Ich habe am 24.12.2017 gleichzeitig mit Alkohol und Zigaretten aufgehört. Ich bin froh über die Entscheidung, da ich Zigaretten meistens nur in Kombination mit Alkohol geraucht habe und ich denke, dass ich durch das Rauchen stärker getriggert werden würde. Ich habe natürlich kein Vergleich. Für mich ist aber auch mein neuer gesunder Lebensstil wichtig! Zigaretten würden nicht mehr einpassen;) und ganz ehrlich, ich habe kein einziges Mal wirklich ans Rauchen gedacht.
Beiträge von Aliengirl
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Danke Martin:)
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Ich finde es von Dir, Thomas, etwas vermessen zu behaupten zu wissen wo meine Priorität liegt oder eben nicht liegt....und ob ich nicht zu 100% dahinter stehen würde und für meine Verhältnisse alles machbare tue....und vor allem was mir gut tut und das Richtige für mich ist.
Der Hund, die Katze, der Garten sind sicherlich keine Gründe keine reallife ShG zu besuchen, und ich würde dies auch wahrnehmen, wenn ich davon überzeugt wäre, dass eine reallife SHG eben zwingend zu meinem Weg gehört abstinent zu bleiben. -
Ja, der Kindergarten ist eben bis 16:00 geöffnet, da habe ich noch etwas Zeit nach der Arbeit, bevor ich meinen Kleinen abhole. Abends habe ich leider keine Betreuung und der Kindergarten ist eben auch schon zu. Zum anderen empfinde das hier als richtige SHG und nicht als irgend etwas anderes.
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Guten Tag ihr da Draußen:)
Ich wollte nach Thomas Betrag nur nochmal erwähnen, dass es meine Priorität ist ohne Alkohol mein restliches Leben zu leben. Allerdings habe ich das Gefühl, dass mir meine Besuche im Fitnessstudio sehr gut tun. Das kann ich eben auch gut nach der Arbeit machen. Ich fahre denke ich für mich mit meiner neuen Freizeitgestaltung und diesem Forum hier recht gut und habe nicht das Verlangen noch eine weitere SHG zu besuchen. Ich lebe jeden Tag bewusst nicht mehr zu trinken und die Kommunikation hier hilft mir mich ständig daran zu erinnern und an mir zu arbeiten. Ich gehe bewusst Gefahrsituationen aus dem Weg und bin sehr dankbar aus Euer allen Erfahrungen zu lernen....
Und es gibt tatsächlich Menschen, die es auch mit ihrem eigenen Weg und diesen Forum schaffen dauerhaft abstinent/ trocken zu leben. Das gibt mir Mut und Zuversicht, dass auch dies mein Weg ist. -
Hallo,
Vormittags kommt meine Mutter oder eine Bekannte und geht mit unserem Hund spazieren. Nachmittags ich und mein Kleiner;). Schneeschieben müssen wir auch...im Moment hält es sich ja in Grenzen...macht uns zudem viel Spaß.
Das Problem an diesen Selbsthilfegruppen, die haben eben nur abends Termine, da muss ich eben zu hause sein, weil ich ein kleines Kind habe. Oder kann man da kleine Kinder mitnehmen? Würde meiner Meinung nicht bringen, weil man sich dann auch nicht auf das Wesentliche fokussiert.
Zum anderen fühle ich mich hier im Forum auch recht wohl und gut aufgehoben.
Wegen des Urlaubs werde ich dann dieses Jahr wahrscheinlich umplanen....wenn ihr alle der Meinung seid, dass das ratsam ist. Vielleicht ja ein paar Tage zelten...? Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich Urlaub und Alkohol zwingend miteinander verbinde, weil ich eben meistens zu hause getrunken habe, aber eben auch im Urlaub....eigentlich war es egal ob Urlaub oder nicht....getrunken wurde eben immer... -
Lieber Thomas,
Ich dachte, dass Du Deiner reallife SHG eher skeptisch gegenüber stehst. Oder hat sich das geändert? Ich weiss nicht, ob es direkt Saufdruck ist, eher momentan kontrollierbare Lust.
Für eine Gruppe, habe ich leider eben als alleinerziehende, berufstätige Mutter mit Hund, Katze und großem Garten kaum Zeit......vielleicht sollte ich es noch irgendwie einbauen? Weiss aber wirklich nicht wann und wie... . -
Hallo!
Eine kurze Meldung, mir geht es soweit gut. Frage mich zum Einen warum ich meinem Körper das über soviele Jahre zugemutet habe....zum Anderen geniesse ich echt diese morgentliche Klarheit.....
Das Verlagen zu Trinken wird seltener, aber gerade an Tagen wie heute ( viel Arbeit) verlangt etwas in mir nach einer Festplattenwäsche. Komischer Weise triggert mich beim Einkaufen wenig, bei mir sind es eher Worte wie z.B. „Bordeaux“ oder bestimmte Musik....Ich würde gerne mit meinem kleinen Sohn in den Urlaub fahren, er wünscht sich Sandburgenbauen am Meer, hat jemand irgendwelche Tipps und Tricks auchim Urlaub standhaft zu bleiben und auch ein Tip wie z.B. Ein Hotel für Abstinente?
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Hallo ihr Lieben,
Schön, dass doch Einige Ähnliches erlebt haben wie ich hier. Ich bin jedenfalls sehr zuversichtig, da ich noch Grosses vor habe, und mit mein Alkoholismus in der nassen Phase sind meine Pläne nicht umsetzbar:)
Ich habe heute überraschender Weise erfahren, dass mein befristetes Arbeitsverhältnis in ein Unbefristetes übergehen wird. Voller Stolz habe ich das dann meiner Mutter erzählt, die dann nur meinte, dass wir darauf umbedingt gleich mit einem Sekt anstossen müssen, wenn sie aus dem Urlaub wieder zu hause ist..ein Glas würde ja gehen.......???
Sie weiß eigentlich genau bescheid, was ich gerade mache, komplettes Unverständnis meinerseits...habe dann nur gesagt, dass ich gerne mit einem leckeren Saft mit ihr dann anstosse.
Wow, was für ein Tag, alles in allem echt super, aber fühle mich manchmal echt ganz oben, dann nach so einem Telefonat eher unruhig....bin dann eine gute Stunde mit der Hundedame gasseln gegangen, bevor ich meinen Kleinen vom Kindergarten abgeholt habe, dann gings wieder gut....und ich wurde wieder ruhiger.Vielen Dank für die vielen, tollen, konstruktiven und motiverenden Beiträge von Euch....
Habe nicht gedacht, dass ich hier so eine Erfahrung machen werde...echt toll!!!! -
Hallo ihr Lieben,
Schön, dass doch Einige Ähnliches erlebt haben wie ich hier. Ich bin jedenfalls sehr zuversichtig, da ich noch Grosses vor habe, und mit mein Alkoholismus in der nassen Phase sind meine Pläne nicht umsetzbar:)
Ich habe heute überraschender Weise erfahren, dass mein befristetes Arbeitsverhältnis in ein Unbefristetes übergehen wird. Voller Stolz habe ich das dann meiner Mutter erzählt, die dann nur meinte, dass wir darauf umbedingt gleich mit einem Sekt anstossen müssen, wenn sie aus dem Urlaub wieder zu hause ist..ein Glas würde ja gehen.......???
Sie weiß eigentlich genau bescheid, was ich gerade mache, komplettes Unverständnis meinerseits...habe dann nur gesagt, dass ich gerne mit einem leckeren Saft mit ihr dann anstosse.
Wow, was für ein Tag, alles in allem echt super, aber fühle mich manchmal echt ganz oben, dann nach so einem Telefonat eher unruhig....bin dann eine gute Stunde mit der Hundedame gasseln gegangen, bevor ich meinen Kleinen vom Kindergarten abgeholt habe, dann gings wieder gut....und ich wurde wieder ruhiger.Vielen Dank für die vielen, tollen, konstruktiven und motiverenden Beiträge von Euch....
Habe nicht gedacht, dass ich hier so eine Erfahrung machen werde...echt toll!!!! -
Lieber Thomas,
ich denke die Grenze ist schwierig zu ziehen, wann es dann nach Deiner Definition „problematisch“ wird. Ich gebe Dir durchaus recht, dass man ein manifestest Problem hat, wenn man auch alleine trinkt. Allerdings halte ich einen Konsum von 4-8 Getränken am Wochende mit Freunden auch schon bedenklich, weil man sich vielleicht gerade am Anfang einer Sucht auch eher die Gesellschaft sucht um tinken zu können/dürfen. Ich kann mich defintiv erinnern, dass ich 2005/2006 dann abends nach dem lernen/ studieren mir öfters auch alleine mal eine Flasche Wein geöffnet habe...das hat sich dann durch Praxissemester im Ausland im Jahr 2007 nochmals verstärkt, da waren es schon auch mal 2 Flaschen, oder bin alleine Mit nem 6Pack Pilze sammeln gegangen....Aus Tagebucheinträgen weiss, ich, dass ich mir damals schon über mein Problem bewusst war, war dann eine Zeit lang auch recht verstimmt deshalb. Dann habe ich meinen Freundeskreis gewechselt, die waren noch wilder drauf wie ich, habe mich dann selber nicht mehr so in die Rolle gedrängt gesehen, als hätte nur ich das Problem. Ausserdem waren und sind das auch echt feine Menschen, viele gute und intelligente Menschen sind meiner Meinung nach oft suchtbelastet, irgendwie schade, Es kamen andere Drogen Kokain und MDMA dazu...in der Kombination war ich dann mittlerweile Doktorandin. ......
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Hallo ihr Lieben,
danke für diese vielen Informationen und die tolle Resonanz an meine Fragen. Auch wenn es von Einigen von Euch kaum vorstellbar ist seine Abstinenz im Sinne einer Trockenheit so zu beginnen, werde ich meine neu gewonnene Energie dennoch nutzen um dies für mich und dieses Vorhaben zu verwirklichen. Sicherlich ist es nicht der Standard-Weg, aber den bin ich auch nie gegangen. Und MieLa geht es ja in einer Art ähnlich;)
Ich denke nicht, dass mich meine Mutterrolle und meine Arbeit in die Sucht getrieben haben, süchtig war ich nämlich schon wesentlich früher. Wie erwähnt, habe ich bereits mit 14 den erstn Kontakt zu Alkohol gehabt und habe seit den kaum ein Wochenende nüchtern verbracht, das sind jetzt schon über 20 Jahre. Die Frequenz und die Menge hat sich aber deutlich erhöht, also nicht mehr nur am Wochenende sondern eher drei Abende verteilt durch die Woche mit mindestens 2 Flaschen Wein am Abend. Dann in der letzten Zeit eben auch mal täglich, dann war ich von mir selbst gelangweilt, wenn ich die zweite Flasche aufgemacht habe. Ich habe dieses Anfluten nicht mehr gespürt...und war dann eigentlich nur noch genervt weil ich das Trinken noch nicht mal mehr geniessen konnte.
Sicherlich habe ich da ein ganz hartes Ding durch mit der Trennung, aber darüber möchte ich lieber nicht im offenen Bereich schreiben. Ich bin seit der Geburt von meinem Kleinen schon Alleinerziehende. Als mein Sohn ein Jahr geworden ist habe ich wieder angefangen zu arbeiten, die Arbeit war wie Thomas erwähnt hat echt hart und sehr aufreibend. Habe da schon wieder mehr getrunken. Da ich aber genau das auch gesehen habe, dass diese Doppelbelastung nicht funktioniert, habe ich in den öffentlichen Dienst gewechselt und habe seit einem Jahr einen SEHR entspannten Job, wenn ich das mit der Zeit davor vergleichen kann. Wie gesagt, es war eine ganz bewusst Entscheidung in diesen eher langweiligen Job zu wechseln. Meiner alten Arbeit, meiner Arbeit aus Leidenschaft, gehe ich noch einen Nachmittag pro Woche nach.....mein bezahltes Hobby:)
Anderes Thema: heute ist mir aufgefallen, dass ich glaube ich eine Suchtverlagerung habe. Fühle eine Art Zwang jeden Tag Sport zu machen, ins Fitnessstudio zu gehen. Was jetzt nicht schlecht ist, damit könnte ich leben. Das Problem ist aber, z.B morgen werde ich es nicht schaffen können...und an solchen Tagen, wo ich keine körperliche Erschöpfung spüre steigt irgendwie Unruhe in mir hoch......verdammt...Bin über jeden Tip dankbar!
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Liebe Elly, lieber Hartmut,
Vielen Dank für die nette Begrüßung hier. Ich habe es in der Tat recht kurzfristig entschieden am 24.12. aufzuhören und somit nicht genügend Vorlaufzeit allen vor der Weihnachtsfeier von meinem Plan zu erzählen. Um ehrlich zu sein, habe ich auch erst in den ersten nüchternen Wochen auch für mich entschieden tatsächlich nicht mehrtrinken zu wollen, zu Beginn war es eigentlich als Trinkfreie Zeit angedacht. Ich fühle mich aber mit jedem Tag besser und beschäftige mich auch sehr intensiv mit meinem Alkoholismus, so dass ich definitiv umgedacht habe. Vielleicht brauchte ich auch die Nüchternheit gerade für diese Entscheidung. Vielleicht wäre auch die Angst vor dem „nie wieder Trinken“ ein Hinderniss gewesen überhaupt zu beginnen? Habe an den Feiertagen allen eingeladenen Gästen gesagt, dass ich gerade keinen Alkohol trinke. Niemand hat gefragt warum. Wenn jemand gefragt hätte, hätte ich es zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich auf eine Diät geschoben. Ich muss sagen, dass die gesamte Familie vergleichsweise viel trinkt, die saßen dann eben am Tisch beim Wein, ich habe mich sinnvoll mit meinem Kleinen beschäftigt und habe deshalb auch keinen grossen gesellschaftlichen Verlust gespürt.... und konnte so die ersten Tage, abgesehen von den leichten Entzugserscheinungen , gut aushalten....obwohl der Alkohol damals noch überall im Haus present war.
Habt ihr schon mal gehört, dass aus einer geplanten Alkoholpause sich dann doch eine Abstinenz im Sinne einer Trockenheit entwickelt hat?
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Hallo Thomas,
Ich trinke seit dem 24.12.2017 keinen Alkohol mehr und habe gleichzeitig auch mit dem Rauchen aufgehört. Für mich war es einfach leichter so, weil ich mich bewusst für ein gesünderes Leben entschieden habe. Und da passen Kippen eben genauso wenig rein wie der Alkohol. Ich habe allerdings meistens nur in Kombination mit Alkohol geraucht, was dann auch ca 5 Packerl in der Woche waren. Aber wenn ich keinen Alkohol trinke, vermisse ich die Zigaretten eben nicht. Vielleicht bin ich eine Ausnahme, vielleicht habe ich einfach nur Glück...
Viel Erfolg bei Deiner Alkohol-Abstinenz und Deinen weiteren Plänen -
Ich bin eine alleinerziehende Mutter von einem dreijährigen Sohn und übe mich in Abstinenz seit dem 24.12.2017.
Schon mit 13 Jahren hatte ich den ersten Kontakt zu Alkohol und habe seit dem auch regelmäßig getrunken. In meiner Schwangerschaft habe ich nicht getrunken, kein einzigen Schluck, ist ja klar....
Hat sich danach aber wieder eingeschlichen, dass ich mehrmals in der Woche, also so jeden zweiten Tag zwei bis drei Flaschen Wein pro abend getrunken habe. Also wenn ich das so vergleiche, schon echt viel.
Ich habe mich immer unwohler gefühlt, gerade weil ich für meinen Kleinen die einzige Person bin und ich für ihn richtig Mama sein will und nicht genervt, und nach den Trinkabenden am nächsten Tag abgekämpft den Tag starten will.
Ich bin berufstätig und gehe zu 60 % in Teilzeit arbeiten, habe einen Hochschulabschluss, bin promoviert.
Er sind viele Dinge, die mich an der regelmäßigen Trinkerei gestört haben, mir ist allerdings erst im letzten halben Jahr klar geworden, dass ich jetzt einen Strich ziehen muss und will. Mir ist es im letzten Jahr zweimal passiert, dass ich morgens nicht zur Arbeit gehen konnte, weil ich abends und Nachts zu viel getrunken habe. Das hat mir die Augen geöffnet, das da irgendwas total schief läuft.
Ich habe dann am 24.12. spontan entschieden, dass ich nichts mehr trinke. Kaum Entzugserscheinungen, etwas Zittern, Schlaflosigkeit, starkes Schwitzen....habe allerdings in den ersten 2 Nächen eine edit - bitte keine Medikamente nennen - edit geschluckt um Schlaf zu finden.
Leider habe ich mich erst später in die Thematik eingelesen und erschüttert festgestellt, welchen Risiko ich mich damit ausgesetzt hatte.
Ich habe gleichzeitig auch mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe auch immernur abends geraucht, wenn ich getrunken habe, aber dann schon mal 1-2 Packerl und das wie gesagt jeden 2ten abend.
Zigaretten vermisse ich überhaupt nicht, an den Alkohol denke ich schon. Ich versuche mich zu belesen und für mich einen praktikablen Weg in meinem ausgefüllten Alltag zu finden, mich mit meiner Sucht auseinander zusetzen.
Die erste Woche war taff, hatte ständig trinkende Gäste, an den Feiertag und an Silvester, die mir alle Alkohol mitbrachten und hier auch mit meiner Familie getrunken haben. Habe aber eisern stand gehalten, mir allerdings gedacht, dass ich mir da einen äußerst ungünstigen Zeitpunkt zum Beginn meiner Abstinenz gewählt habe und auch weil so spontan, niemand wusste, dass ich nicht mehr trinke. War aber umso schauriger, dass alle Geschenke zu Weihnachten von meinen Verwandten an mich mit Alkohol zu tun hatten ( Sekt, Wein, Champagner, Pralinen mit Alkohol...)Mittlerweile habe ich meine Wohnung komplett alkoholbefreit.
Ich gehe jetzt regelmäßig in eine Fitnessstudio, unternehme viel mit meinem Kleinen und unserer Hundedame. Ich geniesse das Nüchernsein in der Tat. Das gesunde Leben macht mir sehr viel Spass, ich lerne ein neues Körpergefühl ...trotzdem will ich wachsam sein und mich mit der Gefahr eines Rückfalls im Moment täglich konfrontieren.
Ich bin sehr froh ein Forum zum Austausch bei Euch gefunden zu haben.Aliengirl