muss irgendwie meine tastatur umstellen....
Beiträge von Lia
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ja, stimmt schon auch was dhzana und sunshine sagen und ist aus deren sicht absolut nachvollyiehbar, und es ist so sicher auch am besten.
allerdings, wie bei jessica und bei mir nicht so gany einfach realisierbar.
letytendlich muss es aber jeder selbst entscheiden, ist ja auch nur meine pers;nliche meinung, dass es mir nichts ausmacht, wenn in meiner gegenwart alkohol getrunken wird, vielleicht will ich es aber auch nicht wahr haben. das wird sich herausstellen, hoffentlich yum positiven.
bis jetyt l'uft es bei mir super, aber es sind ja auch erst 4 wochen, knapp.
hoffe, dass ich nicht irgendwann einen rueckfall eingestehen muss.lg lia
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Hallo Jessica,
du bist doch nicht komisch, man beschreitet nun mal meistens viele verschiedene Möglichkeiten trocken zu werden, das ist normal, Hauptsache man bleibt dran.
Aber dein Mann wird doch merken, dass du nicht mehr trinkst, fragt er da nicht nach?
4 Wochen sind doch schon mal ne Zeit.
Bei mir hat vorgestern die 4.Woche begonnen, Gott sei dank bin ich stabil, Corona merk ich kaum.Ist dein Mann denn bereit auf Alkohol zu verzichten, wenn du anwesend bist?
Meiner trinkt ja abends auch mal was, wenig allerdings, aber das stört mich Gott sei dank nicht, es würde mir schwer fallen von ihm zu verlangen das zu unterlassen, kann ja echt nix für meine Krankheit. Würde ja auch nicht auf Kuchen verzichten, wenn er Diabetes hätte.
Muss aber jeder selber wissen, wie er damit umgeht.
LG Lia -
Macht doch nix, Cadda, freue mich über jeden Beitrag bei mir!!

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Ja, da Stimme ich Morgenrot zu, ich lass es auch lieber, obwohl ich kein Biertrinker bin, aber in der Not habe ich auch das getan. Es gibt zwar mittlerweile Bier mit 0,0 alkohol, aber irgendwie ist es dann doch inkonsequent.
Muss jeder selber wissen, aber man hört schon oft, dass viele über alkoholfreies Bier im Rückfall gelandet sind.
Also ich lass es lieber.
Habe Kopfweh heute, aber wenigstens kommt es nicht von gluck gluck.
Irgendwie bin ich auch nervös heute, also muss ich umso mehr aufpassen, wenn ich heute nach der Arbeit am Supermarkt vorbei komme.LG Lia
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Habe dir versehentlich im Thread von Carl Friedrich geantwortet...Lia
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Diese Antwort war für 19eleveneleven
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Ich sehe das genauso wie du und verbanne auch nicht alles, was mit ALK zu tun hat. Jeder muss in sich hinein hören, dann findet sich eine Antwort, was man lieber meiden sollte oder womit man sich bewusst konfrontieren will.
Lg Lia
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Kann ich nur hoffen, dass es bei mir nicht sehr lange dauert, bis meine Gedanken frei von Alkohol sind....phuu
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Ja, ist interessant, denn ich bleibe oft genau da stehen, wo ich mich eingedeckt habe, schaue bewusst die Flaschen an und denke daran, was alles mit denen schief gelaufen ist...
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Liebe Carmen,
ich glaube nicht, dass das was mit Stärke zu tun hat, denn ich musste mir da ja nix aktiv erarbeiten, es ist einfach Glück.
Mir macht es auch überhaupt nichts aus, wenn irgendwo, Lokal, Veranstaltun, Urlaub oder so getrunken wird. Das triggert mich null. Von mir aus liegen alle unterm Tisch, ich freue mich dann, dass ich es nicht tue und fühle mich gut dabei.
Habe aber auch ausschließlich allei und zuhause getrunken, schon von Anfang an.
Ich rauche auch nur allein, sehr wenig zwar, aber ich mag da einfach für mich sein, mag es nicht mal, wenn sich mein Mann dann zu mir setzt.
Irgendwie komisch, aber egal, ist halt so.Ich bin auch kein Frust oder Problemtrinker, am gefährlichsten ist es bei mir, wenn alles gut ist und ich das noch steigern oder konservieren will.
Funktioniert aber schon lange nicht mehr, nach dem ersten Glas sinkt meine Laune, weil ich weiss, was folgen wird, unausweichlich, und trotzdem....Wie dämlich....
Jetzt bin ich abgeschweift....Lg Lia
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Hallo Cadda,
ja, das stimmt, manchmal weiss ich auch gar nicht, wo ich anfangen oder aufhören soll...Aber das macht nix, ist halt so.
Ich sehe es wie du, der Alkohol gehört mir nicht und ich will eh nicht trinken, aber eben nur, wenn ich nüchtern bin.
In Trinkphasen, wenn Nachschub her muss, würde ich allerdings wie Carmen, alles plündern....Aber ich denke positiv, ich will nicht trinken und Punkt. Da könnte jetzt eine offene Flasche dastehen, keine Lust morgen so beschiessen aufzuwachen und was kommt dann?
Jedenfalls nur Schlechtes....ne, mir reicht's.
Ich freue mich jetzt schon drauf heute Abend entspannt einzuschlafen und morgen fit, klar und dankbar aufzuwachen.
Wär alles futsch mit nur einem einzigen Schluck.
Verrückt, aber wie wir alle wissen, so ist es nunmal und so wird es immer bleiben.Deshalb....Ich glaube daran in Zukunft hier weiter nüchtern schreiben zu können.
Wünsche allen einen ganz schönen Abend
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Danke Carmen für deine Erfahrungen,
wenn das Zeug zugänglich wäre, würde ich es auch sofort ändern, da würde ich in Trinkphasen auch alles plündern, und wenn es ein "Kulturgut" wäre, aber so stört es mich nicht, da ist es im Supermarkt gefährlicher, wenn alles offen rumsteht.
Gott sei dank trinkt mein Umfeld gar nicht oder kaum, meine 3 engsten Freundinnen trinken null( keine Alkis) und in der Arbeit eh nicht.
Das Bier am Abend von meinem Mann...na ja, ohne wäre es sicher besser, aber ich denke, das kann Mann tollerieren, wenn ich das Gefühl habe, dass es mich nicht stört, so zumindest meine Therapeutin bei meiner ambulanten Therapie.
Geht's dir gut?
LG Lia
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Hallo an alle,
heute starte ich in die 4. Woche Nüchternheit und es fühlt sich einfach nur gut und richtig an.
Meine Tage sind gut geplant, die Coronakrise trifft mich auch nicht negativ, da ich ja arbeiten kann und das schöne Wetter macht den Rest.
Ich habe mir jetzt eine Tastatur fürs Tablet bestellt, dann ist das Schreiben hier im Forum viel entspannter für mich.Jetzt Jahre ich zu meiner kleinen Enkeltochter worüber ich mich sehr freue.
Ich kann gar nicht verstehen im Moment, warum ich mir mein Leben immer wieder so versaut habe mit dem ALK. Einfach nur grausig.
Wenn ich jetzt einkaufen gehe (grosser Stolperstein) trinke ich vorher noch im Auto ne Flasche Wasser, könnte ja helfen...
Frage zu den Grundbausteinen:
Wir haben im Keller einen abgeschlossenen Raum, in dem mein Mann seinen Besonderen Wein und so Zeug aufbewahrt, Schlüssel unauffindbar, interressiert mich auch nicht.
Das haben wir gemeinsam so vereinbart als wir vor 5 Jahren unser Haus gebaut haben.
Aber seit ich hier lese, Frage ich mich ob es vertretbar ist.
Triggern tut es mich nicht, hat es auch noch nie.
Der Rest der Grundbausteine ist erfüllt, ausser, das mein Mann abends sein Bier trinkt, aber erst ab frühestens 10 Uhr Abends, niemals tagsüber, egal in welcher Situation.Ich würde das niemals unterbinden wollen, da es mich nicht stört, ausserdem ist es meine Krankheite, da ist etwas Eigenverantwortung schon angesagt, denke ich.
Noch dazu, wo er äusserst diszipliniert mit Alkohol umgehen kann.Was meint ihr dazu?
LG Lia
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Liebe Jessica,
Anfangseuphorie hat mich bisher leider nicht vor zahlreichen Rückfällen bewahrt, denn die verfliegt irgendwann und dann wird es auch schwer.
Trotzdem weiss ich, dass es sich lohnt durchzuhalten.Es ist einfach so grausig betrunken zu sein und der Entzug erst recht.
Ich wünsche dir sehr, dass du den Absprung schaffst, bevor du noch vieles Scheussliches durchmachen musst.
LG Lia
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Hallo marianee,
Danke für deine aufmunternden Worte im offenen Bereich an mich.
Ich hab gerade deine Rückfallgeschichte gelesen.
Das muss ich erst mal verdauen, allerdings hilft es mir auch, ich dachte schon mein letzter Rückfall sei nicht mehr zu überbieten mit Peinlichkeit und voll bescheuerten Aktionen.
Aber im Grunde spielt es im Nachhinein auch gar keine Rolle, wer was macht.
Wichtig ist nur eins, aufstehen und die Hoffnung auf ein trockenes Leben niemals aufgeben.Lg Lia
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Hallo Carmen,
Gerade weil du keine Anfangseuphorie empfinden kannst ist es besonders lobenswert dass du dich so diszipliniert durch die Trockenheit kämpfst.
Ich glaube es ist schon wesentlich leichter wenn man am Anfang solche euphorischen Gefühle hat so ist es auch bei mir allerdings kommen auch dann wieder andere Phasen und dann wird es umso schwieriger durchzuhalten weil einem die Euphorie abgeht und man diese dann plötzlich schwer vermisst.
Das kann auch schnell zu einem Rückfall führen deshalb stelle ich mir die Frage ob es so positiv ist mit dieser Euphorie in die Nüchternheit zu starten.
Ich weiß es nicht.
Bei mir ist es jetzt nach fast 3 Wochen immer noch so dass ich jeden morgen total glücklich und dankbar aufwache und auch so den ganzen Tag begehen kann.Ich bin aber vorbereitet dass dieses Gefühl nachlassen wird und muss dann besonders aufpassen.
Mein Ziel wäre es allerdings irgendwann mal nach so langer auch so positiv berichten zu können wie es bei Cadda der Fall ist.
Ich finde du bist auf einem sehr sehr guten Weg.
LG..Lia
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Hallo Zusammen,
Nach meinem Entzug vor 2 1/2 Wochen bin ich nun freigeschaltet , worüber ich mich sehr freue.
Morgen werde ich mich mal zu den Grundbausteinen äußern, dazu habe ich ein paar allgemeine Fragen.Ganz schönes WE...Lia