Hallo Blume,
ZitatVielleicht ist das gerade das, wovor ich Angst habe, was ich nicht möchte.
Ich kann schlecht aufmachen, und kann ihr sagen, was ich denke...nämlich dass er ein Trinker ohne Rückgrat ist....und das ich für meinen Teil auch nichts dagegen habe, wenn wir ihn hinter uns lassen.
Dass es nicht ihre Schuld ist, das ist ein wichtiger Punkt. Da kann ich schlecht in sie hineingucken....
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Vielleicht habe ich Angst, ihr weh zu tun, wenn ich ihr zeige, was in *mir* vorgeht, und darum meine eher indifferente Haltung.
Mag sein, ich überfordere sie.
ich denke, dass es für das kind wichtig ist zu erfahren, dass der vater krank ist.
ich habe nach der trennung versucht meinem kleinen zu erklären, welches verhalten normal ist und welches krank.
vielleicht sieht die kleine manches auch mit anderen augen, wenn man ihr zeigt, dass es auch menschen gibt, die sich freuen, wenn man sie anruft (z.b. die oma). das ist dann "normal" und auch schön fürs kind und der vater regiert anders, weil er krank ist. also warum dann nicht öfters mit der oma telefonieren? ![]()
gruß apfel