Danke Matthias,
das hatten wir
.
Bei mir leuchten mal wieder alle Warnlichter.
Mein großer Sohn, der ja bald erwachsen sein wird, mir aber gar nicht so vorkommt, trinkt in meinen Augen viel zu viel.
Er ist in einem Dorfverein
und auch darüber hinaus mit der Dorfjugend sehr gut beefreundet.
Was das heißen kann, wissen vielleicht die, die selbst das zweifelhafte Vergnügen hatten, einem solchen Verbund anzugehören.
Alkohol gehört wie selbstverständlich zu fast jeder Aktion mit dazu, es werden die Tage, bzw. Abende um den Alkohol herum geplant.
Ich habe nun mit meinem Sohn noch einmal eindringlich gesprochen und habe versucht ihn aufzuklären, bzgl. des Suchtgedächtnisses und allgemein bzgl. des Nervengiftes Alkohol.
Er behauptet natürlich alles im Griff zu haben, versucht mich zu beruhigen und zu beschwichtigen, hat aber auch selbst schon zugegeben, dass es manchmal ein wenig zu viel ist und er reduzieren will, wovon ich aber nichts bemerken kann 
Das hört sich für mich alles absolut schrecklich an.
Egal mit wem ich in der Familie versuche darüber zureden, sie halten mich fast alle, offen oder auch versteckt, für "hysterisch".
Es wäre doch normal......blablabla......
Nun habe ich meinem Sohn noch zwei sehr eindringliche Filme bzgl. des Themas Alkohol gezeigt, bzw. ihn gebeten sie anzusehen.
Seit ich diesen, in seinen Augen, "Feldzug" gegen den Alkohol führe, ist unser ansonsten sehr gutes Verhältnis zerüttet.
Aber ich kann es einfach nicht mit "ansehen" ( indirekt ) , wie er sich das Zeug in den Hals schüttet.
Trotzdem werde ich jetzt wohl kapitulieren, denn ich habe in meinen Augen alles getan, was ich tun kann oder hat jemand noch eine Idee ?
Bei der Drogenberatung ( wegen des Alkohols) war ich ja vor ein paar Jahren auch schon einmal.
Während seines Auslandsaufenthalt war alles im grünen Bereich, jetzt geht der ganze Mist wieder von vorne los.

LG von der....
stinkesauren ( im Angesicht von soviel "Doofheit" ) und besorgten Slowly