Beiträge von Ernest

    Guten Abend
    Danke für Eure motivierenden Antworten!

    Hull: Ich erlaube mir Deinen Hinweis (Selbstmitleid oder Saufen) unter die Rubrik Stammtischphilosopie einzuordnen. :)

    Slowly und Carl Friedirch
    Ihr hab ja so recht. 20 Tage versus 40 Jahre... Ich bin da halt ein 08/15 "Patient": Ich möchte die Krankheit dem Mediziner delegieren und der soll gefälligst schauen, dass ich wieder gesund werde. Und zwar schon gestern. Selber an sich zu arbeiten: ach nein, zahle ja Krankenkassen Prämien. Bei der Alkoholkrankheit ist dies nicht möglich und so werde ich Euren Rat beherzigen und mich in Geduld üben. Und meine früheren Nicht-Sauf-Beschäftigungen auflisten (wobei auflisten schamlos übertrieben tönt).

    Dante
    Gehe mal morgen Abend zum Buchhändler. Danke für den Tipp.
    Kraftorte: Orte der Kraft sind natürliche Energiezonen. Erst das starke persönliche Erlebnis gibt die Gewissheit, dass an einem Ort etwas in uns passiert ist, das eine innere Veränderung hervorrufen kann. Kraftorte können z.B. gewisse Kirchen/Kapellen sein, die schon vor der Christenheit als Kultstätte dienten. Aber auch genügt es an einem Baum zu lehnen um die Kraft zu spüren. Die Resonanz eines Kraftortes findet man in der Stille mit dem Wunsch, das, was man weiß, mit dem zu verbinden, was man spürt und fühlt
    Aber dies ist keine Wissenschaft! Es ist wie z.B. Religion. Entweder glaubt und glaubt nicht. Und das Einte darf das Andere nicht ausspielen.

    Einmal mehr: Bin froh, dass ich dieses Forum habe.
    Alles Liebe
    Ernest

    Hallo Zusammen

    Heute bin ich 20 Tage abstinent und bin immer noch zwiespältig.
    Keine Euphorie, kein Stolz und das Loch, welches der Alkoholrausch hinterließ, konnte ich bis jetzt nicht stopfen.
    Ich habe noch keine Struktur gefunden.
    Obwohl ich mit meiner 95 jährigen Mutter "zusammenlebe" (sie wohnt in der unteren Etage) wird mir das Alleinsein tagtäglich bewusster.
    Der Text vom Lied von Edith Piaf "Non, je ne regrette rien" (in etwa "ich bereue nichts"), welcher immer mein Motto war, wird im nüchtern Zustand durch unangenehme Erinnerungen verdrängt, die sehr wohl bereut werden (müssen).

    Aber in den letzten 20 Tagen hat sich auch Positives ergeben:
    Ich trinke nicht mehr
    Ich esse langsamer und verschlinge die Nahrung nicht mehr
    Ich bewege mich alle Tage (Spaziergänge)
    Ich beobachte und genieße die Flora und Fauna
    Ich habe die Wohnung umgestellt (u.a. keine Weingläser, keine Flaschen, keine Alkoholbilder etc).
    Ich lese fast alle Tage im Forum
    Ich mache mir Gedanken über die Zukunft

    Schwierigkeiten habe ich:
    Mit dem Lesen (in den jungen Jahren habe ich Bücher verschlungen, heute fehlt mir (noch) die Konzentration)
    Mit dem fernseh schauen (ich zappe wie wild umher)
    Und wie bereits erwähnt, mit der Findung einer Struktur

    Und wenn ich mich auf meinen Spaziergängen auf Kraftorte begebe, habe ich Herzklopfen.

    Der Schlaf hat sich verbessert, obwohl ich immer noch zw. 3 und 4 Uhr morgens erwache, aber ich hoffe diesbezüglich auf Eure positiven Erfahrungen.

    Draußen schneit es Engelshemde und ich freue mich auf den Spaziergang in dieser winterlichen Adventszeit.

    Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag
    Ernest

    Uff.... da muss ich mich auf die Socken machen. Bis dato habe ich mir den Kopf noch nicht allzu stark mit der Suche nach der Begründung meiner Sucht zerbrochen.
    In den paar Tagen der Abstinenz (18 Tage, wenn ich richtig gezählt habe) bin ich mit der Umsetzung von Bausteinen, Freizeitgestaltung und dem Forum beschäftigt.
    Aber ich hätte ne Waaahnsinnfreude, wenn ich Dir in 2.5 Jahren mitteilen kann, warum ich seinerzeit soff.

    Ich wünsche einen angenehmen Abend
    Ernest

    Ja, mit dieser Definition bin ich einverstanden.
    Aber warum schreibst Du, dass Du die Krankheit nicht freiwillig ausgesucht hast? Uns hat ja niemand gezwungen, soviel zu trinken, dass wir abhängig werden. Und wir wussten es, als wir noch tranken. Nur verdrängt haben wirs.

    Lieber Gruss
    Ernest

    Carl Friedrich schrieb am 24.11.:

    Zitat

    Bleibt schön trocken und übt euch in Demut vor der Krankheit.

    Das Wort Demut habe ich in diesem Forum oft gelesen. Demütig vor der Alkoholkrankheit sein...
    Ich musste Wikipedia beanspruchen um dieses Wort näher zu begreifen. Was meinst Du mit Demut? Unterwürfig die Krankheit zur Kenntnis nehmen? Oder eher nicht hochmütig werden? Am besten gefällt mir die Definition: realistische Selbsteinschätzung des Menschen in seiner Position.
    Wenn Demut so verstanden wird, so kann ich mit dem Wort Demut sehr gut leben.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen auch trockene Advents- und Feiertage.

    Liebe Grüsse
    Ernest

    Hallo Joro

    Deine gute Idee vom Skifahren erinnerte mich daran, dass ich im Keller noch ein paar Schneeschuhe habe. Vermutlich noch verstaubter als Deine Skier. Aber wieso nicht? Danke für Deinen Tipp.
    Hals- und Beinbruch bei Deiner Abfahrt :)
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende
    Ernest

    Guten Abend zusammen

    Danke an alle für die guten Worte und danke an die verschiedenen MeinungsäußerInnen.

    Ich für meinen Teil werde meinen Arbeitgeber mit absoluter Sicherheit NICHT über meinen Alkoholismus informieren. Warum auch? Ich stimme Hull diesbezüglich voll und ganz zu. Das Weihnachtsapero und den Personalabend muss ich eh schwänzen ("und führe uns nicht in Versuchung") und mit den Arbeitskolleginnen und -kollegen habe ich keinen privaten Kontakt.

    Bei cadda ist dies nicht der Fall und demnach kann es keine pauschale Antwort punkto "Informationspflicht" geben.

    Vor 2-3 Tagen erhielt ich ein Mail von einem Bekannten, welcher in einer anderen Region wohnt, und der mich zu einem Neujahrs(trink)fest einlud. Ich bedankte mich höflich bei ihm, erwähnte aber, dass ich keinen Alkohol mehr trinke, da ich meine zugewiesene Lebensration an Alkohol bereits aufgebraucht habe (mit angefügtem Smile). Aber mit keinem Silbe erwähnte ich das Wort Alkoholiker. Seine Antwort lautete: ich bin diesbezüglich auch am abwägen.

    Von meiner Krankheit wissen nur meine Kinder, 2 liebe Freunde und meine Ex-Frau. Natürlich der Arzt und das anonyme Forum. Und Ende.

    Wenn ich gegenüber Drittpersonen antworte, ich trinke nicht (mehr) oder ich bin Alkoholiker, sind dies doch zwei verschiedene Paar Schuhe. Und das hat mit Selbstverleugnung gar nichts zu tun, sondern nur etwas mit Selbstschutz.

    Morgen ist in unserer Region katholischer Feiertag, also haben wir ein verlängertes Wochenende. Das heißt, eine eine Planung muss her. Sonst.... uff... ja...eben.
    Also ein kleines Training für die Weihnachtsferien, welche auch einigermaßen geplant werden müssen. Mein Horror ist "in den Tag hineinleben", mich langweilen und nervös herumtigern.

    Mache ich mich jetzt hinter die Planung und wünsche Euch einen wunderbaren Abend.

    Liebe Grüsse
    Ernest

    Hallo zusammen

    Heute Abend war ich mit meinen erwachsenden Kindern zusammen und sagte ihnen, dass ich Alkoholiker bin. Absolute Stille folgte. Bei der Erwähnung meines täglichen Quantums, schluckten sie schon ein wenig hoch. Sie hörten mir ruhig zu, ohne mich zu unterbrechen, nur ihre großen Augen waren auf mich gerichtet.
    Abschließend erwähnte ich, dass ich immer Alkoholiker bleiben werde, auch ohne zu trinken. Und nur eine lebenslange Abstinenz mir helfen kann, sie (die Kinder) nicht zu verlieren und mir eine Zukunft mit - sagen wir mal - Perspektiven geben kann.

    Es folgten Fragen um Fragen (warum, wieso, gegen wen, gegen was, etc etc etc)

    Und beide fragten unisono, warum ich noch keinen Therapeuten/Psychologen aufgesucht habe. Mache ich. Aber nicht jetzt.

    Auf alle Fälle begrüssen sie meinen Entscheid und für sie wollen/können/möchten mich unterstützen. :!:

    Mir tat dieses Gespräch sehr, sehr gut. Auch - aus ihrer Reaktion zu schließen - dass ich in meinem Leben nicht alles ganz falsch machte.


    Hat mich doch alles recht mitgenommen und ich wünsche Euch allen einen angenehmen St. Nikolaus Abend.

    Ernest

    P.S.
    Im Nachhinein, wundert mich das Wissen der Jungen über den Alkohol. Die Sucht-Aufklärung, z.B. Schule, Medien , ist nicht zu unterschätzen.

    Hallo Cadda

    Hab ich Dich richtig verstanden, dass Du nach 10 Wochen die erste Suchtberatung besuchtest? Und auch die erste reale SHG? Und was waren denn Deine Beweggründe nach 10 Wochen?

    Ich frage dies, da ich diesbezüglich immer noch unschlüssig bin.
    bzw. noch keine Schritte eingeleitet habe.

    Danke für eine kurze Antwort.

    Ich wünsche Dir einen schönen Adventsabend.
    Ernest

    Liebe stricke

    Deine Einstellung muss ich auch zur meinigen machen:

    "Schließlich habe ich für das Trinken ja auch eine menge Zeit meines Lebens genutzt , jetzt nutze ich die Zeit nur noch für mich. "

    Danke Stricke für diesen Satz.
    Ernest

    Guten Abend zusammen

    Lieben Dank für Eure Worte.
    Seit langem durfte ich wieder wunderbaren Sonntag ERLEBEN. Wie Ihr schreibt werden Kleinigkeiten, bewusst betrachtet, zum Genuss. Die unvernebelten Sinne erwachen langsam wieder.

    Ich erlaube mir hier - Silberkralle möge mir verzeihen - etwas nachzuplappern:
    Glück auf!

    Liebe Grüsse
    Ernest

    Guten Tag zusammen
    Mein zweites Wochenende ohne Alkohol. Und es geht mir gut. Sogar der Schlaf wird erholsamer. Erwache zwar immer so zw. 3 ud 4 Uhr morgens. Aber nach einer kurzen Zeit beginnen die Träumereien wieder von vorne.

    Welch grandioser Tag ist heute. Seit langem beobachte ich wieder die Vögel auf dem Futterplatz. Kleiber, Meisen, Finken die proletarischen sympathischen Spatzen und sogar ein Buntspecht kam zu Besuch. In einem Anflug von Größenwahn, dachte ich, sie kommen vorbei um mir die Schönheit des Daseins zu zeigen.

    Im Moment vertraue ich der alkoholfreien Zukunft und in den Notfallkoffer packe ich die Erinnerung eines verkaterten Ernest, der an einem Sonntagmorgen wie heute, nicht in der Lage war die Natur zu beobachten und nur daran dachte, ob es schon zu früh sei, eine Flasche zu öffnen.

    Ich wünsche Euch allen einen geruhsamen Sonntag
    Ernest

    Liebe Alle
    Hallo Dante und Joro
    Heute ist mein 11. Tag ohne Alkohol. Immer noch kein Glücksgefühl und das Bäume ausreißen lasse ich noch.
    Dante: danke für Deine Worte. Ja, passen muss es, sonst geht bei mir gar nichts. Und nun suche ich - Schrittlein um Schrittlein - das Passende
    Joro: Ich hätte gar nichts dagegen - sagen wir mal - 8 Stunden durchzuschlafen. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

    Vielleicht mache ich mir auch zuviele Gedanken. Statt meinen Kopf über das "Leben umkrempeln" zu zerbrechen, sollte ich nur bis zum nächsten Tag planen. Bis sich Körper und Geist einigermaßen am alkoholfreien Leben gewöhnt haben.

    Von Carl Friedrich las ich (Zitat):
    "Solange noch irgendwo ein Gedanke im hintersten Stübchen des Hirns vorhanden ist, irgendwann könne man wieder ab und an ein Gläschen trinken, solange wird das nichts mit der Abstinenz. "

    Diese Aussage ist für mich zentral und wichtig. Und ich denke, dass ich an diesem Grundsatz nage. Über 40 Jahre habe ich Alkohol getrunken. Nicht nur als Säufer. Der Alkohol WAR ein Teil meiner Kultur, meines Lebens und dies nicht immer im negativen Sinn. Jetzt bin ich alkoholkrank und MUSS hier brechen.

    Schluss mit dem Trübsal. Draußen ist die Landschaft weiß und schön. Morgen gehe ich ins Holz - muss noch das restliche Brennholz stapeln - und verbringe den ganzen Tag mehr oder weniger an der frischen Luft. Hoffe mal, dass ich dann so müde bin, dass ich endlich durchschlafen kann.

    Ich wünsche Euch allen einen angenehmen Abend
    Ernest

    Hallo Joro

    Du bist ca. 5-6 Tage länger abstinent als ich und bist voller Tatendrang. Super. Ich bin noch nicht soweit. Zögerlich, abwartend. Schaffe ich es? Und der Baustein, dass eben "Nicht Trinken" nicht genügt, sondern in der Oberstube noch was verändert werden müsste, gibt mir auch zu denken. Angst vor der Selbsterkenntnis.
    Wir zwei sind etwa gleich alt und in der Oberstube aufräumen: Puuh, das ist harte Arbeit.

    Ich wünsche Dir (aber auch mir), dass wir diesen Weg schaffen und von dern "Frischlingen" (Jägersprache für junges Wildschein) irgend wann zu den alten S.. ehhh Hasen gehören
    :lol::?:
    Alles Gute und viel Kraft
    Lieber Gruss
    Ernest

    Liebe Cadda
    Liebe Alle

    Nein, das Übergewicht ist nicht auf meinen tuduu-Zettel. Wer keine Linie hat, kann auch keine verlieren (OK, auf die Figur bezogen).

    Aaaber - heute am Arbeitsplatz war wieder urbi et turbo und bei der abendlichen Heimfahrt, da traf mich der altbekannte Blitz: Feierabend = Flasche Wein. Zu Hause: durchatmen, durchatmen, durchatmen etc etc
    Wasser aufsetzen, Tee trinken, Zeitung lesen. Ruhig Blut. Herunterfahren.

    Liebe Göttinnen und Götter: bitte spricht euer Zauberwort, dass diese Blitze verschwinden. Danke.

    Und etwas später musste ich an die altbekannte Parabel denken:
    Da springt ein Mensch vom 50 Stockwerk eines Hochhauses. Beim zweiten Stock denkt er: Bis jetzt ist ja alles gut gegangen.

    Ansonsten gehts bergauf: Erkältung u.a. Gebrecherleins sind am abklingen, jetzt fehlt nur noch der gute, tiefe Schlaf. Aber aus Euren Erfahrungen, kann ich diesbezüglich zuversichtlich sein.

    Bis bald und alles Gute
    Ernest

    Guten Tag zusammen
    Hallo Martin

    Da hatte ich jahrelang keine Grippe mehr und jetzt - nach meinem guten Vorsatz und anfänglichen kleinen Umsetzungen - haut es mich um. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal durch Grippe beim Arbeitgeber fehlte. Na, morgen wirds wieder.
    Und verstopft bin ich auch noch, obwohl ich viele Früchte esse. Dem guten Darm fehlt offensichtlich das jahrelange Schmiermittel :)

    Obwohl ich den gestrigen Sonntag alkoholfrei verbrachte (der erste seit langem), verspüre keinen Stolz oder Freude. Bin auch nicht niedergeschlagen. Eher etwas schlecht gelaunt. Wird wohl wegen der Erkältung sein.

    Martin - Du hast vollkommen recht: mit dem Trinken aufhören ist das Einte und der Kopf das Andere. Weißt Du, im Gegensatz zum Berufsleben bin ich privat ein fauler Mensch (darum auch u.a. mein Übergewicht). Süßes Nichtstun liegt mir näher als z.B. mich mit Einsteins Relativitätstheorie ( :) ) auseinanderzusetzen. Jetzt kannst Du zwar einfügen, versuch doch mal die Auseinandersetzung mit dir selber. Aber da bin ich schon wieder bei der Theorie von Einstein... Vermutlich ist diese einfacher zu verstehen, als das eigene Ich.
    Hast Du diesbezüglich ev. einen guten Buchtipp?

    Heute Vormittag habe ich mich hustend und schnäuzend durch das Co-Alkoholiker Forum gelesen. War ich auch so? Hat mich meine Ex-Frau seinerzeit auch so wahrgenommen? Nicht dass ich dazumal soviel gesoffen habe wie heute, aber als die Kinder grösser wurden, habe ich schon unregelmäßig, aber manchmal auch zuviel Wein getrunken. Muss unbedingt mit ihr darüber sprechen (haben einen normal - freundschaftlichen unregelmäßigen Kontakt zueinander). P.S.: der Alkohol war nicht der Scheidungsgrund.

    So, schwitze wie ein Bär und gehe wieder in Bett.
    Liebe Grüsse
    Ernest

    Liebe Sunshine - ich wünsche mir, dass ich in 10 Jahren immer noch mit Dir in diesem Forum diskutieren kann. Und ich Deine Ratschläge in der Mehrzahl :D beherzigen werde.
    Ernest

    Liebe Cadda

    Danke vielmal für Deine Worte. Es geht ja nicht um gute und wichtige Ratschläge auszuschlagen. Ich suche auch nicht eine individuelle Lösung für meine Krankheit.

    Aber überspitzt (!) gesagt, hänge ich auch nicht sklavisch an den Bausteinen. Sonst müsste ich weitersaufen, bis der Rettungsdienst kommt
    Zitat Bausteine:
    "Der Weg aus der Alkoholsucht setzt i.d.R. einen Tiefpunkt voraus, aus dem man die Erkenntnis geschaffen haben sollte, dass man sonst lebenslang vom Alkohol abhängig bleibt, damit sein Leben beendet."

    12 Wochen bist Du schon trocken. Ach, wäre ich auch schon so weit. Der Schlaf ist in der Tat mühsam. Letzten Sonntag verkatert, heute müde. :shock:

    Meine Erkältung wurde durch Husten ergänzt. Esoterisch gefragt: Wem will ich was husten? :D Wohl mir selber. Denke ich.

    Dir auch einen schönen Sonntag
    Lieber Gruss
    Ernest