Ich kann mir am Montag eine Wohnung anschauenjavascript:emoticon('
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die wäre bezahlbarjavascript:emoticon(':D').
Sie ist im Nachbarort, ich lass mich überraschen.javascript:emoticon('
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Beiträge von Ko 68
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Hallo Elisa-Chrissy,
ich weiß nicht, es macht mich ziemlich nachdenklich, was du da schreibst. Ich hatte auch immer Phasen, wo ich das Zusammenleben mit ihm und dem Alk. nicht so schlimm fand, weil er vlt. weniger getrunken hat oder eben nach dem Alkoholkonsum nicht aggressiv und schlecht "drauf war".
Letztendlich ändert es doch aber nichts an der Situation.
Natürlich ist es für Dich bestimmt erst mal gut, dass du räumlich von ihm getrennt bist, wenn er trinkt. Aber wird er sich an diese Abmachung auch halten?
Für uns besteht diese Möglichkeit nicht. Ich spreche ihn nicht mehr auf sein Trinken an ( Die Ausnahme war an Sylvester, weil ich sehe wie sehr meine Tochter leidet)
Ich bin diese Diskussionen so leid, denn sie führen ja doch zu nichts. Seines Erachtens hat er kein Alkoholproblem. Also, was soll ich das immer wieder mit ihm diskutieren? Er ist selbst für sein Leben verantwortlich. Ich habe so viel versucht, geredet im "Guten" und im "Bösen", hab ihn zur Beratungsstelle "geschleift",...
Er will nicht aufhören, bzw. er kann es nicht, sieht auch keinen Grund dafür. Auch ich habe ihn lange kontolliert und mir selbst damit mehr geschadet. Das tue ich auch nicht mehr, ich merke ja doch, wenn er getrunken hat.javascript:emoticon('
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Er kennt meine Meinung zu diesem Thema( Ich habe sie im ja auch oft genug auf die Nase gebunden)
Es ist gut jetzt, ich möchte nicht mehr. Da ist nur noch Trauer, dass wir es nicht geschafft haben, als Familie gut zusammen zu leben.
Wut ist auch noch da - wenn er betrunken unmöglich wird und
Angst, vor seiner Reaktion, wenn ich ihm sage, dass ich ausziehe.
Die schiebe ich aber noch vor mir her- eine Wohnung ist noch nicht in Sicht.
In letztzer Zeit gab es nur 2 bezahlbare Angebote, aber ich vermute die vermieten lieber nicht an eine Alleinerziehende. Ich hab nur ausweichende Antworten gehört.
So geht hier bei uns nicht wirklich was weiter und doch mit jedem Abend an dem er trinkt, an Sylvester, an dem er unmöglich war,...wird mein Entschluss immer fester.
Ich möchte so gern mein Leben wieder genießen können, in Ruhe ohne ständige Angst. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Aber der beginnt mit kleinen Schritten.Ich hab mich erst vor ein paar Tagen gefragt, wie es Dir wohl geht und mich darüber gefreut von Dir zu lesen.
Liebe Grüße
KO -
Mein konkreter Vorsatz ist, die Wohnungssuche voran zu treiben, die Kinder zu nehmen und zu gehen!
Immer zu schweigen, ist nicht gut und hier ist auch nichts gut.
Sein "ungehalten sein " kostet mich aber zu viel Kraft, die ich für andere Dinge brauche.
Wo ist den die Grenze? Wenn er getrunken hat, brauche ich nichts mit ihm zu diskutieren, Wünsche anmelden bringt dann auch nichts.
Er trinkt aber wieder, bis auf Sonntags, täglich.
Ich versuche einfach mich möglichst abzugrenzen. Das mit uns nichts mehr gut wird, ist mir ganz klar. Es stimmt schon, am liebsten würde ich weg schauen. Das ist aber gar nicht mehr möglich. Ruhige Tage nutze ich um Kraft zu tanken.
LG
KO -
Hallo Zimttee,
NICHTS, es hätte sich nichts geändert, ich weiß.
Was mir so zu schaffen macht, ist das ich es getan habe, obwohl ich doch eigentlich weiß, dass es nichts bringt.
ICH gebe ihm so noch viel mehr die Möglichkeit, seinen "Groll", seine Wut, seinen Hass, seine Unzufriedenheit über sein Leben,
bei mir abzuladen.DAS ärgert mich. Ich will nicht mehr sein seelischer Mülleimer sein und habe es nicht geschafft, dass rechtzeitig zu stoppen!
Das muss ich mir nicht antun.
Ich ärgere mich über mich selbst, weil ich es zugelassen habe, dass er mich verbal verletzt.Getrunken hätte er ja sowieso. Aber ich dachte, dass ich auf einem guten Weg wäre, dass nicht mehr so an mich ran zu lassen, Diskussionen im betrunkenen Zustand besser abzubloggen.
Ich habe es persönlich genommen und deshalb konnte es mich auch verletzen. Ich bin sauer auf mich selber, ich muss wegen ihm nicht leiden. Das habe ich doch ein Stück weit selbst in der Hand. -
Hallo,
ich wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr!
So, nun ist der Sylvesterabend auch überstanden.
Er gehörte noch nie zu meinen Lieblingstagen.
Dafür war er gestern für mich von der ganz besonderen Sorte und ich habe für mich einen bösen Rückschlag erlebt.
In Gedanken an Weihnachten und meine Tochter habe ich gestern meinen Partner als er von der Arbeit kam gebeten, nichts zu trinken, damit unser Kind einen schönen Sylvesterabend verbringen kann.
Ich hatte mir vorgenommen, dass nie wieder zu tun.
Außerdem war es sowieso schon zu spät, er hatte ja schon getrunken und ich hatte es nicht bemerktjavascript:emoticon('
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So ging dieser "Schuss" nach hinten los. Er hat über den Nachmittag weiter getrunken und mir am frühen Abend schwere Vorwürfe gemacht. Ich habe es immer noch nicht kapiert und war ganz verzweifelt, warum er jetzt so gemein zu mir wird. ( Ich dachte, er hätte nichts getrunken, wie blöd kann man eigentlich sein?)
Sonst hätte ich mich gar nicht großartig auf eine Diskussion eingelassen.
Heute ärgere ich mich darüber, dass ich so betriebsblind war.
Von einem schönen Abend konnte dann natürlich keine Rede mehr sein.
Ich hatte eine Freundin eingeladen,...
Habe ihn dann mehrmals darauf hingewiesen, dass er es jetzt gut sein lassen solljavascript:emoticon('
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Wir hatten ein leckeres Essen und uns die Zeit bis Mitternacht mit Spielen überbrückt.
Die Sache hat, wenn überhaupt nur ein Gutes: Mein Entschluss steht fest!
Eigentlich fasse ich für`s neue Jahr keine Vorsätze, diesmal schon!! -
Hallo Katha,
der Vergleich mit dem Pulverfass ist gut. Man weiß wirklich nie, wann es los geht. Ich habe meine Kontakte mit ihm auch ziemlich eingeschränkt, obwohl ich gerne Menschen bei mir zu Hause habe. Aber es sind ja immer alle "blöd".Wenn er getrunken hat, macht er die Menschen, an denen mir was liegt immer schlecht.
Trotzdem halte ich Kontakt zu anderen, meist jedoch für mich. Wenn ich ganz alleine mit dieser Situation wäre, würde ich verzweifeln.
Dann gibt es auch Tage, wo "er" einfach mit muss.
Weihnachten war ja dann auch noch den Umständen entsprechend ganz ok. Natürlich möchte ich mich auch nicht selbst belügen, den Stress den wir haben , braucht kein Mensch. Das nächste Weihnachten möchte ich gern in Frieden feiern. Mir wurde noch mal ganz deutlich vor Augen geführt, wie abhängig ich doch von seinem Verhalten bin. An solchen Tagen kann ich eben doch nicht so einfach sagen, dass es mir egal ist was er tut, das es sein Leben ist.
Außerdem habe ich ein mega schlechtes Gewissen, den Kindern gegenüber, sie leiden und ich lass es zujavascript:emoticon('
')Hoffen, dass er was ändert, tue ich aber auch nicht mehr. So ist der Weg einigermaßen klar. Ich muss ihn nur noch gehenjavascript:emoticon('
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Hoffentlich finde ich die Kraft dazu.
Es ist ein guter Vorsatz für`s neue Jahr.(DerEinzigste, müsste doch eigentlich ganz schnell gehenjavascript:emoticon(':x')
Den Slivesterabend verbringen wir mit einer Freundin. Es wird also auch eher ruhig.
Auch bei uns schneit es seit gestern, alles ist weiß und ich genieße die Winterlandschaft vom warmen Zimmer aus.
LG
KO -
Was ich natürlich auch noch sagen muss, es hilft mir ungemein, hier zu schreiben!
Heute Mittag war ich schon ganz schön panisch. Die Frage wie der Abend wird, die Sorge um meine Tochter, ...
Durch das Schreiben hier wird mir immer wieder bewusst, dass ich sein Verhalten nicht ändern kann. Ich kann nur etwas an meiner Einstellung ändern und für mich und die Kinder etwas tun.
Ein kleiner Schritt ist deshalb für mich, dass ich versuche mich nicht von seinem angetrunkenen Verhalten total runter ziehen zu lassen. Ich hatte mich ja eigentlich auf den Abend bei meiner Familie gefreut.
Ich weis aber auch, dass wenn er total betrunken gewesen wäre, hätte ich nichts ausblenden können.
Das Forum gibt mir das Gefühl nicht mehr ganz alleine zu sein. Danke für diese Unterstützung. -
Hallo Katha,
ich habe es auch nicht als Angriff verstanden und irgendwann wird es diesen Knall auch geben- spätestens wenn ich sage, dass ich ausziehe. Viel zu oft bin ich wirklich um des lieben Friedens Willen ruhig. Er allerdings meldet seine Bedürfnisse immer an, ohne Rücksicht auf uns.
Wenn es so ist wie heute, brauche ich sowieso nichts zu diskutieren.
Ob er sich nach Hause hätte bringen lassen? Ich weiß es nicht. Habe mir aber vorgenommen, wenn er an allem rummeckert weil ja eh immer alle blöd sind, zu sagen, dass ich ihn nach Hause bringe.
Er war angetrunken, wir alle haben das erst mal ignoriert.Er wurde dann immer stiller. Eigentlich grenzt er sich selber aus. Für meine Tochter war es dann doch ganz gut. Ihre Cousin`s waren da, der Fokus weg vom Papa.
Ganz ausblenden kann ich es nicht, versuche aber auch mich nicht mehr ganz von seinem Verhalten runter ziehen zu lassen.
Meine Familie fängt mich dann doch ganz gut auf.
Ich hoffe, du hattest einen schönen Weihnachtsabend.
Ko -
Hallo,
meine Tochter ist 14 und natürlich bin ich für sie verantwortlich.
Ich möchte eben nicht, dass es an Weihnachten "knallt", dann wird es für meine Tochter nicht besser.
So ist es natürlich auch überhaupt nicht gut.
Wir fahren demnächst zu meiner Familie, wenn er blöd wird, bringe ich ihn heim. ?!
Wir konzentrieren uns einfach auf die Menschen, die uns gut tun.
Da gibt es heute abend zum Glück auch einige -
Hallo Zimttee,
einen Plan b gibt es leider nicht, wirsind bei meiner Familie eingeladen.
Tut mir nur wegen meiner Tochter so leid, würdeihr gern heute helfen, weis aber nicht wie.
LG Ko -
Hallo,
meine Tochter saß gestern abend weinend auf dem Sofa, sie möchte ein schönes Weihnachten, ohne einen betrunkenen, stressenden Vater. Ob ich wüsste wo er seinen Alk versteckt, ich solle ihn doch einfach wegschütten.
javascript:emoticon('
')Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht tue, er ist erwachsen, muss selber entscheiden. Ich kann ihn nicht behandeln wie ein kleines Kind.
Mir blutet das Herz, es tut so weh, sie so leiden zu sehen.Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob ich ihn anspreche, darum bitte nichts zu trinken.
Das mache ich eigentlich nicht mehr, ist sowieso fraglich, ob es etwas bringt. Es kann den Druck bei ihm nur noch erhöhen und dann wird alles noch viel schlimmer.javascript:emoticon('
')Was soll ich nur tun??
Versuche mich, auf mich selbst zu konzentrieren, das fällt mir aber heute besonders schwer.Ich wünsche allen hier friedliche Feiertage
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Liebe Aurora,
glaubst du denn, dass er in dieser Situation glücklich ist?
Am Freitag hat er wieder versucht mir Vorhaltungen zu machen.
Er hat Sorge, dass er seinen Job verliert, ich bin schuld, dass... usw. und so fort.
Nach zufrieden hört sich das nicht gerade an.
Ich habe mich abgegrenzt und ihm immer wieder gesagt, dass ich darüber mit ihm jetzt nicht spreche.
Das kostet Kraft, klappt aber doch besser als erwartet.
Am nächsten Morgen hat er sich sofort nach dem Aufstehen mehrmals für sein Verhalten entschuldigt.
Ich sagte ihm, dass er das nicht braucht, ich verstehe, dass er sich Sorgen macht, sein Verhalten mir gegenüber aber nicht in Ordnung ist.
Diese Woche gab es eine Wohnung, die wäre bezahlbar- liegt aber direkt gegenüber meiner Schwägerin, die genau das selbe Problem hat. Das brauche ich nun wirklich nicht.
LG
Ko -
Liebe Aurora,
ich will für mich was ändern, für ihn ist sein Leben scheinbar so ok. Auch wenn ich das nicht wirklich verstehen kann, fange ich an das zu akzeptieren. Lange genug habe ich versucht sein Trinkverhalten zu ändern. Im Gegensatz dazu weiß ich heute, dass ich nur für mich was ändern kann. Er muss so leben dürfen, wie er es möchte. Ich traue meinen Gefühlen nicht, weil da immer die Angst ist, alles beim Alten zu belassen.
Es ist z.B. noch keine Wohnung in Aussicht, ich könnte aber selbst eine Anzeige in die Zeitung setzen, dass ich suche.
Einige Menschen in meinem Umfeld haben so relativ schnell eine Wohnung gefunden. Trotzdem habe ich diesen Schritt noch nicht gewagt, aber was hält mich noch?
Ein kleines finanzielles Polster anzusparen, wäre natürlich auch nicht schlecht.
Ich konnte Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen, habe auch ganz bewußt eine Zeitlang gerne alleine gelebt. Das dürfte doch eigentlich nicht das Problem sein.
Mich nervt es so wenig Antrieb zu haben und ich möchte auch nicht nur rum jammern.
Auf jeden Fall muss ich mich noch damit auseinander setzen, was dazu geführt hat, dass uich so in die Co-Abhängigkeit gerutscht bin. Ist wahrscheinlich nur mit professioneller Hilfe zu schaffen.
Aber für den Moment schiebe ich das mal hinten an.
Der Berg vor mir erscheint mir wirklich riesig, danke für`s immer wieder Mut machen.
Grüße
Ko -
Hallo,
immer wieder beschäftigt mich die Frage, ob ich wirklich gehen werde.
Ich will, dass ist ganz klar- Aber soweit war ich schon einmal und dann ist nichts passiert.
Ich war damals aber auch total sauer, schließlich hatte doch er das Problem - ud ich sollte etwas tun. Immer dachte ich, er muss etwas ändern, er ist krank,..
Das ist der Unterschied zu heute, ich sehe so langsam, dass mein Verhalten (ausharren in einer Situation die ganz offensichtlich gar nicht gut für mich ist) mindestens genau so krank ist.
Solange ich beschäftigt bin, kann ich einigermaßen gut damit umgehen.
Wenn ich zur Ruhe komme, macht mich der Gedanke nur traurig, müde, kraftlos,..
Mache ich mir nur selber etwas vor? Ich traue meinen eigenen Gefühlen gar nicht mehr. -
liebe Aurora,
schön, dass es dir wieder etwas besser geht.
An Weihnachten und anderen Festtagen wird uns doch immer wieder noch etwas mehr bewusst, wie sehr uns liebe Menschen fehlen, die nicht mehr bei uns sind.
Ich drück dich jetzt einfach mal,.. Du bist ja aber bestimmt mit deinem Verlust nicht alleine und hast ein liebevolles Umfeld.Wie ich besser zur Ruhe kommen kann? Ich hab im Moment keine Ahnung, vlt. brauche ich den Trubel, um abgelenkt zu sein und nicht in ein tiefes Loch zu fallen? Ich überdenke im Moment so vieles in meinem Leben.
Liebe Grüße
Ko -
Hallo Neuweg,
danke, deine Worte lassen mich hoffen, es auch zu schaffen.
Vor einem "Rosenkrieg" habe ich richtig angst, reicht meine Kraft so etwas auszuhalten? Andererseits kostet das Leben so auch viel Kraft, Nerven, Lebensfreude,...
LG
Ko -
hallo Aurora,
ja ich arbeite im Moment ziemlich viel und auch sonst ist immer was los.
Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, eine Zeit, die IHN immer furchtbar stresst. Versuche mich abzugrenzen, denn ich freu mich auf die Zeit bei meiner Familie, auf freie Tage,...
Muss mir noch überlegen, was ich tue, wenn er Hl- Abend betrunken ist. Eigentlich war mein Plan mir dann die Kinder zu nehmen und meine Mutter zu besuchen. Jetzt sind wir aber alle eingeladen,..
Meistens bin ich zu müde um zu schreiben, alles "plätschert" so vor sich hin, immer noch keine Wohnung in Aussicht, ich geh ihm so gut es geht aus dem Weg, arbeite viel, komme schlecht zur Ruhe.
Versuche mir immer wieder Zeit für mich zu nehmen, auch wenn es nur kurz ist, morgen habe ich frei und treffe mich mit einer Freundinjavascript:emoticon(':D')
Ansonsten lese ich hier im Forum und mach mir so meine Gedanken.
Ich hoffe, du hast eine schöne Adventszeit.
LG
KO -
Gute Besserung, Aurora.
Tue dir selbst etwas Gutes oder noch besser, lass Dich verwöhnen.
Niemand sollte sich krank zur Arbeit schleppen,. Mir hilft immer, wenn ich daran denke, dass ich so auch alle meine Kolleginnen anstecken könnte,.. -
Hallo Aurora,
die Angst, dass eines der Kinder auch suchtkrank werden könnte,
ist sowieso schon da. Du hast natürlich recht, es wird nur handeln meinerseits helfen und ich muss darauf vertrauen, dass sdie Kinder aus unserer Situation etwas gelernt haben und selbst besser auf sich aufpassen. Verantwortlich dafür sind natürlich wir als Eltern.
Ich würde mir wünschen, dass sich mein Sohn noch mehr öffnet, ich muss mit ihm im Gespräch bleiben, dieser kl. "Faden" soll nicht abreisen.Hallo Elisa- Chrissy,
ob man das so verallgemeinern kann? Meinem Partner ist Familie schon wichtig - aber eben auf seine Art und Weise. Ich denke er leidet auch darunter, dass sich ein Teil seiner Familie (Geschwister) immer mehr zurück ziehen.Da gefällt mir die Aussage von Aiko sehr gut: er ist in festen Händen (des Alkohols), ich bin wahrscheinlich eher eine "Nebenbuhlerin".
Aiko, diese Aussage hat mich wirklich zum Schmunzeln gebracht, die andere Liebe meines Partners ist wirklich viel größerjavascript:emoticon('
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Liebe Aurora,
deine lieben Worte tun immer so gut.
Mein Sohn hat zumindest erzählt, dass es ihn total nervt, wenn sein Vater ihm angetrunken, 1000 mal die gleichen Fragen stellt und er dann nicht weiß, wie er reagieren soll.
Ich habe ihn darin bestärkt, dass er sich zurück ziehen soll, in sein Zimmer gehen,..
Er lässt einfach so wenig raus.
Immerhin hat er mir von seinem eigenen Umgang mit Alkohol erzählt. Mit 16 ist er ja in einem Alter, in dem er etwas trinken darf. Er trinkt auch mal ein Bier, sagt er, aber er will sich nicht "abschießen", er weiß einfach wie blöd das macht.
Er weiß jetzt auch, dass ich eine Wohnung suche, keine einfache Situation für ihn. Es werden wohl noch viele Gespräche folgen müssen, ein Anfang ist auf jeden Fall gemacht. Er spricht aber auch mit seiner Freundin darüber. Mir ist es sehr wichtig, dass er nicht alles mit sich alleine ausmacht.