Beiträge von Whitewolf

    Hallo Alex,

    ein herzliches Willkommen auf diesen Seiten.

    Also, ich denke das ist schon alarmierend:

    Zitat

    an einem tag in der woche und dann so viel bis es nicht mehr geht (bis zur besinnungslosigkeit)

    Da gibt es wohl auch in Dir kein Hinterstübchen, oder eine Entschuldigung mehr, wenn Du ehrlich bist.

    Das wird wohl eher noch mehr.

    Tue Dir und Deinem zukünftigen Leben einen Gefallen, und lasse WIRKLICH die Finger vom Alkohol. Die Zeiten wo er Dir bei irgendetwas gutgetan hat sind vorbei. Ab jetzt geht der innere Kampf los, das hat mit Genuss nichts mehr zu tun.

    Auf diesen Seiten kannst Du überall nachlesen, wie das wird , wenn jemand der Meinung ist, er kann das dauerhaft kontrollieren.

    Hier kannst Du Dich austauschen, schlaulesen, Fragen stellen, oder einfach mitteilen, wenn es Dir gutgeht.

    alles Gute und viele Grüsse

    White

    Hallo Tabita,

    herzlich Willkommen und Glückwunsch zur neuen Richtung.

    Hast Du noch vor etwas anderes zu untenehmen, Suchtberatung, Arzt, Therapie, o.ä. ....???

    Schreib ruhig etwas mehr über Deinen Weg.


    Viele Grüsse

    White

    Hallo Jockel,

    ich möchte Dich jetzt einfach mal nur bestärken in Deinem Entschluss.

    Packs an.

    Welche Situation kannst Du meistern, wenn Du Sie lieber seinlässt aus Angst vor Rückschlägen?????
    Deine Entscheidung ist innerlich doch schon gefallen, jeder Tag den Du nun im Zweifel verbringst ist verschenkt.
    Im Leben gibt es keine Garantien, und bei unserer Krankheit ist der Weg das Ziel.

    Der Weg besteht aus einzelnen Schritten und hat naturgemäss viele Etappen.
    Wie die aussehen kommt auf Dich an, der Bereitschaft Dir auch helfen zu lassen, und der Fähigkeit fremdes Wissen anzunehmen.

    Zumindest dem Arzt gegenüber wäre ein Outing nötig, und wenn Du Dich für den trockenen Weg entschliesst, helfen wir Dir natürlich auch so gut es geht.

    In dem Sinne


    viele Grüsse

    White

    Hallo Stefanie ,

    herzlich Willkommen auch von mir.

    Zitat

    aber ich habe immer gedacht ich wäre willensstark genug das alles in den Griff zu bekommen.

    Ein starker Wille alleine reicht leider nicht, und Du solltest diesbezüglich auch in Zukunft in Verbindung mit Alkohol sehr vorsichtig sein.

    Das Gespräch mit dem Arzt, die Krankheitseinsicht und die Suchtklinik können gute Startbretter für die trockene Zukunft werden. Ein wenig Angst ( unbegründet) ist normal, aber Du wirst merken, wie es Dir von Tag zu Tag, von Woche zu Woche besser geht.

    Nur Mut, die Richtung stimmt.

    Wir werden versuchen, Dich nach unseren Tipfingerskräften zu unterstützen wenn Du ''schwächelst''..... :wink:

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Harry,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Deine Entscheidung mit dem Trinken aufzuhören ist ein guter Anfang.
    Allerdings kannst Du keine Erkrankung so nebenbei erledigen, selbst mit einer starken Grippe geht man zum Arzt.

    Ein Weglassen des Alkohols ohne jede ärztliche Aufsicht kann sehr gefährlich werden, deswegen raten wir auch grundsätzlich davon ab.

    Zumindest solltest Du Dich mit Deinem Hausarzt mal zusammensetzen, kein Mensch redet da von Einweisung, oder Therapie.
    Was in Deinem Fall sinnvoll und gut für Dich ist, entscheidest Du mit dem Arzt zusammen.

    Alles Gute auf den ersten Schritten
    wünscht

    White

    Hallo j-lo,

    Dein Beitrag macht einen sehr gefassten und übersichtlichen Eindruck, und das wäre auch Deine Rolle in dieser Angelegenheit.
    Ich denke du solltest Dich auf jeden Fall im Hintergrund halten, um die Situation nicht unnötig zu verschlimmern. Wie Du schon geschrieben hast, bist Du dann die böse.
    Es muss für Deinen Mann eine Möglichkeit geben, seiner Mutter evtl. im nüchternen Zustand klare Richtlinien zu geben, und auch die Konsequenzen von Eurer und seiner Seite.
    Deine Schwiegermutter ist krank, aber Sie darf keinen Freifahrtschein in Euer Seelenheil bekommen.

    Sie muss sich behandeln lassen...wollen!!!!

    Diese Einsicht scheint eher fern, wenn auch Ihr Partner trinkt, kommt Sie aus dem Trinken noch schwerer raus.

    Suizidale Gedanken gehören eindeutig ins Krankheitsbild des Alkoholikers, allerdings ist das natürlich auch ein prima Druckmittel.
    Wenn sie sich das Leben nehmen wollte, könntet Ihr es nicht verhindern. Stellt Euch die Frage am Tisch, wie weit sollte das wohl gehen.

    Werden konkrete Suizidgedanken geäussert, die für Deinen Mann ernst klingen, solltet Ihr die Polizei benachrichtigen, die kümmert sich sofort darum.

    Sie kommt dann unter psychatrische Überwachung und kann sich nach dem Ausnüchtern mit den Ärzten darüber unterhalten wie es weitergeht.

    Bei jedem ist die Schmerzwelle so etwas zu ertragen und zu dulden anders gelagert, pass auf das es Deinem Mann nicht zu sehr an die Nieren geht. Er wird sonst selber krank.

    Wichtig ist, das Ihr realisiert, das ihr keine Schuld habt, weder an der Trunksucht, noch an den Folgen.

    Sie hat sich für den Alkohol entschieden, und sich damit von Euch distanziert.
    Wenn Sie sich helfen lassen wollte, hätte Sie keine Probleme damit, da Ihr alle Wege dafür bekannt sind.

    Ich wünsche Euch alles Gute

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Claudia,

    Prima das du die Geschichte hier aufgeschrieben hast. Besser als zum ...... dasjetztnichtauchnochichwillallesvergessenderblödmannkeinermagmich- Drink zu greifen.

    Das sind so die Sachen, die man nicht braucht, wenn man noch wackelig auf den Beinen ist, aber es ist machbar. Der Sturm hat Dich nicht umgehauen, sonst hättest Du nichts geschrieben.

    Bleib stark, besinne Dich auf den wesentlichen Teil von Dir.
    Mit jedem Tag wird der Schmerz kleiner, und Du bist hinterher umso stolzer es 'ohne s.o.' geschafft zu haben.

    Merkst Du wie der Alkohol Dich sofort wieder anspringt, mit den Worten'' siehst Du, Du brauchst mich doch....???''.
    Und Du sagst lächelnd: ''denkste''.....

    Viel Kraft und Zuversicht

    Grüsse

    White

    Also ich seh das so:

    Ich darf nicht trinken....
    ....ist wichtig. damit meine ich nicht meine Umwelt, sondern meinen eigenen Schutzmechanismus. Meine Krankheit bricht dann wieder heraus, und das will ich natürlich nicht.

    Ich will keinen Alkohol trinken.....
    ...sehr erstrebenswert, sollte aus Punkt 1 automatisch entstehen. Aber: Die alten Suchtmechanismen , Erinnerungen, Geschmackssinn, machen uns das Leben schwer. Wenn es uns am Anfang nicht geschmeckt hätte, hätten wir das Zeug nie angerührt.

    Ich brauche den Alkohol nicht im Leben......

    ....ist für mich die wichtigste Erkenntnis. Es gibt immer einen Weg OHNE Alkohol.
    Frohsinn lässt sich ohne erreichen, Stress lässt sich ohne bewältigen, es gibt genügend Mitmenschen die nichts trinken zum Austausch.

    Es gab eine Zeit , da habe ich gedacht, ohne Alkohol funktioniert in diesem Leben garnichts. Weit gefehlt.

    Viele Grüsse an alle

    White

    Hallo NG,

    das liest sich wirklich schlimm, schwer vorstellbar das du heute Morgen noch zur Schule willst, um eine Physikarbeit zu schreiben.

    Du solltest sehr bald eine 'Voll'bremsung hinlegen, bevor alles den Bach runterläuft.

    Du wirst das nicht ohne ärztliche Hilfe schaffen, und die wirst Du auch brauchen. Eine Entgiftung in einem Krankenhaus wäre das erste was ansteht.

    Evtl. besteht ja die Möglichkeit das Schuljahr zu wiederholen, da Du nachweislich krank bist.
    Dein Vater hat Dich bereits angesprochen, nimm das zur Chance, und bitte Ihn um Hilfe.

    Je eher Du Dich bei einem Arzt vorstellst ( Allgemeinmediziner um die Ecke reicht), umso eher hast Du wieder einen klaren Kopf, um zu schauen was noch wie zu managen ist.

    Du hast bereits Entzugserscheinungen, und alleine zu Hause zu versuchen vom Alkohol runterzukommen, kann böse enden.
    Das nennt man dann einen kalten Entzug, darüber kannst du hier überall was lesen.
    Zu gefährlich.

    Packs an, die Zeit läuft. Der Abgrund wird immer grösser .

    Gruss

    White

    Hallo Elina,


    mir fallen da spontan sehr viele Gespräche ein , die ich vor 2 Jahren mit einer Landsmännin von Dir geführt habe. Die Mentalität war für mich schwer zu verstehen, die Leidensfähigkeit dieser Frau schien unbegrenzt zu sein. Sie hat sich immer gaaaaanz hinten angestellt, und ist daran zerbrochen. das war ihre Mentalität, so ist sie erzogen worden.

    Ich stand fassungslos, wie vor einer Wand wenn Sie sich
    lächelnd
    darüber unterhalten hat, wie Ihr Mann Sie verprügelt hat.

    Dein Verlobter säuft sich mit offenen Augen in den Tod, bei dem Fachwissen kann ich das nicht anders sehen. Dann noch die Tabletten dazu, was soll das werden????Was findest Du daran jetzt genau faszinierend???

    Du willst Ihn da rausholen????

    Bei allem Respekt, aber das klappt nicht. Auch mit nochsoviel Ertragen und Liebe von Dir wird das nichts. Daran überhebst Du Dich gewaltig, wenn Du Dich in dieser Rubrik schlaumachst, wirst Du das einsehen.
    Du bist die erste die in eine Klinik geht, und zwar in eine psychosomatische, wenn Du da nicht einen Schlußstrich ziehst.

    Er soll sich gezielt auf seine Situation entsprechend bei den Ärzten informieren was es für Möglichkeiten gibt, auch was die Bezahlung angeht.
    Und Du musst von Ihm hören , das er nicht mehr trinken will, und zwar für immer.
    Bis das geklärt ist , solltest Du Dich trennen, Du brauchst Deine Kraft noch.
    Warum tust Du Dir das an???

    Die Frage habe ich damals auch gestellt....die Antwort war ein Lächeln.....

    Viele Grüsse

    White

    Hallo LilaLaune,

    es ist bitter, sowas zu lesen. Eigentlich wollte ich nur meine Anteilnahme ausdrücken, schlagfertige Hilfe ist hier wohl vom Forum aus schlecht möglich.
    Ich wünsche Dir und Deinem Jungen viel Kraft, und ich werde den Tread weiterverfolgen, falls Du Rat brauchst, oder etwas schreiben möchtest.

    Viele Grüsse

    White

    hallo Jamilia,

    auch von mir ein herzliches Hallo.

    Die Trinkerei macht die Panik nur noch schlimmer.
    Du solltest Dich wirklich nochmal mit dem Arzt zusammensetzten, der Dir die Tabletten verschrieben hat, um Dir Rat zu holen, wie Du das Problem in den Griff bekommst.

    Die Wechselwirkungen der Tabletten mit dem Alkohol können enorm sein.

    Einfach aufhören, und schauen was passiert, ist keine gute Lösung, das kann böse ins Auge gehen.

    Schreib doch ruhig mal etwas mehr über Dich, und halte uns auf dem laufenden.
    Du solltest auf jeden Fall was tun, da der Alkohol sowohl für Dich als auch für Deinen Partner ein Problem geworden ist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Elfe,

    Dieser Psychoterror ist unterste Schublade.
    Das nächste Mal sofort die Polizei benachrichtigen,
    ansonsten möchte ich mich den ''deutlichen'' Ausführungen von Doro anschliessen.
    Was denkt der sich eigentlich.....

    viele Grüsse

    White

    Hallo Ivo,

    BRAVO


    na das nenn ich doch mal einen Bilderbuchstart.

    Ich kann Dir eine rege Beteiligung hier nur wärmstens empfehlen, da wir uns hier auch als eigenständige 24Std. SHG sehen. :wink:

    Das mit der Gruppe ist wohl normal, zuerst mal das Haus abschnuppern, schauen was da für Leute rein gehen....am besten Du fährst zu einer unverfänglichen Zeit nochmal hin, und schaust nochmal genau wegen der Adresse, Stockwerk, etc.,.....das nächste mal klappts dann.

    Viel Kraft und Mut auch weiterhin

    Grüsse

    White

    Hallo Dine,

    Da hast nicht die Kraft und die Energie um solche Stellungskämpfe durchzuführen. Er denkt auch an sich wenn es Ihm schlecht geht, das ist doch wohl normal.

    Du musst doch auch nicht alles dreimal erklären, es ist auch unmöglich für Dich , so zu denken wie er, etwas zu erleben wie er......das bringt so nix.

    Manchmal ist Nichtstun das einzige was zu Tun ist,

    er muss vieleicht auch erstmal drüber nachdenken.

    Da Du Deinen Heilungsprozess nicht mit der Brechstange beschleunigen kannst ( Du machst das nur für DICH, nicht füt Ihn), muss das mit der Versteherei eben noch warten. Wenn Ihm die Geduld ausgeht......
    dann ist das nicht zu ändern, dann warst Du Ihm nicht wertvoll genug, .....

    ...Du kannst nicht mehr geben als du hast.

    Gruss

    White

    Hallo Dine,
    ja ich habs gelesen, aber wenn du Dich zu sehr verbiegst, zerbrichst Du.

    Versuch in Ruhe mit ihm darüber zu reden, nichts erzwingen...schon garnicht über Telefon oder SMS.
    Dann schon eher Funkstille.

    Ich denke Deine Therapeutin hat auch nichts gegen ein Paargespräch einzuwenden.

    Viele Grüsse

    White