Beiträge von Syrinx

    Du arbeitest mit ihm zusammen oder Bianca? Ich hatte mir deine Geschichte auch durchgelesen. Sicherlich kein leichtes Los ihn ständig sehen zu müssen, das stelle ich mir schlimm vor :roll: , vor allem am Anfang. Tja zwischen mir und X liegen 500 km. Vielleicht ist das jetzt im Moment ganz gut, sonst wäre die Situation vielleicht anders.

    Ko, ich glaube wenn man so lange in diesem Teufelskreis steckte, dauert es sicherlich sehr lange, bis man wenigstens wieder ein bisschen Luft bekommt. Sobald du deine eigene Wohnung hast, wird sich bestimmt viel ändern und du bist nicht mehr ständig auf der Flucht.

    Mein Tag war grausam, aber ich hoffe das Schlimmste überstanden zu haben. Wir hatten heute wieder 2 Telefongespräche. Er merkt ja schon seit Tagen, dass ich mich um 180 Grad gedreht habe. Eigentlich war er es, der eine Entscheidung von mir forderte. Er war wieder so lieb und beteuerte seine Liebe, seinen Willen mit mir etwas Neues aufzubauen usw. Ich wollte mir schon eine Hintertür offen halten, ihm wieder die Möglichkeit geben einen neuen Weg einzuschlagen. Meine Bedingungen waren
    1. Er bleibt in seiner Wohnung
    2. Er versucht sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und sich über sein Alkoholproblem im Klaren zu werden
    3. Er macht eine Therapie mit dem Ziel trocken zu werden (ja, ich weiß, wenn muss er es wollen... :) Mir ging es aber in dem Moment eher nur um das Aufzeigen einer Entwicklung und Chance für uns)
    4. Wir beginnen mit unserer Beziehung ganz unten und erarbeiten uns das Vertrauen wieder.
    Die andere Alternative ist bzw. war das Ende der Beziehung, denn so weitermachen kommt für mich nicht in Frage. Da sagt er zu mir allen Ernstes, dass er zu mir ziehen möchte und das alles nur mit mir zusammen schafft. Ich muss dazu sagen, dass er in den letzten Monaten 10000 Möglichkeiten hatte, genau das zu tun, aber er fand immer Ausreden und Ausflüchte. Ich bin trotz der schweren Situation aber nicht von meinen Forderungen abgewichen. Tja und das kann er so nicht, das geht nicht. Also ist unsere Beziehung beendet. Wobei ich ganz fest davon ausgehe, dass ich nicht das letzte Mal etwas von ihm gehört habe...
    Um mein eigenes schlechtes Gewissen (das einfach da ist) zu beruhigen, habe ich seiner Schwester Bescheid gegeben... vielleicht kann sie ein Auge auf ihn haben. Dieser Gedanke beruhigt mich ein wenig... Was ein Tag...hoffe eurer war besser!!!

    LG Syrinx

    Nein Zimttee, das Thema ist bei mir vom Tisch. Ich werde ihn definitiv nicht mehr bei mir einziehen lassen, das habe ich ihm gestern noch mal in ganzer Deutlichkeit gesagt. Ich kann das nicht mehr, nicht seitdem ich weiß, dass nicht ich seine große Liebe bin sondern der Alkohol. :(

    Ok Martin, ich habe in den anderen Foren natürlich auch gelesen und dazu einiges gefunden. Ich habe da so ein bisschen auf X vertraut, der mir ja erzählt hat, dass er es sehr gut schafft kontrolliert zu trinken, solange sein Umfeld ect. passt. Aber heute weiß ich, dass er mich eigentlich bei jedem zweiten Wort angelogen hat und sicherlich auch dabei… Beweisen kann ich das natürlich nicht, aber wenn ich mir seinen Körper ansehe, dann schreit der nach Alkohol (was ich mir vorher nie eingestehen wollte). Und ich glaube nicht, dass sich ein Körper so verändert, wenn jemand mal kurz stark getrunken hat, nun aber die letzten Jahre sehr kontrolliert lebt.

    Ich habe deine traurige Geschichte gelesen Ko_68…. Sie war es auch, die mich bestärkt hat, nicht mehr nachzugeben, Stellung zu beziehen und endlich damit aufzuhören ihm zu glauben. Deine Geschichte hat mir Kraft gegeben. Danke! Ich drücke dir alle Daumen, dass dir keine weiteren Steine mehr in den Weg gelegt werden!

    Ich habe gedacht, sich wirklich zu einem Entschluss durchzuringen wäre das Schwerste, aber nun merke ich, dass es danach noch viel schlimmer wird. Natürlich hat er gemerkt, dass ich mich distanziere. Ich habe den Tag gestern dazu genutzt mich zu sammeln, zu lernen usw. Habe mich also ausschließlich um meine Angelegenheiten gekümmert. Irgendwann am frühen Abend kam dann die erste Nachricht von ihm, auf die ich nicht reagiert habe und dann rief er um 22 Uhr noch an, vorwurfsvoll, dass ich meine Entscheidung wohl schon getroffen hätte. Ich habe ihm dann erklärt, dass ich den Tag für mich genutzt habe, auch um neue Kräfte zu sammeln und wieder zu mir zu kommen. Seine Reaktion hat mich ein bisschen schockiert (aber sie ist für einen feuchten Alkoholiker scheinbar normal, wenn man hier die Beiträge liest; man hofft ja aber immer, dass es bei einem selbst anders läuft). Er hat es nicht verstanden. Er hat nicht verstanden, warum ich Zeit brauche, um Kräfte zu sammeln. Er verstand nicht, warum sich plötzlich nicht mehr alles um ihn dreht. Ich war schon fassungslos über so viel Egoismus und es zeigt mir mal wieder, dass er ausschließlich in seiner eigenen Welt lebt. Das ganze Telefonat über habe ich es geschafft ihm ganz klar die Meinung zu sagen, ohne Vorwürfe zu machen. Sobald er wieder versuchte die Wirklichkeit zu verdrehen, habe ich ihm den Wind aus den Segeln genommen, bis er ganz ruhig wurde und nichts mehr sagte. Und als auch sein Notanker („…das ist aber schade, gerade jetzt wo ich vor hatte am Freitag zu kommen…“) bei mir nicht landete, merkte er wohl in welcher Situation er sich befand. Er beendete das Gespräch. Natürlich kamen danach noch Nachrichten… Ich erlebe das ganze aus einer Mischung aus Erschrecken, Traurigkeit und Entschlossenheit. Und am Ende bleibt das dumpfe Gefühl ihn im Stich zu lassen. Ja, ich weiß, so ist es nicht, denn er will es ja so und ich bin nicht in der Lage etwas an seiner Situation zu ändern… dennoch…

    Ich weiß ehrlich gar nicht, ob ich nach dieser Erfahrung noch Vertrauen fassen kann und sicherlich werde ich versuchen wieder zu mir zu finden. Mein Leben neu ordnen. Was mir jedoch hier total fehlt ist sozialer Anschluss. Wie ich dieses Problem löse, weiß ich noch nicht. Das ist in meinen Augen eigentlich unverzichtbar, wenn man keinen Partner an seiner Seite hat… gute Freunde!

    Ich brauche wohl nicht sagen, was eure Worte bei mir "anrichten"... Sie tun so weh, aber - nein nicht aber, sondern weil ich weiß, dass ihr mit jedem Wort recht habt. :( Ich habe mich vor 2 Wochen tatsächlich hingesetzt und habe eine Analyse durchgeführt (hört sich schlimm an, ich weiß, war aber aus der Not heraus geboren, weil man sich doch immer gern selbst betrügt). Sie ging +34 zu -33 aus. Mir sind 34 positive Eigenschaften eingefallen und 33 negative. Nun 2 Wochen später ist das Verhältnis leider gekippt und ich sehe diese Zahlen schwarz auf weiß und am liebsten würde ich immer noch gerne das Steuer herumreissen. Und ich kann es nicht. :cry: Warum ich so schwer loslassen kann, hängt von vielen Erfahrungen in der Vergangenheit ab und ich dachte wirklich endlich mein Glück gefunden zu haben. Nun steht ich vor einem riesigen Scherbenhaufen, mal wieder... Aber Schluss mit dem Gejammer!

    Ich habe mir viele Gedanken über eure Worte gemacht und sie haben mir sehr geholfen, vielen Dank!! Ihr habt sicherlich recht. Warum will ich, dass er unbedingt zu mir zieht und mich auch noch mit in den Abgrund reisst... Diese Beziehung hat mich schon genug Geld gekostet, da ich meine komplette Wohnung mit ihm neu eingerichtet habe (von meinem Geld). Das war noch bevor ich Bescheid wusste und davon ausgegangen bin, dass er zu mir zieht.
    Ich habe ihm heute morgen geschrieben, dass er den Job (dort hat er auch ein konkretes Jobangebot) annehmen soll und alles Weitere sehen wir dann... Der endgültige Auslöser liegt in dem gestrigen Gespräch mit ihm. Ich habe ihn gefragt, ob er sich mal in meine Situation hineinversetzt hat und was gewesen wäre, wenn die Situation umgedreht verlaufen wäre. Wenn ich ihn so angelogen hätte, trinken würde und mich nun so wie er verhalten würde. Ob wir in diesem Fall noch eine Beziehung hätte und ob er genauso hinter mir stehen würde. Er hat nicht darauf geantwortet und dann hat er nur ein "ich weiß es nicht" genuschelt. Da war mir mit einem Mal klar, dass er all das nicht für mich getan hätte.... Wo ist also diese große Liebe?

    Ich ertappe mich - trotz all meiner guten Vorsätze - immer noch dabei, wie ich ständig auf das Handy schaue und auf eine Nachricht warte. Und wieder gab es den ganzen Tag nur Gedanken an ihn. Ich hoffe wirklich inständig, dass das bald aufhört... Ich habe in 3 1/2 Monaten eine wichtige Fortbildungsprüfung und ich müsste dringend lernen! :?

    Mal sehen was der Tag noch so bringt....

    Vielen Dank noch einmal an euch und eure sehr ehrlichen Worte!! Genau das brauche ich momentan, absolute Ehrlichkeit!

    LG Syrinx

    Hallo Martin!!

    Es war vielleicht missverständlich ausgedrückt. Ich weiß, dass er es nur für sich tun kann und alles andere zum Scheitern verurteilt wäre! Es geht eher darum, dass er für sich entscheidet welchen Weg er wählen möchte. Ein Weg mit mir ist nur über eine Therapie möglich.

    Es ist wieder passiert .... angeblich ist sein Vorstellungstermin hier geplatzt.... Er kommt morgen nicht. Er versucht wieder einmal mich hinzuhalten. Ich spürte beim Telefonat wie das Blut in meinen Kopf schoss. Ich habe ihm dann in ganz ruhigen, sachlichen und sehr traurigen Ton gesagt was in mir vorgeht, was ich fühle, welche Chancen ich der Beziehung gebe, wenn wir weiter die Fernbeziehung führen, nämlich keine.... Und ich habe versucht mich zurück zu ziehen. Habe ihm klar gemacht, dass nun alles in seiner Verantwortung liegt. Das er sich entscheiden muss welchen Weg er einschlägt. Keine Ahnung ob das richtig war :(:( aber ich kann nicht mehr. Ich mag keine Ausreden mehr, kein Hinhalten...


    Es ging ihm damals so schlecht, dass sein Leben am dünnen Faden hin. Er befand sich wohl im Dauerrausch. Es gab zwei Alternativen: Leben oder am Alkohol zugrunde gehen. Er entschied sich für das Leben.
    Er war danach einige Zeit trocken, bis er wieder damit anfing ab und zu etwas zu trinken, ein Glas Wein zum Essen. Er meinte das wurde auch gut funktionieren und dahin möchte er wieder kommen...
    Es war wohl die schlimmste Zeit in seinem Leben, weshalb er so etwas auch nie wieder machen möchte. Er hat mir nur ansatzweise davon erzählt.

    Ich habe keine Ahnung ob es wirklich Alkoholiker gibt, die kontrolliert trinken können... :?

    Hallo ihr!

    Erstmal möchte ich mich ganz herzlich für die Freischaltung bedanken. Es bedeutet mir unheimlich viel, dass ich hier sein kann und sei es nur, um zu merken, dass man nicht ganz alleine mit seinen Problemen ist. Ich habe mir seit gestern unheimlich viele Beiträge durchgelesen und verspüre nun fast so etwas wie „Scham“, weil ihr alle so viel schlimmere Schicksalsschläge erfahren musstet. Bei mir ist es vielleicht noch „harmloser“, aber nichtsdestotrotz bin ich hier und das nicht ohne Grund.
    Ich habe die Regeln gelesen und möchte mich auch daran halten, wobei es natürlich schwer ist eine Situation zu schildern, wenn man nicht alles los werden kann.

    Eines habe ich hier schon gelernt und zwar, dass es hier NICHT um die Person X geht, sondern um mich, nur um mich und meine Probleme. Das war mir bis gestern ehrlich gesagt noch nicht klar, weil die ganze Situation für mich ein einziger Knäuel von Verstrickungen ist.

    Gut, aber nun zu meiner Situation. Ich kenne meinen Partner eigentlich schon sehr sehr lange, er war meine große Jugendliebe und ich meine wirkliche Liebe, eine Liebe, die ich mein ganzes Leben nie vergessen konnte. Wir hatten uns sehr viele Jahre aus den Augen verloren und haben seit letztem Jahr wieder Kontakt. Der Kontakt war von Anfang an so, als wären all diese Jahre dazwischen nicht gewesen und wir haben uns wieder neu ineinander verliebt und führen seitdem eine Fernbeziehung.

    Am Anfang war alles gut, wobei ich rückblickend schon sagen muss, dass ich ahnte oder vermutete das irgendwas nicht stimmt. Vielleicht wollte ich es nicht sehen, weil ich so große Hoffnungen in die Beziehung hatte, endlich meinen Platz im Leben gefunden zu haben... Es vergingen einige Monate und es wurde zusehends schlimmer. Das „Schlimmer“ will ich nicht weiter ausführen, nur soviel: das volle Programm.... Er sprach immer von Burn-out und es passte auch alles und ich glaubte ihm (natürlich). Ich versuchte wo es nur ging zu helfen und zu unterstützen, was schwierig genug war bei der räumlichen Distanz.
    Dann sahen wir uns nach einer längeren Zeit endlich wieder, er besuchte mich. Und ich weiß nicht was genau es war, seine Art sich zu bewegen, sich zu geben, auf jeden Fall stand ich auf und suchte nach „ich weiß nicht genau was“ und fand es. Ich stellte ihn zur Rede, bohrte nach und es kam das wirkliche Problem zum Vorschein. Er hat dieses Problem nicht erst seit Wochen oder Monaten, sondern seit Jahren. Plötzlich war mir einiges klar, seine rebellische Art seit Monaten, seine „Ausfälle“ und und und. Ich konnte die ganze Nacht darauf nicht schlafen. Die Gedanken drehten sich in meinem Kopf. Der nächste Morgen war nicht besser, aber wahrscheinlich habe ich richtig reagiert. Ich habe ihm klar gemacht, dass ich keine „Dreierbeziehung“ führen werde, entweder der Alkohol oder ich. Eine stationäre Therapie lehnte er von vornherein ab (da er die schon vor Jahren gemacht hat). Wir kamen einfach zu keiner Einigung und er fuhr am Tag darauf wieder ab. Es war ein richtiger Abschied und ich dachte es wäre das Ende der Beziehung. Doch dann lenkte er ein, er würde mich auf keinen Fall verlieren wollen und wir einigten uns darauf, dass er nicht mehr heimlich trinken würde, auf totale Offenheit was das Thema angeht und das er eine ambulante Therapie macht oder etwas vergleichbares. Auf mehr Detail möchte ich gar nicht eingehen. Seitdem läuft es irgendwie. Wenn er bei mir ist, reißt er sich zusammen, aber sobald er wieder zu Hause ist hat ihn der Teufelskreis wieder voll im Griff.

    Bevor ich von allem dem erfuhr, hatten wir den Entschluss gefasst zusammen zu ziehen. Und das steht auch jetzt immer noch im Raum. Aus Gründen, auf die ich nicht näher eingehen möchte, ist er nun gezwungen sich beruflich neu zu orientieren. Und es wird sich nun die nächsten Tage entscheiden wie es weiter geht. Ich hoffe jedenfalls, dass es zu einer Entscheidung kommt, denn es geht schon seit Monaten, dass die Situation sich ändert. Mal ist es so, dann wieder so. Ich fühle mich seit Monaten wie Treibholz auf einem reißenden Fluss und ich möchte so sehr, dass das endlich ein Ende hat.

    Ich liebe ihn so sehr, dass ich all das nicht einfach aufgeben möchte. Natürlich möchte ich ihn nicht fallen lassen. Ich versuche richtig mit der Situation umzugehen. Ich versuche ihn nicht zu bevormunden oder immer wieder darauf anzusprechen, aber auch nicht zu verheimlichen und manchmal spreche ich mit ihm über sein Problem. Es tut weh das hier schreiben zu müssen, aber er lügt mich an. Er lügt am Telefon, behauptet nichts getrunken zu haben, obwohl ich es ganz genau höre und er ist weiterhin nicht ehrlich zu mir. Er sucht oft Ausflüchte, säuselt Liebeleien und hofft wohl, mich damit einzulullen. Teilweise gelingt ihm das auch und ich schöpfe wieder mehr Hoffnung. Aber dann sehe ich auch wieder, dass er rein gar nichts tut, er ist apathisch wie ein Käfer auf dem Rücken. Und ich würde am liebsten schreien, wüten und etwas kaputt machen. Ich möchte ihn an den Schultern packen, schütteln, in der Hoffnung das er endlich aufwacht.

    Ich zeige ganz klare Tendenzen zur Co-Abhänigkeit, das weiß ich, deshalb bin ich hier. Ich spüre den unheimlichen Drang in mir die Situation kontrollieren zu wollen, ihn zu kontrollieren, aber bisher habe ich mich recht gut im Griff. Ich würde ihm am liebsten alles abnehmen, einfach nur, damit alles „gut“ wird. Und an Tagen, wo es wieder richtig weh tun, würde ich mich am liebsten selbst betrinken...

    Wie bereits erwähnt, wird sich diese Woche entscheiden, ob er zu mir zieht oder nicht. Gestern Abend, nachdem ich all diese Beiträge im Forum gelesen habe, fühlte ich den starken Drang ihm noch einmal klar zu machen, dass ich von meinem Standpunkt nicht abweiche, wenn er zu mir kommt, möchte ich das er eine Therapie macht. Ich glaube er hat das die letzten Wochen etwas verdrängt und/ oder gehofft ich würde weich werden.
    Seine Antwort (wenn man das so nennen kann) war sehr kurz und gefühllos: Ich melde mich. Bis dann! …....... Bis jetzt hat er sich noch nicht gemeldet. Eigentlich wollte er morgen kommen. Und wieder drehen sich meine ganzen Gedanken nur um ihn, wie schon seit Wochen/ Monaten. Es geht immer nur um ihn. Er schafft es immer wieder, dass sich all meine Energien auf ihn konzentrieren. So sehr ich mir auch vornehme, nicht an ihn zu denken, kommt es jedes Mal anders!

    Und da sitze ich wieder und warte auf einen Anruf....

    Es ist viel Text! Sorry! Ich hoffe sehr, dass er nicht gegen die Regeln verstößt. Aber es hat unheimlich gut getan mir all das von der Seele zu schreiben. Es gäbe noch so viel zu sagen/ zu schreiben, aber ich werde das hier jetzt mal abschicken. Und ja... es geht in dem Text viel zu sehr um ihn, ich merke das... Ich hoffe wirklich sehr, dass ich mit euch bewusster damit umgehen kann. Das ich für mich einen Weg finde endlich loszulassen...

    Liebe Grüße
    Syrinx