Beiträge von Mama2007

    Du triffst es auf den Punkt Morgenrot..

    Sie lehnen sich entspannt zurück und lassen mir das Päckchen...ist ja bequemer..

    Eigentlich wissen sie genau was los ist. Wir hatten mal eine schlimme Phase...da habe ich sie gefragt ob er dort ein paar Wochen wohnen könnte..wollen sie nicht!!! Reicht ja wenn ich mich sorge...so kam es durch die Blume...

    Fühle mich so alleine gelassen...klar hab ich Freundinnen..aber verstehen kann das doch niemand..der es nicht selber kennt...

    Berühren mich sehr deine Worte Löwenzahnkind..

    Unsere Tochter ist solch ein tolles Mädchen. Aber absolut das Papakind...sie weiss das etwas nicht stimmt. Es tut mir im Herzen weh dass sie ihren Vater manchmal "so" sehen muss. Da muss ich direkt weinen...

    Sie sagt mir aber das allerschlimmste für sie wäre...wenn wir uns trennen würden.

    Ich glaube sie bekommt von mir soviel dass sie vom Papa nichts vermisst und das ist ihre heile Welt...aber wo bleibe ich???? Die Tränen fließen.......

    Hallo Milli,

    ich bin in einer ähnlichen Lage wie du, nur dass ich eine Tochter habe...und Hund und Katze

    Uns hat man wegen Eigenbedarf unser Mietshaus mit Garten gekündigt. In eine Wohnung brauche ich mit den Tieren nicht zu ziehen. Der Gedanke war schon da! Wir haben nun für uns 3 incl unseren wunderbaren Tieren ein neues Haus angemietet. Bin wirklich gespannt ob das ein Neuanfang sein könnte oder alles so weiter geht wie bisher.

    Mein Mann sieht nur leider sein Problem noch nicht. Ich würde ihm nix gönnen...aber leere Bierflaschen im Auto in der Mittelkonsole...soll man das gönnen...ach...ich predige seit Jahren...

    Aber tut so gut ähnliche Beiträge zu lesen. Geht mir gleich besser damit...

    Hallo ihr Lieben,

    es ist so dass mein Mann seinen Vater garnicht kennt. Seine Mama war 18 als er ungeplant geboren wurde. Sie hat dann 3 Jahre später wieder geheiratet. Es gab nie Kontakt zum Vater. Aber es ist bekannt dass er ein großes Alkoholproblem hatte...

    Ich glaube daran, dass man seine leiblichen Eltern in gewisser Weise spiegelt...und das ist passiert.

    Mein Mann ist kein bösartiger Mensch...Respekt spielt eine große Rolle bei uns. Deswegen tu ich mich einfach schwer mich zu lösen. Denke immer noch und hoffe er sieht es ein und tut was für sich...wie gesagt meine Grenze ist noch nicht erreicht. Meine Tochter kennt das Probleme ihres Vaters. Wir reden offen darüber, der aber trotz allem ein liebevoller Vater für sie ist.

    Sie hofft auch dass er sich ändern kann.

    Wir werden sehen...

    Noch einmal Lieben Dank an alle!!!!

    Hallo Hanseat, hallo Cadda,

    Lieben Dank für eure Beiträge...

    Ich habe bereits vor 6 Monaten seine Hausärztin hinter seinem Rücken über das Alkoholproblem eingeweiht. Weil ich mir einfach große Sorgen gemacht habe. Sie hat sich bedankt und gesagt dass das eine gefährliche Mischung ist. Passiert ist aber nichts...Sie wollte beim nächsten Termin mit ihm sprechen..gab aber keinen Termin mehr...

    Mittlerweile nimmt er die Tabletten nur noch ab und zu..was auch total fatal ist..

    Ach...es ist total verfahren...aber wahrscheinlich hab ich meine Grenze noch nicht erreicht..

    Aber wirklich toll hier solche hilfreichen Antworten zu bekommen.

    Ganz herzlichen Dank dafür!

    Hallo Speranza,

    vielen Dank für deine Antwort. Du hast mit allem Recht...ich weiss das.

    Er sucht immer einen Grund...anfangs hab ich mich wirklich noch schuldig gefühlt aber das ist vorbei. Ich suche immer wieder Hilfe bei seinen Eltern aber die wollen oder können sie mir nicht geben. Ich mache mich selbst kaputt...das weiss ich auch :( ...

    Ich habe schon mit Trennung gedroht aber das würde er hinnehmen. Dann wäre er alleine...am liebsten würde er in dem Wald ziehen hat er gemeint. Depressiv ist er auch...nimmt auch Antidepressiva

    ..das kommt noch hinzu.

    Ich kann ihn nicht fallen lassen..meine Tochter leidet sehr..sie ist auch noch im Teenie Alter..

    Es tut schon gut einfach mal offen zu sprechen..

    Vielen Dank!

    Hallo zusammen...

    ich schreibe oben im Bettreff "Alkoholproblem" weil ich das Wort garnicht aussprechen mag..aber eigentlich ist mein Mann seit vielen Jahren Alkoholiker. Mal mehr mal weniger.

    Momentan ist es wieder mehr. Er sieht es aber nicht. Trinkt nur leichtes Bier..wie er sagt..aber davon dann die doppelte Menge.

    Er trinkt bereits nach Feierabend mit den Kollegen und kommt meist schon mit schwerer Zunge heim. Ich hab schon Magenschmerzen...wie er wohl bzw in welchem Zustand er wieder heim kommt.

    Teilweise macht mich seine Familie für den Zustand verantwortlich..da er in unserer Ehe nicht mehr die Aufmerksamkeit von mir bekommen hat. Hätte immer unsere Tochter bevorzugt...

    Die sehen überhaupt nicht...dass er ein großes Problem hat oder wollen es nicht sehen. Mein Mann und ich arbeiten im elterlichen Betrieb (seiner Eltern).

    Es wird alles zu eng für mich.

    Der leibliche Vater von meinem Mann war Alkoholiker und ist sehr früh verstorben.

    Ich denke die Neigung zur Sucht liegt schon in seinen Genen.

    Wie soll ich Nähe zu einem Mann aufbauen der immer nach Bier riecht..es ist einfach abstoßend...

    Ach ich könnte ewig schreiben...bin einfach nur energielos weil ich mich so alleine gelassen fühle. Meine Familie wohnt 700 km weg...

    Muss mich einfach mal austauschen.

    Liebe Grüße