche Gedanken Dich verfolgen, was Dich beschäftigt.

    Dazu möchte ich Dich ermuntern damit aus Deiner Seele keine Mördergrube wird, Du Dich nicht innerlich zerfrisst und leidest.

    Es gibt genügend Partnerinnen hier, die dasselbe Procedere hinter sich haben, wissen wie die Geschichte ausgeht und was aus dem Partner wird. Der Austausch hilft Dir zu sortieren, wichtiges von unwichtigem zu trennen, gibt Dir das Gefühl nicht alleine mit diesem Problem zu sein.

    Für Ihn hast Du genug getan, er wird auch weiterhin alle Anstrengungen im Sande verlaufen lassen.

    Bis irgendetwas passiert das mit Verlust zu tun hat. Und das muss nicht zwangsläufig mit Dir zu tun haben.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Ayki,

    schreibt Ihr auf demselben Rechner?
    Wie schätzt Du die Situation ein wenn Ihr Euch gegenseitig hier lest?
    Wär es nicht sinnvoll in den geschützten Bereich zu wechseln?
    Was meinst Du dazu? Die Marschrichtung Deines Mannes ist ja wohl soweit klar, er wird nichts unversucht lassen bis er wieder bei Dir ist.

    Ich habe Angst das Deine Objektivität leidet. Wie wirkt sich das aus, wenn Du weisst das er mitliest?

    Mal abgesehen davon wird uns Dein Mann auch nichts schreiben, was Du Ihm zum Nachteil auslegen könntest. Damit wären wir da nur bei der halben Wahrheit.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Reni,

    herzlich Willkommen im Forum,

    schwierig....ja, so kann man das auch nennen.

    Wenn Du Dich im Bereich Co-Abhängigkeit etwas umschaust, wirst Du sehen- wie -schwierig.

    Wie Du damit umgehst, das kannst am Ende eigentlich nur Du entscheiden.
    Da Du das Procedere ja schon kennst, musst Du Dir das ja auch nicht zumuten.
    Besser wird das nicht solange er trinkt. Eher schlimmer.
    Beunruhigend finde ich das er ja um seine Krankheit weiss, und trotzdem ungeniert weitertrinkt. Also will er auch weitertrinken und genaugenommen braucht er Dich nur für die Trinkpausen. Oder will er sich in ärztliche Behandlung begeben?
    Wenn er Alkoholiker ist darf er nie wieder einen Schluck zu sich nehmen? Wusstest Du das?
    Auf welchem Stand bist Du denn was die Alkoholkrankheit angeht?

    Fragen über Fragen.....

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Rudi,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich habe Dich mal aus dem anderen Thread rausgenommen, da Du sonst untergehst.

    Aller Anfang ist schwer und die Entscheidung muss von Dir kommen. Jetzt hast Du Dich erstmal hier angemeldet und das ist doch schon mal ein Anfang.
    Ich möchte Dir den Mut machen, den Weg auch weiter zu gehen.

    Bezugnehmend auf Deinen anderen Beitrag :
    Du wirst mit Sicherheit jemanden hier antreffen heute Abend.

    Ich hoffe Du kannst da noch was biegen heute bei Deinem Arbeitgeber, aber das ist keine Dauerlösung. Darüber musst du Dir klar werden.

    Erstmal schön das Du hergefunden hast, evtl. lesen wir ja noch etwas mehr von Dir?

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Samara,

    ganz lieben Gruss zurück, und Dir auch ein friedliches Weihnachtsfest.

    Selbstverständlich bist Du traurig, aber Du hast richtig gehandelt. Solange Deine Mutter sich nicht helfen lässt, sogar noch von Deiner Schwester unterstützt wird, stehst Du auf verlorenem Posten.

    Aber Du kannst Sie in Deine Gedanken einschliessen und Ihr Gutes wünschen.

    Ich wünsch Dir viel Kraft und alles Gute

    White

    Hallo Fabian,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Wenn es um einen Angehörigen geht, solltest Du Dir den Co-Abhängigen-Bereich mal anschauen.

    Die Angaben von Dir sind leider etwas wage, wie Blue Bouncer schon geschrieben hat. Es ist schlecht darauf zu antworten, da es im zwischenmenschlichen Bereich und bei unserer Krankheit keine Patentlösungen gibt.
    Wenn Du magst, schreib uns doch mal etwas genauer was passiert ist.

    Bis dahin

    Viele Grüsse

    White