Beiträge von Whitewolf

    Hallo Pinguin,

    Herzlich Willkommen im Forum.


    Ich nehme an , Du hast einen guten Grund zu fragen???

    Du kannst hier im Forum sehr viel über den kalten Entzug, seinen Ablauf, und seine Gefahren lesen.

    Er birgt immer Lebensgefahr.
    Bei jedem läuft der Entzug anders ab, deshalb frage nicht ob nun gerade bei Dir....????...weil du ja nur...( Menge)....und zwar nur ( wie oft) und auch nur dann und dann.

    Die Alkoholgewöhnung ist das Entscheidende.
    Wenn Du einen Entzug vorhast, befrage Dich bitte bei einem Arzt, vorzugsweise einem der sich mit Suchterkrankungen auskennt. Das lässt sich bei der Sprechstundenhilfe am Telefon klären.

    Wenn es brennt geht selbstverständlich auch der Hausarzt, auch er weiss was zu tun ist.

    Wir können ( müssen es aber leider sehr oft) nicht oft genug warnen, vor den möglichen Folgen eines kalten Entzuges. Mögliche Krampfanfälle oder Delirium treten für den Patienten ohne Vorwarnung auf.
    Von den sonstigen körperlichen und seelischen Belastungen mal ganz abgesehen.

    Es gibt von ärztlicher Seite verschiedene Möglichkeiten, einen Entzug zu managen. Dafür ist aber in jedem Fall eine Untersuchung erfoderlich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Tony,

    Du kannst Dir in etwa vorstellen, was wir Dir schreiben.

    Geschrieben werden muss es trotzdem.

    Wenn Du Dich in dem Zustand befindest, den ich in Erinnerung habe, befindest Du Dich in Lebensgefahr. Mit den Aponal wird das alles noch schlimmer. Wenn Du das so durchziehst, mit den Tabletten, ohne Bier, ohne Arzt, gehst Du durch die Hölle.
    Ruf wenigsten Deinen Arzt an und schildere Ihm die Situation. Er kümmert sich dann um Dich.

    Das Du vor allem Angst hast ist völlig normal. Das liegt an Deinem Zustand, aber das geht in der Entgiftung wieder weg.

    Im übrigen kannst Du Dir jetzt auch jederzeit einen Notarztwagen rufen.
    Wenn du denen erzählst was Du da machst, schicken die Dir sofort jemanden. Daran siehst Du wie ernst die Situation ist.

    Bist du eigentlich alleine??

    Mensch Tony, sitz nich da, und warte was passiert.

    Ich mache mir wirklich Sorgen

    Gruss

    White

    Hallo Regen,

    Ich bin erschüttert.

    Ich habe gerade überlegt, ob ich das so schreiben soll, aber es ist zutreffend und beschreibt es sehr genau, was ich gerade empfunden habe, als ich Deine Zeilen gelesen habe.

    Du zerstörst Dich mit offenen Augen, und das kuriose dabei ist, das tust Du damit Dein Vater merkt was er Euch antut.
    Dein Bruder distanziert sich....aus Selbstschutz. Den hast Du auch, und für den wird es Zeit. Du versuchst Dich als Prellbock vor Deine Mutter zu stellen, dabei kannst Du nicht mehr. Wie lange soll das so weitergehen, worauf wartet Ihr/Du??

    Ihr müsst Euch ganz dringend zusammentun und eine Beratungsstelle aufsuchen. Man wird Euch die Möglichkeiten nennen die es gibt den dauerhaften Psychoterror zu beenden. Ihr braucht Hilfe. Du schaffst das nicht mehr lange.

    Aileen hat geschrieben:

    Zitat

    Wie wird in eurer Familie - als Gemeinschaft - mit dem Problem "Vater" umgegangen?

    darin liegt der Schlüssel, in dem Wort Gemeinschaft und dem Umgang mit dem Problem.

    Es gibt zwei Möglichkeiten dieses Problem zu lösen. Ändert sich Dein Vater nicht, müsst Ihr etwas ändern.
    So wie Du das jetzt handhabst, wirst Du sehr bald schwer krank sein.

    Tu etwas, und zwar gestern.

    Ich wünsche Dir ganz ganz viel Kraft Regen

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Pauly,

    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Schön , das Du zu uns gefunden hast. Hier hast Du viel Gelegenheit Deinen weiteren Weg der Trockenheit auszubauen.

    Die Strecke bis zu Deiner LZ kannst Du hier prima überbrücken, uns mit Fragen löchern, Dich weiter informieren, Dich austauschen. Und nach der LZ natürlich auch, wenn es gilt das Gelernte umzusetzen.

    Was machst Du im Moment, wann solls denn losgehen??

    Ich wünsche Dir viel Kraft für den trockenen Weg, denn er lohnt sich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Traurige Wahrheit,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

    Ich kann mich meinen Vorpostern nur anschliessen, evtl kommt er ja auch dadurch wieder zur Vernunft. Du schreibst

    Zitat

    ihm zuzusehen dass er immer tiefer rutscht?

    Ob er immer tiefer rutscht, liegt in seiner Hand. Ob Du mitrutschst liegt in Deiner. Nur er kann etwas gegen seine Krankheit unternehmen.

    Du solltest Dich zumindest soweit distanzieren, das Du für Dich und das Kind ein gesundes Umfeld gewährleisten kannst.
    Auch wenn sich das hart anhört, es ist nicht Deine Krankheit, und Du bist auch nicht der Grund dafür.
    Helfen kannst Du ihm dann, wenn ein klarer Wille und ein klarer Weg ersichtlich sind.
    Und selbst dann bist du nur Statist.

    Bleib stark, ich wünsche Dir diese Kraft

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Girl,

    es tut mir leid das zu lesen, und auch das Du so sehr darunter leidest.

    Deine Mutter ist krank, und Sie weiss das auch, auch wenn Sie es abstreitet. Sie lehnt Hilfe ab, und es liegt an Euch zu schauen was Ihr aus der Situation macht. Kannst Du Dich denn mit Deinem Vater darüber unterhalten??Du brauchst jemandem mit dem Du darüber redest, und wenn es Dein/e Lehrer/in ist.

    Du und Dein Bruder haben keinerlei Schuld daran, das Deine Mutter trinkt.
    Du hast in Deinem Alter leider nur wenig Möglichkeiten an der Situation etwas zu ändern, Deine Mutter ist die Person die sich helfen lassen muss. Dein Vater und Deine Oma wären die Personen die das Deiner Mutter deutlich machen müssen.

    viele Grüsse

    White

    Hallo Bigear,

    Herzlich Willkommen im Forum bei uns .

    Na, da hast Du ja schon eine Menge bewegt. Du hast uns ja gleich vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Das Problem ist , das wir jetzt so gut wie nix von Dir wissen. lass doch noch etwas über Deinen Werdegang lesen, Deine Motivationen trocken zu werden, wie es Dir so geht.

    Naja, ein biserl was zum Einhaken, nachfragen, usw...

    Ich finde es natürlich gut, das Du entschieden hast etwas gegen den Alkohol zu tun, und Du scheinst auch zu wissen, das es mit einer Entgiftung alleine in den wenigsten Fällen getan ist. Das 'danach' ist enorm wichtig, dann fängt die Arbeit erst an. Der aktive Austausch hier im Forum wäre z.B. eine Variante.

    Wie das mit der stationären/teilstationären läuft, das klärst Du mit dem Arzt und dem Sozialarbeiter im KHS, bei der Antragstellung. Ob eine Wahlmöglichkeit der Threapiestätte besteht, hängt wohl im wesentlichen vom Kostenträger ab. Auch das erfährst Du bei Antragstellung, Fragen kostet auf jeden Fall nix. Die Threapiestätte muss natürlich auch zu Deinem Krankheitsbild passen, es gibt da mitunter Unterteilungen und Spezialisierungen.

    Du schreibst, Du kannst den Termin noch steuern. Wann solls denn soweit sein????

    So mehr fällt mir im Moment nicht ein.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Tony,

    na, das hätte ich Dir jetzt auch vorgeschlagen mit der MHH. Das bietet sich doch geradezu an bei Dir. Das solltest Du in jedem Fall anstreben, nicht nochmal in ein ein normales Krankenhaus. In der MHH hast Du einfach viel mehr Möglichkeiten, Suchtberatung, Gruppengespräche, Psychologen. Wenn Du Deinem Arzt die Trinkmenge nennst, sollte es auch ohne Vorstellungsgespräch gehen. Du bist nicht in dem Zustand in dem man Beratungsgespräche führt.

    Der Arzt müsste das für Dich in die Wege leiten können. Du solltest schnell handeln, Deine Trinkmenge ist wirklich bedenklich.

    Dann gehts auch bald wieder aufwärts. Ich wünsch Dir viel Kraft.

    Gruss

    White

    Hallo Bernd,

    herzlich Willkommen im Forum.

    Hast Du in absehbarer Zeit vor diesen Zustand den Du Anfang 2006- 5 Wochen erleben durftest wieder zu erreichen??

    Du hast wohl jetzt selber erfahren , das die Sache mit dem ''kontrollieren'' nicht klappt.

    Was hast Du weiterhin vor??
    --Wenn Du mit dem nötigen Ernst an die Sache ranngehen möchtest, bist Du hier richtig. Dann kann aus Deinem ersten Schritt ein Weg werden.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Joe,

    ertsmal herzlich Willkommen hier im Forum.

    Da du ja schon einiges gelesen hast, weisst du ja eigentlich schon das Du hier richtig bist.

    Deswegen habe ich Dich auch gleich mal in den Vorstellungsbereich verschoben, im Info-Bereich gehst Du unter.

    Ich denke schon das Du was tun solltest, und um das gleich vorweg zu nehmen, diese Sache mit dem Mo, D, Mi,......das vergiss ruhig wieder.
    Das funktioniert nie und nimmer. Wenn Du Dich hier durch die Beiträge liest wirst Du erkennen, das viele am Anfang noch versuchen, das ganze irgendwie noch zu kontrollieren.

    Inwieweit Du schon abhängig bist lässt sich aufgrund Deines postings noch nicht sagen, aber es sieht schon danach aus. 3 Wochen Dauertrinken ist weit weg von gesund. Auch die Tatsache, das Du nicht aufhören kannst, auch wenn Du eigentlich garnicht trinken willst ist ein Zeichen.

    Gut das Du hergefunden hast, Du wirst bestimmt noch ein paar Antworten bekommen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Jockel,

    das freut mich zu lesen, das wir Dir hier so eine grosse Hilfe sind.

    An der Sache mit der Selbstachtung ist eine Menge drann, aber denke auch daran, das es auch noch Tage geben wird wo es Dir nicht so gut geht. Diese Schwankungen sind aber normal, Du hast das in Deinem letzten Satz schon angesprochen.

    An solchen Tagen solltest Du vieleicht keine Bohrer kaufen gehen......

    Ich wünsch Dir weiterhin alles Gute und schreib ruhig weiter wie es so klappt. Ich verschiebe den Thread aus den Vorstellungsbereich ins Alkohol-Forum.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Liebelein,


    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Liebelein ist doch ein guter Name, und ich finde nicht das Du wirr geschrieben hast. Immer frei von der Leber weg, je mehr, umso besser können wir Dich verstehen.

    Du bist mit der Problematik hier nicht alleine, und Du wirst hier im Co-Abhängigenbereich bestimmt Gelegenheit finden Dich auszutauschen.
    Hier kannst Du auch viel über die Alkoholproblematik nachlesen und die Möglichkeiten der Hilfe.
    Es ist gut , das Du versuchst etwas zu unternehmen, denn ein Problem besteht mit Sicherheit.

    Du wirst hier über viele Fragen Klarheit bekommen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Elfe-Ally,

    ein herzliches Willkommen von mir im Forum.

    Wenn Du Dich speziell hier im Co-Abhängigenbereich etwas durch die Thematik liest, wirst Du sehen , das Du mit dieser Problematik nicht alleine stehst.

    Du wirst hier bestimmt im Forum viele Antworten bekommen und nachlesen können, und es gibt überall Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch.
    Solche Empfindungen, Schuldgefühle, Selbstzweifel sind ganz sicher auch Folgen von diesen Erfahrungen die Du ja schon beschrieben hast. Wichtig ist vor allem 'das Erkennen', damit Du etwas dagegen unternehmen kannst.

    Schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Tony,

    Auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

    10-15 halbe am Tag? Das kenn ich doch irgenwoher.
    Das schaffst Du alleine nicht mehr. Das Du Panikattacken hast glaube ich Dir aufs Wort. Das müsste sich wieder auf ein erträgliches Mass minimieren, wenn der Aklkohol draussen ist.
    Erst dann kannst Du schauen, ob und wie stark Du tatsächlich an Depressionen leidest, und ob und wie das behandelt wird.

    Die Tabletten stehen mit dem Alkohol in Wechselwirkung, das heisst Sie bewirken genau das Gegenteil.

    Wenn du nochmal zu dem Arzt gehst, wirst Du wieder eine Entgiftung machen. Da wirst Du auch nicht scheel angeschaut, da das bei unserer Krankheit an der Tagesordnung ist.

    Wo hast Du denn entgiftet? ( ich komme selber aus Hannover, deshalb frage ich).

    Du musst jetzt auch nicht mit aller Gewalt versuchen, nüchtern zu werden, bevor Du in die Entgiftung gehst. Von wegen guter Eindruck und so...., ich hab das mal versucht bei der Menge und bin auf der Intensivstation gelandet. Das kann tödlich ausgehen.

    Du hast es eben beim erstenmal nicht geschafft, dafür gibt es Gründe, und da muss man eben schauen. Kein Grund aufzugeben oder sich zu schämen. Du bist einfach krank, und das wird auch von den Ärzten und den Kliniken so gesehen.
    Hinfallen ist nicht schlimm, das Aufstehen ist wichtig.

    Packs nochmal an- So ist das doch kein Leben, ich weiss wovon ich schreibe....

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Mo,

    Ich stehe mittlerweile auf dem Standpunkt, das ich damals auch nichts hätte tun können. Du hättest Dich wahrscheinlich genauso aufgerieben, wie ich es meinerzeit getan habe.
    Was hättest Du tun können, was können wir überhaupt tun??
    Was können wir noch tun, wenn wie ein Deinem Fall sogar der Arzt mehrfach keine Chance hat.

    Zitat

    Warum habe ich nichts bemerkt?
    Wie lange muss man denn trinken um so zu sterben?
    Kann man das wirklich verheimlichen?Oder habe ich es nicht sehen wollen?
    Hätte ich ihr helfen können?
    Hat sie soviel getrunken weil ich mich nicht mehr gemeldet habe?
    War sie wirklich Alkoholikerin oder irrt sich der Arzt????

    Er wird Sie in allen Einzelheiten über Ihren Gesundheitszustand aufgeklärt haben, soviel ist sicher. Mehr als zum Arzt schicken, hätten wir auch nicht machen können.
    Ab einem gewissen Punkt muss ein Alkoholiker
    ( das war Sie bei diesen Schäden ganz sicher, kein Irrtum vom Arzt möglich)
    zu einer Einsicht gelangen.
    Ihr war bewusst das sie früher oder später am Alkohol stirbt, wenn Sie nicht aufhört zu trinken.

    Ab einem gewissen Punkt sind wir machtlos, und zum Zuschauen verbannt. Sei froh, das Dir das erspart geblieben ist.

    Jemand der sich für den Alkohol entschieden hat, findet auch überall einen Grund zu trinken. Wenn Du Ihr den Grund das Du Dich nicht meldest , genommen hättest, meist Du, Sie hätte mit dem Alkohol aufgehört??
    Bei mir war es das Gegenteil.

    Wir stehen vor einer Wand, was bleibt sind Spekulationen, Schuldgefühle, und die Schwere der Endgültigkeit.

    Egal was wir tun, Sie kommen nicht zurück. Wenn wir uns innerlich zerfleischen, jedes Denkmodell nochmal umdrehen, es ändert nichts mehr.

    Wir sollten / müssen das tun, was unsere Eltern für uns gewollt haben. Unser Leben leben , nach Möglichkeit gesund und glücklich. Ich weiss, wenn Sie uns sehen könnten, würden Sie genau das wollen, und wären froh wenn wir es schaffen loszulassen.
    Die Trauer wird im Laufe der Zeit an Dominanz verlieren und es bleiben Erinnerungen, Lebenserfahrungen aus denen wir dann wieder Kraft schöpfen können.

    Ich hoffe die Zeilen haben Dir etwas geholfen, ich wünsche Dir noch viel Kraft und Zuversicht.

    Viele Grüsse
    White

    Hallo Magnolia,

    Herzlich Willkommen hier im Forum.

    Aller Anfang ist schwer, das du hier bist, ist doch schon mal ein guter.

    Mal nebenbei trocken werden, wie mit dem Rauchen aufhören, das wird erfahrungsgemäss nix.

    Du hast es ja an Dir schon selbst gemerkt das dazu etwas mehr gehört.
    Als erstes sollte eine glasklare Entscheidung gefällt werden da das mit dem -ab und zu- trinken nicht mehr geht.

    Du schreibst, das Du verlernt hast nüchtern zu sein. Der Alkohol hat auch unbewusst -schleichend- einen so hohen Stellenwert bei Dir eingenommen, das Du das alleine nicht mehr in den Griff bekommst. Ob Frust, ob Freude, Belohnung, Feiern, Schlafmittel....mach mal eine Liste, Du wirst Dich wundern.

    Du musst alles neu lernen, neue Strategien entwickeln.

    Das dauert seine Zeit, und dafür sind LZ-Therapien da.
    Der erste Weg führt zum Arzt, und ohne geht bei Dir auch nichts weiter. Ob, wann und welche Therapie besprichst Du mit Ihm, eine Untersuchung ist in jedem Fall nötig.
    Alleine der Entzug von Deiner derzeitigen Menge erfordert einen Besuch. Wenn Du einfach so aufhörst, kann das böse enden. Über den "kalten Entzug" findest Du hier im Forum eine Menge.

    Das soll für den Anfang erstmal reichen.......

    Schreib doch wie Du es weiter so vorhast, und ich wünsche Dir viel Kraft.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Nose,

    Ich drücke Dir auch ganz fest die Daumen, ich denke er weiss das es Ihm nicht gutgeht und vieleicht braucht er nur jemanden , der Ihn etwas bei der Hand nimmt.
    Bei vielen Menschen stecken ja auch falsche Ängste und Voreingenommenheit dahinter.
    Was macht der Arzt mit mir, muss ich in ein Heim, werde ich jetzt weggesperrt.....usw.
    Du kannst ja mithilfe dieses Forums schon viel Licht ins Dunkel bringen, die Angst vor dem Arzt nehmen etc....

    Ich wünsche Dir viel Erfolg, und wenn Du noch Fragen hast, zögere nicht Sie zu stellen. Dafür gibt es uns hier.

    Viele Grüsse

    White