Guten Abend
Danke für Eure motivierenden Antworten!
Hull: Ich erlaube mir Deinen Hinweis (Selbstmitleid oder Saufen) unter die Rubrik Stammtischphilosopie einzuordnen. ![]()
Slowly und Carl Friedirch
Ihr hab ja so recht. 20 Tage versus 40 Jahre... Ich bin da halt ein 08/15 "Patient": Ich möchte die Krankheit dem Mediziner delegieren und der soll gefälligst schauen, dass ich wieder gesund werde. Und zwar schon gestern. Selber an sich zu arbeiten: ach nein, zahle ja Krankenkassen Prämien. Bei der Alkoholkrankheit ist dies nicht möglich und so werde ich Euren Rat beherzigen und mich in Geduld üben. Und meine früheren Nicht-Sauf-Beschäftigungen auflisten (wobei auflisten schamlos übertrieben tönt).
Dante
Gehe mal morgen Abend zum Buchhändler. Danke für den Tipp.
Kraftorte: Orte der Kraft sind natürliche Energiezonen. Erst das starke persönliche Erlebnis gibt die Gewissheit, dass an einem Ort etwas in uns passiert ist, das eine innere Veränderung hervorrufen kann. Kraftorte können z.B. gewisse Kirchen/Kapellen sein, die schon vor der Christenheit als Kultstätte dienten. Aber auch genügt es an einem Baum zu lehnen um die Kraft zu spüren. Die Resonanz eines Kraftortes findet man in der Stille mit dem Wunsch, das, was man weiß, mit dem zu verbinden, was man spürt und fühlt
Aber dies ist keine Wissenschaft! Es ist wie z.B. Religion. Entweder glaubt und glaubt nicht. Und das Einte darf das Andere nicht ausspielen.
Einmal mehr: Bin froh, dass ich dieses Forum habe.
Alles Liebe
Ernest