Hallo Taurus!
Hier schreibe ich Dir noch meine Antworten.
Alkohol zu Hause zu haben ist für mich ein Risiko. Anfangs sowieso und heute auch noch. Ich kann mich noch so sicher fühlen - es könnte etwas unvorhersehbares eintreten - und dann..... Sicher ist sicher. Und warum sollte ich ein Risiko eingehen?
Das mag manchem egoistisch erscheinen. Hast Du ja auch gefragt. Ich sehe es so, dass ich in diesem Punkt gerne egoistisch bin. Denn es geht um mein Leben. Ich möchte für meinen Teil nicht riskieren rückfällig zu werden, weil ein anderer meint, er könnte sein Essen nicht ohne Wein genießen. Und dass ein nasser Alkoholiker egoistisch war - das sehe ich auch anders. Als nasse war ich in erster Linie mal krank. Und was meine Bedürfnisse angeht, war ich das Gegenteil von egoistisch. Ich habe mich doch selbst total vernachlässigt, hab nicht gegessen, um trinken zu können, habe mich überhaupt nicht mehr den schönen Dingen des Lebens gewidmet. Ich musste nüchtern erstmal wieder lernen, meine Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen. Heute bin ich sehr zufrieden und froh mit mir. Voraussetzung, dass das so bleibt, ist die Trockenheit. Und die werde ich nicht einfach so aufs Spiel setzen. Genau das hat mein Mann auch verstanden. Und weil auch er nicht riskieren will, dass ich rückfällig werde, lässt er es und es gibt keinen Alkohol bei uns.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier im Forum und gute Anregungen.
Viele Grüße
Calida
Beiträge von Calida78
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Hallo Friedrichson!
Herzlich wilkommen!
vieles, was Du schreibst, kommt mir bekannt vor.
Ich hatte auch mehrere Versuche, nicht zu trinken. Mir war lange nicht klar, dass ich dies für mein ganzes Leben entscheiden muss. Es hat gedauert. Auch anfangs noch hier imForum habe ich noch etwas gehadert mit der Vorstellung. Heute will ich nie mehr trinken und es geht mir gut! Also bin ich eine Genossin, aber keine, die leidet;-) Das kannst Du auch schaffen.
Ich finde es klingt gut, dass Deine Frau Dich unterstützt und Du Risiken meidest.
Hast Du denn für Dich einen Ausgleich? Etwas, das Du tun möchtest und das Dir gut tut?
Manche trinkenden Menschen haben alles, was schön sein könnte, vernachlässigt. Ich auch. Hat eine Weile gedauert, aber ich habe gelernt, lesen, laufen, schwimmen wieder richtig zu genießen.
Viele Grüße
Calida -
Hallo Epic!
Hast Du vor vier Tagen einfach aufgehört und hast Du ärztliche Begleitung?
Warum hast Du denn 7 Jahre abstinent gelebt? Gab es einen Grund? Und hast Du etwas getan, um das zu schaffen?
Ich frage das, um zu gucken, was da womöglich nicht ganz so gut lief und was Du jetzt anders machen könntest.
Was sagt der Arzt denn zu Deiner Leberentzündung? Wird das wieder gut oder bleiben Folgen?
Viele Grüße
Calida -
Hallo kamarasow!
Wie kommt man selbst dazu, es zu wollen?
Mir hilfts, mir mein Leben jetzt anzuschauen. Ich finde es unvergleichlich besser als das frühere. Ich bin sehr zufrieden. Ich ich will, dass das so bleibt. Und das kann nur so bleiben, wenn ich weiter trocken bin.
7 Wochen sind schon gut! Aber Du brauchst womöglich noch etwas Zeit, um zu sehen, wie Du nüchtern die Dinge hin zum Positivenm wenden kannst. Gib Dir die Zeit. Manchmal mag man auf der Stelle treten, aber der nächste Schub nach vorne kann umso größer sein. So meine Erfahrung.Viele Grüße
Calida -
Hallo Antje!
Silvester wäre für mich dann doof, wenn ich wo hingehe, wo alle auf trinken eingestellt sind und ich sitze blöd daneben.
Also lass ich mich nicht auf sowas ein. Wir feiern alkoholfrei, essen was Gutes, spielen Spiele und gucken eine DVD, die die Kinder auch mitgucken dürfen.
Wie ist es bei Dir?
Kannst Du für Dich etwas ähnliches planen?Viele Grüße
Calida -
Hallo Martina!
ZitatGibt's da Erfahrungswerte einer erhöhten Rückfallgefahr mehrerer Leute zu ähnlichen Zeitpunkten?
Ich glaub auch nicht, dass man das pauschal sagen kann. Ich bin nach einem halben Jahr rückfällig geworden.
Ich denke - wie Karsten - dass man sich da besser andere Aspekte betrachten sollte. Bei mir wars ein Mangel an Achtsamkeit. Ich dachte: Das kann ich ja jetzt schon und bin unvorbereitet in eine Alkoholsituation gestolpert. Ich hatte vergessen, mir vorher auszumalen, was wäre denn, wenn Dir jemand Alkohol anbietet?
Genauso wichitig ist für mich, bei LZTs zu lesen und das Ernst zu nehmen, was sie mir schreiben. Da habe ich z.B gelernt, wie wichtig es ist, dass ich alleine die Verantwortung für mich übernehme und sie nicht auf irgendjemanden abschieben kann.
Und ich habe gelernt: Gerade dann, wenn mir etwas aufstößt, wenn ich womöglich nahe dran bin etwas abzuwehren, was mir jemand geschrieben hat, gerade dann lohnt es sich, da genau hinzuschauen und ehrlich mit sich selbst zu sein. Denn das ist der Weg.Liebe Grüße
Calida -
Hallo Martina!
Ja - ich bin erstmal fertig mit den Räumen.
Aber es fängt ja immer wieder von vorn an. Wenn Sohn sich die Lichterkette eben mal ausleiht und dann doch nicht zurückbringt oder das Durcheinader wieder riesig ist;-)Ich glaub schon, dass da was dran ist, dass man steuern kann, was man anzieht und was nicht. Aber es klappt nicht immer. Von daher fahre ich persönlich nicht gut mit dem Vorhaben: Keiner macht mich blöd an. Ich fahre besser damit: Wenn mich jemand anmacht, dann bestimme ich selbst, wie ich damit umgehe. Und manch einer macht das dann kein zweites Mal.
Meine Kids sind 5 und 8, Mädchen und Junge. Listiges Alter, es wird nie langweilig;-)
Und Deine? Du hast doch auch Adventskalender vorbereitet, oder?
Liebe Grüße
Calida -
Liebe Martina,
Wenn Du wahrnimmts, was ein anderer macht und bezwecken will, dann ist das doch super. Dann kannst Du allein entscheiden, ob Du ihn machen lässt oder nicht. Und damit ist die Macht, die einer über Dich haben kann, schon mal eingedämmt.
Ich hab mich grad riesig gefreut, wieviel hier draußen los ist:-) Schön, wenn man vor die Tür geht und Leute trifft!
Habe mein Haus gestern so gestaltet, dass ich heute Abend gerne heimkomme:-) Ich brauch das grad - auch die Adventszeit. Das ist für mich eine Zeit, in der ich mir auch für verschiedenes bewusst Zeit nehme. Gestern habe ich begonnen, den Kindern Harry Potter vorzulesen. Der Große ist auf jeden Fall in dem Alter, in dem man da einsteigen kann und dann auch gerne selbst weiterlesen will, obwohl das Buch so dick ist.
Statt Kinderabendsendung werden wir jetzt jeden Tag ein Stück lesen. Das ist anders und sehr schön. Wir sitzen alle vorm warmen Ofen und genießen diese halbe Stunde.
Ich freue mich schon aufs zweite Kapitel:-)Eine schöne Woche wünscht Euch
Calida -
Liebe Lalu!
Ich finde es toll, dass Du sofort wieder auf den Weg zurückgekommen bist, den Du gehen willst.
Ich habe das nach meinem Rückfall auch so gemacht.
Ich versuche, immer achtsam zu bleiben. Ich mache mir täglich klar, wer ich bin - dazu gehört auch, dass ich mir sacge: ich bin Alkoholikerin. Und dann weiß ich, dass ich auf die Alkoholikerin aufpassen möchte.
Ich kann mir schon vorstellen, dass man leichtsinnig werden kann, wenn man seiner Krankheit keine Beachtung mehr schenkt und sich damit begnügt, dass es einem gut geht. Mir persönlich hat mein Rückfall etwas gebracht, ich konnte etwas daraus lernen.
Du siehst das auch so und sorgst dafür, dass Du nicht zu leicht an Alkohol rankommst. Vielleicht gibt es auch noch anderes, was Du für Dich sehen kannst.
Liebe Grüße
Calida -
Einen schönen ersten Advent allerseits!
Wir haben zum Frühstück schon die erste Kerze angezündet.
Ich habe das Bedürfnis, Ordnung zu schaffen. Ich brauche in mir einen klaren Überblick und den Kriege ich leichter, wenns um mich herum stimmt. Außerdem ist mir grad Gemütlichkeit sehr wichtig. Ich brauche Räume, in denen ich mich wohlfühlen, da gerade draußen vieles ätzend ist.
Also hab ich schon Bad und Schlafzimmer fein gemacht. Das Wohnzimmer ist jetzt als nächstes dran.
Viele Grüße
Calida -
Liebe Martina,
Magst Du nicht wirklich in den geschlossenen Bereich? Da könntest Du offener schreiben. Ich hab auch so meine Erfahrung mit der Rückkehr in frühere Lebensabschnitte, aber so allgemein kann ich wenig dazu sagen.
Mein Ego. Also wenn mich jemand ungerecht behandelt oder meine Freiheit einschränken will, dann bin ich überhaupt nicht mehr bei mir. Ich spüre auch körperlich, wie ich voll neben mir stehe. Und dann kommen Gedanken wie: der werd Ichs zeigen. Mein Verhalten ist dann überhaupt nicht überlegt, sondern ich lass mich da aus der Reserve locken. Das gefällt mir nicht. Ich hab jetzt ein paar Mal erfahren, dass es anders viel besser klappt, wenn ich nämlich bei mir bin. Ich konzentriere mich auf meinen Unterbauch, weil ich mich da gut spüren kann. Und mach mir klar, dass ich mich mag. Und das reicht oft schon, dass diese blöden reaktiven Handlungen ausbleiben und ich eher Fragen stelle. So kann sich eine Situation dann nicht endlos hochschaukeln.Ich wünsche Dir einen schönen ersten Advent!
Liebe Grüße
Calida -
Hi Du!
Meinst Du, stänkern würde uns glücklich machen?
Mich nicht. Aber natürlich meinte ich nicht, dass ich mir alles gefallen lasse. Ich kann ja deutlich sagen, was mir nicht passt. Ich merk, dass ich dann die Dinge auch nicht ewig mit mir rumschleppe, sondern leichter abhaken kann. Dass mich was ewig aufregt, dass war meist dann so, wenn Ichs nicht offen ausgesprochen habe. Und das war zu nassen Zeiten sehr oft so. Wie ist es bei Dir? Kannst Du die Stänkereien anderer unterbinden oder lässt Du sie so stehen?
Liebe Grüße
Calida -
Auch hier nochmal Hallo:-)
Ich denke, es gibt ja kein richtig oder falsch, welche Gedanken ich verfolge, wenn ich übe, trocken zu leben.
Ich habe mir manches zurecht gedacht, was ich wieder verworfen habe. Anderes war hilfreich für einen bestimmten Moment und dann hab ichs wieder vergessen. Und so ein paar Gedanken sind mir schon über wiete Strecken hilfreich und ich denke sie weiter.
Letztendlich war für mich wichtig, dass ich das Gefühl habe, ich komme weiter. Mal kurze Zeit auf der Stelle treten ist für mich mal okay, aber auf Dauer möchte ich nach Vorne.
Gerade lehrt mich das Leben, auch in schwierigen Situationen das Ego zu überlisten und mich auf mein wahres Ich zu konzentrieren. Wenn mir dies jetzt gelingt, dann habe ich einen wirklich großen Schritt gemacht.
Was genau meinst Du denn mit geistig geklärt? Dass Deine Gedanken noch nass sind?
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Dir!
LG - Calida
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Hi Martina!
Diese Ziele sind Ziele und ich übe täglich.
Es gibt auch Sachen, die regen mich einfach nur auf. Manchmal schimpft man dann zusammen mit anderen auf böde Leute und kann sich fast schon drin suhlen. Das ist aber genau das, was ich hinter mir lassen möchte.
Ich übe, oft klappts, manchmal nicht - und mal sehen, ob moch das alles, was heute problematisch erscheinen mag, mich morgen nicht mehr berührt?
Liebe Grüße
Calida -
Hallo Poster!
Herzlichen Glückwunsch, dass Du nun sechs Jahre zur wohl besten Entscheidung Deines Lebens stehst!
Viele Grüße
Calida -
Liebe Martina,
ich habe die gleiche Erfahrung gemacht wie Thalia. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mich und andere von der Schuldfrage loslösen konnte.
Niemand ist daran schuld, aber verantworten muss ich es allein. Jemand kann noch so fies zu mir sein. Aber die Entscheidung, mich dann zu besaufen, habe ich getroffen und nicht der andere.
Ich habe mir auch Gedanken über die Weichenstellungen in der Vergangenheit gemacht. Hat mich der Umgang meiner Eltern mit Alkohol beeinflusst oder ähnliche Fragen... Es war schon wichtig, mir das mal anzuschauen. Aber was würde es mir denn bringen, da einen Schuldigen zu finden? Die Verantwortung als Erwachsener zu trinken muss ich trotzdem übernemen. Und für mein heute und Jetzt - für mein schönes trockenes Leben - bringt es mir überhaupt nichts, in der Vergangenheit zu schwelgen - auf der Suche nach Schuldigen.
Ich habe meine Krankheit angenommen - und ganz ehrlich: für mich ist sie nicht nur Fluch, sondern auch Segen. Ich habe so vieles für mein Leben gelernt, das ich ohne Krankheit vermutlich nicht erfahren hätte.
Was findest Du für Dich denn gerade am schwierigsten?
Und wie kommst Du damit zurecht, nüchtern zu leben - auch mit Gedanken, die Dir Probleme bereiten?Liebe Grüße
Calida -
Hallo Martina!
ZitatIrgendwie stell ich ein paar Ähnlichkeiten zwischen uns fest wenn ich das mal so schreiben darf 😊
Klar darfst Du das schreiben. Ich freu mich auch immer, wenn ich hier Leute treffe, die ähnlich ticken und mit dem was anfangen können, was ich schreibe. Ich habe auch schon gemerkt, dass du eine gewisse Offenheit dafür hast.
ZitatWer ist eigentlich mehr abhängig , der Mensch der sich schon längst innerlich und äußerlich vom Gegenüber distanziert hat und an sich selbst arbeitet oder derjenige der den anderen pisaken muss, psychische seelische oder eine andere Form der Gewalt ausübt, eben übergriffig ist.
Abhängig ist genau das Stichwort. Die meisten Menschen haben abhängige Beziehungen. Mein Ziel ist es, mich unabhängig zu machen. Ich über täglich, ganz bei mir zu sein, meine Liebe zu mir selbst zu spüren. In einem Moment, indem mir dies gelingt, kann ich gar nicht bösartig anderen gegenüber werden. Und wenn mich jemand ärgert... Dann mache ich mir bewusst - letztens ist mir das erst im Nachhinein gelungen, aber zumindest ist es mir gelungen! - dass dieser Mensch unbewusstes Verhalten zeigt. Der ist sich gerade nicht bewusst. Und von solchem Verhalten führe ich mich in der Regel nicht verletzt. Es sei denn ich drifte selbst wieder ins Unbewusste ab und mein Ego meint, ich müsste Widerstand um jeden Preis leisten. Wenn ich aber bewusst bin, dann sind meine Handlungen nicht unbewusst und reaktiv, sondern es sind die besten Handlungen und Entscheidungen überhaupt, die meiner reinen Bewusstheit entspringen.
Das klingt vielleicht etwas schwierig. Genau dieses habe ich bei Eckhardt Tolle gelesen und mich anregen lassen. Für mich stecken da so viele Weisheiten drin. Ich übe das alles täglich - und vieles gelingt mir schon sehr gut - anderes fällt mir zumindest auf. Und ich kann dann im Nachhinein positiv für mich handeln.
Das habe ich jetzt auch getan - und mir geht es wieder gut mit mir:-)Liebe Grüße
Calida -
Hallo Correns!
Danke für Deine guten Wünsche:-)
Ich habe schon damit begonnen und bin aktiv geworden. Habe mit der Person geredet, um ihr die Chance zu geben, einiges richtig zu stellen. Ich konnte endlich wieder ganz bei mir sein und habe genau die richtigen Fragen gestellt. Das war gut.
einiges hat sie zurückgenommen, anderes nicht - das muss dann eben anders geklärt werden.LG - Calida
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Mir ging's zur Abwechslung mal dreckig. Totalen Ärger mit einer Person, wenig Schlaf, viel Aggression.
Ich hatte auch nasse Gedanken, weil ich mich sofort wie auf Knopfdruck in die Opferrolle begeben habe. Und das habe ich ja jahrelang mit Alkohol zementiert. Das alles war also noch gespeichert.
Langsam habe ich wieder zu mir selbst gefunden. Ich bin kein Opfer, ich bin eine erwachsene Frau, die sich Unverschämtheiten nicht bieten lässt und die aktiv etwas unternehmen wird. Es ging nicht sofort so, aber zwei Tage Reaktionszeit nach so ner krassen Nummer sind keine Katastrophe.
Viele Grüße
Calida -
Hallo!
Ich wollte ja von meinem Kollegenessen berichten.
Leider ist kurz vorher etwas passiert, das mir die Stimmung versaut hat. Ich fühlte mich den Abend benebelt als hätte ich getrunken. Ich war so sauer, dass ich mich da früher betrunken hätte. Und das hätte böse enden können. Es hat mir gezeigt, dass es nicht reicht, mich nur mit Leuten zu verabreden, mit denen ich mich wohlfühlen. Hinzu muss kommen, dass ich mich gut fühle. Sollte sowas noch mal so kommen, würde ich absagen, auch wenns doof für die anderen ist.Zu Thalia: ich hab eben schon Plätzchen gebacken. Einige dieser Bräuche machen mir auch Spaß. Damit ich nicht ständig muss, versuche ich anderswo kürzer zu treten. Keine Arzttermine im Dezember, keine Einladungen, die auch bis Januar warten können. Wenn das wegfällt, dann verfalle ich nicht so sehr in die Mussgedanken, Sonden genieße auch backen und Co.
Liebe Grüße
Calida