Beiträge von Whitewolf

    Hallo Asgoe,

    Deine Hilfsbereitschaft in allen Ehren, aber das ist zuviel des Guten.

    Wenn du Dich als Vermittler in die Sache reinklemmst bist Du hinterher selbst der Dumme.

    Es wäre an Ihm Sie wegen Körperverletzung anzuzeigen. Tut er das nicht kann Ihm da keiner helfen.

    Sie muss mit dem Trinken aufhören, tut Sie das nicht, nach all dem, kannst Du ihr auch nicht helfen.

    Tu das einzig richtige und distanziere Dich deutlich von den patnerschaftlichen Problemen der beiden.

    Du reibst Dich nur unnötig auf.
    So schnell wie die sich im Tran grün und blau schlagen, so schnell haben die sich im Tran auch wieder vertragen, und Du stehst im Regen. Ich spreche da aus Erfahrung.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Ayki,
    scheue Dich nicht zur Not alleine zu der Beratungsstelle zu gehen, damit Du Klarheit in Bezug auf die Möglichkeiten und Eure finanzielle Situation bekommst.

    Denke an Dich und die Kinder. Wenn er sich wie ein kleines Kind benimmt, wird er auch so behandelt. Falls die Krankheit sich verschlimmert, musst Du sowiso sehr viele Sachen selbst entscheiden.

    Ich denke angefleht und gehofft hast Du langsam genug. Du kannst als Betroffene ebenso um ein Gespräch ersuchen.

    Wenn Du Ihm dann mit handfesten Ergebnissen kommst, begreift er evtl. wie ernst es Dir ist.

    Viele Grüsse White

    Hallo Michael,

    toller Name, gefällt mir irgendwie... :lol: .

    Na dann auf ein neues, hier bist Du gut aufgehoben.
    Zählen tut jeder trockene Tag, und Du musst Dir schon darüber klar werden was zu Deinem Rückfall geführt hat und wie Du das in Zukunft vermeidest.
    Man liest sich 8)

    Gruss White

    Hallo Lisa,

    Es ist sehr wichtig , das Du einen anderen Weg findest um Dich von Deinem inneren Leidensdruck zu befreien. Das funktioniert nur inden Du mit jemandem darüber sprichst.

    Du brauchst Menschen denen Du Dich anvertrauen kannst, Menschen bei denen Du nicht das Gefühl hast alles richtig machen zu müssen, Menschen wo Du nicht das Gefühl hast alles heimlich machen zu müssen.

    Und die gibt es.


    Dein Arzt wird Dir da weiterhelfen, er wird Adressen kennen an die Du Dich wenden kannst.
    Das Gefühl alles heimlich machen zu müssen, nur für Dich,( dann kannst Du auch nichts falsch machen), ist eine schwere innere Isolation die sehr ungesund ist.
    Aus der musst Du raus, und dabei kann Dir gezielt geholfen werden.

    Es ist schon klasse das Du hier geschrieben hast, und das ist doch ein guter Anfang.
    Schreibe ruhig weiter, wie es Dir so ergeht, was Dich beschäftigt, wie es so weiterläuft.

    Viele Grüsse

    White

    hallo Eisenherz,
    auch von mir ein herzliches Hallo,

    herzlichen Glückwunsch zu der langen Zeit ohne Alkohol.

    ich befinde mich noch in einer ambulanten Therapie, und bin auch hier um mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

    Man liest sich

    Viele Grüsse White

    Hallo Lisa,
    erstmal ein herzliches Hallo von mir,

    Ich finde das unglaublich stark und mutig, das Du Dich in einem Selbsthilfe-Forum einloggst um Dich über Dein eigenes Befinden zu orientieren.
    Es zeigt das Du innerlich stark bist, und etwas für Dich tun möchtst.

    Ich selber kenne das Borderline-Syndrom von Mitpatienten, mi denen ich währen einer Psychosomatischen Kur zusammengearbeitet habe.
    Das was Du schreibst kommt mir sehr bekannt vor.

    Inwieweit Du seelische Folgeschäden erlitten hast, ob du unter dem Borderline-Syndrom leidest muss von einem Arzt festgestellt werden.

    Die Symptome sind sehr alarmierend!!!

    Es ist äusserst wichtig das Du Dich sehr bald einem Arzt anvertraust, und zwar mit Angabe dieser Sachen die Du hier geschrieben hast. Je eher Du das tust, umso schneller kann Dir auch geholfen werden. Vertraue Dich Deinem Vater an wenn das geht, oder wende Dich an eine Person deines Vertrauens um darüber zu sprechen.
    Vor dem Arzt brauchst Du keine Angst zu haben, er wird Dich evtl. weiterüberweisen und mit Dir die nächsten Schritte durchsprechen.
    Gibt es denn eine Erwachsene Person mit der Du darüber reden kannst??

    Viele Grüsse Whitewolf

    Hallo Silke,
    ein freundliches Hallo von mir,

    auch wenn das hart klingt, musst Du Ihn so lange scheitern lassen bis er es einsieht. Erst dann ist es möglich Ihm zu helfen. Er muss es wollen. Du musst Dich davon distanzieren, je mehr er sich auf Dich stützt umso länger dauert es.

    Bist Du denn sicher das er alkoholkrank ist??

    Gruss White

    Hallo Kira-Antonia,

    Das mit den Gesprächen ist doch eine gute Sache, zumindest wirst Du etwas von dem emotionalen Druck los, der Dir so zu schaffen macht.

    Das Herz und der Bauch sind halt keine Computer die man einfach umprogrammiert, Liebe, Hass, Trauer, Freude, das gehört alles zum Mensch-Sein, und die Erinnerungen werden noch lange vorhalten.

    Immer wenn uns etwas emotional sehr trifft, beschäftigt oder beherscht haben wir den Eindruck das wir nicht ' richtig ticken'. Das gehört dazu und ist auch gut so.
    Wovon solltest Du ein Selbstwertgefühl aufbauen in dieser Beziehung? Du hast Dir einen für Dich unbesiegbaren Gegener ausgesucht und Dich ausgebrannt. Es ist keine Schande vom Schlachtfeld zu gehen und sich selbst zu retten.

    Schreib doch ruhig mal wie es so weiter läuft.

    Viele Grüsse White

    Hallo Kira-Antonia,

    als ich grad Deinen Namen gelesen habe, hat irgendwas klick gemacht...da war doch was.
    Ich hatte Dir schon mal geantwortet zu dem Thema, und wie ich feststellen muss , gehts dir garnicht gut.
    Die ganze Geschichte mit Deinem Partner geht schon sehr lange, sogar das Wort Knast habe ich gelesen, Du hast diese Partnerschaft aufrechterhalten über alle Grenzen hinweg, am meisten über Deine eigenen.

    Du musst der Tatsache ins Auge sehen, das Deine Liebe nicht ausreicht um Ihn von den Drogen abzubringen. Selbst wenn Du Ihn überredest in eine Therapie zu gehen ist der Erfolg doch sehr fraglich. Unabdingbar für jede Art der Therapie ist , das derjenige ohne Kompromisse bereit ist ein Leben ohne das Suchtmittel zu führen.

    Er ist nicht mehr unwissend, muss nicht mehr über die Krankheit aufgeklärt werden, er kennt die Wege aus der Sucht.

    Deshalb: ER HAT SICH ENTSCHIEDEN

    Seine Lebensenergie steckt er in die Ausführung seiner Sucht, nicht in die Partnerschaft. Solange Du mitmachst ist gut, wenn Du Dich sträubst geht er andere Wege.

    Du bist die ideale Co-Abhängige, und das weiss er genau.

    Für Dich wäre ein intensiver Austausch in einer Co-Abhängigengruppe äusserst wichtig. Das hilft Dir mehr als Kurse zum ablenken.
    Und warum telefoniert Ihr noch so oft?? Das tut doch nur weh.

    Du machst Dich kaputt, und wenn Du so weiter machst brauchst Du selber Hilfe, weil Du zusammenbrichst. Wer rettet Dich denn dann??

    Diese Aufgabe ist unlösbar, je eher Du den Kontakt komplett abbrichst, umso schneller kannst Du wieder leben, weil

    es braucht seine Zeit, bis die Wunden heilen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Thomas, ich hoffe das Sie nicht verärgert reagiert:


    Zitat

    Sie wird verärgert reagieren und von Spioniererei erzählen, dagegen lässt sich mit deiner Sorge um sie gut gegen halten. Dann wird sie leugnen oder herunter spielen ("Das Gläschen macht doch gar nichts!"). Dagegen lässt sich das Einstiegsargument anführen. Außerdem wird es dann wohl kein Problem sein, für die Zukunft auf Alkohol im Haus zu verzichten (Was natürlich auch konsequent für dich gilt!).

    Versuch das so schnell wie möglich zu klären, bevor Sie Grund dazu hat.
    Diese Nachspioniererei bringt nur Ärger und Stress.

    Das wäre für Sie auch eine willkommene Mauer, um weitere Gespräche abzublocken.
    Mangelndes Vertrauen ist der Tod jeder Beziehung, wenn der Stachel erstmal sitzt , fängt er an zu eitern, dann kommt die Bratpfanne plötzlich aus einer ganz anderen Richtung, und Du bist der Böse.

    Gruss White

    Hallo Thomas,

    schön das Du den Weg hier ins Forum gefunden hast. Hier wirst Du sehr viele Sachen lesen, die Dir helfen die Problematik besser zu verstehen. Im Forum für Co-Abhängigkeit findest Du auch eine Menge was die Angehörigensituation betrifft.

    Ich finde das völlig in Ordnung das Du Dir um Deine Partnerin Sorgen machst, und da Dich die Geschichte beschäftigt, Du schon eine Art von Misstrauen entwickelst , solltest Du auch darauf hinarbeiten das Ihr das klärt.

    Grundsätzlich ist es so, wenn der Alkohol, in welcher Menge auch immer, regelmässig eingesetzt wird um etwas bestimmtes zu erreichen, ( z.B.Entspannung, Einschlafprobleme, Schmerzen, Probleme...etc...), besteht die Gefahr das sich daraus eine Sucht entwickelt. So fängt es an.

    Nach der langen Zeit die Ihr Euch kennt, sollte es wohl möglich sein, ein ernsthaftes Gespräch darüber zu führen. Teile Ihr Deine Bedenken mit, und lasse Dir von Ihr erklären was der Alkohol für Sie ist, wofür Sie Ihn braucht.

    Vorwürfe, heimliche Kontrollen..., Misstrauen...., das lässt sich in diesem Stadium wohl noch umgehen.

    Ich drück Dir die Daumen, das es eine Mücke bleibt.

    Viele Grüsse

    White

    :lol: jo, also ab der 150kg Grenze würd ich mir dann auch überlegen, ob ich evtl. von den 6 Pralinenpackungen täglich eine mal nur halb vertilge :idea: , und obs statt der Schweinshaxe abends um 11 auch ein Salat tut.... :shock:


    :lol::lol::lol:

    ...sei doch froh das Du wieder Appetit hast. Gruss White

    Hallo Rudi,
    ein herzliches Hallo hier.

    20 Jahre, das ist eine lange Zeit. Herzlichen Glückwunsch. Ich persönlich habe noch niemanden kennengelernt der das reinen Gewissens von sich behaupten kann. Ich finde es schon bemerkenswert, das Du Dich nach so langer Zeit noch mit dem Thema beschäftigst, nach so langer Zeit immernoch täglich froh bist es geschafft zu haben.

    Es würde mich schon brennend interessieren wie das bei Dir so gelaufen ist, auch wie das vor 20 Jahren mit der Behandlung so war.

    Schreib uns doch mal was zu dem Thema, da ist bestimmt ne Menge drinn.

    viele Grüsse

    White

    Hallo Steven, ein herzliches Hallo von mir.

    Diese Sache mit dem Light- Bier kann nicht funktionieren, Du quälst Dich doch nur selber damit. Sowohl in Light-Bier als auch in'alkoholfreiem' Bier ist Alkohol. Du setzt immer wieder die alten Sucht-Mechanismen in Gang wenn Du das trinkst.

    Ich würde Dir dringend einen Arzt-Besuch empfehlen. Besprich mit Ihm diese Problematik und lasse das mit Deinem Gewicht überprüfen. Das ist das einzig richtige, genauso wie Du unbedingt dauerhaft vom Alkohol weg musst.

    Mach dieser Quälerei ein Ende.

    Erarbeite mit Deinem Arzt eine Strategie , wie es für Dich am besten laufen kann, auch was Deine Psyche angeht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Freddy, ein herzliches Hallo von mir,

    Du wirst Dich da schon reinfummeln, so schwer ist das nicht. Learning by doing.

    Schön das Du diesen Weg gehst, schreib ruhig mehr von Dir.

    Man liest sich und nur weiter so...

    Gruss White

    Hallo Ruth,

    auch von mir ein freundliches Hallo,

    Dein Freund ist jetzt in guten Händen, vorerst gibt es für Dich nichts weiter zu tun. Wenn Du mit der Ärztin sprechen kannst , wird sich wohl herausstellen was weiter ansteht. Mach Dir jetzt deine Nerven nicht kaputt und versuche innerlich zur Ruhe zu kommen. Es wird sich alles finden, und wenn Du was konkretes weisst, oder Fragen hast, bist Du hier gut aufgehoben. Kopf hoch....Viele Grüsse

    White

    Hallo Rainer,

    zu den Entzugserscheinungen: Wenn Du schon so lange regelmassig trinkst, auch mal 10 Bier und mehr am Tag, sollte es mich wundern wenn Du nicht schon mal welche gehabt hast. Jeder Organismus reagiert anders auf den Alkoholentzug. Im allgemeinen sind es folgende Zustände:

    Zittern, Schweissausbrüche, einhergehend mit extremer innerer Unruhe, Bluthochdruck, Herzrasen, Hitze-Kältewallungen, vom Kopf wird signalisiert das ein Schluck Alkohol dagegen hilft, Suchtdruck.

    Bei dem was Du scheibst, der antialkoholischen Flüssigkeitsmenge die Du zu Dir nimmst, Deinem Appetit , Deiner Aktivität, hört sich das so an als ob Dir das erspart bleibt.

    Sollte es Dich trotzdem noch packen:

    Arzt aufsuchen, damit ist nicht zu spassen, man spricht dann von einem kalten Entzug, der lebensbedrohliche Zustände hervorrufen kann. Dann brauchst Du medikamentöse Unterstützung, evtl. eine stationäre Entgiftung. Das entscheidet dann der Arzt.

    Suchtstoffe: Gemeint waren eher Substanzen die abhängig machen. Du hast mit Deinem Alkoholkonsum gezeigt das Du mit Suchtmitteln, Bewustseinsverändernden Stoffen nicht umgehen kannst. Alles was abhängig machen kann , sollte gemieden oder mit grösster Vorsicht seingelassen werden.

    Tabletten...Cannabis...etc.
    Cola und Schokolade sind im Überkonsum natürlich auch nicht gesund, aber das merkst du dann schon....wenn Dein Schatten immer runder wird und Dir die Zähne ausfallen. Es gibt wohl sowas wie einen Colarausch, aber ich glaube nicht das Du 5-7 Liter Cola am Tag trinken möchtest.

    Nochwas grundsätzliches, auch wenn das jetzt hart klingt: Du solltest Dich als Alkoholiker ansehen.

    Die lange Zeit des Trinkens hat Dich mit Sicherheit zumindest Psychisch abhängig gemacht. Das was Du gemacht hast war mehr als reines Genusstrinken, und in Zukunft werden Deine Ausraster immer schlimmer, bis zum Kontrollverlust, Filmriss.....extreme Wesensänderung, morgens trinken....etc...

    Du wirst hier im Forum sehr viel zu dem Thema lesen können.

    Wäre schön wenn Du es wirklich packst in Zukunft das erste Glas stehen zu lassen, der Alkohol tut Dir nichts gutes mehr an, im Gegenteil. Du hast es gemerkt, Eure Beziehung leidet und Deine Schaffenskraft auch.

    alles Gute, Gruss White


    Sollte bei Dir sowas auftreten

    Hallöle Rainer,

    gut gestöbert und gut gefunden würd ich mal sagen.

    Das wichtigste hast Du schon hinter Dir: die Selbsterkenntnis. Du hast den Alkohol als Auslöser für Deine Wesensveränderung erkannt, Dich nicht etwa hinter Stress oder zu hohen Temperaturen oder....oder....oder...versteckt.

    Das mit der Abstinenz solltest Du wohl jetzt durchziehen, ich drück Dir die Daumen das Dein Körper und vor allem Dein Kopf da mitmachen.

    Erwarte von Deiner Psyche nicht zu viel, das kann eine Weile dauern bis sich der 'positive Mensch' wieder rauskristallisiert. Keinesfalls eine Frage von Tagen...., schau was Du sonst für Dich tun kannst, wie du ersetzten kannst was der Alkohol für dich war.

    Du kannst davon ausgehen das es Dir mit anderen Drogen ebenso ergeht, jedes andere Rauschmittel wird die selben Verhaltensweisen oder ähnliches hervorbringen, also Verlagerung nicht empfehlenswert.


    Alles Gute und immer ein Liter Wasser in der Nähe


    Gruss White

    Hallo Lotte,

    über Sucht ja oder nein würde ich mir da keine Gedanken mehr machen. Nach der Aktion ist das Thema durch. Dieser regelmässige Alkoholkonsum zur' Stressbewältigung' ist ja wohl sehr fragwürdig, es gibt auch nicht wirklich die Chance , das sich nach dem Prüfungsstress der Alkoholkonsum vermindert. Stress gibts immer irgendwo, Gründe gibts immer. Vielmehr stellt dieser Alkoholkonsum ansich einen grossen Stressfaktor dar. Sowohl in Eurer Beziehung , als auch für die Prüfung....wie will man sich da noch konzentrieren. Führe Ihm das mal vor Augen und verlange sofortige Abstinenz. Wäre natürlich gut, wenn Du selber auch nichts mehr trinkst......

    Du musst Ihm deutlich machen, dass er eine Grenze überschritten hat, Du jetzt Angst vor Ihm hast, nicht WENN er trinkt, sondern WEIL er trinkt.

    Sollte dann kommen: war doch nicht so schlimm, ich hab damit kein Problem, nicht übertreiben, oder gar : habs nicht nötig mir sowas nachsagen zu lassen, dann siehe oben was Kater Lukas geschrieben hat, professionelle Hilfe.

    Und schieb das Thema auch nicht auf, je eher Du was unternimmst umso besser für Euch/ Dich.

    Gruss

    White