Beiträge von josu

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    erst wenn es zu spät ist wirst Du meken was Du vermisst und wenn Du es dann noch nicht merkst bist Du ein Mensch ohne Gefühle.

    Ich habe durchaus Gefühle, nur eben kein Mitleid mit Leuten die abhängig oder Coabhängig (kinder ausgeschlossen) sind. Sicherlich gibt es immer auch eine Geschichte hinter der Abhängigkeit, die mein Mitleid vllt. verdient, aber solange die Abhängigkeit weiterbesteht, wird sich auch an diesem Problemen nicht lösen, weshalb ich grundsätzlich keine Abhängigkeit unterstützen kann.

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    Ich merke bei Dir so eine Verbitterung was regt Dich so auf ? das ich anderer Meinung bin als Du oder das ich einen Schritt weiter bin als Du und verzeihen kann.

    Das ist eben die Frage die ich mir stelle, bist du wirklich einen Schritt weiter als ich? Meines Erachtens stehst du mit deiner Auseinandersetzung noch ziemlich am Anfang. Verbittert bin ich eigentlich nicht, mich regen bloß solche Aussagen auf, die Coabhängigkeiten begünstigen. Man sollte grundsätzlich niemanden in einer Coabhängigkeit raten, diese beizubehalten und einfach seine Enstellung zu ändern. Wenn es für dich gut gegangen ist, bitte, aber die meisten Coabhängigen kommen genau weil sie sich solche Sachen einreden, nicht aus ihrer Coabhängigkeit raus.

    Hallo Wildcat

    Ich kann dir leider in einigen Punkten nicht zustimmen.

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    ich glaube damit wird man nie fertig man kann nur versuchen seine eigene Einstellung dazu zu ändern ich weiß das ist leichter gesagt als getan aber meiner Erfahrung nach ist es falsch den Kontakt abzubrechen wir müßen lernen den Menschen und den Alkohol zu trennen

    Du denkst, dass man seine eigene Einstellung ändern sollte? Wieso, weil du bisher gute Erfahrung damit gemacht hast, dass du immer wieder nachsichtig mit deinem Vater warst? Komsich, die meisten anderen hier haben genau damit schlechte Erfahrungen gemacht, und wollen es endlich ablegen.

    Deiner Erfahrung nach ist es falsch, den Kontakt abzubrechen? Warum weil dir dein Vater (oder andere) ein schlechtes Gewissen einreden? Weil du denkst, dass du für ihn verantwortlich bist? Ich bin mir nicht sicher inwieweit du dich mit deinen Problemen schon auseinander gesetzt hast, aber ich wäre gespannt mal deine Geschichte zu hören und deine positiven Erfahrungen, die du damit gemacht hast, dich anzupassen? Vielleicht bin ich ja doch auf dem Holzweg, weil ich mich abkapsele und gucke, was für mich das beste ist, und nicht für meinen Vater. Deswegen interessieren mich deine Erfahrungswerte sehr.


    ich habe mich auch nie für meinen Vater verantwortlich gefühlt, dennoch habe ich als Kind unter seiner Krankheit gelitten. Es ist aber nicht einzg und allein nur eine Krankheit aus der sich der betroffende nicht helfen kann, wenn er Einsicht hätte, gäbe es zahlreiche Möglichkeiten. Das ist der Unterschied zu den meisten anderen Krankheiten.

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    Zitat:
    warum soll jemand einen Menschen den er lieb hat meiden damit höhrt er trotzdem nicht auf zu trinken


    Das ist so die Frage, die sich einige Kinder von Alkoholikern stellen. Ist es Liebe, dass sie für ihre Eltern empfinden, oder Mitleid? Diese Frage kann natürlich nur jeder für sich selbst beantworten, aber viele begreifen erst viel später im Leben, dass das Gefühl, das sie all die Jahre ihren trinkenden Eltern gegenüber empfannden, keineswegs Liebe war, sondern nur Mitleid, dass sie aber fälschlicherweise dafür hielten. Aber das stellt sich, wie gesagt bei jedem unterschiedlich dar. Der eine vermißt seine trinkenden Eltern wenn er sich von ihnen löst, der andere fühlt sich endlich von einer großen schweren erdrückenden Last befreit.


    Du hast dich sicherlich schon ein wenig im Forum durchgelesen. Ich möchte nochmal auf etwas hinweisen.

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    Ich kann nur mich ändern aber ich kämpfe an verlorenem Posten jemandem helfen zu wollen der sich nicht helfen lassen will 2.Alles hat eine Ursache warum jemand trinkt und auch warum derjenige davon nicht weg kommt


    Das ist die perfekte Einstellung, für eine Coabhängigkeit. Mit dieser Einstellung läufst du Gefahr, solltest du mal irgendwann an einen alkoholkranken Partner geraten, in die Coabhängigkeit zu rutschen, ihm dein Leben und deine Kraft zu opfern, Erklärungsversuche zu finden, die dich weiter an ihn binden, und wenn Kinder im Spiel sind, ihnen das gleiche Schicksal aufzuerlegen, dass du hattest.

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    Zitat:

    warum soll jemand einen Menschen den er lieb hat meiden damit höhrt er trotzdem nicht auf zu trinken


    Jeder Mensch hört auf, wenn er seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht hat, wenn er aber noch alle Angehörige um sich hat, die ihm das Leben und die Sucht vereinfachen, rückt dieser Tiefpunkt aller Wahrscheinlichkeit nach in weite weite Ferne, denn dem Alkoholiker geht es ja gut, nur die Angehörigen leiden

    LG Josu

    Hallo Maria-Nicole

    Ich kann dein Problem sehr gut nachvollziehen, aber ich sehe, bei dir einen entscheidenden Denkfehler:

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    Was mir sehr zu schaffen macht, sind meine eigenen Gedanken: manchmal wünschte ich mir, das alles wäre endlich vorbei, und im nächsten Moment bin ich über mich selber erschrocken, wie ich nur sowas denken kann.

    ich möchte mal den Gedanken von Lavendel aufgreifen, um dir deutlich zu machen, wo der Denkfahler liegt. Sie schreibt:

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    ich hatte sie auch in momenten, wo mein vater oder meine mutter mich in einer weise vereinnahmt, drangsaliert oder erpresst haben dass ich ich einfach das gefühl hatte, ich komm da nur raus, wenn sie nicht mehr sind.

    Du wünscht dir, dass "alles vorbei wäre", und meinst damit, dass deine Mutter nicht mehr ist. Das ist die Denkweise aus der Kindheit, als du noch von ihr abhängig warst, und dies der einzige Ausweg schien. Jetzt als erwachsener Mensch, bist du aber nicht mehr auf sie angewiesen. Sie muss also nicht tot sein, sondern du mußt dich einfach lösen, wenn nötig vollständig. Dann wäre es ebenfalls endlich vorbei, oder?

    LG Josu

    Hallo Nicoletta,

    du schreibst zwar, dass du glaubst, noch kein "richtiger Alkoholiker" zu sein, aber dein Text lässt eindeutig auf abhängiges Verhalten schließen: täglich (!) 2 Fl. Wein, am Wochenende noch ein Vielfaches mehr nebst Kontrollverlust, am nächsten Tag empfindest du Schuldgefühle und Scham auf Grund deines Alkoholkonsums, um nur ein paar sehr kritische Punkte zu nennen. Du solltest auf alle Fälle deine Defintion von "Alkoholiker" überdenken, denn Alkoholiker sind keineswegs nur Obdachlose auf der Parkbank oder vor der Kaufhalle. Alkoholiker sind Menschen, die von Alkohol abhängig sind, die Alkohol brauchen, nicht mehr aufhören können zu trinken, auch wenn der dadurch verursachte Schaden bereits ins uferlose ausläuft. Die sich morgens vllt. sagen, heute trinke ich nichts und abends wieder alle guten Vorsätze über den Haufen werfen, weil sie nicht anders können...

    Du schreibst, dass du jetzt 25 Jahre alt bist und seit deinem 13. Lebensjahr Alkoholmißbrauch betreibst. D.h. du trinkst seit 12 Jahren (fast die Hälfte deines jungen Lebens!) regelmäßig, und seit 10 Jahren sogar täglich. Niemand wird als Alkoholiker geboren, jeder fängt "klein" an und steigert allmählich seinen Konsum. Die Krankheit schleicht sich ganz langsam ein, so langsam dass es der Betroffene meist selbst gar nicht merkt, und später nicht merken will. Allein die Tatsache, dass du über dein Trinkverhalten nachdenkst, sollte dir zu denken geben, und wenn ich ehrlich bin: mit welcher Begründung tut man sich jedes Wochenende einen Totalabsturz an, außer der, dass man trinken muss?

    LG Josu

    (P.s. außerdem solltest du dich bei deinem Konsum unbedingt mal einem Arzt anvertrauen, der dich gründlich untersucht)

    Hallo Krümelmonster

    noch etwas dass wichtig ist. Teaser hat es ja schon geschrieben. Du musst lernen dich selbst zu lieben, nicht jedes Wort, dass dein Partner sagt, auf die Goldwaage zu legen. Gestehe ihm ein, dass er auch mal einen schlechten Tag hat, und frustriert ist, deshalb musst du nicht jedes mal gleich an dir selbst zweifeln.

    Wie sieht es mit Fehlern aus, die ihr in eurer Beziehung macht? Jeder Mensch macht mal Fehler, aber Kinder von Alkoholikern tun sich oft schwer damit, diese zu verzeihen. Weil man alles perfekt haben will, kann man nicht akzeptieren, dass man selbst oder der andere Fehler machen, und will es nur schwer einsehen. Aber auch dass ist Grundlage in einer jeden Beziehung. Fehler zu verzeihen, sich selbst und dem anderen.

    LG

    Hallo Krümelmonster

    Ich denke Teaser bringt es auf den Punkt. Ihr scheint beide damit Schwierigkeiten zu haben, über eure Kränkungen oder eure Bedürfnisse zu sprechen. Sowohl dein Partner, als auch du. Lieber nimmst du dich zurück als über eine Kränkung zu sprechen, schweigst und überlegst, wie du es das nächste mal anstellen sollst, damit du ja bloß nicht alles wieder falsch machst, und darüber vergisst du scheinbar, was vordergründig war, nämlich das du dich gekränkt gefühlt hast.

    Da hilft nur eins, sich nicht verkriechen, sondern auf den anderen zugehen, ihm sagen, was man sich wünscht, oder dass man verletzt ist. Nicht warten, bis sich derart viel Wut angestaut hat, das man dem anderen nur noch Vorwürfe machen kann. Sondern gleich den Mund aufmachen. Auch wenn es schwer fällt und man Angst vor der Zurückweisung hat, Angst davor, dass der andere einen nicht sofort versteht, oder man ihn doch wieder verletzt. Am Ende ist die Angst vor der Angst meist größer. Du wirst sehen.

    LG Josu

    Liebe Rockabella,

    wieso sollte ich gleich einen Thread mißbrauchen, nur weil ich mal einen Punkt kritisiere?

    Um mal bei deiner Analogie mit den Alkoholikern zu bleiben: Hälst du es denn wirklich für sinnvoll, dass sich zwei "nasse Alkoholiker" gegenseitig trösten und Tips geben? Ja die meinen sich gegenseitig besser zu verstehen, weil sie sich die Dinge sagen, die sie gerne hören möchten, aber meinst du es hat hier jemals einem nassen Alkoholiker etwas gebracht, dass ein anderer zu ihm sagt: Komm wir schämen uns zusammen?

    Da du selbst nocht nicht "trocken" bist, müssen deine Ratschläge auch nicht die besten sein! Ein Alkoholiker, der sich immer wieder verzeiht, dass er rückfällig geworden ist, weil er mal einen schlechten Tag hatte und nicht stark sein konnte, der wird wohl auch immer wieder rückfällig werden.

    LG

    Liebe Elfe

    "Ich kann nichts dafür" habe ich auf eine Textzeile von Rockabella bezogen:

    Sie schreibt:

    Zitat


    und doch sollten wir uns vielleicht auch ab und zu sagen: wir können nichts dafür, wir sind schliesslich co-abhängig und somit auch krank.

    Das sehe ich eben anders. Für die Coabhänggkeit können nur die Coabhängigen etwas (mal ausgenommen der Kinder) und sonst niemand.

    LG

    Liebe Rockabella

    mir ist schon klar, dass du Elfe nur aufmuntern wolltest, aber man muss trotzdem vorsichtig sein: "Ich kann nichts dafür" bezogen auf die Abhängigkeit des anderen ist sicherlich richtig. "Ich kann nichts dafür" bezogen auf das eigene Leben und Leiden in diesem Falle ist leider völlig unangebracht und dient vielen Coabhängigen als Vorwand nichts zu unternehmen, sondern im Selbstmitleid zu zerfließen.

    Ansonsten sehe ich ja auch Fortschritte bei Elfe und bin der festen Überzeugung, dass sie es schaffen wird. War also auch gar nicht so negativ von mir gemeint, ich versuche ihr auch nur auf die Sprünge zu helfen :wink:

    Josu

    hallo

    Zitat

    wir wollen nicht bemitleidet werden

    Wirklich? Komisch, da habe ich ein ganz anderes Gefühl.

    Zitat

    und doch sollten wir uns vielleicht auch ab und zu sagen: wir können nichts dafür, wir sind schliesslich co-abhängig und somit auch krank

    Damit rechtfertigt ihr dann, dass ihr euer Leben wegwerft und das eurer Kinder? Wer kann denn bitte schön dann was dafür? Klingt für mich wie die klassische Schuldverdrängung eines Abhängigen. Der kann nämlich nie was für sein eigenes Schicksal.

    Grüße Josu

    Hallo Schneckchen

    Ich denke es ist gut, dass du ausgezogen bist, jetzt musst du nur noch anfangen dich noch weiter zu lösen. Dafür ist es vielleicht hilfreich wenn du dir folgendes bewusst machst, was ich bereits an früherer Stelle einmal geschrieben habe.

    Zitat

    Grundsätzliches läuft meiner Meinung nach bei Kindern von Alkoholikern falsch:
    Zitat:
    Nicht die Eltern kümmern sich um die Sicherheit und Bedürfnisse der Kinder, sondern umgekehrt.


    Das ist aber nicht nur falsch, sondern bringt die Kinder oftmals in eine lebenslange ABhängigkeit, denn die Kinder können sich auch als Erwachsene nur schwer von den Eltern lösen, weil sie sich permanent Sorgen machen. Die eigene Entwicklung, und das eigene Leben wird dabei immer noch hinten angestellt.

    Ich weiss nicht, ob du das schon so akzeptieren kannst, weil du es dir vllt. jahrelang eingeredet hast, aber es ist nicht deine Verantwortung dich um deine Mutter zu kümmern. Wenn sie dich verletzt, musst du ihr das auch zeigen können, du musst auch wütend auf sie sein dürfen, wenn sie trinkt und es dich verletzt, musst du für dich die Konsequenzen daraus ziehen. Kinder von Alkoholikern sind oft sehr anpassungsfähig, verändern sich für andere, nehmen sich selbst zurück und verlangen dies dann auch von anderen. Das ist aber falsch, man kann Menschen nicht ändern, man kann nur für sich selbst gucken, was für einen das beste ist.

    LG Josu

    Hallo Schneckchen

    ich hab dir nochmal was in den anderen Thread (von Kathrin) geschrieben, und erst danach gesehen, dass du deinen eigenen Thread aufgemacht hast. Wenn du es gelesen hast, können wir auch in deinem Thread weiterschreiben. Sicherlich werden sich noch andere zu Wort melden.

    Josu

    Hallo Schneckchen

    hast du dich denn schon mal durch diesen Thread gelesen? Vielleicht kannst du dadurch schon einiges über dich erfahren. Ansonsten wäre es gut, wenn du etwas über dich schreibst, über deine speziellen Probleme und Sorgen, vielleicht ja in deinem eigenen Thread, dann wird dir sicherlich jemand einen besseren Rat geben können, als ich jetzt.

    Grüße Josu

    Hallo Frozen Tears

    deinen letzten Beitrag finde ich ganz gut, trotzdem möchte ich noch aus meiner Sicht etwas richtig stellen. Es geht nicht in erster Linie darum, dass wir von unseren Eltern keine Anerkennung bekommen haben, das ist eher zweitrangig. In erster Linie geht es doch darum, dass wir von ihnen keine bedingungslose Liebe erhalten habe. Bedingslose Liebe und Akzeptanz unserer Selbst wegen und nicht unserer Taten, wie es eigentlich hätte sein sollen. Deswegen fällt es uns doch heute so schwer diese zu akzeptieren.

    Zitat

    Wir haben so eigentlich schon Lob und Anerkennung bekommen und jetzt wo ich das hier alles lese muß ich sagen zum Glück.

    Hast du sie denn von deinen Eltern bekommen, bedingungslose Liebe? Dann kannst du wirklich von Glück reden.

    Grüße Josu

    Hallo Wuezel

    wir kennen uns glaube ich noch nicht, aber ich lese häufig deine Beiträge. Selbstbewusstsein und Mädchen scheinen für dich ja ein großes Thema zu sein. Wenn ich du wäre, würde ich mir erstmal einen anderen Avatar suchen, weil bei diesen Traumvorstellungen wundern mich auch die Minderwertigkeitskomplexe nicht... (Ist nicht böse gemeint, aber was willst du denn mit so einer? )

    (sorry musste ich als Emanze einfach mal loswerden, nicht böse sein)

    Josu

    Hallo lieber Teaser

    warum machst du dir so genaue Vorstellungen von der richtigen Frau?

    Zitat

    ich will so etwas wie emotionale Vertrautheit. Mit einem anderen Menschen tief verbunden sein, eine Art Verschmelzung, eine Seele in zwei Körpern.

    Das sind meines Erachtens Illusionen. Sie wird dich nicht immer verstehen können und du nicht immer sie. Die Frage ist doch ob du sie so akzeptieren kannst, wie sie ist. Ohne Maßstäbe und ohne genaue Vorstellungen darüber wie sie zu sein hat.

    Zitat

    Mich angenommen und akzeptiert fühlen.

    Kannst du denn eine Frau annehmen und akzeptieren, wenn du schon so genaue Vorstellungen hast, wie es zwischen euch aussehen muss?

    Zitat

    Irgendwo ankommen, bei mir selbst und einem Gegenüber.

    Dass setzt meiner Menung nach nicht vorraus, dass man sich 100%ig versteht, aber 100%ig akzeptiert und akzeptert wird, so wie man ist? Was meinst du?

    Alles Gute

    Josu

    Hallo lulu

    dass klingt alles sehr traurig. Zeigst du deinem Papa auch das du weinst, oder machst du es leise in deinem Zimmer? Rede nochmal mit ihm wenn er nüchtern ist, wenn er besoffen ist, hat es einfach keinen Sinn. Erzähl ihm von deinen Sorgen und Ängsten und wein ruhig.

    Josu

    Hallo Teaser

    Dein letzter Beitrag klingt schon viel selbstbewusster. Ich finde es gut, dass du erkannt hast, dass es vor allem ersteinmal um dich geht und nicht dein Gegenüber. Deine neue Regel gefällt mir außerordentlich gut.

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    Ne, ne, ich versuche mich an meine neue „goldene Regel“ zu halten: Es müssen sich beide bemühen! Basta!

    Denn in einer normal funktionierenden Beziehung ist ja genau das das, was das normale ausmacht. Das sich beide einbringen können. Oder?

    Hallo Krümelmonster,

    ich denke, dass es auf alle Fälle wichtig wäre, deine Probleme aufzuarbeiten, denn es wäre nur zu schade, wenn du vllt. deine glückliche Beziehung dadurch gefährdest, dass dich unverarbeitete Sachen einholen und du in alte Muster verfällst. Um das zu vermeiden, ist es wichtig sich damit auseinander zu setzen. Wie du siehst tun wir auch nichts anderes, eben weil es ohne Aufarbeitung nicht geht.

    Hallo Frozen Tears,

    sorry für meine harten Worte, war wohl etwas ungehalten vorhin, bitte nicht übel nehmen. Wir kommen manchmal eben einfach zu unterschiedlichen Ansichten, ist ja nicht schlimm.

    Schön Abend noch

    Josu

    Hallo Frozen Tears,

    manchmal bin ich mir nicht ganz sicher, ob du wirklich verstehst, worum es hier geht.

    Zitat

    Gute Zeiten schlechte zeiten haben wir 'life' erlebt.

    Auch wenn ich diese Sendungen nicht gucke, weiss ich doch, dass da einem immer eine schöne heile Welt vorgespielt wird... Richtige Probleme haben die da eigentlich nicht.

    LG Josu