Beiträge von Ko 68

    Liebe Elisa-Chrissy,
    ja eigentlich war das Jahr ohne ganz gut für uns. Auch wenn es anders war als ich es mir vorgestellt habe! Ich dachte ja lange ganz blauäugig, wenn er nichts mehr trinkt ist alles gut.
    So war es natürlich nicht. Am Anfang habe ich ganz deutlich gemerkt, wie schwer es ihm fiel und die Angst, was ist, wenn ich nach Hause komme hat mich noch sehr lange begleitet Ganz lange hat er mich auch spüren lassen, dass er sauer war. Er hat bis heute nicht verstanden, warum ich zur Beratungsstelle gegangen bin, ich hatte es ja als Hilfe für mich getan. Das dabei dieser "Vertrag" ,dass er 1 Jahr nichts trinkt dabei rauskommen würde, auf die Idee kam ich gar nicht. Bis heute hält er mir vor, dass ich ihn überall schlecht gemacht und zum Alkoholiker abgestempelt hätte. Warum er letztendlich dieses eine Mal mit mir bei der Beratungstelle war? - Ich weiß es nicht.Irgendwann war meine Angst weg und das war richtig gut für mich. Auch für die Kinder war dieses Jahr einfach nur gut, der Stress den wir durch den Alkohol haben, war weg.
    Deshalb waren aber eben nicht alle Probleme gelöst. Ich habe weiterhin versucht, möglichst viel von ihm fern zu halten, um dieses "Nicht - Trinken" nicht zu gefährden. Wir konnten bis dahin nicht über Probleme sprechen und konnten es in diesem Jahr natürlich auch nicht. Ich denke wir hätten uns damals weitere Hilfen suchen müssen.
    Irgendwann ist mir aufgefallen, dass sich auch sein Sprachgebrauch geändert hat, von "Wenn ich wieder ein Bier trinke,.." zu "Als ich noch Bier getrunken habe,.."
    Ich dachte wirklich, er schafft es!
    Das ist vielleicht für mich die schlechteste Erfahrung, ich hatte so viel Hoffnung und die wurde so enttäuscht.
    Heute weiß ich, dass er nicht aufhören will und ich darauf auch keinen Einfluss habe.
    Das vereinbarte Jahr war schon lange vorbei. Ich kam mit den Kinder nach einem Ausflug nach Hause und mein Partner war total betrunken,...
    Schon damals hätte ich einfach gehen müssen!
    Er hat mir dann vorgeworfen, über sein Leben zu bestimmen (was ja auch stimmte). Ich bin eingeknickt, seitdem trinkt er offiziel wieder "alkoholfreies Bier". Der Anfang vom Ende, denn dabei ist es nicht geblieben und wir drehen uns weiterhin im Kreis.

    Liebe Aurora,
    heute habe ich mich telefonisch auf dem JA informiert, wieder ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
    Ich kann dort auch vorbeikommen und Hilfe zu den Trennungsfragen für mich in Anspruch nehmen.
    Heute nachmittag steht jetzt noch das Gespräch mit meinem Sohn an.

    LG Ko

    Die Kinder versuchen sich abzugrenzen, sie "verschwinden" z.B. in ihren Zimmern, wenn er getrunken hat. Auch ich denke nicht, "Oh der Arme", kann ja nichts dafür, ich versuche ihm nicht die Schuld für unser Leben zu geben und versuche zu begreifen, dass er halt nicht einfach nichts mehr trinken kann.
    Nur er könnte es ändern, wenn er wollte.
    Nachdem wir bei der Beratungsstelle waren, trank mein Partner ca. ein Jahr gar nichts mehr.
    Dann hat er mir vorgeworfen, über sein Leben zu bestimmen ( stimmte ja auch) und er hat angefangen, alkoholfreies Bier zu trinken.
    Dabei ist es natürlich nicht geblieben und so trinkt er jetzt "heimlich" im Kellerjavascript:emoticon(':oops:') Das macht die ganze Sache natürlich nicht besser,..

    Hallo Elisa-Chrissy und Hallo Zimttee,

    ich spreche ihn nicht mehr an, wenn er getrunken hat, dass bringt sowieso nichts!

    Meine Tochter hat wirklich viel schneller als ich verstanden, dass es so nicht weiter gehen kann.
    Ich verschweige auch nichts, erkläre ihr auch immer wieder dass sein betrunkenes Verhalten nicht akzeptabel ist und ich ihre Wut darüber gut verstehen kann. Gleichzeitig soll sie nicht vergessen, dass er krank ist. Gar nicht so einfach, wie ich finde.

    Mein Sohn macht mir da wirklich viel mehr Sorgen, sein schweigen, seine Sorge um den Vater,..
    Wir haben uns jetzt richtig zu einem Gespräch verabredet, ich hole ihn dann von der Schule ab, ich hoffe er kann sich wenigstens ein bischen öffnen.Ich würde auch nie behaupten, dass die Zwei es immer gut hatten, da müsste ich ja komplett ausblenden, was hier läuft.
    Ich hoffe, dass meine Kinder am Modell des Vaters höchstens lernen, dass Alkohol KEINE Lösung ist.
    Vielen Dank für eure Tipps, in welche Richtung die Gespräche laufen sollten.
    LG
    KO

    Hallo,
    wie erkläre ich meinen Kindern etwas, was ich selbst auch nur ansatzweise und ganz langsam zu verstehen versuche?
    Er ist krank, kann nicht so einfach mit dem Trinken aufhören, weil er auch keine Einsicht zeigt, dass er ein Problem hat?
    Ich habe die letzten Jahre versucht, ihn vom Trinken abzuhalten, mit allen Mitteln. Das ist auch ganz schön krank.
    Wir können daran nichts ändern, das muss er tun?!
    Wenn er betrunken ist, kann man sowieso nicht mit ihm reden ( aber er "textet" uns zu) Vorhaltungen machen die Situation noch schlimmer!? Können die Kinder das verstehen?
    Kann ich es verstehen? Ich gebe zu, es fällt mir schwer.

    Letztendlich läuft alles darauf hinaus, dass wir gehen müssen, für uns und unser Leben.

    Hallo Aurora,

    ja, reden hilft (tue ich hier ja auch)

    meine Tochter hat ganz klar gesagt, dass sie hier weg möchte, zur Ruhe kommen.
    Ich habe ihr dann auch gesagt, dass ich eine WEohnung suche.
    Mein Sohn, ist was dieses Thema betrifft, sehr verschlossen. Manchmal denke ich, er ist , zu Recht, auch sauer auf mich.
    Ich habe mit ihm ausgemacht, dass wir ubs diese Woche noch mal in Ruhe zusammen setzten.
    Das mit der Gruppe ist eine gute Idee, ich werde es meinen Kindern mal vorschlagen.
    Außerdem möchte ich mich diese Woche endlich beim JA erkundigen.
    Mein Entschluss zu gehen, steht fest.

    Hallo,
    so nun ist sein Urlaub auch endlich vorbei- natürlich ging es nicht ohne. Na ja eigentlich ja seine Sache.
    Leider hat er die Woche zweimal abends unseren Sohn verbal sehr zugesetzt.
    Er fragt dann immer das selbe, lässt antworten einfach nicht gelten und kann nicht aufhören. Wenn ich mich dann einmische und versuche unseren Sohn "wegzulotsen" wird es noch schlimmer.
    Wie kann ich nur die Kinder in diesen Momenten unterstützen?
    Sie waren beide diese Woche verständlicherweise total genervt.
    Ich habe sie gefragt, was ihnen helfen würde.
    Mit meiner Tochter habe ich auch schon gesprochen, dass wir uns eine eigene Wohnung suchen werden.
    Mit meinem Sohn möchte ich in Ruhe nächste Woche noch mal sprechen. Ich hoffe er wird sich entscheiden mit mir zu kommen.
    Wenn nicht, wüsste ich wirklich nicht, was ich tue! Ihn alleine bei seinem Vater lassen? Kommt eigentlich gar nicht in Frage

    Hallo Freya,
    selbst wenn er den Ernst der Lage bei meinem Auszug erkennen würde, könnte ich ihm nicht mehr vertrauen. Ich will und wollte nicht mehr weiterhin mit der Angst leben, ob er trinkt oder nicht.
    Mit ihm könnte ich diese Angst aber auch nicht los werden. Es sind schon so viele Sachen passiert, die ich einfach nicht vergessen kann.Da ist schon viel zu viel kaputt gegangen.
    Jedes Mal wenn er wieder unmöglich, da betrunken ist, ist es für mich sehr schlimm, aber es bestärkt mich auch in meinem Entschluss zu gehen.
    Sofort ist aber auch die Angst vor dem morgigen Tag da :(

    Hallo,

    komme gerade von der arbeit nach Hause, 15.20 Uhr, mein Partner schläft, da kann ich mir schon vorstellen, wie sein Tag war und vor allem, wie unser Tag noch wird.
    Habe schweißnasse Hände,.....Angst,....
    muss es schaffen, mich abzugrenzen

    Hallo,

    gestern nachmittag war noch alles in ordnung, 2 Stunden später beim Abendessenjavascript:emoticon(':roll:'). Immerhin schaffe ich es besser, ihm dann aus dem Weg zu gehen. Er sitzt dann alleine im Wohnzimmer und ich kann seine Unruhe im Zimmer nebenan noch spüren.
    Ich muß das nicht verstehen, ich muss nur akzeptieren, dass es so ist.
    Heute morgen war ich noch richtig sauer, hab aber nichts gesagt.
    Mein Abgrenzen ist doch auch nur oberflächlich. Sonst würde es mir doch einfach nichts ausmachen, wenn er trinkt. Mache ich mir auch nur was vor? Wie der Abhängige, dass er gar kein Problem hat?

    Ich kann nur etwas für mich ändern.
    Warum ist das trotz meiner Einsicht so schwer für mich??

    Vielleicht bin ich auch nur zu müde, nach einer fast schlaflosen Nacht,...

    Hallo Girasole,

    danke für deine Worte.

    Ich bin aber so ungeduldig, fühle mich, wie wenn ich mit angezogener Handbremse auf dem Gaspedal stehejavascript:emoticon(':o')stehe.

    Ich weiß, ich muss einfach nur gehen und jammere doch nur rum,javascript:emoticon(':oops:')

    Es ist noch keine bezahlbare Wohnung in Sicht.
    Hoffentlich wird mich mein Mut nicht verlassen.

    LG
    KO

    Hallo Girasole,

    bei uns gab es auch schon extremere Zeiten: Morgens vor dem Kaffe erst mal das erste Bier, ...
    Ist mir nicht unbekannt. Natürlich gab es auch andere Zeiten und die haben mich fatalerweise immer wieder hoffen lassen, dass alles gut wird.
    Das wird es aber nicht. Sehr lange war ich auch einfach nur sauer- Auf ihn, - auf den Alkohol,.. Ich kann es gar nicht mehr ertragen, wenn jemand betrunken ist oder stark nach Alkohol riecht.
    Ich selber trinke fast gar nichts mehr, habe einfach viel zu viel gesehen, was der Alkohol anrichtet. Das Problem sehe ich schon auch darin, dass es ganz normal ist, etwas zu trinken, für viele gehört es einfach dazu.
    Meinen eigenen Anteil an meinem Leben mit ihm, sehe ich erst jetzt. Ich weiß noch gar nicht richtig, wie ich damit umgehen soll. Es geht einfach nicht um Schuld, mein Anteil an unserem Leben ist auch ganz schön "krank". Deshalb versuche ich mich ja im Moment auch so weit als möglich abzugrenzen. Das reicht aber nicht aus.
    Wenn ich hier lese und schreibe, falle ich nicht so leicht wieder in diese Haltung"Es ist doch gar nicht so schlimm" zurück.
    Eure Beiträge helfen mir sehr und bestärken mich.
    Vielen Dank dafür. Ich fühle mich nicht mehr so alleine gelassen!

    Liebe Elisa-Chrissy,
    ja, ich habe schon so viel versucht und dabei ganz aus den Augen verloren, dass er das gar nicht will.
    Ich muss girasole Recht geben, es wird nicht besser, deshalb nützt unser ganzes Abwarten auch niemanden. Am wenigsten uns und unseren Kindern.
    LG
    KO

    Hallo Aurora,
    ich bekomme ja nun schon lange einen alkoholabhängigen Partner mit. Nach außen wirkten wir oft, wie eine ganz normale Familie. Wer nicht genau hinschaute bekam lange nichts von seiner Krankheit mit. Auch jetzt weiß nicht jeder in unserem Umfeld davon. Erst neulich wurde bei einer Geburtstagsfeier über Leute ("Alki`s") gesprochen, die sich schon morgens beim Bäcker 1, 2 oder3 Flachmänner kaufen, nichts arbeiten,nichts auf die Reihe bekommen,... Vielleicht habe ich früher genau so gedacht? Ich weiß dass mein Partner krank ist und andere Alkoholabhängige eben auch. Wenn ich ihn ohne seine Krankheit sehe, ist er ein intelligenter, vielseitig interessierter und humorvoller Mann.
    Das macht es für mich auch so schwer zu gehen.

    Hallo Elisa- Chrissy,
    mein Partner ist auch nicht der Alki, wie man ihn sich vorstellt.
    Natürlich hast du recht, meine Kinder sind schon groß, aber was mache ich, wenn sie sich entscheiden würden bei ihm zu bleiben. Gewisse An teile an CO haben sie doch auch. Sie lieben ihren Papa. Mein Sohn hat schon Bedenken geäußert, ob sein Papa das Leben alleine schaffen würde.
    Auch ich hasse Streit, bin wohl ziemlich harmonie süchtig, vlt. ein Grund, dass ich jahrelang in dieser Konstellation verharre??
    Ich habe mich sehr über deine Beiträge gefreut. Mit tut es unheimlig gut, nicht mehr das Gefühl zu haben ganz alleine zu sein.

    hallo Elisa-Chrissy,
    ich habe die Entscheidung auch immer vor mir her geschoben - wenn die Kinder größer sind, wird es leichter, hab ich gedacht. Aber es wird nicht leichter, das schlechte Gewissen, was sie alles mitmachen müssen wird immer größer. Und sie haben vieles mitbekommen und leiden doch auch sichtlich unter seinem betrunkenen Verhalten.
    Nun sind meine "2" schon 16 und 14 Jahre alt und ich frage mich, wie sie selbst mit Alkohol umgehen werden?
    Auch ich habe mich lange dagegen gewehrt co- abhängig zu sein und etwas für mich zu tun. Er hatte doch das Problem. Durch viel hier lesen muss ich mir meine Co-abhängigkeit aber doch eingestehen. Auch ich habe immer noch viel für mich gemacht und mir einen kleinen Freundeskreis erhalten. Aber ich habe mich auch immer wieder abhängig von seinen alkoholabhängigen Stimmungsschwankungen gemacht.
    Im Moment versuche ich auch, sein Trinken auszuklammern, mich nicht durch sein Verhalten beeinflussen zu lassen. Aber das ändert nun einmal nichts an der Tatsache, dass er trinkt.
    Die Angst ihm bei einer Trennung die Kinder zu überlassen, kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber hier muss sich doch auch eine Lösung finden lassen. Wie alt sind den deine Kinder? Könntest du sie nicht wo anders unterbringen, solange du arbeitest?
    LG Ko

    Hallo Elisa-Chrissy,

    ja irgendwie gleichen sich die Geschichten hier. Ich konnte mich auch in vielen ein Stück weit wiederfinden.
    Auch ich arbeite nur Teilzeit und die Angst es finanziell nicht zu schaffen, war immer riesengroß. Auch jetzt ist sie noch da, aber so kann es auch nicht weiter gehen.
    Mein Partner geht auch jeden Tag arbeiten und trinkt dort (glaube ich) nichts. Nach außen hin also erst mal "normale Familie"!?
    Oder war das vielleicht immer nur mein Wunsch?
    Wenn er getrunken hat, verändert er sich total. Jahrelang habe ich nun versucht ihm keinen Anlass zu geben, vieles von ihm fern zu halten. Das war total falsch, wie ich jetzt weiß und gebracht hat es auch nichts.
    Ja, ich möchte gehen, habe aber auch wirklich Angst vor diesem Schritt.
    Eigentlich ist diese Angst so blöd, hier hält mich doch eigentlich nichts mehr. Was mich trotzdem noch hält? Ich weiß es wirklich nicht, Liebe ist es auf jeden Fall schon lange nicht mehr.
    Ob er Unterhalt zahlen würde? Ich weiß es nicht, die Abteilung in der er arbeitet soll evt. geschlossen werden.
    Mir fehlt irgendwie noch ein kleines Stück zum Handeln, auch wenn ich das selber gar nicht verstehen kann.
    Ob er dann etwas tun würde oder ganz abrutschen??? Ganz ehrlich, ich fühle mich dafür nicht mehr verantwortlich.
    Mein Problem wäre natürlich, dass er ja Kontakt zu den Kindern hätte und dadurch natürlich auch zu mir.
    Ich wünsche Dir auch ganz viel Kraft auf Deinem Weg
    LG KO

    Liebe Aurora,
    ja, es wird immer deutlicher. Ich MUSS hier raus, aber bis dahin versuche ich mich abzugrenzen. Das wird die nächsten Tage natürlich extrem schwierigjavascript:emoticon(':evil:') und zeigt mir, dass ich noch sehr viel an mir arbeiten muss.
    Die Angst es nicht zu schaffen ist viel kleiner gworden. Aber was auf mich zukommt, wenn es soweit ist,..
    Er wird es nicht einfach so hinnehmen und mir das Leben zur Hölle machen.
    Ich versuche diesen Gedanken beiseite zu schieben und erst dann darüber nachzudenken, wenn es soweit ist.
    Ich kann mit seinen Vorwürfen, seinen ständigen Nörgeleien einfach nicht umgehen und ich will es auch nicht mehr.

    Außerdem beschäftigt mich immer mehr die Frage, wie ich dermaßen in die CO- Abhängigkeit rutschen konnte ( mal davon abgesehen, dass es für mich so schwer ist, da wieder raus zu kommenjavascript:emoticon(':shock:')
    Sich auf jemanden verlassen können, ist mir eigentlich sehr wichtig. Ein trinkender Partner ist da wohl das genaue Gegenteil..
    Vlt. war ich mir nur immer sicher, dass er mich nicht verlässt???
    Jemanden zu vertrauen, mich zu öffnen gehört nämlich wirklich nicht zu meinen Stärken.

    Hallo,

    heute abend hat mein Partner angekündigt, dass er für den Rest der Woche und die Nächste Urlaub hat, schön für ihn!
    Ich merke aber, dass ich bei diesem Gedanken panisch werde.
    Dann fängt die Sauferei spätestens am Nachmittag an, anjavascript:emoticon(':(')
    dabei dachte ich doch, dass ich es inzwischen geschafft hätte, mich wenigstens ein kleines bischen besser abzugrenzenjavascript:emoticon(':oops:')

    Hallo Aurora,
    ja, das hoffe ich auch. Heute habe ich mich auif eine Wohnungsannonce gemeldet.
    Leider ist die Wohnung laut Aussage des Vermieters zu klein und zu schlecht aufgeteilt für 3 :(
    Aber immerhin habe ich den Schritt "gewagt" und es einfach mal ausprobiert.
    Die richtige Wohnung kommt bestimmt auch noch, ich nöchte eben auch nicht überall hin und ein Balkon wäre auch nicht schlecht.
    LG
    KO