Beiträge von lalu14

    Hallo Dany,

    nun Fische im Bauch sind doch besser, als Kater im Kopf... :wink:

    Ich hatte in der Klinik, wo ich zum Tablettenentzug war einen Spitznamen
    bekommen, weil ich wegen der vielen Wassertrinkerei ja auch ständig aufs
    Klo musste. (Alkoholentzug hatte ich zuhause gemacht)

    Noch heute trinke ich viel Wasser, aber nicht mehr 5 Liter am Tag... :roll:

    Meine freie Zeit habe ich anfangs auch hier im Forum verbracht, hatte auch
    viel davon, weil ich krankgeschrieben war. Und es hat mir viel Erkenntnisse
    gebracht, ohne die ich heute nicht nüchtern durch den Tag gehen würde.

    Wünsche dir einen nüchternen Tag
    lalu

    Dein Arzt ist auch Suchtmediziner. Das ist doch eine sehr gute Voraussetzungen. Er wird wissen, wovon du sprichst und dir Hilfe anbieten können.

    Ich habe bei meinem Arztbesuch die Karten auf den Tisch gelegt.
    Drei Stichwort haben gereicht: Heimlich trinken, Kontrollverlust, täglich.

    Ich habe meinen Besuch als Befreiung empfunden. Ich konnte mir nicht mehr
    selbst helfen. Ich habe nach meinem Absturz verstanden, dass ich Hilfe
    brauche. Und ich habe mich in die Hände von Fachleuten begeben.
    Heute, rückblickend, die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

    Und nochmal: gerade das Lesen hier im Forum hat mir sehr geholfen.
    Ich begann zu verstehen. Und ich habe viel Hilfe erfahren.

    Heute, nach einer kurzen Zeit, kann ich meine Sucht als Krankheit annehmen.
    Das hilft mir ganz besonders.

    Wir sind krank, nicht willensschwach.
    Wir brauchen Hilfe.
    Und wir können Hilfe annehmen, ganz ohne Schamgefühl.

    Ich wünsche dir einen nüchternen Tag
    lalu

    Hallo Antigone,

    Willkommen im offenen Bereich.

    Das du am Montag zu deinem Hausarzt gehen wirst, ist der richtige Schritt.
    Wenn du schon ein paar Tage keinen Alkohol mehr trinkst und dazu Entzugserscheinungen hast, ist dein Verhalten sehr riskant. Das weißt du aber sicher, wenn du hier schon etwas gelesen hast.
    Ich hoffe, dir geht es heute gut. Pass gut auf dich auf.

    Mir hat in den ersten Tagen sehr geholfen, hier im Forum zu lesen und ganz viel Wasser zu trinken.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.

    lalu

    Toll gemacht. :D

    Und weinen beim Doktor ist nicht schlimm. Es muss ja raus und wenn es dir jetzt ein bisschen besser geht, dann war es doch richtig und wichtig.

    Ich wünsche dir eine ruhige Nacht und morgen einen nüchternen Tag

    lalu

    Danke der Nachfrage, mir geht es gut.
    Ich beschäftige mich weiter mit meiner Nüchternheit, ich habe hier gelernt, dass es ein langer Weg sein wird, bis ich trocken sein werde. Bis dahin möchte ich nicht nachlässig mit mir umgehen.

    Sei ganz offen, wenn du bei der Suchtberatung bist. So können dir die Leute dort am besten helfen.

    Ich konnte zum Anfang nicht alles annehmen, was mir dort gesagt und vorgeschlagen wurde. Heute bin ich dankbar, dass man mit mir Geduld hatte.

    Lg lalu

    Willkommen im Forum. Ich wünsche dir einen guten Austausch und Kraft für die ersten Schritte auf deinem Weg.

    Bitte sprich mit deinem Hausarzt ganz offen und ehrlich. Nur so kann er dir auch die Hilfe anbieten, die du dringend brauchst. Und natürlich wird er dich ernst nehmen. Du hast eine Krankheit, die tödliche verläuft, wenn du sie nicht zum Stillstand bringst. Du brauchst Hilfe und du wirst sie auch bekommen. Nimm die Hilfe an, das möchte ich dir ans Herz legen.

    Lg lalu

    Hallo Dany,

    Ja, das mit dem Schlafen kenne ich sehr gut. Ich habe schon in meinem letzten Saufjahr schlecht und wenig geschlafen. Und als ich mit dem Alkohol aufgehört habe ging es so weiter. Nur die nächtlichen Schwitzattaken waren weg. Einschlafen konnte ich immer gut, aber ständig wach. Allerdings habe ich es gut hinnehmen können, weil ich mir gesagt habe, es ist halt so. Ich kann es nicht ändern. Nach ungefähr 1 Monat habe ich drei, vier Stunden durchgeschlafen, heute nach drei Monaten schaffe ich höchstens 6. und dann ist die Nacht auch vorbei. Und ich komme gut über den Tag ohne Müdigkeit.

    Zum essen kann ich wenig sagen. Ich kenne solche Heißhunger Attacken nicht. Jedoch habe ich schon zu Saufzeiten meine Ernährung umgestellt.
    Was aber gut tun soll, ist viel trinken. Wenn der kleine Hunger kommt erstmal ein großes Glas Wasser trinken. Und dann schauen, ob sich der Hunger noch mal meldet.

    Ich wünsche dir einen nüchternen Tag
    lalu

    Es geht mit gut.

    Die letzte Woche war mit den üblichen Terminen vollgestopft. Und wie im Flug vergangen. Am Wochenende die Klinik besichtigt, in der ich meine LZT machen möchte. Ich habe ein gutes Gefühl, dass ich dort gut aufgehoben sein werde. Etwas für mich tun kann. Hilfe bekomme.

    Auch wenn sich so etwas wie Normalität in meinen Wochenablauf einschleicht, bin ich täglich mehrmals gedanklich bei meiner Suchterkrankung. Das Gedankenkarusell dreht sich weiter. Nicht mehr so rasend, wie am Anfang. Nicht mehr so chaotisch, wie noch vor ein paar Wochen. Das fühlt sich gut an. Schon nach wenigen Wochen der Abstinenz erholt sich der Körper und der Geist. Erstaunlich! Aber gut so. Denn jetzt geht die Arbeit ja weiter. Und mehr Kraft ist da.

    Es lohnt sich, nüchtern zu sein.

    lalu

    Gut gemacht, das mit dem Termin bei der Suchtberatung. Nimm ihn wahr, du kannst nur gewinnen.

    Nein, dass mit der Flasche passiert mir heute nicht mehr. Mein Umfeld weiß von meiner Sucht. Dafür habe ich gesorgt. Auch wenn ich dafür einige Wochen gebraucht habe. Meine letzt Flasche Rotwein habe ich zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen. Diejenigen haben an diesem Tag erfahren, das ich Wein nicht mehr brauche. Es hat sich ein Abnehmer gefunden. Keine Ahnung, wer. Mit nach Hause habe ich die Flasche nicht genommen.

    Mach es wie Martin schreibt. Ab in die Tonne damit.

    Risikominimierung ist auch mein Thema. Ich bin da heute aber schon gut aufgestellt. Auch dank der vielen Ratschläge und Diskussionen hier im Forum.
    Aber Risiko zu minimieren ist gerade für uns Neulinge ein wichtiges Thema und offensichtlich auch das am schwersten zu bewerkstelligende. Auf jeden Fall für mich war es das. Genau hinschauen, was Risiko für dich sein kann und weg damit. Nicht der Beweis, stark sein zu können, sondern die eigene Schwäche zugeben zu können ist der Weg. Vor dem Alkohol kapitulieren. Das öffnet den Blick und macht Platz für den Gedanken, trocken zu werden.

    Liebe Grüße und einen nüchternen Montag
    lalu

    Wenn ich jemanden sage, dass ich Alkoholiker bin, weiß derjenige, wovon ich spreche. Einfach weil das Wort alles sagt. Das ich ein Nichttrinker bin, der krank ist.
    Würde ich Nichttrinker sagen... hm? Das zieht möglicherweise Fragen nach, die ich nicht immer bereit und lustig bin, zu beantworten.
    Und mir selbst gegenüber kann ich es sehr gut aushalten. Ich bin ja Alkoholiker. So einfach ist das. Ich kann es für mich heute annehmen, dass ich suchtkrank bin. Und ich jetzt als Kranke etwas für mich tue. Mit der Erkenntnis und dem Bekenntnis könnte ich endlich anfangen meinen Weg zu gehen.
    Vielleicht auch, weil eben das Wort Alkoholiker nicht so schmeichelhaft ist. So hart, so endgültig. Für immer krank. Ja.

    Zitat

    Die gedanklichen Lösungen vom Vorabend kamen mir am nächsten Tag auch nicht mehr sehr originell vor

    Kenn ich... :wink:
    Man gut, dass es vorbei ist.

    Ein schönes Wochenende
    lalu

    Hallo dany,

    Ich schreibe mal meine Sicht dazu.

    Du warst in einer Runde, in der Alkohol getrunken wurde. Dir hat das in diesem Moment nichts ausgemacht. Weil, wie du schreibst, dir Radler so nicht geschmeckt hat. Dein kleines, fieses Suchtgedächtnis aber weiß jedoch sehr wohl, das da Alkohol ist. Hält sich noch ganz still, um dann Minuten später laut hier zu schreien.
    Nicht immer kommt der Saufdruck unmittelbar. Auch, Stunden oder Tage später meldet sich der Teufel und zerrt an dir. Und du bekommst nicht die Verbindung, dass Auslöser eine Situation ist, die sich Stunden oder Tage vorher abgespielt hat.
    Am besten ist es, hier absolute Risikominimierung zu gestalten. Gerade am Anfang der Nüchternheit. Vermeide zukünftig solche Situationen. Kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen.
    Ich bin ja auch erst ein paar Wochen nüchtern, habe kritische Situationen erlebt. Und erfahren, dass es besser ist, sich nicht in diese zu begeben.
    Wir sind noch zu frisch in der Abstinenz, um stabil zu sein. Das wird Monate dauern.
    Es gibt hier langjährig trockene, die sich erst nach einem Jahr wieder in Restaurants oder ähnliches gewagt haben.

    Ich kenne das mit den kleinen Flachmännern an der Kasse. Hatte selbst so ein Erlebnis, dass ich zu meinem Einkauf fast 2 Fläschchen mit aufs Band gelegt hätte. Ein blitzgedanke, der hammerhart gewesen war, weil ich es fast getan habe. Das ich es am Ende nicht tat, hat mich stolz gemacht und ich habe im Café mir einen Eisbecher gegönnt. Aber! Ich habe gelernt. Heute stelle ich mich immer an die alkoholfreie Kasse an.

    Ein Tipp noch von mir. Kaufe deine Zigaretten doch da, wo eben kein Alkohol daneben steht. Schau dich um, solche Möglichkeiten gibt es bestimmt.
    Beim tanken.... Nun wird schwierig. Ich habe kein Auto, also fällt mir spontan nichts passendes ein. Könnte jemand anderes für dich tanken fahren? Zumindest in der ersten Zeit?

    Meide Risikosituationen. Du musst dir nicht beweisen, das du stark bist. Du darfst genau da schwach sein. Das ist Achtsamkeit dir selbst gegenüber. Und es ist auf jeden Fall leichter, als in Risikosituationen zu kämpfen, oder eben hinterher mit dem Suchtgedächtnis zu kämpfen.

    Dir einen schönen und nüchternen Tag.
    Lalu

    Hallo,

    Noch mal: ich freue mich für dich, das alles so schnell geht. Und das deine Familie zu dir hält und dich unterstützt. Allerbeste Voraussetzungen, damit du dich voll auf die Therapie einlassen kannst. Nutze die Chance, viele hier berichten, dass ihnen das gut geholfen hat.

    Ehrlich gesagt, wenn ich nach drei Wochen Nüchternheit zu Therapie hätte gehen sollen, ich hätte das nicht gemacht. Ich habe einige Wochen und einige Gespräche gebraucht, bis ich "therapiefähig" war.
    Also jeder geht seinen Weg und braucht seine Geschwindigkeit.

    Ganz viel Erfolg und neue Erkenntnisse wünscht
    lau

    Willkommen dany,

    Das hier im Forum sein, hat mir zu Anfang enorm geholfen.
    Und auch nach drei Monaten Nüchternheit hilft mir der tägliche Besuch im Forum immer noch. Anders als in den ersten Tagen, aber genau so wichtig.

    Was half mir in den ersten Tagen? Das Forum und die Mensch, denen ich mich geöffnet habe. Sport in kleinem Umfang. Fahrrad fahren. Viel, ganz viel Wasser trinken. Essen, aber kaum Süßigkeiten.
    ich war 2 Wochen krankgeschrieben und bin dann zum Medikamentenentzug zwei Wochen in einer Klinik gewesen. Dann wieder arbeiten.
    4 Wochen Abstand von Arbeit und Zeit für mich, um die Krankheit kenn zu lernen. Und mir klar zu werden, wie soll es weitergehen.

    Eine Auszeit vom Alltag war für mich ein guter erster Schritt.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Willen, auf dem Weg zu bleiben.
    lalu

    Darf ich dir ungefragt meinen ganz persönlichen Eindruck vermitteln?

    Die Menge an abendlichen Bieren ist auch für einen Mann nicht unerheblich. Wie lange hast du diese Mengen getrunken? Monate?
    Bei einer Fettleber wird das wohl schon länger sein.

    Auf mich wirkst du wie jemand, der sein Alkoholproblem erkannt hat, aber sich nicht als Alkoholiker sieht. Missbrauch ja, aber nicht suchtkrank.

    Täusche ich mich?

    Auch ich habe zur Entspannung getrunken und konnte wunderbar nachdenken, wenn ich die richtige Menge intus hatte. Heute weiß ich, das das selten mit Nachdenken, meistens ehr mit Träumerein und bunten Phantasien zu tun hatte...
    Auch ich habe sehr problemlos mit dem trinken aufhören können (obwohl mir meine Tabletten sicher dabei geholfen haben).
    Auch ich lebe seit 3 Monaten meist entspannt ohne trinken zu müssen. Fällt mir leicht, meistens.

    Ich bin aber Alkoholiker. Per Definition, per Selbstannahme der Krankheit.
    Mich selbst als Alkoholiker anzunehmen erleichtert mir den Umgang mit dem Alkohol. Eben keinen solchen zu pflegen.
    Auch bei jeder anderen lebensbedrohlichen Krankheit würde ich alles vermeiden und ggf. verändern, was die Krankheit verschlimmert.
    Das kann ich aber nur, wenn ich Einsicht in meine Krankheit habe. Und das im doppelten Sinn. Ich bin krank und ich kenne meine Krankheit, weil ich mich über Sie informiert habe.

    Dir einen schönen Abend und einen nüchternen Donnerstag
    lalu

    Hallo,

    Die Frage, warum habe ich Alkohol getrunken, warum täglich, warum in den Mengen hat mich anfangs sehr beschäftigt. Heute bin ich der Antwort näher gekommen. Ganz angekommen ist es bei mir jedoch noch nicht...

    Hast du dich schon gefragt, welche "Funktion" Alkohol bei dir hatte?

    Gruß lalu

    Toll, dass das mit der Reha bei dir so schnell geklappt hat.
    Es ist für mich sehr merkwürdig, dass es in verschiedenen Bundesländern so unterschiedliche Bearbeitungszeiten gibt. Schon bei der Suchtberatung musste ich mindestens 4 Termine wahrnehmen, bevor ein Sozialbericht für die Reha geschrieben wurde. Jetzb warte ich auf den Bescheid von der RV und dann nochmals 6 Wochen, bis ein Platz in der Klinik frei ist... So kann es leider auch laufen.
    Für dich freu ich mich, dass es bald losgeht.

    Warum hast du bei der KK den Antrag stellen müssen?
    Und wie lange wird deine Reha gehen?

    Ich wünsche dir viel Kraft für deinen Weg und hoffe, du berichtest hier über deine Fortschritte.

    Liebe Grüße
    Lau

    Ich antwortete dir mal in deinem TB..

    Eine Beratung in der Suchtberatungsstelle steigt dir mögliche Angebote. Es sind mehr, als auch ich anfänglich dachte. Freitag ist also ein guter Plan.

    Feierabendbier... Ja das kenne ich. Habe ich durch Cappuccino ersetzt. Ritual ist es schon, nach Hause zu kommen und erstmal runterkommen. Aber klappt gut mit einem Heißgetränk...

    Einen nüchternen Dienstag wünscht
    Lalu

    Zitat

    Du bist ein paar Schritte weiter als ich ( SHG, LZT und Suchtberatung )

    Was ich wann für mich umsetzten werde weiß ich noch nicht.

    .

    Ich habe in deine Thread reingelesen und gelesen, dass du ja schon einige Wochen nüchtern lebst. Ich bin dir nur ein paar Tage voraus.

    Du schreibst, das ich dir ein paar Schritte voraus bin. Möchtest du denn diese Schritte auch gehen? Siehst du für dich die Notwendigkeit, diese Schritte gehen zu müssen um trocken zu werden?

    Ich habe von Anfang meiner Abstinenz hier im Forum gelesen und geschrieben. Ich bin gut begleitet worden. Durch die Krise, sprich Rückfall genauso, wie in guten Tage. Ohne das Forum wäre ich nicht hier, wo ich jetzt mit meiner Nüchternheit bin.
    Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Ich habe genauso meine reale SHG gebraucht. Und die Suchtberatung. Nur das Gesamtpaket hat mir helfen können, meinen Weg zu finden und ihn jetzt auch zu gehen.

    Ich könnte nur durch die Fülle der Information, die ich von vielen Seiten bekommen habe, meine Krankheit erkennen und beginnen, sie auch anzunehmen. Ich bin für mich fest davon überzeugt, dass ich den Weg bis hierher alleine nie geschafft hätte. Und ihn auch in Zukunft nicht schaffen würde.

    Diese Krankheit alleine zum Stillstand zu bringen, können bestimmt nur wenige. Das werden die alten Hasen so bestätigen.

    Du hast hier im offenen Bereich sicherlich mit Absicht wenig von dir und deiner Lebenssituationen preisgegeben. Gut so, das Internet vergisst nicht. Im geschlossenen Bereich ist es geschützter und der Austausch intensiv. Vielleicht hast du ja schon drüber nachgedacht.

    Nur soviel vielleicht noch. Unterschätze unsere Krankheit nicht. Still und leise, ohne dass es unbedingt erkennbar ist, schleicht sie sich an und greift einfach zu. Nichts kannst du machen, wenn du zu wenig über sie weißt. Ich habe es erlebt.
    Risikominimierung ist die größte Herausforderung. War und ist es bei mir.
    Wie sieht es bei dir aus? Kennst du deine Fallen?

    Nur ein, zwei Bücher lesen und hier im Forum lesen... ich glaube, das ist nicht genug.

    Vielleicht einen Tipp. SHG und Suchtberatung sind ein guter Anfang. Tut nicht weh und eröffnet neue Wege.... wenn man/ frau sich einlassen möchte.

    Dir einen schönen Abend und einen nüchternen Montag
    Lalu