Beiträge von schatzmeister

    Frohe Ostern und eine schöne Ostererlebnisse mit Euren Lieben oder ein fach mit Denen,die Euch begegnen, wünsche ich Allen hier.
    In dieser unruhigen Zeit ist das nicht selbstverständlich.
    LG Schatzmeister

    Hallo Doktore,
    aus meiner Erfahrung kann ich Dir schreiben,daß es bei den Meisten eher positiv aufgenommen wird oder nicht so schlimm wie vorher erwartet.
    Auch sind ja Viele eher mit sich selbst beschäftigt heutzutage,mach Dir mal keinen Kopp deswegen.
    Wichtig ist,daß Du dazu stehst,nicht mehr trinken zu wollen und nicht einreden lässt,daß es gar nicht so schlimm war.
    Bleib Dir selber treu dabei.
    LG Schatzmeister und Alle Daumen gedrückt für Morgen

    Hallo Slöwly,
    Geige spielen ist gar nicht so einfach-Hut ab.. :wink:
    Ich habe schon mit der Gitarre genug zu tun.
    Nun hat ja jedes Instrument seinen Klang und Geige finde ich geht so schön unter die Haut-ich war vor kurzem in einem Konzert von Geige und Klavier auf Irische Volkslieder-Art und das war ganz toll anzuhören.
    Wird mit der Zeit sicher auch bei Dir sich ein Stil entwickeln,wenn Du dran bleibst-ich wünsche Dir viel Erfolg dabei und bestimmt bleiben die gefiederten Groupies nicht Alleine Deine Fans :wink:
    LG Schatzmeisterin

    Hallo Zusammen,
    ich habe unlängst ,,5 Dinge die Sterbende am meisten bereuen,,ausgelesen und bin nun beim lesen an,,Tschernobyl:Eine Chronik der Zukunft,,.
    Beim Beiden Büchern sind mir schon mehrfach die Tränen gekommen,also Nix für Zartbesaitete :wink: aber beide Bücher sind äusserst lesenswert.
    LG schatzmeister

    Hallo Peter,
    da ist ja ne feine Art von Deinem HA Verantwortung zu übernehmen bzw Dich weiterzuleiten :roll:
    Ich würde Dir empfehlen,Dich auf jeden Fall nochmal an die Suchtberatung zu wenden,ob die Dir einen kompetenteren Arzt empfehlen können,denn auch dazu sind sie da.
    Nun war es bei mir der Hausarzt,der mir ne Überweisung zur Entgiftung geschrieben hat und das ging auch ziemlich schnell dann,wird ja im Krankenhaus gemacht.Dann kommt es darauf an,ob Du eine Stationäre oder Ambulante Therapie machst,das wird dann vom Suchtzentrum bei der Rentenkasse beantragt und dauert bisschen dann.
    Im Netz kannst Du Dich auch nochmal durchlesen,Was es so gibt unter den Therapien und wo bei Dir in der Nähe Kliniken dafür sind.
    Ich hoffe Du findest Was Passendes in naher Zeit,
    LG Schatzmeister

    Hallo BondAkon,
    Herzlich Willkommen und Alles Gute für Deinen erneuten Anlauf in ein Trockenes Leben.
    Dein Vergangenheit ist ja nicht ohne und Du hast auch Viel durchgemacht,wie Du schreibst.
    Das mit dem Tagebuch schreiben finde ich richtig gut,denn so kannst Du Dir den Spiegel vorhalten und schaun,woran es gescheitert ist und versuchen besser hinzuschaun,wenns dann mal brennt.
    Kalter Entzug ist gefährlich weisste ja selber.
    LG Schatzmeister

    Hallo Frank,
    ich kann Dich nur beglückwünschen zu Deiner Lebensqüalität,die Du zurückgewonnen hast.
    Ich habe auch die LZT nochmal verlängert und warum auch nicht die helfende Hand ergreifen,wenn sie einem geboten wird :wink: Kann ich auch nur Jedem empfehlen,denn ich bin der Meinung,daß es ohne Unterstützung in welcher Form auch immer,ganz ganz schwierig ist,trocken zu bleiben.
    Alles Gute für Dich und Deine Familie
    LG Schatzmeister

    Hallo Zusammen,
    ich bin Dankbar
    -daß sich seitdem ich nicht mehr trinke,die Probleme oft leichter zu lösen sind,wie noch in Nassen Zeiten.
    -daß ich früh tief durchatmen kann,ohne daß ich mich schlecht fühle,wem ich am Vortag wieder Sonstwas an den Kopf geworfen habe
    -daß ich nicht ständig überlege wie ich meinen Tag Trinkfreundlich getstalte und wo die nächste Flasche herkommt
    -daß ich meinem Gegenüber offen anschauen kann ohne zu überlegen,ob er meine Fahne riecht und mein Verhalten merkwürdig und überdreht findet

    Einen schönen Tag Allen,die vorbei schaun
    LG schatzmeister

    Hallo Manfred,
    ich bin sehr beeindruckt und berührt von Deinen Zeilen.
    Danke daß Du deine Gedanken mit uns teilst und wie offen und mutig Du mit Deiner Krankheit umgehst und Neues anpackst.
    Ich wünsche Dir Gute Genesung
    LG Schatzmeister

    Liebe Romila,
    Dein Text erinnert mich sehr an meine Mutter früher,als sie noch so trank.Erst ein Unfall brachte sie zur Besinnung,ich drück Dir die daumen,daß es bei Deiner Mom auch zum Nachdenken anregt.Du hast bestimmt auch durch das Lesen hier erfahren können,daß Alkoholiker nur wenn sie wirklich selber wollen,eine Chance haben vom Stoff loszukommen.Es ist ja eine Krankheit und da hilft nur absolute Abstinenz.Alles Gute,ich hoffe es gibt einen Weg dafür
    LG schatzmeister

    Hallo Slowly,
    Man könnte ja meinen,muss Jeder selbst wissen,Was er will und aus seinem Leben macht, aber wenn Dir Was an dem Jungen Leben liegt,dann sprich doch mal mit Ihm,natürlich wenn er nüchtern ist,daß es bei Weitem nich so ,,cool,,ist zugedröhnt zu sein,egal von Was und das man so keine gescheite Freundin
    findet.Bei dem Thema Freundin springen ja die Meisten drauf an,die sonst nicht hören
    Bei der Oma wäre ich vorsichtig bei dem Thema.Kommt drauf an wie gut Ihr Euch kennt.Das Thema ist Ihr bestimmt sehr unangenehm.
    LG schatzmeister

    Hallo Tina,
    für mich ist der Freitag der anstrengendste Tag der Woche,da ich mir Aktivitäten fürs Wochenende überlegen muss,wenn ich da nicht arbeiten geh.Ich habe auch das Gefühl,daß am Freitag die Menschen erschöpfter sind als in der Woche aber dafür gutgelaunter mit Aussicht auf das WE.Nun gibs ja viele die auch am WE arbeiten müssen,so daß es ja gar nicht mehr der Wochenabschluss ist oder der letzte Arbeitstag der Woche.Ich fühle mich am Freitag irgendwie gehetzter als in der Woche,gestresster.
    Ich mag Freitage nicht.
    LG Schatzmeister

    Hallo Katha,

    Ein kalter Entzug ist natürlich gefährlich und keines Falls auf die leichte Schulter zu nehmen.Nun warst Du ja schon beim Doc und hast den 9.Tag ohne Alk hinter Dir.Meine Entgiftung dauerte eine Woche mit Tabletten und stationär,dann soll wo das Gröbste erstmal überstanden sein.Falls es Dir Morgen nicht besser ist,geh doch bitte nochmal zum Doc.Der nächste Schritt ist die Suchtberatung,die Dir in den weiteren Schritten behilflich ist.Du tust Dir nun keinen Gefallen,Dich in Scheindiagnosen jetzt zu verstricken.Hast einen guten Schritt ins Neue Leben ohne Alk getan.Ich drück Dir die Daumen für die nächsten Schritte und mach Dich bitte nicht verrückt.
    LG Schatzmeister

    Find ich gut,daß Du so ernsthaft an die Sache rangehst und auch längere Zeit zum gesund werden in Kauf nimmst,denn nur so kann es was werden.
    Daß Dir gleich gesagt wurde nicht ohne Aufsicht zu entziehen ist ein gutes zZeichen,daß sie dort wissen,wovon sie reden und Dich ernst nehmen.
    Weitertrinken heisst ja nich jeden Tag zuschütten,bis keine Kennung mehr da ist.Meine Ärztin hat es liebevoll Pegel halten genannt und ich dachte damals..Was will die denn jetzt von mir...bis ich in der Klinik gesehn habe,wie kalter Entzug aussehen kann und unkontrolliert bis zum Tode führt.Die Medis,die man bekommt,sind zwar auch nich ohne aber halten das Ganze bisschen im Rahmen und werden langsam dann ausgepflegt.

    Hallo Joschi,
    es gibt ne Entgiftung,die nur eine Woche dauert und ausreicht,wenn Du danach eh in ne Behandlung wechselst.
    Dann gibs noch ne 3 Wochen Entgiftung,die eine Therapie beinhaltet,mit Gruppengesprächen und Ansätzen,um für sich eigene Wege aus der Sucht zu finden.Inwieweit das auf Dich zutrifft,musst du selber wissen.
    LG schatzmeister

    Hallo Marco,
    Du bist auf nem guten Weg bisher und den würde ich durch nen Kasten Bier auf keinen Fall aufgeben.Stell Dir mal die Frage,ob Dir nicht anstelle des Kastens was Anderes ne Freude machen würde?Auf jeden Fall ist ne Luftveränderung,einfach mal ne Runde vor die Türe gehn schon hilfreich mitunter..Versuchs doch einfach mal,musst Dich doch nicht mit Jemanden Treffen.Für mich liest sich das wie unter Druck gesetzt bei Dir,nimmst Dir Sachen vor und bist dann enttäuscht,wenns nicht klappt damit und fühlst Dich schlecht.Kleine Schritte,Tag für Tag tuns auch.Ich bin auch oft niedergeschlagen und mag nicht raus,geh dann trotzdem und bisschen besser ist es allemal hinterher.Ich wünsch Dir,daß Du einen Weg für Dich findest,Du bist damit nicht allein.
    LG schatzmeister

    Hallo Marco,
    Ich kann Deine Gedankengänge sehr gut nachvollziehn.In meiner Gruppe sehe ich auch die Unbekümmertheit dem Alkohol gegenüber und daß sogut ,wie keine Risikominimierung betrieben wird.Im Gegenteil und dann ist das Erschrecken gross,wenn wie aus heiterem Himmel ein Rückfall passiert.
    Da ist es gut,wenn man sich an Grundbausteine hält und sie überhaupt als wichtig anerkennt.Sicherlich kann ich jetzt noch nicht sagen,ob ich sie ein Leben lang einhalten kann,aber grade in der ersten Zeit sind sie sehr hilfreich.Das Hardlining würde ich den Anderen als Vorschlag verpacken,denn jeder kann seinen Weg nur,wenn er will schaffen.Aber ich würde es nicht verschweigen.Viele wissen es ja nicht besser,woher auch?Meinen Glückwunsch zu Deiner 8.Trockenen Woche und auf weitere die folgen.
    LG Schatzmeister