hallo klaus,
da ist es ja wieder einer mehr im "richtigen" Boot ![]()
Beiträge von esgehtanders
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hallo skye,
wollte nur mal aufgreifen, was du schriebst wegen der Ängste deiner Mutter; das kann man als Nichtalkoholiker wahrscheinlich nicht verstehen, wenn der Pegel sinkt und die Entzugssymptome losgehen, kriegt man zum Teil heftigste Angstzustände; ich wünsche dir, daß deine Mutter wieder auf die "richtige" Seite hinüberwechselt -
hallo kirsi,
solche Depri-momente hab ich auch hin und wieder (weiss aber nicht woher die kommen), ich nasch dann etwas (Schokolade) und hör mir Musik an
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hallo
nur aus Neugier, was erzählten die Leute über die Langzeit auf der Entgiftungsstation?
alles Gute euch beiden -
hallo volker,
bei mir sind es auch fast 6 Wochen, aber das, was du beschreibst, hab ich glücklicherweise nicht gehabt; ich glaube Petter hat nicht ganz Unrecht, wir müssen halt geduldig sein, mit der Zeit wird´s wohl besser
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hallo peanuts,
ist schön, daß du ihm helfen willst, hoffentlich läßt er sich helfen und vielleicht diesmal auch längerfristig
was ich aber noch nicht kapiert hab, geht er dann in eine Entgiftung/Therapie oder trinkt er sich jetzt da so runter? finde ich schon ziemlich gewagt mit seinen Krampfanfällen 
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ja, mir geht es genauso; war beim Arzt und der sagt, ich wäre völlig in Ordnung

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hallo kiki,
gratuliere zu über einem Monat
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hallo lilli,
ich werd mich noch ein bisschen mehr in das Thema einlesen, wenn ich was Neues rausfinde, poste ich´s hier, aber du hast Recht, schon erschreckend, was wir für Schindluder mit unserem Körper treiben
@yorkie,
das mit dem Blutdruck hatte ich nur ganz am Anfang, wie lange bist du jetzt ohne Alkohol?
gruß -
lies dich hier mal ein bisschen durch´s Forum, sollte dich bestärken in deinem Vorhaben

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danke aileen,
"geschafft" kann man nicht sagen, es ist nur ein kleiner Anfang gemacht, aber der ist schonmal vielversprechend
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hallo eileen,
schreib doch auch im CO-Abhängigen Forum, da wirst du vermutlich mehr und vor allem fachkundigere Antworten bekommen
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hallo billy,
das ist schon bitter, daß du das nach 4 Monaten noch hast
hab eben allerdings einen Artikel vom Max-Planck gelesen, da stand, daß der Körper bei Alkoholikern extrem lange braucht, um wieder auf "Normal"-funktion zurückzukehren (das betraf vor Allem den Flüssigkeits/Elektrolyt-Haushalt); wenn´s dich interessiert google mal "vasopressin max planck", schon erstaunlich
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hätte jetzt nicht gedacht, daß das Amt da auch nix machen kann, aber gut, daß wenigstens ein paar Sachen geklärt sind, jetzt müsste dein Vater nur noch zur Besinnung kommen, alles Gute

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Hallo,
ich bin ja nun seit 5 Wochen ohne Alk, allerdings hatte ich in den letzten 2 Tagen öfters komische Symptome (Unruhe, schneller Puls), fühlte sich etwas so an wie damals beim Entzug, nur nicht so heftig, kennt das jemand? -
toll, daß du das durchgezogen hast
gruß -
hallo elfe,
wünsche dir den Mumm etwas zu ändern!
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Bin jetzt knapp 5 Wochen alkfrei, da dachte ich mir, ich schreib mal etwas vom Erlebten auf, vielleicht hilft´s ja Neulingen oder jenen, die noch zweifeln

Ich habe in den letzten 15 Jahren regelmäßig (ohne Pause) bis zu 3 Liter Bier täglich getrunken und hab mir eingebildet damit auch kein Problem zu haben.
Vor ungefähr 6 Wochen kam ich wie immer nach Hause und freute mich schon mit leicht schwitzenden, zittrigen Händen auf mein Feierabend-Bier (oder besser gesagt das Feierabend-Sixpack), doch dieses Mal war es irgendwie anders: Selbst nach dem ersten Bier spürte ich nicht so recht Erleichterung und auch das Zittern wurde nicht besser, ich musste dann richtig viel Bier nachlegen, dann ging es einigermassen und ich konnte dann auch einschlafen. Ich wachte am nächsten Morgen sehr früh auf und obwohl ich noch nicht nüchtern gewesen sein kann, waren da wieder dieses Zittern und diese Unruhe; ich schleppte mich so durch den Tag in der Vorfreude und Hoffnung darauf, daß meine Bierration am Abend den Symptomen den Garaus machen würde, doch weit gefehlt, nächsten Morgen wachte ich noch früher mit demselben Gefühl auf.
Als ob jemand einen Schalter umgelegt hatte, wusste ich, so kann´s nicht weitergehen oder mein Körper wird richtig rebellieren; so beschloss ich eine Alkoholpause einzulegen und begann sozusagen meinen kalten Entzug
Die folgenden Tage waren die Hölle, kann ich keinem empfehlen : Neben dem schon unerträglichen Schwitzen/Zittern/Herzrasen gesellte sich so nach einem Tag auch noch extreme Angst; in der zweiten Nacht hatte ich im Kopf ab und zu so ein Gefühl wie bei einem elektrischen Schlag und (ich glaube es war) in der dritten Nacht bin ich aufgewacht und konnte mich für Sekunden nicht bewegen und wollte schreien, aber ging nicht.
Die weiteren Details erspare ich mir jetzt mal, heute weiss ich, daß ich sauviel Glück gehabt habe, hätte auch lebensgefährlich ausgehen können!!
Gott sei Dank bin ich dann auf dieses Forum gestossen, um überhaupt erstmal zu verstehen, daß die eigentliche Arbeit erst nach der Entgiftung beginnt, das Umdenken von "ich könnte ja..." zu "Alkohol? für mich nicht"!!
Aber ich kann´s nur immer wieder betonen: Es lohnt sich, jeden Tag aufs Neue
Lieben Gruß -
hallo annika,
interessanter Beitrag; ich glaube einer der Schlüssel zum Leben ohne Alkohol ist das Umdenken im Sinne von : Nichttrinken ist kein Verlust/Verzicht -
Zitat von Annika
Hallo e.g.a.a.


Wie schön !! Dann mal los !!!LG Annika
mach ich heute abend, hab allerdings noch ne Frage (schick ich dir per PN)