Hallo liebe Leute !
@ elfmerlin : Du hast Recht, das geht nicht aus dem Kopf. Ich mache das jetzt mit , weil die Wohnung auf mich zugeschnitten ist. Wenn das nicht klappt, dann muss ich mich intensiver kümmern, Die Zeit läuf so schnell weg und dann ?
Habe schon angefangen im Keller was aufzuräumen und wegzuschmeissen, dann habe ich schon meine Sachen durchgesehen, was weg kann fliegt weg. Es wird noch genug Arbeit auf mich zukommen.
Heute konnte ich mal mit meiner kranken Mutter telefonieren, sie war bei meiner Schwester zu besuch. Das war sehr angenehm, sie war nicht verwirrt und so konnte ich eine viertel Stunde mir ihr reden. Im Mai werde ich sie besuchen.
Ute ist eisern trocken und das freut mich sehr und erleichtert alles, wir wissen ja , ohne Alkohol kann man alles schaffen. Ich sehe das ganze, die Trennung , positiv denn es wird spannend , eine neue Wonung einzurichten , mit dem Alleinsein umzugehen , neue Nachbarn kennenlernen und wenn Ute will , sie an den Wochenenden zu besuchen. Ute ist noch nicht so begeistert und es fällt ihr sicher schwer sich auf die neue Herausforderung zu freuen. Sie bokommt aber von allen Seiten hilfe. Das Anehmen ist halt nicht immer leicht.
So das war Ostern 2007 , Morgen früh geht der Alltag wieder los. Ich bin zufrieden mit mir und hoffe ihr könnt das auch von Euch sagen, wenn nicht, arbeitet drann.
Viele liebe grüsse von Bernd