Beiträge von Bagelinchen

    Hallo lütte,

    Danke für deine Antwort. Du hast recht, das weiß ich. Ich bin so leicht manipulierbar bzw. er findet immer die richtigen Knöpfe, die er drücken muss..
    Ich glaube auch, solange er nass ist, wird er nicht mir dafür immer die Schuld geben. Das Knaller Argument war ja gestern auch, vorher habe er ja angeblich nicht so viel getrunken.. ‚ich will dir ja jetzt nicht direkt sagen, dass es wegen Dir ist, aber ganz ehrlich, vorher habe ich nicht so viel getrunken wie jetzt...‘ dazu die verletzenden Worte, uns würde nichts verbinden, außer, dass man damals ausversehen das Baby ‚gemacht‘ habe.

    Und TROTZDEM fühl ich mich schuldig bzw vermisse ihn heute.
    Ich weiß, dass ich es für das Baby schaffen muss.. für mich kriege ich es nicht hin.. ich bin mir selber nicht genug wert.. das merke ich immer und immer wieder. Ich bin bereit, extrem viel auszuhalten, zu ertragen, sich beschimpfen zu lassen.. das ist nicht gesund und nicht ‚normal‘..

    Liebe Grüße ❤️

    Hallo Linde,

    Danke für deine Antwort.
    Leider klappt es alles nicht so, wie es wünschenswert wäre. Ich verspüre den dringenden Drang, zu ihm zu fahren, es tat mir so unendlich leid, dass ich gestern wieder gefahren bin, er hat den richtigen Knopf gedrückt, indem er vor mir geweint hat und mir gesagt hat, dass ich ihn so alleine lasse. Stutzig gemacht hat mich die Aussage, seine Gefühle für mich wären vllt nicht mehr vorhanden- da war ich richtig wütend einen kurzen Moment lag.. das, nachdem ich so viel getan hatte für ihn.

    Meine Familie hat mich heute morgen nach meinen ehrlichen Gefühlen gefragt. Als ich offenbart habe, dass ich im Inneren dagegen ankämpfe bzw. den Drang verspüre, zu ihm zu fahren, wurde es schlimm. Es wurde (denke aus purer Verzweiflung) wütend reagiert, es wurde mir gesagt, man könne mich absolut nicht mehr verstehen, wie ich denn so denken könne, dass ich mich so verändert hätte und nicht mehr ich selber sei, schlussendlich wurde sich angebrüllt und das führt bei mir immer leider dazu, dass ich trotzig werde und dann erst recht überlege, wegzufahren. Ich fühle mich dann extrem unter Druck gesetzt und fühle mich unverstanden und so, als würden eh alle denken, ich sei bekloppt. Dazu die Schuldgefühle, (auch ihm gegenüber) die Argumente meiner Familie, alle seine extrem am Limit aufgrund meiner Situation, alle würden nur noch ein Leben aus purem Stress führen wegen mir..

    Das sind dann die Momente, wo ich irgendwie gar nicht mehr so richtig leben mag. Und wo es mir leid tut, dass mein Baby permanent Stress im Bauch hat.
    Es ging mir noch nie in meinem Leben so schlecht wie jetzt.

    Liebe Grüße ❤️

    Hallo Morgenrot,

    Genau das. Es ist unfair, man spricht das Thema Alkohol an, nimmt sich vorher wirklich vor, was man sagt, welche Worte man benutzt und in kürzester Zeit wird das Thema umgepolt.. und man verteidigt sich oder hört sich irgendwann aus Angst oder Eingeschüchtert-Sein nur noch alles an, unfähig, darauf noch Antworten zu geben..
    Dazu die Sorge.. was wenn es heute doch zu viel ist, was wenn er hinfällt oder an seiner eigenen Kotze Ersticken könnte? Was, wenn er hier auftaucht und randaliert?.. es ist so zermürbend... und ich war wieder nicht konsequent und habe noch gesagt, wie sehr ich ihn ja lieben würde.. ihn noch bestätigt in seinem Verhalten..ach man..

    Liebe Grüße ❤️

    Hallo ihr Lieben.

    Von mir gibt es jetzt noch ein spätes Update. Ich schäme mich etwas, weil es irgendwie blöd ausgegangen ist.
    Erstmal: das mit den narzisstischen Zügen habe ich auch schon überlegt... vllt könnte das sein..
    Ich habe in meiner Starre leider den Zeitpunkt verpasst, abzuhauen. Er kam also irgendwann hoch in die Wohnung, offensichtlich schon recht angetrunken... daraufhin folgten Stunden der Anspannung für mich. Hasstiraden gegen meine Familie, Drohungen (ich würde mir am liebsten jeden aus deiner Familie einzeln vorknöpfen), Starkes Weinen und Schluchzen weil ich ihn ‚alleine lasse‘ und das Baby wegnehmen würde, allgemein würde ich ihm ALLES nehmen, er würde sich am liebsten jetzt umbringen, er liebe mich auch eigentlich gar nicht mehr bzw. sei sich gar nicht mehr sicher, welche Gefühle er hätte. Aber er liebe sein Kind und nur noch darum gehe es (wechselhafte Aussagen: ich haue ab, kümmere dich einFach um die Kleine! Ich werde nie zulassen, dass du sie mir wegnimmst! Usw.).. es war furchtbar. Am Ende sollte ich gehen. Als ich gegangen war, war es auch nicht richtig, WhatsApp Nachricht, er würde mich hassen.
    Und ich habe die ganze Fahrt über Geheult und hatte das schlechte Gewissen meines Lebens.
    Das schlimmste ist, dass ich ihm noch geschrieben habe, dass ich ihn liebe und nicht verlieren möchte.. ihn fast angefleht habe, zu bleiben. Warum tue ich das?
    Ich schäme mich unheimlich dafür weil ich weiß, dass das nicht richtig war. Die Sorge, er könne sich was antun und das schlechte Gewissen haben überwogen, obwohl aussagen gefallen sind, die unverzeihlich für mich sind.
    Rechne auch mit schlimmen Nachrichten heute Nacht.
    Habe Sorge, er könne sich totsaufen, so viel Schnaps war noch da, den er trinken kann heute..
    ich fühle mich schrecklich, wie eine Versagerin.
    Habe keine Ahnung, wie es weitergeht..
    bin aber erstmal hier bei meiner Familie für heute Nacht.


    Liebe Grüße ❤️

    Hallo Twizzler,

    Erstmal vielen Dank.
    Ich bin Hauptmieterin und stehe auch als solche im Vertrag. Ich brauche die Wohnung im Prinzip nur kündigen und dann hat sich das erledigt für ihn. Warum ich da so zögere, ist, weil er mir ja immer einredet, für mich in diese Stadt gekommen zu sein, dass er sonst alles verliert usw. Und es stimmt- er hat Schufaeinträge, ist hoch verschuldet, hat keinen Job. Er verliert dann wirklich alles und müsste zwangsläufig zurück in seine Heimatstadt.

    Ich habe mich heute im Krankenhaus angemeldet für die Geburt und bin auf dem Rückweg (eben gerade) hier nochmal vorbeigefahren, ich hatte mir wirklich noch ein letztes Gespräch erhofft, ich blöde Kuh..
    fand ihn im Keller, ob alkoholisiert oder nicht, weiß ich nicht, wenn jedenfalls nicht stark.
    Konnte mich 10 Minuten lang anschreien lassen, wie schrecklich und dreckig meine Familie ist, was für eine schlechte Freundin ich bin. Durfte NICHTS sagen, kein Wort. Als ich angesetzt habe zu reden, sofort : LASS MICH IN RUHE!!! und letztendlich die Tür vor der Nase zugeschlagen.
    Und jetzt sitze ich hier im Schlafzimmer, völlig betäubt. Ich bin wütend, weil ich nicht reden durfte, ich bin traurig, dass er meine Familie abgrundtief hasst, ich bin betäubt, weil er gebrüllt hat.. ich müsste jetzt gehen, das weiß ich.. und ich sitze hier und bin Unfähig, aufzustehen..

    Zu deiner anderen frage, ja, Unterstützung meiner Familie habe ich zu 100%.

    Traurige und verwirrte Grüße, Bagelinchen.

    Hallo ihr Lieben,

    Mehr oder weniger unfreiwillig hat sich die Sache jetzt (vllt? endgültig) entschieden.
    Ich war die letzten 2 Tage nochmal da, ehrlich gesagt, keine Ahnung warum.. ich konnte wann wie zuvor sauber machen und aufräumen und habe deshalb auch geweint und Wutausbrüche bekommen. Gestern Abend hatte ich ihm gesagt, ich hätte noch einen Termin beim Gyn. heute früh, daraufhin nur ein ‚ok‘.
    Heute morgen, ich zum Termin, anschließend Nachricht von ihm, wie ich ihn denn als Vater meines Kindes so ausschließen könne von den Arztterminen.
    Ich erwiderte darauf hin, man müsse nochmal endgültig reden, das sei so kein Zustand zwischen uns.
    Er hatte mir bereits vor ein paar Tagen gesagt, ich müsse mich zwischen ihm und meiner Familie entscheiden, er hasst meine Familie abgrundtief.. was ich absolut schrecklich finde. Ich liebe meine Eltern und meine Geschwister sehr.
    Ich habe ihm daraufhin gesagt, mein Standpunkt sei der, dass ich keine Beziehung führen wolle, wenn er weiter trinke. Wir hätten also beide unsere Standpunkte und müssen nochmal reden, was wir daraus machen.
    Er schrieb zurück, wir bräuchten nicht mehr reden, ich hätte mich ja wohl entschieden (‚gegen unsere kleine familie‘) und er hätte mir nichts mehr zu sagen.
    Das habe ich als Schlussstrich interpretiert, habe dann noch gesagt, ich könne die Wohnung aber nicht alleine weiter finanzieren, daraufhin wurde ich blockiert und konnte nichts mehr antworten. Meine ‚Drecks-Familie‘ hätte nun alles, was sein wollten.
    Die Schuldigen werden also in mir und meiner Familie gesucht. Mich alleine vor die Wahl zu stellen, er oder meine Eltern, das finde ich bereits total krass. Ich glaube, dass er das tut, weil er weiß, dass meine Familie genau erkannt hat, dass er Alkoholiker ist. Weil die seit Monaten versuchen, mich da ‚rauszuholen‘. Meine Eltern sind liebevolle Menschen, die haben schon viel für ihn getan. Aber er ist voller Hass. Nun wohl auch gegen mich.
    Jetzt liege ich hier, mein Magen brennt und mir ist übel, hab das Gefühl, mich gleich übergeben zu müssen. Ich weiß nicht, ob das jetzt gut ist oder nicht. Ich habe extreme Angst gerade vor den nächsten Monaten, weil er jetzt voller Hass gegen mich ist, weil das sicher nicht das letzte war, was ich von ihm gehört habe, ich habe Angst, dass er mich mit Nachrichten bombardiert oder mir Psychoterror macht.. dass das keine Trennung mit sauberem Schnitt und einvernehmlich wird, war mir klar, aber ich weiß nun, dass es richtig hässlich werden wird. Und mit diesem Mann ist nicht zu spaßen, das sage ich euch..
    Ich habe Angst, vor allem, was noch kommt... statt einer großen Erleichterung fühle ich gerade wirklich nur Angst und Nervosität.. ich muss mein Zeug noch aus der Wohnung schaffen, ich muss sie ja erstmal wirklich kündigen.. (ich weiß, dass dann Argumente a la ‚jetzt bin ich obdachlos Wegen Dir, du hast mir ALLES genommen!!!) folgen werden.. es gab schon mal einen kleinen Ausraster von ihm, weil das Baby ja automatisch meinen Nachnamen tragen wird und nicht seinen, da will ich mir gar nicht ausmalen, wie das jetzt wird..
    schade finde ich auch, dass es nun über WhatsApp laufen muss.. ich wollte eigentlich heute kurz nochmal hin und Sachen holen, aber jetzt traue ich mich schon gar nicht mehr.. ich habe auch so viele Babyklamotten dort, die ich gerne hätte.. aber wie soll ich das jetzt machen?
    Ich habe gerade das Gefühl, dass es mir jetzt noch schlechter gehen wird als vorher..
    ach man.. 😔😔😔

    Liebste Grüße ❤️

    Liebe Aurora,
    Ich danke dir von Herzen für deinen Beitrag.. es hilft mir so ungemein, so etwas zu lesen, es ist wirklich Gold wert in fordern Situation.. zu lesen, dass andere dieselben Gefühlsachterbahnen erlebt haben / erleben wie ich, dass ich nicht alleine bin, das fühlt sich gut an.
    Auch nicht zu hören, warum man denn so bescheuert sei und weiterhin ‚bei ihm‘ bleibe.. das hilft einem nämlich leider nicht. Und trotzdem hast du Klartext gesprochen, den Vergleich mit denn Kaninchen fand ich unheimlich treffend.
    Und ebenfalls, dass du geschrieben hast, es würde nur noch der Absprung fehlen.. da hast du recht mit. Ich habe mittlerweile alles erkannt, ich sehe, dass ich nicht schuld bin an seiner Sucht, ich sehe, dass er NICHTS ändert und ich weiß auch, dass das Baby höchstwahrscheinlich nicht der Anlass sein wird, dass er was tut.
    Trotzdem bin ich ein sehr sehr emphatischer, sozialer Mensch (Helfersyndrom?) und reagiere wunderbar auf Druck und auf ‚schlechtes Gewissen machen‘. Das passt natürlich wie die Faust aufs Auge und damit kriegt er mich jedesmal wieder... ich bin manipulierbar.. Aber ich würde so gerne raus aus der Schlinge, die sich immer enger um meinen Hals legt.. ich weiß auch, dass es schlimmer wird, dass körperliche Angriffe vllt folgen könnten.. alleine der Umgang ist von seiner Seite aus mittlerweile so respektlos.. schlimme ausdrücke sind ja mittlerweile unter Alk. normal geworden, eine Entschuldigung bekomme ich am nächsten Tag auch sicherlich nicht, und dass, obwohl ich ALLES gür diesen Mann tue... mit dicker Murmel noch den Boden wische und staubsauge, obwohl es eine Tortur ist mittlerweile.. heute hätte ich fast den Garten umgegraben weil der scheußlich aussieht.. habe es dann aber gelassen, weil das einfach zu anstrengend ist.. und er Herr steht um 14 Uhr auf, isst und raucht eine..
    ich will so gerne frei sein... ich muss..

    Liebste Grüße ❤️

    Hallo ihr Lieben,

    Das ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Habe mir schon vieles durchgelesen und viele Parallelen zu meinem Leben entdeckt.

    Mein Partner ist alkoholabhängig, ich bin im 9. Monat schwanger. Das Baby war nicht geplant, dennoch freue ich mich riesig. Ich ahnte bereits zu Beginn, dass er ‚gerne mal‘ trinkt, aber über die wahren Ausmaße hatte ich keinen blassen Schimmer. Es fing an mit den typischen Liebesnachrichten, überhäuft zu werden damit, wie toll man doch ist usw.. nach ein paar Monaten fing es an, dass er betrunken Streit suchte.. mittlerweile sind die Ausmasse gravierend!! Beschimpfungen schlimmster Art und Weise, sich Aufbäumen sodass man schon Angst vor körperlichen Angriffen bekommt, in die Wohnung pinkeln, es wird jedes Mal in der Wohnung geraucht wenn er getrunken hat (trotz meiner bitte, dies aufgrund der Schwangerschaft zu lassen), es wird NICHTS im Haushalt getan, ich muss wirklich ALLES machen.. was sehr schwer für mich ist mittlerweile.. es wird bis 15 Uhr geschlafen, nicht mal geduscht, gegessen und abends getrunken.. der Job ist weg, ein Knastaufenthalt (ich habe ihn mit Geld da raus geholt, ärgere mich im Nachhinein tierisch, dass ich ihn nicht hab versauern lassen dort!).... es ist so schrecklich.. ich bin so wütend und ich kann nicht mehr!!!
    meine Familie hasst ihn schon lange, kein Wunder, da er einfach nicht gut mit mir umgeht..
    dass er süchtig ist; weiß er.. er hat im Laufe der Beziehung ein paar mal Beratungsstellen aufgesucht oder Selbstversuche gestartet, die völlig in die Hose gegangen sind.. und wenn es Konflikte gibt aufgrund des Alkohols, bin im Endeffekt ICH seiner Meinung nach Schuld, dass er trinkt (weil ich sehr oft nicht zuhause bin, muss nebenbei meine Bachelorarbeit schreiben und mache dies bei meiner Mutter zuhause) und er sich dadurch ‚allein gelassen‘ fühlt und dann angeblich zum Alkohol greifen müsse.. es ist TOTALER Blödsinn und ich weiß das! Aber trotzdem schafft er es immer wieder, dass ich einknicke, dass ich Hoffnungen bekomme! Es hieß immer, dass sich was ändert, jetzt heißt es, es würde sich ändern, wenn die Kleine da ist.. ich glaube ihm kein Wort..
    Mit mit stimmt wohl auch einiges nicht, ich hasse mich dafür, dass ich nicht gehen konnte bisher und immernoch da bin! Ich habe momentan NICHTS von dieser Beziehung!
    Warum mache ich das?? Warum kann ich nicht, im Hinblick darauf, bald Mutter zu werden, gehen?
    Ich glaube, das einzige, was mich ehrlich gesagt abhält, ist dass ich die Wohnung hier finanziere, er arbeitet nicht gerade und wenn ich ausziehen würde, könnte er sie niemals alleine halten! Dann wird zwischendurch das Babyzimmer von ihm gestrichen oder Wickelkommoden gebaut, darüber freue ich mich, empfinde es aber auch als Druckmittel, um ja bei ihm zu bleiben!
    Wenn er die Wohnung verliert, muss er zurück in seine Heimatstadt, ich darf mir auch immer anhören, dass er ja ‚für mich‘ hier hin gekommen ist, was mir auch extreme Schuldgefühle macht..Er hat extreme Schulden usw.. so findet man heutzutage keine Wohnung mehr.. im Prinzip kann ich ihn deshalb, als Vater meines Babys, irgendwie nicht loslassen.. es wird dann auch zwischendurch betont, dass ich und das Baby alles seien, was er hat..

    Ich kann aber nicht mehr. Ich kann doch nicht zulassen, dass er hier ins Schlafzimmer pinkelt, wenn das Baby da ist, oder dass er mich vor dem Baby beschimpft. Was, wenn das Baby die ganze Nacht schreit und er betrunken ist? Ich fühle mich bereits jetzt wie eine furchtbare Mutter, dabei liebe ich mein Ungeborenes jetzt schon abgöttisch.

    Ich bin auf der Suche nach Mutmachern, nach Menschen mit denen ich mich austauschen kann, die mich verstehen, die mir sagen, dass es NICHT besser werden wird.. ich will endlich aufwachen..

    Liebe Grüße, Bagelinchen❤️