Beiträge von Whitewolf

    Hallo Meni,

    ich kann das ja irgendwie garnicht glauben.

    Du zitterst innerlich wie Espenlaub weil du nackte Angst vor den Feiertagen hast?

    Und?

    Die Familie, Dein sogenannter Gefährte
    ( der Dich sowiso mit Vorliebe vor die heisse Ofentür rennen lässt....beim letzten Rückfall hat er ja schon vorher was gemerkt....), Deine Freunde....ich kann da garnichts von Rücksicht lesen.
    Der Wein gehört dazu? Der Schnaps auch?

    Gut , die Wahl ist somit gefallen. Die Feiern finden ohne Dich statt. Wo ist jetzt das Problem?
    Du bist noch nicht soweit, also musst Du die Konsequenzen ziehen. Und Deinem Freund würde ich die Weinflaschen die er extra aus dem Keller geholt hat ins Auto schütten....da hat er dann noch länger was von.

    Wir reden hier von Deinem nächsten Rückfall, der im Prinzip schon fertig strukturiert ist, wenn Du keine Notbremse ziehst.

    Ich sehe das zu eng? Sooo schlimm ist es ja doch nicht??

    Du haushaltest eindeutig über Deine Kräfte, Du zerbröselst innerlich. Wie willst Du denn diese innere Anspanning bewältigen? Das hat doch mit Zusammenreissen nichts zu tun.
    Setz Dich ab von diesem Wahnsinn, wenn Du nicht da bist haben Sie mehr zum Quatschen und Du kannst auch kein Stimmungskiller sein.

    Das bekommst Du übrigens sowiso vorgeworfen, egal wie es läuft.

    Ich wünsche Dir wirklich , das Du da noch irgendwie die Kurve bekommst.

    Gruss

    White

    Hallo SmA,

    erstmal herzlich Willkommen hier bei uns im Forum,

    ich denke das Du hier ganz richtig bist wenn du nach Wegen aus der Sucht suchst.

    Der Alkohol ist Dir immer schon zur Last gefallen, erst in Deiner Kindheit und nun merkst Du es an Dir selber.
    Das Mitleid was Dir Deine Mitmenschen entgegenbringen, hilft Dir nicht weiter. Es beinhaltet auch eine gehörige Portion Unwissenheit und Unsicherheit mit der Thematik.

    Im Bereich Alkoholsucht kannst Du mit Deinen Angaben etwas konkreter werden, uns etwas genauer über Deine Problematik informieren und auch Deine Gedankengänge über den Weg hinaus, vorrausgesetzt Du möchtest das.

    Schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Kueken,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Wenn Du Dich hier im Forum einbringst, Fragen stellst , uns Deine Geschichte etwas näher erläuterst, wirst Du feststellen das sowas auch sehr viel Kraft geben kann. Der Austausch hilft schon ungemein.
    Du bist hier nicht alleine, wir verstehen Dein Problem und viele von uns haben Therapieerfahrung.
    Das mit der Musik ist so eine Sache, was dem einen guttut ist für den anderen schlecht. Das kommt immer darauf an welche Emotionen ausgelöst werden, das kann auch nach hinten losgehen und ist doch sehr pesonenbezogen.
    Ich bin mir aber sicher , das Du im Laufe der Zeit merkst, welche Musik Dir wann nützt und wann schadet.

    Ich hoffe wir lesen noch mehr von Dir, erstmal schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Cherlindrea,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Der Nickname hört sich sehr interessant an, ist das eine Zusammenstellung?

    Aber deswegen bist Du nicht hier.

    Ich kann mir nicht vorstellen, das Ihr solche extremen gesundheitlichen Einbrüche ertragen müsst. In dem von Dir geschilderten Fall hätte ich einen Notarzt alarmiert.
    Ab einem gewissen Punkt müssen solche Entscheidungen abgenommen werden. Zumindest kann man dem Arzt sagen worum es geht, die entscheiden dann schon ob Sie kommen.
    Aber das das mit den Tabletten und dem Alkohol nichts wird ist klar und das ist Eigengefährdung.

    Ich würde mich an Deiner Stelle evtl. mit Deiner Mutter zusammen mal an eine Beratungsstelle wenden und den Fall schildern.
    Er braucht eine neue Therapie und zwar Alkohol und Medikamentenbezogen.

    Wenn er sich nicht helfen lassen will, setzt Du ihn vor die Tür.

    Dann brauchst Du auch keine Medikamente mehr und Deine Nerven können sich erholen.

    Er scheint ein knallharter Vertreter zu sein, gibt auf seine Gesundheit null und macht Dich nervlich kaputt.
    Da sind harte Bandagen gefragt, mit "Bitte " kommst Du da nicht weiter.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Paulinchen,

    um Deine Eingangsfrage abschliessend zu beantworten: Seit Vorgestern, spätestens seit Heute.

    Er bekommt es nicht den Griff, kann nicht mehr kontrolliert trinken. Es wird immer mehr als gewollt, und unter grosser innerlicher Kraftanstrengung schafft er es dann auch mal eine Weile ohne. Was in Ihm selbst passiert, das kannst Du natürlich nicht wissen, und das wird er Dir auch nicht sagen.
    Weil es seine Sucht offenbaren würde.

    "Ich habe das im Griff, und ich werde das wieder auf ein normales Trinkverhalten zurückschrauben" ist im übrigen der am meisten geschossene Bock des Trinkers. Das glaubt im Übrigen auch nur noch, wer es glauben will.
    Du jetzt auch nicht mehr, weil Du ja jetzt hier bist.
    Nach dem schmerzhaften Einsehen dieses Irrtums wäre dann der Weg zur Krankheitseinsicht frei.

    Das scheint wohl bei Ihm noch etwas zu dauern.

    Das Krankheitsbild des Co ist sehr breitgefächert.
    Deswegen reden wir hier vom krankhaften Co-Abhängigen. Nicht jede Co-Abhängigkeit ist, wenn im gesunden Rahmen praktiziert, schädlich.

    Du bist nicht automatisch krankhaft Co-Abhängig wenn Du mit einem Alkoholiker zusammenbist.
    Ernst wird es, wenn die Sucht auch Dein Leben in zunehmenden Maße beinflusst, z.B. wenn Du für Deinen Partner lügst, Termine wahrnimmst, die Sucht deckst und damit auch unterstützt.
    Das kann soweit gehen, das sich ein Co-Abhängiger ein Leben ohne Alkoholiker garnicht mehr vorstellen kann, ein Helfersyndrom ausgeprägt wird, das eigene Ich völlig ins Hintertreffen gerät.
    Wird der Partner dann trocken, haben beide ein Problem.

    Wenn Du Dich im Co-Bereich mal so durch die Threads liest, müsstest Du abschätzen können inwieweit Dich die Sucht auch im Griff hat.

    Na dann schreib mal weiter drauf los.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Astrid,


    das freut mich natürlich, das Du zumindest mit Deiner Tochter so gut darüber sprechen kannst.

    Ansonsten würde ich sagen, ist es für Deine Situation typisch, aus allem noch etwas Schönes zu ziehen. Da tut sich ja auch eine riesige Front vor Dir auf wenn Du über Trennung nachdenken würdest.
    Naja, wenn er heute mal wieder ganz nett war, und sonst auch immer so weint wenn Du gehen willst.....Merkst Du was????

    Sowas nenne ich leidgeprüft.

    Schreib uns doch mal auf, wo Deine persönliche Schmerzgrenze liegt. Es ist dann auch leichter für uns zu erkennen, wann Not am Mann ist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Astrid,

    Du wirst in absehbarer Zeit eine Entscheidung treffen müssen.
    Mir persönlich dreht sich der Magen um, wenn ich das lese.
    Du stehst mit Deinen Veränderungen erst ganz am Anfang, bist alles andere als stabil und bekommst jetzt schon regelmässig einen zwischen die Augen.

    Das hält kein Mensch auf Dauer durch. Entweder Du fügst Dich wieder in das alte System der leicht zu "händelnden" Ehefrau, oder Du hörst auf zu trinken und entdeckst neue Horizonte in Dir.

    Mit Deinem Mann kannst Du nicht trocken werden, also musst Du es ohne Ihn tun.

    Es geht hier jetzt nicht mehr um EUCH, sondern um DICH. Du wirst nicht alles unter einen Hut bekommen.

    Gruss

    White

    Hallo Wiebke,

    herzlich Willkommen hier im Forum. Wie ich sehe, bist Du ja schon etwas länger angemeldet.

    Du hast doch mit Sicherheit schon mal probiert den Wein wegzulassen, oder??
    Was passiert denn dann??

    Wenn Du Dir Sorgen um Deinen Alkoholkonsum machst, dann ist da auch was drann.
    Unabhängig von einer Erkrankung solltest Du das ändern, schon alleine aus dem Grund, weil Du Dich damit nicht mehr wohlfühlst.
    Je ehrlicher Du mit Deinen Beobachtungen zu Dir selbst bist, umso eher erkennst Du eine evtl. Abhängigkeit.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Paddy,

    wenn Du dir -wie Spedi schon geschrieben hat- mal die ganzen Berichte im Co-Bereich durchliest wirst Du viele Gemeinsamkeiten feststellen.

    Wenn ich mir Dein Statement so durchlese komme ich immer mehr zu dem Schluss, das der Alkohol zwar ein Bestandteil der Sache ist. Der Kern allerdings liegt darin, das Eure Beziehung schon länger kaputt ist.

    Dein Problem ist wohl eher, das Du nicht weisst wie Du das alleine schaffen sollst. Vieleicht hast Du Dir auch in den Kopf gesetzt genau diesen Mann wie auch immer an Dich zu binden. Das kann man dann auch Liebe nennen.
    Tatsache ist, das er keinen Pfifferling auf Eure Beziehung und Deine "Liebe" gibt.

    Es wird langsam Zeit, das Du Dir im klaren darüber wirst, das die Ehe, so wie Du Dir das vorstellst, nicht funktioniert. Was tut er denn für Dich??
    Für Euch ??
    Du bist manchmal bequem für Ihn, oder irgendwas. Keine Ahnung.
    Wenn Du unbequem wirst , geht er. Er führt nebenbei noch Beziehungen, lässt Dich mit den Kindern alleine, er wohnt garnicht mehr richtig bei Dir.

    Ihr seid doch schon getrennt.

    Deine Hysterie ist verständlich, weil Du an eine Grenze gestossen bist. Du weisst nicht was Du noch tun sollst, damit er Dich endlich liebt. Dir das zukommen lässt was Du eigentlich verdienst. Aber egal was Du auch tust--Du kannst einen Menschen nicht zwingen sich zu ändern.
    Das versuchst Du immernoch und das kann nur in Hysterie enden.

    Das seine Ablehnung mit dem Alkohol zu tun hat , ist für Dich wie ein Strohhalm.
    Aber ich sage Dir, auch wenn er nichts mehr trinkt ist Eure Ehe am Ende.
    So verhält sich kein Mann, der seine Frau liebt.

    Das ganze wäre ja ein sehr schönes Lebensspiel und könnte immer so weiter gehen. Die Sache hat nur einen Haken : Die Kinder leiden darunter.

    Du solltest langsam anfangen Deine Kräfte umzuverteilen. Konzentriere Dich auf die Kinder und auf Dich.

    Gruss

    White

    Hallo Lulu,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    Die 16 in Deinem Nick steht für Dein Alter nehme ich mal an??

    Unterhaltet Ihr Euch denn in der Familie offen über das Problem?? Wie steht denn Deine Mutter dazu??

    Es ist verständlich das Du Angst um Ihn hast, auch davor nicht genug getan zu haben. Allerdings wirst Du im Moment nicht mehr machen können als zu reden.
    Teile ihm Deine Sorgen mit, sag Ihm das Du Angst um Ihn hast.

    Aber um aktiv helfen zu können muss er sich helfen lassen wollen. Das ist ganz wichtig und unerlässlich.
    Was für Dich besonders wichtig ist, das ist die Tatsache das Du nichts dafür kannst. Dein Vater trinkt nicht wegen Dir, Du hast an seinem Verhalten keine Schuld.

    Es ist wichtig bei allem was noch passieren kann, das Du Dir nicht die Schuld daran gibst und das Du dann nicht Dein Leben lang damit kämpfst.

    Wenn Du Dich etwas durch den Co-Bereich liest, wirst Du feststellen das das sehr oft passiert.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und hoffe das Ihr noch etwas erreichen könnt.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sami,

    ich habe mich jetzt mal so durch Deine ganzen Beiträge durchgelesen. Das Problem ist , das das alles ziemlich verteilt ist im Forum, mit ziemlichen Zeitabständen.

    Ich könnte mir vorstellen, das Du schon ganz gerne mal etwas konkretere Antworten in Deinem Fall haben möchtest.
    Da steht eine Scheidung im Raum, Du hast Angst vor dem Tatbestand des böswilligen Verlassens und Du möchtest endlich aus dieser Tretmühle der Co-Abhängigkeit heraus.

    Ich möchte Dir mal den Vorschlag machen die ganze Sache und was Dir wichtig erscheint hier an dieser Stelle mal zusammengefasst aufzuschreiben, damit sich die Leser ein Bild machen können.

    Besonders wichtig ist natürlich auch der aktuelle Stand der Dinge, was die Scheidung angeht.

    Ich denke dann wirst Du auch ein paar konkrete Antworten und Hilfestellungen bekommen.

    So wie Dein letzter Beitrag hier steht, bekommst Du die falschen Antworten. Dafür ist im Vorfeld schon zuviel passiert.

    viele Grüsse

    White

    Hallo Elfe,

    ich melde mich zwar immer nur mal so sporadisch, aber ich bin sehr interessierter Leser Deiner - tja- Befreiung kann man wohl schreiben.

    Ich könnte mir wohl denken, das es normal ist das Du Dich eher schlecht als gut fühlst. Du musst Dich erstmal daran gewöhnen, das Du wieder Zeit für Dich hast, das Du wieder etwas für Dich tun kannst.

    Er ist in guten Händen und muss jetzt etwas für SICH tun, je mehr Abstand Du hälst umso besser ist es für Ihn und Dich.
    Aber das schlechte Gewissen ist einimplantiert, eine typische Begleiterscheinung des Co's.

    Du musst jetzt umlernen. Statt Dich um Ihn zu kümmern, kümmerst Du Dich jetzt um die Kids und um Dich.....und da bleibt noch Zeit über.

    Zeit für das schlechte Gewissen sich einzuschleichen. :roll:

    Aber mit der Zeit wird das weniger, das Abspringen selbst ist das schwerste- danach geht das Leben irgendwie weiter. Deine Geschichte hier ist das beste Beispiel dafür.

    .....das mit dem Weihnachtsbaum hätte ich ja gerne gesehen... :lol: .

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Kira-Antonia* :lol: zurückwink*,

    na das ist ja vor den Feiertagen mal noch was erfreuliches. Wird wohl noch eine Weile dauern bis die Suppe ausgelöffelt ist, aber das war ja eigentlich klar.
    Wichtig ist , das Du einiges für Dich erkannt hast und wieder *Luft * bekommst.

    Wenn die Luft wieder knapp wird, gleich wieder schreiben, nicht lange in Dich reinfressen. :wink:

    Bei mir geht alles seinen Gang, -Danke der Nachfrage-, und ein ereignisreiches Jahr geht dem Ende zu.

    Ich wünsch Dir schon mal schöne Weihnachten und einen guten Rutsch --und nicht unterkriegen lassen.

    viele Grüsse

    White 8)

    Hallo Paddy,

    Du musst schon zugeben das da wohl einiges falsch läuft. Ihr seid verheiratet und habt zwei Kinder und dann ist er so zwischendurch mal 3 Wochen weg??
    Hast Du in dieser Ehe eigentlich noch irgendeine Konstanz ausser das er sich regelmässig zuschüttet ?? Auf nichts ist Verlass ??

    Über die Liebe kannst Du Dir Gedanken machen wenn beim Anwalt die Papiere unterschrieben sind.
    Du brauchst Deine Kraft für die Kinder und Dich.

    Aufwachen!!!

    Das ist aber nur meine Meinung, ich könnte mir vorstellen das da noch einige Statements kommen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Jörg,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Na, das ist doch mal was. Ich freue mich wenn wir Dir bei Deiner weiteren Trockenarbeit behilflich sein können.
    So den einen oder anderen Tip hast Du bestimmt auch auf Lager.

    Man liest sich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Maxii,

    was mag Dir da so im Kopf herumgehen???

    Warten und Hoffen, hoffen und warten......etwas anderes bleibt Dir nicht. Du darfst traurig sein, musst es aber nicht.
    Achte auf Dich, lebe Dein Leben, niemandem nützt es wenn Du Dich damit innerlich zerfrisst.

    Sieh mal, Deine Tochter ist alt genug um zu wissen das Du nicht an allem Schuld bist. Sie hat auch Lebenserfahrung gesammelt und kann Verhalten auseinanderhalten. Wenn Sie nicht zu Dir kommt, dann ist es Ihr nicht wichtig genug. Daran kannst Du nichts ändern. Aber das wird sich im Laufe der Jahre mit Sicherheit noch ändern.

    Wie hast Du überhaupt Kontakt mit Ihr?? Über Handy, sporadisch wenn Sie sich meldet, oder wie macht Ihr das???

    Evtl. kommt Sie ja auch noch, aber richte nicht Dein Leben danach aus. Sie wird Dich finden wenn Sie Dich sucht. Das ist ganz sicher.

    Es macht auch keinen Sinn ihr Vorwürfe zu machen. Bei dem was Sie hinter sich hat, hat sie ein anderes Denken entwickelt. Sie hat andere Wertevorstellungen, ich könnte mir vorstellen das Sie nicht nachvollziehen kann wie Du leidest.
    Sie hat innerlich auch schon so viele Schmerzen erlitten , Partner, Psychatrie, Überlebenskampf....Sie wird in der Hinsicht etwas abgestumpft sein.

    Denke an Sie, evtl. schreibst Du Ihr einen Brief indem Du ihr das mitteilst, was Dir auf der Seele liegt...??

    Ich wünsche Dir viel Kraft.

    Viele Grüsse
    White