Beiträge von Ohrenbär

    Hallo Cornwall.

    Das Gefühl kann ich noch gut nachempfinden. Es tut mir sehr leid für dich und deine Kinder.

    Da ich geschieden war, könnte ich Erziehungsrente beantragen, weil mein Sohn noch minderjährig war. Und er hat Halbweisenrente beantragt. Die Beerdigung haben sich der Stiefbruder und Sohnemann geteilt. Meist klären dich die Bestatter aber auch auf. Oder bei den Stadtverwaltungen gibt es auch Hilfe. Ich war zwar geschieden, musste die Rechte vom Kind aber klären. Leider war einiges zu klären. Letztendlich haben alle das Erbe ausgeschlagen. Messihaushalt, alles verlottert, wie Auto usw.

    Da ich durch meine eigene Sucht wusste, welchen Weg er nimmt, habe ich damit gerechnet, dass er eines Tages nicht mehr da ist. Es war sein Weg. Er wollte trinken.

    Ich bin im reinen mit mir und ihm. Sohnemann kann noch nicht verzeihen. Das sitzt als Kind bei ihm tiefer.


    Liebe Grüße

    Brigitte

    Guten Morgen,

    Nun ist ein Jahr vergangen, seit der Tod für meinen Ex feststand. Es ist immer noch ein komisches Grummeln im Bauch. Ich habe viel über alle Zeiten - gut und schlecht- nachgedacht. Verziehen hatte ich ihm, wie auch mein Sohn es konnte. Der Schmerz für meinen Sohn traf erst viel später ein. Aber heftig. Er hat viel geweint und an sich gezweifelt.Heute ist es gut. Ob geheilt, glaub ich nicht. Aber das bringt die Zeit. Meine kleine Seelenhündin wird mich bald verlassen. Das weiß ich. Ich liebe sie über alles. Aber ich kann loslassen. Sie hat in der schwersten Zeit zu mir gestanden. Heute ist sie schwer krank und ich bin für sie da. Ich werde den Weg mit ihr gehen. Alkohol spielt in meinem Leben keine Rolle. Auch wenn sie nicht mehr da ist. Ich behalte sie wie jetzt in meinem Herzen und danke ihr. Das sage ich ihr auch jeden Tag.


    Ich wollte nochmal ein Update da lassen. Mir geht's gut ohne Alkohol und ohne trinkenden Partner.

    Liebe Linde,

    und das ist jetzt auch gut so. Ich bin vier Jahre inzwischen trocken und habe keinen Tag bereut. Das alles hat mich nur noch mehr bestärkt, wie wichtig für mich dieses trockene Leben ist. Einst mitgetrunken, um das Gehirn zu benebeln.

    Heute sehe ich so klar. Ich hab gesehen, wo die Spirale hinführt. Wie es Menschen verändert. Und wie schnell der Tod kam.

    Auch wenn ich heute wenige Freunde habe, weiss ich, dass es Freunde sind. Ich bin alleine, aber nicht einsam. Ich mag mich, so wie ich bin. Ich bin bei mir. Und das ist für mich heilig und lass ich mir nie mehr nehmen.

    Brigitte

    So. Nun ist er verstreut. Das Erbe ausgeschlagen. Alle nachfolgenden Erben werden auch ausschlagen wollen. Ob sie es tun, ist mir ehrlich egal. Aber das ist alles so kurios verlaufen. Die Nachbarn latschen auf dem Grundstück rum. Verkaufen was, weil der verstorbene es ja so versprochen hatte. Der Vermieter will die Wohnung räumen, obwohl die Erbfolge noch läuft. Zur Verstreuung taucht die Nachbarschaft auf und mosert über die Wahl des Ortes. Beisetzung im engsten Kreis war geplant

    Der Bruder klaute nach Freigabe durch Polizei Geld aus dem Portemonnaie des Verstorbenen. Trauerkarte wurde nicht eine gesehen. Die Schwester fährt erstmal länger in Urlaub.

    Ich habe den Eindruck einer herrlichen schwarzen komödie beizuwohnen. Aber lustig ist es nicht wirklich. Filmreif schon. Bin froh, wenn alles nach familiengerichtliche Genehmigung durch ist.

    Aber Alkohol kann mich mal. Mir geht's gut und ich bin dankbar, dass es so ist.

    Die Trennung war für mich richtig und wichtig für meinen Sohn. Der heute so toll ist, wie er ist. Der in seinem Alter sehr selbst reflektierend ist. Seinen Weg gehen will. Seinem Vater verziehen hätte, wenn er alkoholfrei geworden wäre. Und ich bin stolz auf mich, diesen Weg der Nüchternheit für uns gegangen zu sein.

    Guten Morgen,

    Abschließen ist gut und schön. Die Hinterlassenschaft echt... Kleines Dorf. Jeder kennt jeden. Jetzt erreichen mich Anfeindungen. Das ist hart. Mein Sohn möchte das verschuldete Erbe ausschlagen. Geht nur mit Genehmigung des Familiengericht. Der große Bruder schlägt mit aus. Das ist der Vorteil.

    Ich bin stark genug, das durchzustehen. Aber fertig macht mich echt, daß man so fies über mich redet und mir Ansagen machen möchte. Krass.

    Nachlassgemäß häng ich in einem Alptraum, den wohl einige Alkoholiker hinterlassen. Chaos, wo das Auge hinsieht. Wie ich verfahre damit, auch klar. Dauert halt wegen Minderjährigem. Aber der hinterhältige Hass...

    Habt ihr nen Tip oder Erfahrungen??

    LG Brigitte

    Danke Hartmut,

    Deine Zeilen haben mich tief berührt. Danke. Jetzt musste ich echt Mal ein paar Tränen fließen lassen.

    Vielleicht kann ich das, weil ich selber weiss, wie es ist Alkoholiker zu sein. Nur, das ich Glück hatte, zu erkennen, dass das nicht mein Weg war und ist. Durch das Forum hier, habe ich auch vieles verstanden und gelernt.

    Hallo Morgenrot,

    Ja uns ging es gut. Nur erbt mein Sohn mit dem grossen Halbbruder alles. Derzeit. Es ist Lotterie, das anzunehmen. Bestatten werden wir ihn. Das tragen wir, unabhängig von allem. Da mein Sohn erst 17 ist, hänge ich auch mit drin. Aber mein Gefühl sagt mir, ich möchte nichts annehmen. Ich möchte nicht, das mein Kind am 18. Geburtstag seine Schulden abtragen muss.

    Es war eine harte Woche. Überall Chaos, Rechnungen, Kredite usw. Unterhaltrückförderung, die mein Sohn zurück zahlen soll, weil er von der Unterhaltsvorschusskasse Geld bekommt. Krass.

    Ich nehme mir die Zeit, alles übers Wochenende sacken zu lassen. Und dann eine Entscheidung mit meinem Sohn und dem grossen Halbbruder zu treffen. Bin froh und glücklich, das die beiden für einander da sind.

    Danke für deine Grüße. Aber ich merke, das ich abgeschlossen habe und ihn in Frieden gehen lasse. Es ist eine Krankheit, die nur einen Weg nimmt.

    Hallo zusammen,

    Nach langer Zeit melde ich mich auch noch Mal. Gelesen habe ich hier immer wieder Mal.

    Getriggert was zu schreiben, war der kalte Entzugsanfall der in Forum nach oben gestellt wurde.

    Ja. Das habe ich auch alles hinter mir mit dem Ex.

    Nur am Montag dieser Woche würde mein ex Mann und Vater unseres Sohnes tot im Haus aufgefunden. 57 Jahre alt. Den Sechser Karton Wodka am Wohnzimmertisch.

    Vier Jahre kein Kontakt. Mein Sohn hat sich super entwickelt. Ich bin befördert worden und immer noch dankbar nüchtern.

    Das einzig richtige um gesund zu werden, war zu gehen.

    Guten Abend.
    Hallo Liesa,
    Ja. Sie tut sehr viel für mich und ihr Patenkind. Sie hat in den drei Jahren der vielen Abstürze meinem Sohn sehr geholfen. Mir natürlich auch. Wir gucken auf 20 Jahre Freundschaft am 31.12.

    Sie hat mir auch von einer Bekannten erzählt, die mit meinem ex mit den Hunden geht. Sie kennt mich wohl nicht. Naja diese Bekannte erzählte wohl von ihm und meine Freundin wusste direkt das mein ex gemeint war. Jedenfalls hat er dieser Bekannten erzählt, dass seine Frau seit Jahren trinken würde. Auch heute noch. Und sie wäre auch Schuld am Ende der Ehe. Aber das Kind würde zu der versoffenen Mutter halten. Er selbst würde seit Silvester nichts mehr trinken. Meine Freundin ist geplatzt vor Wut und hat das alles richtig gestellt.
    Ich danke ihr von Herzen.
    Ich habe am 02. Mai 2019 meine ambulante Therapie begonnen und einen 2 tägigen Rückfall gehabt und trinke seit dem 02. Juli 2019 keinen Tropfen. Bald jährt es sich. Und ich bin Stolz darauf.

    Das was er erzählt über mich, lässt mich manchmal meinen Gedanken nachhängen. Er zahlt keinen Unterhalt. Zufällig über mail erfahre ich, das Mahnungen kommen. Handy Rechnung nicht gezahlt wird. Er ist krank geschrieben. Trotzdem das es mir gut geht, tut es mir im Herzen weh, da ich glaube, dass er trinkt und nichts mehr auf die Reihe bekommt. Dann weiß ich auch, warum alles, was er macht auf mich geschoben wird. Ich würde ihm aus der Ferne wünschen, dass er aufwacht. Bin gleichzeitig froh, keinen kontakt zu haben und es nicht mitbekommen muss aus nächster Nähe. Auch das mein Sohn so klar den Kontakt verweigert.

    Dann kommt bei mir auch die Frage auf, was passiert, wenn er wirklich mal in ein Heim kommt. Geschieden sind wir noch nicht. Corona sei Dank. 3 epeleptische Anfälle haben mein Sohn und ich seit 2015 erlebt. Einer war auf der Arbeit. Er hat Schichtdienst. Der letzte endete 2018 im Delirium. War schon sehr heftig.

    Hätte ihm auch gegönnt, so trocken zu werden. Aber immer dieses betonen, er trinke nicht und mit seiner eigenen Wasserflasche überall aufzulaufen.

    Ich sehe ihn nicht, obwohl uns wenige Kilometer trennen. Ist auch gut so. Ich schüttel über vieles erzählte den Kopf und denke meinen Teil.

    Blöde Situation.

    Lieben Gruß Brigitte

    Hallo Cadda,

    Habe was in deinem Thread hinterlassen.

    Hut ab mit Deinem Geburtstag. Ich runde dieses Jahr auch. Ein halbes Jahrhundert. Mir fehlen die Mittel derzeit noch, aber ich finde es gut, wie Du ihn gerockt hast. Ich gehe auch auf Veranstaltungen. Wenn der Pegel mir zu blöd wird, fahre ich heim. Saufgelage brauche ich nicht. Aber der 50. Ist schon was besonderes. Naja. Hab noch bis Dezember Zeit. Und wer weiß, was Corona noch macht.

    Habe heute mal ausgiebig mit meiner besten Freundin über alles gequatscht was so bei mir los war. Das tat auch mal wieder gut. Sie ist mit mir durch Dick und Dünn gegangen.

    Sie sagte auch, rechtfertige Dich nicht mehr. Du hast das super gemacht und ich bin stolz auf dich. Guck nicht zurück. Du änderst es nicht mehr.

    Stimmt.

    Lieben Gruß Brigitte

    Hallo Cadda,
    So nun habe ich Deinen Thread gelesen.
    Ich finde es toll, wie Du es geschafft hast. Auch in meinen Anfangszeiten der ambulanten Therapie wurde mir vermittelt. Du schaffst das. Und das war so gut für meine Seele und Wohlbefinden. Ja. Ich wollte aus dem Kreislauf raus. Viele Tiefschläge musste ich anfangs hinnehmen. Trennung vom ex, weil er kein Problem mit dem alk hatte. Berufliche Probleme. Kind seelisch krank usw. Doch mit toller Hilfe den steinigen Weg angefangen.
    Und mir und meinem Sohn geht's heute so gut.
    Beruflich wieder top. Schule super. Kann so weiter gehen. Es lohnt sich.

    Ex behauptet auch, er trinkt nix. Na ja. Glauben kann ich das nicht. Nach dem Konsum. Einfach ohne Hilfe und dann Bierchen? Ist nicht meine Baustelle.

    Wichtig ist, das Leben zu meistern mit Freude. Aber immer auf sich selbst achten.

    Lieben Gruß Brigitte

    Hallo Cadda,
    Ja wir haben telefoniert. Ich muss für mich die Vergangenheit echt als das hinnehmen, was sie ist. Vergangen und nicht veränderbar.
    Mir geht's echt gut. Das muss ich mir fest halten. Bin eh ein fröhliches, wenn auch kleines Menschenkind. Vieles was passierte, habe ich schon in eine Schublade gesteckt. Nur in solchen Personen, die fragen und fragen, kommen die ganzen Situationen hoch. Viele. Es ist auch viel passiert. Selbst meine Mutter hält sich wieder dran und erzählt teilweise Mist. Das blende ich aus. Ärgert mich zwar, aber ich mag nicht den rechthaberischen Ton auspacken und streiten. Jeder sieht seins. Ich konzentriere mich auf meins und das es mir gut geht.

    Es gibt auch viel schönes. Der älteste meines ex hatte Geburtstag. Fragte meinen Sohn, ob er mit Papa kommen würde. Nö. Kein kontakt. Aber Mama bringt mich gerne an einem anderen Tag zu Dir. Darauf der grosse, klar kann Deine Mama mitkommen. Ich kenne den großen Halbbruder auch schon fast 20 Jahre. Das hat mich sehr gefreut. Was mein ex da erzählt muss mir egal sein. Ich weiß für mich, ich werde ihn nicht schlecht machen. Das hab ich anfangs getan. Vor Wut und Enttäuschungen. Und bei den Jungs hat das nichts verloren. Sie sehen sich als Brüder.

    Ich muss deinen Thread unbedingt lesen. Du hast, wie ich auch, nachher mitgetrunken. Auch mit Kindern im Haushalt.

    Ich bin gespannt auf Deine Geschichte.

    Lieben Gruß Brigitte

    Hallo,
    Ja ich denke schon, dass die Familie überfordert war. Möchte da auch keine Baustelle eröffnen. Traurig bin ich darüber, dass er das Jugendamt involviert hatte. Was mir sehr geschadet hat. Er wollte, das für meinen Sohn nicht der Vater zuständig ist, während ich in Klinik war. Hat es unglücklich ausgedrückt. Ich versuche darüber zu stehen. Es verletzt. Es wird bis heute gegen mich verwendet.

    Aber so konnte ich meinen Weg gehen. So mies vieles war, hat es mich weiter gebracht. Ich sage gerne, die richtigen Fachleute haben mich abgeholt und das Jahr mit mir gemeistert.

    Ich würde aber, wenn mir jemand so intime Sachen anvertraut, nicht hingehen und das so erörtern wollen. Na ja, ich kann nur meine Lehre daraus ziehen und anders damit umgehen. Es gehört zu mir und ist mein Vergangenheit.

    Lieben Gruß Brigitte

    Danke liebe cadda.

    Ja das ist das wichtigste. Es beschäftigt mich zu sehr. Ich darf es nicht an mich ran lassen.

    Das sind Momente, in denen vieles hochkommt und ich merke, noch nicht abgeschlossen zu haben. Mit dem Alkohol auf jeden Fall. Das ist gut. Auch meinem Sohn geht's gut. Das ist sehr wichtig.

    Lieben Gruß Brigitte

    Hallo zusammen,
    Wie geht ihr damit um, wenn ihr Leute trefft, die dank eurer Familie alles wissen über die Ehe usw. Und dann ansprechen? Ich hab da seit Freitag dran zu knabbern.
    Durch meine Sucht hat meine Familie mir und meinem Sohn nicht beim Umzug geholfen. Es war für mich hart alleine da zustehen. Sie wollten mit mir nichts zu tun haben.

    Wie ich mich für den freiwilligen Entzug entschlossen habe, hat mein Bruder mich gefahren. Jedoch auch das Jugendamt informiert. Weil keiner wollte, das mein Sohn beim trinkenden Vater ist. Gesagt hat es mir keiner.

    Nachdem ich umgezogen und trocken geworden bin, kam das Verhältnis wieder.

    Jetzt wurde ich von einer Bekannten angesprochen, wie schwer es doch für meinen Bruder wäre. Er hätte sich über alles mit ihr aussprechen müssen. Sie hielt sich von dem Thema den ganzen Abend dran. Es war unangenehm. Ich sagte auch, ich möchte darüber nicht mit ihr reden.

    Das verletzt mich so sehr. Auf Nachfrage behauptet mein Bruder, er hätte nichts erzählt. Das mit dem Jugendamt kam auch raus, weil es für meinen ex Wasser auf die Mühlen war. Er hat alles getan um mich fertig zu machen.

    Ich bin soweit gekommen und jetzt so ein nackenschlag. Ich versuche darüber zu stehen. Was gewesen ist, kann ich nicht ändern. Aber vertrauen wird so zerstört.

    Wie gehe ich damit um?

    Hallo Dante.
    Ja das stimmt. Das zeigt sich jetzt sehr deutlich in dem Umgang und der Zahlung Sohn.

    Aber auch da ist jetzt die Krankenkasse gefordert. Sie hat Zahlungsverbot bekommen an ihn. Läuft.

    Ich denke, wenn die Scheidung ausgesprochen wurde, werde ich abschließen können. Ob er zahlt oder nicht. Ich hab einen vollstreckungstitel und gut.

    Auch wenn manches mit runterzieht,denke ich, was hab ich alles geschafft. Das hätte ich vor einem Jahr nicht gedacht. Und heute...

    Lieben Gruß ohrenbärin

    Hallo liebe Linde,
    Ja hab ein bisschen gebastelt. Aber danke für Deine Hilfe.
    Ich lese mal wieder hier. Manchmal schwirren mir viele Fragen im Kopf rum. Warum das alles so kommen musste. Stimmt mich traurig.
    Aber ich lese hier, das es fast allen so geht.
    Wir waren 17 Jahre zusammen und als das Kind unterwegs war getrennt, weil er es nicht wollte. Vielleicht hätte ich da an der wegeskreuzung schon die Richtung wechseln sollen. Unser Sohn konnte ihm nie was recht machen. Darüber gab es viel Streit. Aber das nachtrauern nützt ja nichts.
    Einerseits glücklich, dass ich das alles erreicht habe, manchmal aber auch traurig allein zu sein. Mit 49 ist schon komisch. Auch ein bisschen Angst vor einer neuen Partnerschaft. Bei mir kein Alkohol. Halte mich an die Bausteine.
    Gruss Ohrenbärin