Beiträge von Dhyana

    Hallo Martin
    Ja das ist schon so, ich zweifle, weiss nicht wo ich stehe. Hätte ich meine Jobs, Familie usw verloren, weil ich trinke, dann würde ich nicht mehr zweifeln. Dann wäre es einfacher und doch wieder schwieriger.
    Ich bleibe dabei, den Alk. stehen zu lassen und mir ein glückliches Leben auch ohne zu trinken am Abend zu machen.
    Ich will mir nichts schönreden,sondern beschreibe wie es bei mir ist und welche Unsicherheiten ich habe. Vielleicht merke ich es auch nicht.
    Ich gehe meinen Weg, und hoffe es ist der richtige.
    LG
    Dana

    Hallo Karsten und Sunshine

    Nun ja, eigentlich schon. Ich bin -bis auf den Alkoholmissbrauch. ein glücklicher zufriedener auch bewusster Mensch, mache 2 Jobs die ich liebe, habe meine Family und Kinder, bin viel i.d. Natur, mache viel Sport, male, lese spirituelles, meditiere und mache Yoga usw. Ich weiss nicht was ich noch ändern soll.... Neuerdings beschäftige ich mit dem blauen Buch der AA und ging ins realSHG, aber das konnte ich in letzter Zeit nicht mehr.

    Ist bei mir doch so, dass ich einen absolut vollen Tag habe und wohl den Alk. abends zum runterkommen, entspannen benutzt habe. Ich habe aber NIE tagsüber getrunken, immer nur nachts wenn die Kinder im Bett und Mann meistens auch schön. 2 Stunden waren meine.....mit dem Alk. Soll jetzt bitte keine Entschuldigung sein. Ich sehe ja das Problem, aber weil ich ja an und für sich gut lebe, weiss ich wirklich nicht was ich noch machen könnte.
    Habt ihr da ein Vorschlag????

    Die Grundbausteine habe ich mir angesehen. werde sie gleich nochmal lesen.
    Kann es sein das ich "noch" "nur" ein Problemtrinker, gutelaunetrinkerin bin, und noch nicht süchtig....?
    ich kann es ja sein lassen. Ja ich weiss, bisher für höchstens 1 Monat am Stück in den letzten 10 Jahren.

    Wenn ich nicht süchtig wäre, würde ich nicht trinken, um mich zu belohnen oder um zu vergessen. Stimmts?
    Ich kann heute nicht trinken, weil ich es nicht will, weil ich in mir Ruhe, morgen früh aufstehen möchte und ein gutes Gefühl haben will.


    Nein-Ja.....der Alk ist nichs gutes, ich weiss es. Mein Unterbewusstsein sieht es aber so (gespeicherte Info aus der Kindheit, hat mir mal ein Arzt gesagt).

    Vielleicht zu einem( Psycho)therapeut gehen?

    Gute Nacht und schöner Abend
    LG Dana

    Liebe Sunshine
    warum meinst du ich brauche ein ambulanten Entzug? Wenn es mir reichthabe ich aufgehört, es ist wie ein Hebel in meinem Kopf, dann entscheide ich mich für die Nüchternheit und gut ist es. dann kann ich auch Alk im Hause haben, ich trinke nicht. Nur habe ich immer wieder angefangen. Leider. Ich brauche immer wieder die Einsicht dass ich es doch nicht kontrollieren kann. Ganz schön verrückt. Gar nichts zu trinken, ist kein Problem. Meistens. Es gibt Tage , da wurde ich dann doch schwach, obwohl ich nicht trinken wollte. Ein Glas Wein getrunken, und vorbei, bis ich fast die ganze Flasche leer habe. Das ist mein Problem, das ist die Abhängigkeit, die ich habe.
    Und die Therapien und Ärzte die ich bisher hatte, haben mir nur vorübergehend geholfen. Ich habe selbst aufgehört und war gleichzeitig in Psychologischer ambulanter Betreuung aber mein Gefühl ist, ein gutes Buch oder eine SHG versteht mich besser und hilft mir mehr. Kann auch sein, dass ich den richtigen Arzt noch nicht gefunden habe. Bin ja selber ein halber Arzt.
    In meinem Kopf ist schon noch alles gut, bis auf die Nebenwirkungen, wenn ich nicht trinke
    ( Abgeschlagenheit, Müde, sehr sehr müde). Eigentlich verrückt, wenn ich was getrunken hatte, war meine Energie stärker als wenn nicht.
    Vielleicht braucht es aber wie du schon sagst mehr Zeit bis sich alles wieder ordnet und deswegen schaue ich zu dass ich HEUTE NICHT TRINKE UND DAS ES SO BLEIBT.

    Meine Freundin hat es nicht begriffen, glaubt es nicht, das es ein Problem bei mir ist, sie hat auch einen trinkenden Vater, wenn der trinkt sieht es änderst aus als bei mir. Ich habe schon immer mehr als sie getrunken. Ich werde es ihr besser erklären. Werde sie bald besuchen.

    Ich lasse los von dem was mir schadet, ich BEFREIE mich und sorge liebevoll für mich. Ich lese hier von euch, die ihr es alle geschafft habt und fühle mich unterstützt und getragen, gut aufgehoben, verstanden. dafür bin ich sehr dankbar!

    Liebe Grüsse und schöne Tage
    Dana

    Danke euch allen für eure Gedanken
    ...ja ich bin hin und hergereisten...ich weiss und weiss gar nichts was mir gut tut... aber der Alkohol tut mir sicher nicht gut...meine Freunde haben es auch nicht schlecht gemeint, aber für sie doch nicht nachvollziehbar was es bei mir bewirkt, auch nicht bei mir...leider bin am lernen wo ich bin, wo ich stehe
    Ich wünsche mir Befreiung vom Alkohol ................
    aber ich muss wohl konsequenter werden
    grüsse euch alle
    herzlichst
    Dana

    Gute Nacht
    wer noch wach ist, wie ich....kann nicht schlafen
    Das Wochenende war nicht leicht, sie haben Alk mitgebracht und es war nicht leicht zu widerstehen, ich habe es auch nicht geschafft...kann nicht loslassen von dem Zeug...und bin sauer auf mich. Warum kann ich es nicht sein lassen? Ich weiss doch, dass es mir nicht gut tut..aber trotzdem tappe ich in die Falle. Ich will endlich loslassen können, bitte HM hilf mir.
    gute Zeit euch
    Dana

    Hallo Zamme

    meine Arbeitswoche ist erfolgreich zu Ende gegangen, habe mich unsicher geführt manchmal, aber das feedback der Teilnehmer war meistens sehr gut.
    Ich habe es super ohne Alk. geschafft, auch das einkaufen gestern, an den Regalen vorbei lies mich kalt, musste nur an Golems Ring denken und lachen.... :roll:

    Ich bin willens, dass es so bleibt, auch wenn morgen bis Sonntag Besuch angekündigt ist, sie meine Freundin trinkt fast nicht, ihr Mann schon mal, aber sie wissen bescheid.

    Gute 24 h
    vielleicht bis später nochmal
    Dana

    Grüsse Esmiralda

    Schön wie du es schaffst, den Alkohol bei Seite stehen zu lassen, obwohl es nicht leicht ist!!! meine Bewunderung!

    Wenn ich so einen vollen Kopf habe, suche ich mir auf auf youtube Meditationen zum einschlafen oder traumreisen, wo ich nur hinhören muss, und es klappt super, döse dann langsam davon...weg.....weit weg...

    liebe grüsse und herzlichen G-wunsch für deine Beförderung, tut auch gut und man hat es ja auch verdient, geschätzt zu werden.

    dana

    Grüsse dich Thomas
    Gut& schneller einschlafen, dauert eine Weile, 1 Woche war es bei mir, was mir hilft, ein Schlaftee aus Hopfen, Melisse, Baldrian, Orangenblüten, Lavendel-kann man sich in der Apotheke zusammenstellen, oder fertige kaufen.-, ein heisses Bad oder Sauna kurz vorm schlafen gehen. Sonst hatte ich immer ein spannendes Buch neben mir, habe auch mal mitten i.d. Nacht gelesen, dann bin ich müde geworden.
    Ja geniesse das schöne Gefühl so klar und bei Sinnen zu sein, ist doch herrlich.
    Habe einen schönen Tag
    dana

    Hallo Thomas
    willkommen hier, du bist hier richtig! Ich bin auch recht neu hier, und habe das gleiche Problem wie du, nur abends, kann es auch sein lassen, für ein paar Tage und dann gebe ich dem "Bedürfnis" nach und am nächsten Morgen tut es mir Leid. Entscheide dich, was für dich besser ist, GANZ ODER GAR NICHT...ICH LESE GRAD DAS BUCH "Endlich ohne Alkohol" es ist sehr hilfreich, um den Alkohol als Gift zu sehen und nicht als eine gute Sache, wenn man so dazwischen ist. Das muss man erst erkennen und da hat wohl jeder seinen eigenen Weg.
    Machs gut und überlege es dir..gut
    Dana

    Hallo ihr lieben alle die mir schrieben
    und Danke dafür, es tut einfach gut zu merken, dass man nicht alleine ist mit solchen Problemen. Wir waren verreist übers Wo.Ende.deswegen erst heute wieder online.

    Ich habe ihm in der Garage im Auto gefunden, schlafend wie ein Baby, nächsten Tag, Gespräch, wurde wieder gut. Ist es immer noch.

    Alkohol trinke ich immer noch 1-2 mal die Woche, schaffe es noch nicht ganz loszulassen, meistens wenn ich am nächsten Tag keine Verpflichtungen habe, aber ich kann es sein lassen, wenn ich will, wenn ich mir sage heute nicht...
    und dann kommt der Abend, wo ich es nicht mehr kann. Bin auf der suche, warum ich es nicht ganz loslassen kann. Eben der Gedanke, der beschäuerte, das es ein Genuss ist, sich mal wegzubimmen..bin ich noch nicht losgeworden.

    Wünsche euch einen guten Schlaf
    Dana

    Gemütlichkeit ist dahin, mein 15 jähr. Sohn ist nach einer "Diskussion", er am PC am gamen, redete laut mit Mitstreiter, ich sage ihm er soll bitte leiser reden,
    er antwortet aggressiv und es schraubt sich hoch, bis auch mein Mann einschreitet, PC wird ausgemacht, usw....."wir sind die schlimmsten Rabeneltern und überhaupt...beschimpft uns hässlich.." und erst sperrte sich in seinen Zimmer ein, dann hörte ich die Türe nach draussen, habe ihn noch zurückgerufen, erfolglos.
    Ich hätte ihm auch nicht aufhalten können, rein körperlich ist er viel grösser.
    Uff es ist so schwierig in diesem Alter und das gamen ist wichtiger als wir, scheint mir. Man kommt an ihm nicht ran, wenn er dabei ist.
    Hoffe er kommt gleich wieder. Draussen ist es kalt. Oder er ist zu Kollegen aber zu wem?

    Hallo Esmeralda
    Hallo step


    Freitag Abend, mit Tee in der Tasse...gemütlich, drinnen warm, draussen kalt.
    Der Gedanke an Alk. ist da, aber ich möchte auch kämpfen, Nein sagen, auch wenn es Freitag Abend ist und ich morgen ausschlafen kann.

    Frage mich, schon lange, ja was habe ich zu "verdrängen", weghaben wollen, ich finde jedoch NICHTS IM JETZT. Oder will es nicht wahrhaben. Alles ist im normalen Rahmen, eben vielleicht zu wenig abenteuerlich. Ich liebe unterwegs sein, reisen, sehr gerne allein, Abwechslung, Neues. Das ist nun seit 15 Jahren anders, die Kinder pubertieren, es gibt viel unnötigen Stress, und auch viele schöne Momente mit ihnen und die Beziehung ist stabil, ein bisschen pepp und eine Auffrischung täten gut. Aber das ist doch jammern auf hohen Niveau,
    uns geht es gut, sind gesund, haben es warm und gut.

    Die Vergangenheit, ja die hätte ich gern weg aus meinem Kopf, aber die ist drin, auch wenn ich überhaupt nicht dauernd dabei denke. Und sie ist vorbei, weg. Ich weiss es gibt da nichts zu ändern und das ich IM HEUTE LEBEN SOLL
    IM AUGENBLICK IM JETZT.

    Esmeralda, das muss ja dann schlimm gewesen sein, mit deinen Vater, oh je, hoffe deine Schwester hat es überwunden und du auch.

    Ok somit mache ich mir einen neuen feinen Tee. Und ich glaube, oder spüre, das es gar keinen Grund geben muss zu trinken, wenn man alkoholkrank ist, weil du, ich trinken "muss" das ist ja die Krankheit. Wenn es anfangs ein Drink war, zu einem Anlass, zur Freude, zum Feiern oder weil es einem schlecht geht, hat sich das jetzt verselbstständigt. Der Teufel im Kopf will den Alkohol und er will auch nur ein Glas, oder zwei ...wissend das der Kranke es nicht schafft die Kontrolle zu haben. Ganz schön mies. Mir geht es gut, der Tee ist lecker, sicher viel feiner wie ein Glas Wein (nach langer Abstinenz, schmeckt er erst richtig schlecht) und trotzdem würde es mir schwer fallen nein zu sagen, wenn jetzt jemand mit Wein vorbeikäme.

    Gut das es nicht passieren wird. Ich weiss, heute fühle ich mich stark, ich werde nichts ausser Tee , inzwischen Schlafteemischung trinken. Ein schönen Buch lesen. Gemütlich, nüchtern, bewusst.

    Bin eine sehr bewusstes Persönchen sonst, eigentlich erstaunlich, nein doch nicht, ich vergesse es schon wieder: die Krankheit ist es, nicht mein schwacher Wille oder Charakterschwäche.

    @Step, wann hast du denn eingesehen, das du keine Kontrolle hast, das du krank bist? Musstest du arg tief fallen oder wie hat es bei dir geklickt?

    Hilft es euch, wenn der Teufelchen, "der Ring" auftaucht, dran zu denken, hei stopp du bist krank, du verträgst es nicht, es macht dich kaputt ? Kämpft ihr dagegen, lenkt euch ab, oder was macht ihr wenn es triggert???? Hört der Kampf auf?

    wünsche euch ein schönes Weekend
    Dana

    Danke Danke liebe Esmeralda

    Ich werde in Ruhe über deine Worte nachdenken, da steckt sehr viel dahinter, und zwischen den Zeilen.

    Jetzt sollte ich aber los.....
    ganz schöne 24 Stunden dir

    Dana

    Liebe Esmeralda

    Danke für deine Worte...

    Was macht Alkohol mit mir? Es betäubt mich, vernebelt alles, macht es auch leicht in diesen Schwebe-zustand zu sein...

    aber wie bei dir auch, prägt Alkohol seit meiner Kindheit mein Leben, ich kann mich noch gut erinnern, wie ich meinem Vater bat nicht mehr zu trinken, wenn er uns lieb hat, für meine Mutter, für uns... er versprach es ....immer wieder von neuem....und er trinkt, heute noch.

    Ich bin auf dem Weg, lerne ohne Alkohol zu leben, das gelingt mit nicht immer, aber immer öfter.

    Was ich nicht verstehe ist: da Alkohol in meiner Kindheit mit negativen Erfahrungen verknüpft ist, wieso zieht es mich an ????? Und ja, ich habe sicher ein Problem, denn sonst könnte ich auch ohne SEIN.....

    Vielleicht gibt es da auch keinen Zusammenhang, weiss nicht.

    Wie ist dein Kontakt zu deinem Vater? Mich zieht es innerlich runter, wenn ich sie Besuche, auch wenn ich ein freundliches Lächeln dabei habe. Auch wenn sie mir zu meinem Geburtstag Wein schenken, obwohl ich ihnen gesagt habe, dass ich nicht mehr trinken möchte.....ich verstehe das alles nicht.

    Dana

    Komme vom Kino, Honig im Kopf,... ein rührender Film, traurig, musste viel an meine Omi denken, heul heul

    Thema Alkohol ist bei mir immer noch schwankend, ich kann es sein lassen, habe aber immer wieder Abende wo es nicht geht. Ich beobachte mich, warum will ich trinken....mal ist es Trauer, dann wieder Glücksgefühle...ich geniesee den Abend ohne, aber auch den mit. Im Job läuft es einfach nur super, ich bin sehr dankbar dafür, ein Traum ist quasi in Erfüllung gegangen, einen den ich nie gedacht habe, das er mal real wird.

    Ich weiss nicht, ob ich mir was vormache bzgl Alkohol, habe ich es doch in Griff, übertreibe ich mit meiner Angst süchtig zu werden oder zu sein. Wann weiss ich das? Ich weiss es nicht.

    es grüsst
    Dana

    Nur für heute

    Ich habe die Wahl!

    Nur für heute will ich versuchen, diesen einen Tag zu leben nicht mein ganzes Lebensproblem auf einmal anzupacken. Ich kann jetzt etwas tun, vor dem ich zurückschrecken würde, wenn ich das Gefühl hätte, ich müsste es mein ganzes Leben lang durchhalten.

    Nur für heute will ich versuchen, glücklich zu sein, indem ich mir klar mache, dass mein Glück nicht davon abhängt, was andere tun oder sagen oder was um mich herum geschieht. Glück stellt sich ein, wenn ich mit mir in Frieden lebe.

    Nur für heute will ich versuchen, mich auf das auszurichten, was ist - nicht erzwingen, dass sich alles nach meinen Wünschen richtet. Ich will meine Familie, meine Freunde, meine Arbeit und meine Lebensumstände so annehmen, wie sie kommen.

    Nur für heute will ich auf meine körperliche Gesundheit achten, ich will meine Verstandeskräfte üben, ich will etwas Spirituelles lesen.

    Nur für heute will ich jemandem etwas Gutes tun, ohne dabei entdeckt zu werden - wenn jemand davon erfährt, zählt es nicht. Ich werde mindestens eine Sache tun, die ich nicht gerne tue, und ich will meinem Nächsten einen kleinen Liebesdienst erweisen.

    Nur für heute will ich mich bemühen, zu jemandem, den ich treffe, freundlich zu sein. Ich will rücksichtsvoll sein, leise sprechen und so gut aussehen, wie ich kann. Ich will keine unnötige Kritik Üben und nach Fehlem suchen. Ich will auch nicht versuchen, jemanden außer mich selbst zu verändern, und niemandem Vorschriften machen.

    Nur für heute will ich mir ein Programm machen. Ich will es machen, auch wenn ich es vielleicht nicht ganz genau befolge. Vor zwei Plagen will ich mich retten: Hast und Unentschlossenheit.

    Nur für heute will ich aufhören zu sagen: "Wenn ich Zeit hätte". Ich werde nie für etwas "Zeit finden", wenn ich Zeit haben will, muss ich sie mir nehmen.

    Nur für heute will ich in Stille meditieren, mich dabei auf Gott, wie ich ihn verstehe, auf mich selbst und auf meinen Nächsten besinnen. Ich will mich entspannen und nach Wahrheit suchen.

    Nur für heute will ich keine Angst haben. Insbesondere werde ich mich nicht davor fürchten, glücklich zu sein - und mich an den guten, schönen und liebenswerten Dingen im Leben erfreuen.

    Nur für heute will ich mich nicht mit andern vergleichen. Ich will mich selbst annehmen und nach meinen Fähigkeiten leben.

    Nur für heute entschließe ich mich, zu glauben, dass ich dies einen Tag leben kann.

    Die Wahl habe ich!

    von Emotions Anonyms (EA)