Beiträge von Dhyana

    Was vergessen, Bücher...habe sie mir bestellt, nachdem ich hier im Co Bereich gelesen habe: "Co-Abhängigkeit: Die Sucht hinter der Sucht" von Anne Wilson Schaef
    soll sehr gut sein, ebenso
    "Von mir aus nennt es Wahnsinn. Protokoll einer Heilung" August 2001
    von Lair, und Lechner,

    Ich bin auch im AlAnon Forum Dandelion, das hilft zu verstehen.

    Liebe Grüsse und gute Nacht
    Dana

    [size=8]Liebe Esmeralda

    Ich komme erst heute wieder zum lesen, -neuer Job, viel zu tun- und da du nach Erfahrungen mit Co, mit deinem Mann fragst....also ich sehe das so.

    Wir (du, ich) sind in einer AlkFamilie grossgeworden und als erstes Co gewesen und bleiben es, ein leben lang vielleicht, auch wenn wir unser eigenes alk.Problem lösen.

    Wie du die Situation beschreibst, übernimmst du ZU viel Verantwortung für ihn und lässt dich mitziehen in seinen "Chaos"..

    ER will Schlittschuh laufen gehen, ok dann soll ER das regeln, mit den Sohn reden, die Sachen packen usw.....
    du hast frei, hast eine Verabredung. So war das abgemacht.
    Lass dich nicht hineinziehen, wenn er die Planung ändert, dann muss ER das auch ausbügeln.
    Das ist typisch Co, so wie du reagiert hast.

    Und ja ich kenne das sehr gut und mich hat es auch zum trinken verleiht....weil du spürst, das dabei Grenzen überschritten werden, die nicht ok sind, fühlst dich aber ausgeliefert- wie als Kind, altes Programm kommt hoch, da waren wir auch ausgeliefert, leider...und du möchtest denn Schmerz nicht mehr fühlen, suchst die Betäubung....fährst Karussell...

    Ich war früher in Co SHG, da habe ich vieles gelernt, und würde auch heute noch gerne hingehen, wenn ich es zeitlich schaffe. Sonst lese ich in ihre Literatur und
    "das nur für heute will ich " schau mal im Netz, wird dir helfen, loszulassen, Grenzen zu setzen und an andere weitergeben.

    DU bist und kannst nicht für alles verantwortlich sein, was andere tun. NUR FÜR DICH und deine Kinder, aber da hat auch die HM ihre Hände im Spiel.

    Alles Gute, hoffe es hat die was gebracht

    Dana

    Hallo alle miteinander

    Danke für die Worte, es hilft unglaublich, eure Tips und Gedanken.

    Die Frage warum?, was wer der Auslöser hat mich heute bei den langen Spaziergänger mit meinem treusten Begleiter begleitet
    Gestern war es eine unerwartete schlechte Nachricht, aber das ist es ja nicht. Man findet doch immer einen Grund, wenn man will. Und die Vergangenheit, das Co kann es doch auch nicht der Grund sein, im Gegenteil.
    Alle Menschen tragen irgendwelche Geschichten mit sich, mal mehr mal weniger traumatisch, aber nicht alle greifen zu Rauschmittel. Hin und her im Kopf, letztendlich ist doch so, das es eine Krankheit ist, das es auch glückliche Menschen trifft, die kein Trauma oder sonst schlimme Erfahrungen gemacht haben. Und das muss ich akzeptieren. Ich neigte dazu zu sagen, wenn ich die Vergangenheit besser verdaut habe, brauche ich den Alk nicht mehr. Ich meine jetzt das eine
    hat nichts mit den anderen zu tun. Ich bin abhängig, weil ich es geworden bin, weil ich wie viele andere einfach eben diese Krankheit bekommen habe. Und wenn ich erst mal nicht mehr trinke, kann ich auch besser ans andere arbeiten.

    Das wichtigste und schwerste für mich ist zuzugeben: hei Mädel Du hast ein Problem! Habe häufig gehört man frau muss tief sinken bis sie es sich eingesteht und kapituliert. Mein Leben sieht ja noch ganz gut aus, bloss gespalten, als ob ich zwei Personen wäre. Ich hoffe es hat jetzt click gemacht. Und ich muss nicht noch tiefer sinken. 2 Mal hintereinander die Kontrolle verloren!!! Als ich im November aufgehört habe, war ich am Ende, ich habe den Kontrollverlust gespürt und darunter gelitten: musste zum neuen Job um 4:45 aufstehen, habe trotzdem getrunken abends bis nach 23 Uhr, zwar weniger, aber hatte es nicht vor..., da hat es dann click gemacht und ich habe es als Problem gesehen. Und aufgehört mit Rauchen und Trinken gleichzeitig. Eben bis Weihnachten.ein Glas...Neujahr
    noch eins...

    So jetzt bin ich am Punkt wo ich nicht mehr will, und bin bereit gegen das àffchen im Hirn zu kämpfen, loszulassen von dem was mir nicht gut tut.

    Die Sache mit der Flasche ist auch geklärt, er weiss es auch, mein Mann trinkt selten mal ein Glas guten Rum und deponiert sie irgendwo, ich finde sie fast immer. Wir werden jetzt keinen mehr im Hause haben, er braucht es nicht, ist nicht abhängig. Aber meine innere Einstellung ist das wichtigste, im November hatte ich sogar noch recht viel Wein im Keller, ich habe sie nicht gewollt.

    Wünsche euch allen einen schönen Abend !!!!
    Grüssle
    Dana

    :lol::lol: :roll:

    Danke Euch
    Das Schulsystem ist ein graus und schlechte Lehrer gibs zu Hauf. Eine Waldorfschule gibt es leider nicht i.d. Nähe, sonst wäre er schon lange dort, ich bin begeistert davon. Wir finden eine Lösung, und ja klar, es muss nicht Gymn sein, bloss ist die andere Schule einfach schlecht, mit wenig guten Lehrern.

    Er wird seinen Weg gehen, so wie wir alle. Er ist wirklich sehr clever und begabt in vielen, aber Diktat zählen dreifach und das zieht alle Noten runter.

    Ich bin gestern schwach geworden, ich habe die versteckte Fl. von meinen Mann gesucht und gefunden, ich schäme mich, ich glaube ich habe immer noch nicht verinnerlicht dass ich KRANK bin, ich schreibe das nun hier ICH BIN ALKOHOLKRANK, DER ALKOHOL WIRD MICH TÖTEN WENN ICH NICHT DAMIT AUFHÖRE, ICH BIN ALKOHOLIKERIN uff das letzte zu sagen ist am schwierigsten. das Buch von Allen Carr -Endlich ohne Alk-habe ich auch durch, und jetzt ist das Haus wirklich alk frei und ich zwar am Ende, Reue, schlechtes Gewissen, wie kann ich nur .....aber

    Es geht weiter, nur für heute und Tag für Tag. Finde es gut ihm Buch von oben dass ich nicht trinken NICHT mehr als VERZICHT sehe, sondern als Geschenk für mich. Ich habe gedacht, so ich verkrieche mich jetzt nach oben ins Schlafzimmer am Abend, damit ich weg vom Tatort komme.

    Ok Ich muss los, Hundi wartet, und ich brauche viel frische Luft.
    Habt, macht euch einen schönen Tag
    Dana

    hy Eni
    tja seine Noten sind auch dementsprechend nicht für das Gym...und ich weiss ja alk hilft nicht, aber...war schon heute lange mit Hundi draussen....höre mir jetzt ein ommm hörbuch an... vielleicht hilft es auch
    grüsse und danke Eni

    hallo ihr lieben

    Habe es gerade schwer, mein Sohn der recht clever ist, aber mit Legasthenie zu kämpfen hat, kann nicht ins Gymnasium....bin sehr traurig und enttäuscht, bekümmert, wütend über das Schulsystem....und würde am liebsten was trinken....um die schmerzenden Gefühle loszubekommen...was soll ich nur machen :?::?::?:

    Abend Eni
    Wie du in meiner Geschichte lesen kannst, bin ich neu hier und heute ist erst mein 2er Tag trocken. Ich las gespannt, die letzen Tage dein Threat und bewundere deine Kraft trotz allem, immer weiter zu kämpfen. HUT ab.

    Nun, bin ich ja auch grad am gesundeln und am suchen, weil ich auch in meiner letzen Abstinenz Zeit, ähnliche Gefühle hatte, vor allem Leere, sich unlebendig fühlen, null bock, alles sch...und dann fand ich lieber Trink ich ab und zu, dann fühle ich mich lebendig....aber es blieb nicht bei ab und zu, nur am Anfang, dann war ich schnell in der tägl. Gewohnheit und je länger sie dauert um so schwerer der Ausstieg. Aber jetzt ist es geschafft.

    und das will ich dir mitteilen, da du ja auch Yoga machst. Es gibt Bücher _Trauma Yoga oder Yoga in der Traumatherapie- und Therapie Trauma Zentren mit spez. übungsprogrammen, körperliche, die hoffe ich helfen. Ich habe mir erstmal das Buch bestellt und schau wie es hilft (mache auch Yoga). Hoffe mir den Medis zu entgehen damit. Ev hat es ein Zentru in deiner Nähe?

    Was mir sonst ein Arzt und im Internet gesagt hat ist das Medikament Baclofen, nimmt den Drang und macht auch zufrieden, Menge kann man langsam anpassen, weniger NW. Gibt eine Forum im Netz.

    Geholfen hat mir auch Louise Hay "Selbstaffirmationen" einfach auf youtube hören und hören, gerade wenn die schwarze Dame zu Besuch ist!

    So jetzt ab ins Bett und dir toi toi NEVER GIVE UP FOR YOU AND YOUR DOG AND LIFE
    herzlichst und mitfühlend
    Dana

    Hallo Esmeralda
    Interessant..ich kann leider deine Vorstellung nicht lesen(nur Moderatoren und freigeschaltete), aber wir sind uns dann sehr ähnlich. Weisst du warum du diesen abendliche Bedürfnis hattest ? Meinst es hängt mit unseren Väter zusammen, oder sind wir einfach hineingerutscht, vom normalo Trinker zum Süchtigen, weil bei uns die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher ist wie bei "normale", die nicht aus einer Suchtfamilie kommen?
    Ich bin mir nicht sicher, und frage mich, gerade angesichts meiner Vergangenheit WIESO ICH AUCH ???? DAS WOLLTE ICH NIE, DAS WILL KEINER.

    wahrscheinlich ist es auch nicht so wichtig, jetzt, es ist wie es ist, und wichtig ist trocken zu bleiben

    es grüsst dich herzlich
    Dana

    einen schönen Abend an alle die noch dabei sind!

    Habe noch ne Frage: mit was soll ich anfangen hier zu lesen? Es gibt so viel, was ratet ihr mir? :?:

    Ich bin schon im Bett, mit Schoki und Tee, fühle mich wie ein Flüchtling,im positiven Sinne... heute 2. er Abend, ist immer schwierig. Hatte vorher eine kleine Auseinandersetzung und gemerkt dass diese sofort den Gedanken an Verdrängung mit Alk, mit sich brachte...oh nachher ein Glas...deswegen die Flucht ins Bett

    Woher holt ihr euch die Kraft zum durchhalten, wenn Situationen kommen, wo ihr früher immer was getrunken habt?

    Ich fand es über Weihnachten schwer, als Besuch da war, der gerne trinkt, dem ich nichts gesagt habe, ausser ich habe aufgehört zu rauchen und gleichzeitig zu trinken am 24.11, damit ich es durchziehe (ich rauchte nur, wenn ich was trank) und sie waren noch nicht weg, da hatte ich schon mein Glas in der Hand. Nur ein Glas oder zwei habe ich mir gesagt und es auch sein lassen. Und dann Silvester ein paar Gläser...und dann immer häufiger...na ihr wisst ja schon.

    Habt ihr es ohne Hilfe von Medikamente geschafft, die die nicht in einer Klinik entzogen habt? :roll: :?:

    Eine Ärztin meinte, dass dauerhaft aufzuhören, wäre nicht zu schaffen ohne edit Martin:bitte keine Medikamentennamen nennen, danke, weil mein Hirn verändert ist und ich es nicht willentlich steuern kann. Das Suchtgedächtniss holt einen immer wieder zurück. Ich will aber keine Medis.

    Danke für eure Meinungen, fürs lesen, fürs teilen
    Dana

    Seit wann trinkst du nicht mehr? Hast du auch so ein Notfallplan, oder was machst du wenn ES kommt? Wir hier können deine Vorstellung nicht sehen.
    Ich bin ja auch noch neu hier.
    Gute glückliche abstinente Momente wünsche ich dir
    Dana

    Ja oft, versuche mich aber umzustellen....zur Lerche

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das ich mich mit Zwang nicht Überzeugen kann....LOSLASSEN, SEINLASSEN, ist bei mir das Zauberwort, ich übe mich in Meditation, in der Stille, fege den Boden vor der eigenen Haustüre und prüfe paarmal bevor mir jemand näher rein kommt(seelisch). In der Stille versuche ich heute zu sehen, was und warum oder woher es kommt, was mich stört und versuche es auch, wenn ich es nicht versteh, zu akzeptieren, es zu benennen und es dann wegzustellen, so dass ich mich auf anderes konzentrieren kann.

    Hast du schon versucht zu entspannen mit Louise L Hay, Selbstaffirmationen zu finden auf youtube dauert 25 Minuten und bewirkt nur gute Gefühle, immer wieder wenn es schlecht geht oder der Drang nach Gedankenlosigkeit .
    Oder Bücher von Joseph Murphy- die Macht ihres Unterbewusstseins.
    ganz spannend
    liebe Grüsse
    Dana

    Abend eher gute nacht Esmeralda

    Gut hast du es nicht gemacht, sei stolz auf dich...denn er :arrow: ist ja keine Hilfe ...egal was ist!

    dann träume schön und immer eins nach dem anderen
    und einen guten tag heute
    dana

    Ja da habe ich einiges, lesen, baden, malen, hörbuch, meditieren, saunieren usw das klappt ja auch gut. Ich bin entfach extrem: tagsüber überaus gesundheitsbewusst, sportlich, ernähr mich gut abends kam Mr.Jack und verwandelte mich ins Gegenteil.
    Ich fühle mich etwa so:
    hin und hergerissen
    schaukele ich durch die Tage
    weiss oft nicht was mir gut tut, was ich will, wer ich bin
    suche den Sinn
    frage WARUM
    zerbreche mir den Kopf
    kenne meine Gefühle nicht
    kann mich nicht äussern
    bin nett und freundlich auf Knopfdruck
    und vielleicht zu streng zu meinen Kindern
    erwarte viel von mir, von ihnen

    Danke für s Antworten *_*

    hallo
    habe erstmals den ganzen Alkohol aus dem Haus entfernt, in dem ich gestern die letzte Weinflasche getrunken habe...hatte so einen guten Tag, den musste ich belohnen....
    Ich schaue voraus im heute und jetzt und weiss ich werde es heute schaffen.
    Ich lese viel im Forum und weiss aber gar nicht wo ich hingehöre. Bin EKA (erwachsenes Kind von alkoholkranken Vater), Co, AlAnon und selbstbetroffen, wie ich es mir schweren Herzens eingestehen müssen. Ich habe mich immer selber zerstört, und meine Familie und Kinder habe ich nicht geschadet, da ich abends trank....nur morgens war ich dann recht müde, wortkarg oder gar nicht da....ich verstehe nicht wieso mir das passiert.....habe alles von aussen....familie, freunde, gesundheit, liebe meine jobs, (habe eben den Traumjob Vertrag gestern unterschrieben) usw. Und trotzdem diese sucht suche
    am Abend ohne bin ich wie unvollkommen, es fehlt mir was....und ich WEISS das es nicht der Alk. ist den ich brauche, der mir hilft.
    Ich habe ein paarmal aufgehört für Wochen nicht zu trinken, ohne Medis, habe dabei Schlafstörungen, Schwitzen ein paar Tage, danach gehts mir gut, aber die leere kommt. Ja ich war auch schon bei Therapeuten, aber wohl nicht beim richtigen, irgendwie bringt mir das nicht, komme nicht weiter mit denen.
    da hilft mir SHG wie AA mehr. Wobei ich hoffe das die HM auch mir endlich hilft und mich befreit.....ab jetzt sofort
    Danke fürs da sein dürfen, ich glaube das hilft mir auch
    heute Abend werde ich hier lesen bei einen Glas Tee
    Heute mein 2ter Anlauf trocken zu bleiben. Ich habe es letztes Jahr 5 Wochen bis xmas und Neujahr geschafft und mich dann getäuscht, ein Glas oder zwei Schaden nicht, du kannst ja ohne.....nichts wars....ich war eine Abend konsumentin, zum entspannen, runterkommen, Stress wegkriegen., könnte gut eine Flasche Wein trinken, allein. Bin schon bei den AA gewesen, habe aber weitergetrunken. Heute bin ich trocken und werde es auch bleiben.
    Nach ein paar Wochen trocken kam bei mir so eine Leere, antriebslos und wahnsinnige Müdigkeit tagsüber trotz genügend Schlafs nachts, fühlte mich ohne Freude. Geht das grundsätzlich vorbei oder ist es für immer geschädigt im Kopf ? Ich möchte keine antidepressiva oder Baclofen einnehmen.
    Gute 24 trockene Stunden euch allen hier

    Gute Frage....Weil es mir schadet, die falsche Belohnung(=etwas was mich glücklich macht) ist, es macht mich ja nicht wirklich glücklich, ist nur Täuschung dieses Gefühl ist ja gar nicht echt, denn ich verliere ja mein "Bewusstsein" wenn ich betrunken bin.

    hallo
    habe erstmals den ganzen Alkohol aus dem Haus entfernt, in dem ich gestern die letzte Weinflasche getrunken habe...hatte so einen guten Tag, den musste ich belohnen....
    Ich schaue voraus im heute und jetzt und weiss ich werde es heute schaffen.
    Ich lese viel im Forum und weiss aber gar nicht wo ich hingehöre. Bin EKA (erwachsenes Kind von alkoholkranken Vater), Co, AlAnon und selbstbetroffen, wie ich es mir schweren Herzens eingestehen müssen. Ich habe mich immer selber zerstört, und meine Familie und Kinder habe ich nicht geschadet, da ich abends trank....nur morgens war ich dann recht müde, wortkarg oder gar nicht da....ich verstehe nicht wieso mir das passiert.....habe alles von aussen....familie, freunde, gesundheit, liebe meine jobs, (habe eben den Traumjob Vertrag gestern unterschrieben) usw. Und trotzdem diese sucht suche
    am Abend ohne bin ich wie unvollkommen, es fehlt mir was....und ich WEISS das es nicht der Alk. ist den ich brauche, der mir hilft.
    Ich habe ein paarmal aufgehört für Wochen nicht zu trinken, ohne Medis, habe dabei Schlafstörungen, Schwitzen ein paar Tage, danach gehts mir gut, aber die leere kommt. Ja ich war auch schon bei Therapeuten, aber wohl nicht beim richtigen, irgendwie bringt mir das nicht, komme nicht weiter mit denen.
    da hilft mir SHG wie AA mehr. Wobei ich hoffe das die HM auch mir endlich hilft und mich befreit.....ab jetzt sofort
    Heute mein 2ter Anlauf trocken zu bleiben. Ich habe es letztes Jahr 5 Wochen bis xmas und Neujahr geschafft und mich dann getäuscht, ein Glas oder zwei Schaden nicht, du kannst ja ohne.....nichts wars....ich war eine Abend Wein Trinkerin, zum entspannen, runterkommen, Stress wegkriegen., könnte gut eine Flasche Wein trinken, allein. Bin schon bei den AA gewesen, habe aber weitergetrunken. Heute bin ich trocken und werde es auch bleiben.
    Nach ein paar Wochen trocken kam bei mir so eine Leere, antriebslos und wahnsinnige Müdigkeit tagsüber trotz genügend Schlafs nachts, fühlte mich ohne Freude. Geht das grundsätzlich vorbei oder ist es für immer geschädigt im Kopf ? Ich möchte keine antidepressiva oder Baclofen einnehmen.
    Gute 24 trockene Stunden euch allen hier
    Danke fürs da sein dürfen, ich glaube das hilft mir auch