Beiträge von Bernd G

    Hallo liebe Leute !!!

    Diese Woche war nach einer Krankheit meine erste Arbeitswoche. Es ging ganz gut , hatte Spätschicht und habe schnell wieder reingefunden.
    Gefreut habe ich mich, das meine Süsse so schön am Ball bleibt und was für sich tut. Schon ist unser zusammenleben von einer anderen Qualität. Ich komme wieder gerne nach Hause und freue mich auf meine Partnerin.
    Gestern war ich dann noch zum Arzt. Wollte mal sehen wie meine Lunge nach 30 Jahren Rauchen und Schweissen aussieht. Ehrlich ich hatte etwas Angst davor, die Röntgenbilder waren aber ohne Befund. Glück gehabt, kann ich da nur sagen. Bin doch froh das ich jetzt schon 5 Wochen nicht rauche.
    Meine Mutter ist aus dem Krankenhaus , zurück ins Pflegeheim auch das sehe ich positiv. Nach Hause wird sie wohl nie wieder kommen, das tut weh aber ändern kann ich es nicht.
    Auf jeden Fall bin ich zufrieden mit dieser Woch und mit mir selber auch. So kann es weitergehen.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo liebe Leute !

    Vielen dank für Eure Worte , das hat mir sehr gut getan.
    Bitte Annika schreibe ihr doch mal wie sie in den Chat kommt, sie weis nicht wie sie da reinkommt. Wir zwei sind nicht gerade die PC- Experten.Ich denke auch das das eine gute Möglichkeit ist, wenn ihr die Decke auf den Kopf fällt.

    Eigentlich möchte ich aber über mich schreiben.
    Ich bin Heute etwas " Dünnhäutig ". Habe das aber gleich heute Morgen gemerkt und gebe acht, das ich Meine Süsse nicht ungerecht behandel oder nerve. Warum ??? Keine Ahnung.

    @ Kiki : Wie ich Ute empfinde ,fragst Du.
    Ich merke das sie sich bemüht sich zu beschäftigen , sich Hilfen zu suchen damit sie nicht allein ist.
    Ein wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach, " Kritik ".
    Da hatte sie immer schon Probleme mit umzugehen, sie weis das aber und will auch da was ändern.
    Ich kenne nur mich am besten und als ich aufhörte zu trinken, da ging ein Ruck durch mir, ich wollte alles auf einmal ändern habe Gruppenmitglieder Tag und Nacht die Ohren abgekaut , war rastlos und ungeduldig wollte mit Gewalt " Gesund " werden.
    Dieses Aufbäumen, diesen Ruck das vermisse ich bei ihr. Es ist viel guter Wille da aber es schlafen auch viele gute Vorsätze schnell wieder ein. So empfinde ich es jedenfalls. Sie kämpft und bemüht sich das sehe ich, deshalb halte ich auch zu ihr und versuche sie zu unterstützen.
    Oh je , die Zeit vergeht, muss jetzt zur Spätschicht, morgen wieder .

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Hope !

    Schön das Du hier ins Forum gefunden hast.
    Keine Angst vor gesundheitlichen Problemen beim kalten Entzug ? Das ist nicht ganz ungefährlich.
    Hast Du mit einem Arzt über deine Krankheit gesprochen ?
    Ich denke nur nichts mehr zu trinken ist nicht genug. Es giebt da noch die Möglichkeit eine stationäre oder ambulante Therapie zu machen.
    Hier bist Du auf jedenfall richtig. Ein Gruppenbesuch ist auch ein wichtiger und richtiger Schritt. Wir sind hier auch eine SHG , mit der Du auch arbeiten kannst.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Zusammen !!

    Heute ist es nun so weit. Ich muss nach zwei Wochen das erste mal zur Spätschicht und merke wie ich immer nervöser werde und die Angst sich über Bauch und Brust ausbreitet. Habe gedacht, das das beim Schreiben besser wird, jedoch merke ich, das das Gegenteil der Fall ist.
    Meine Süsse bemüht sich sehr für sich Hilfen zu finden das macht mich dann doch wieder etwas Optimistisch. Nur mit dem Annehmen klappt das meiner Meinung nach noch nicht so richtig. Allerdings, ich war am anfang meiner Abstinenz auch keineswegs perfekt und bin es sicher Heute auch noch nicht.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo liebe Leute !

    Heute geht es wieder etwas besser.
    Habe gerade die Geschichte von Claudia im Co-Bereich gelesen. Ich mus schon sagen, nach acht Jahren ein Rückfall, da kann man mal sehen das man immer auf der Hut sein mus. Nur nicht locker lassen. Habe irgentwo hier gelesen das viele Alkoholiker nach drei bis fünf Jahren aufhören für sich was zu tun. War bei mir genau so, nach fünf Jahren bin ich nicht mehr zur Gruppe gegangen, war mir wohl zu sicher. Jetzt denke ich , wenn ich das von vlaudia lese , da habe ich wohl Glück gehabt das mir das nicht passiert ist.

    Nach acht Jahren , nichts tun macht es mir wieder richtig Spass mich mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen. Zwar gehe ich nicht zur Gruppe, hier in Neustadt/Weinstr. giebt es nur eine und da geht meine Süsse hin, aber ich bin jeden Tag hier im Forum. Ich möchte keineswegs das mir das passiert, ich meine Ein Rückfall nach so langer Zeit.

    Viele Grüsse von Bernd

    Hallo Claudia !

    Ich bin Alkoholiker und Co-Alkoholiker. Die Situation in der sich dein Mann befindet habe ich ähnlich erlebt.
    1993 habe ich nach zweieinhalb Jahren einen Rückfall gebaut. Nachdem ich drei Tage nicht zur Arbeit bin kam die Kündigung. Ich bin dann zur Entgiftung und habe gleich eine Therapie beantragt. Nach der Entgiftung bin ich zur Gewerkschaft und und habe gegen die Kündigung geklagt. Der Anwalt von der Gewerkschaft hat sich um alles gekümmert und so muste meine Firma mich wieder zu gleichen Bedingungen eistellen. Allerdings habe ich Auflagen bekommen. So musste ich mich verpflichten, die Therapie erfolgreich zu beenden, und zwei Wochen vor deren Ende einen Bericht an meine Firma schicken ob mit mir alles in Ordnung ist. Damit konnte ich leben.
    An meinem ersten Arbeitstag bin ich zu meinem Chef und habe gesagt das er mich sofort rausschmeissen kann, wenn ich was trinke. Das war für mich etwas zusätzliche Motivation. Inzwischen habe ich einen neuen Chef aber ich gehe immer sehr offensiv mit meiner Krankheit um, in meiner Firma weis jeder das ich Alkoholkrank bin und ich habe mit meiner Offenheit nur gute Erfahrungen gemacht.

    Was ich bei deinem Problem nicht nachvollziehen kann, ist das man offensichtlich dich mitverantwortlich machen will, für " Fehler " die eventuell dein Mann In Zukunft machen könnte. Liebe Claudia , ich bin kein Anwalt, kann mir jedoch nicht vorstellen das das Rechtens ist. Das dritte Reich ist vorbei. Hat dei Chef das schon erfahren ? Ich persönlich würde mich nicht auf soetwas einlassen.

    Eine Frage , schreibt dein Mann auch hier im Forum ?

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Leute !

    Ja , das Posting von Annika kann ich nur weiterempfehlen . Habe die " häufigsten Fragen " im Portal gelesen. Da steht eigentlich alles drin , was man auf dem Weg zur zufriedenen Abstinenz an Handwerkszeug benötigt.
    Habe jetzt gerade starke Schmerzen im Nacken. Hatte da vor zwei Jahren zwei Bandscheibenvorfälle, die kein Arzt opperieren will. Komme eigentlich gut damit zurecht, nur Heute könnte ich schreien vor Schmerz. Naja das wird auch wieder vorbeigehen.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Annika !

    Danke für deine Hilfe .
    Ich habe ebend alles von " schreck 2 gelesen. Hut ab !!!
    das hat mich aufgebaut, das nenne ich mal klare Gedanken und Vorgehensweise. Ehrlich , das hat mir Imponiert und mich aufgebaut.
    Ich hoffe du hast nichst dagegen wenn ich meiner Süssen mal die Beiträge von schreck weiterempfehle.
    Seine Hinweise auf die linke Seite im Portal, toll. Ehrlich. Bin seit November hier im Forum, täglich, aber da habe ich mich noch nicht durchgearbeitet. Das wird auf jeden Fall eine Aufgabe für die nächsten Tage.
    Nochmal Danke für den Tip ,

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo liebe Leute !

    Heute ist kein so guter Tag. Alles ist grau und mir geht es nicht so gut. Hatte ein Gespräch mit meiner Süssen , da ging es um ein Gespräch von Gestern. Ich hatte den Eindruck, das sie verletzt war. Es ging darum, das ich keine Lust mehr auf Rückfälle habe und das sie beim nächsten ausziehen kann und dann der soziale Abstieg seinen Lauf nimmt. Heute ging es dann darum, das sie ja auch Geld und Werte mit in unsere Beziehung gebracht hat. Ich habe gesagt, das mich eine Diskusion um Geld und Möbel nicht interessiert. Sie kann alles haben, mir ist meine zufriedene Trockenheit wichtiger als Geld und Möbel und ausserdem will sie doch nicht mehr trinken und dann hat sich diese Diskusion sowiso erübrigt. Da Kämpft doch meine Süsse an der falschen Front.
    Ich wollte ihr nur verständlich machen, das ich nicht mehr mit einem nassen Alkoholiker zusammenleben will , mehr nicht. Ich hoffe das sie das jetzt verstanden hat und mich ernst nimmt.

    Viele leibe Grüsse von Bernd

    Hallo Torsten!

    WILLKOMMEN HIER IN DER SELBSTHILFE !

    Kann dich verstehen. war selber ganz unten ,keine Wohnung keine Arbeit, kein Geld ,Keine Freunde.
    Dann konnte ich Hilfe annehmen. Der Weg vom " Freien " Leben in ein Alkoholfreies Leben ist nicht einfach. Aber Möglich.
    Die Regeln in einer Therapieeinrichtung haben ihren Sinn, Es sind Regeln für ein trockenes Leben. Wenn du dafür bereit bist, bist du auch bereit dich an diese Regeln zu halten.

    Viele Grüsse von Bernd

    Hallo Gitta !

    So sehe ich das auch ich meine mit der Scham. Mich hat nur gewundert, das ich dieses Gefühl damals nicht hatte.Habe vor 13 Jahren aufgehört zu trinken und mir war es ,solange wie ich getrunken habe völlig egal, was andere über mich dachten. Als ich dann aufhörte zu trinken, da war es eigentlich genauso, ich kann eh nicht beeinflussen was andere über mich denken.
    Je länger du zufrieden Troken bist, desto höher ist auch dein Selbstwertgefühl. Heute kann ich jedem Menschen sagen , ich bin Alkoholkrank,na und es geht mir prima damit. Das tolle ist , in all den Jahren habe ich nie ein negatives Wort gehört, nur Anerkennung und Bewunderung. Das lohnt sich also und das Leben macht wieder Spass wie nie zuvor. Nur darf ich nie Leichtsinnig werden und meine Krankheit vergessen.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo !

    Danke Annika , ja ich verstehe dich und habe mit meiner Süssen darüber gesprochen.
    @ lavendel : Es giebt auch eine Krebsuntersuchung beim Hausarzt. Grosses Blutbild, Leber , Nieren, Darm, Magen, Lunge usw. werden da untersucht.
    Es ging mir eigentlich auch nur darum, wie man miteinander umgeht. Ich finde Offenheit und Ehrlichkeit sehr wichtig in einer Beziehung. Es geht auch nicht darum mal ein kleines Geheimnis zu haben. Es interessiert mich doch wie es dem Menschen den ich liebe und mit dem ich seit vielen Jahren zusammenlebe geht.
    Ausserdem hat das ganze auch mit Angst zu tun, ich habe schon einige Sachen mit Psychopharmaka und Alkohol erlebt. Darauf will ich jetzt aber nicht weiter eingehen, das kann sie selber wenn sie das will und die Zeit gekommen ist.
    Danke aber für das Interesse, es hilft mir mich damit auseinanderzusetzen.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Gitta !

    Toll , Du hast meiner Meinung nach den wichtigsten Schritt geschaft.
    Dorothea schreibt von Angst und Scham. Ich finde es ist völlig normal Angst zu haben und sich zu schämen. Angst hatte ich auch jedoch habe ich mich nie geschämt, Alkoholiker zu sein. Vieleicht habe ich deshalb auch immer Schwierigkeiten diese Scham nachzuvollziehen.
    Wenn Alkoholismus eine Krankheit ist,dann muss ich mich doch nicht schämen. wenn ich diese Krankheit habe. Ich schäme mich ja auch nicht, weil ich mir einen Arm gebrochen habe.
    Warum ist das so ???

    Hallo liebe Leute !

    Heute ist für mich etwas wichtiges passiert. Kurze Geschichte .
    Ich komme vom Gassi gehen nach Hause und finde im Treppenhaus einen Terminzettel von unserem Hausarzt. Da es nicht meiner war konnte er nur meiner Süssen gehören. Ich sprach sie darauf an und sie sagte, " habe ich ganz vergessen ist ein Termin zur Krebsvorsorge. "
    Sauer war ich, denn es interessiert mich schon wie es meiner Partnerin geht und am meisten ärgert mich die Heimlichkeit. Habe ihr dann gesagt, das so ein Verhalten nicht gerade das Vertrauen wachsen lässt. In der Vergangenheit, hat sie mir nie gesagt wenn sie zu Ärzten geht , warum ? Weil sie sich dort " ersatzdrogen " geholt hat. Das sollte nun aber vorbei sein. Konnte ihr deutlich machen ,das mich diese Heimlichkeiten stören und das sie doch etwas in Ihrem Leben ändern wollte. Die reaktion fand ich toll sie gab mir recht, ohne zu diskutieren. Das ist nicht selbstverständlich. Ich versuche ihr zu vermitteln, das Ehrlichkeit und Offenheit zwei wichtige Punkte für eine zufriedene Abstinenz darstellen.
    Leider ist ein Nebeneffekt immer der , das ihr Selbstvertrauen darunter leidet. Obwohl ich das sehr gut finde wenn sie etwas annimmt und das sage ich ihr auch, habe ich den Eindruck, das es bei ihr diesen " nun habe ich schon wieder was falsch gemacht " Effekt auslöst.
    Trotzdem denke ich sind Heimlichkeiten wie Arzt - und Apotheken besuche Nicht hilfreich und in meinen Augen auch gefährlich.
    Wenn es meiner Partnerin gelingt, in der Richtung was zu ändern, ist das ein Schritt nach vorn. So sehe ich das zu mindest. Vieleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Zusammen

    Ziemlich kaputt und doch Glücklich und Zufrieden.
    Habe Heute mit meiner Partnerin einen Ausflug zum Flohmarkz gemacht und anschliessend haben wir unseren Flur gemalert. Ich merke das ich noch nicht wieder richtig Fitt bin . Das bischen Arbeit hat mich ganz schön geschlaucht.

    Eben habe ich noch mit meiner Schwester telefoniert. Keine guten Nachrichten von meiner Mutter, sie liegt weiter im Krankenhaus , ist wieder total verwirrt und nur noch Haut und Knochen. Meinem Stiefvater geht es auch immer schlechter nur noch ein Nervenbündel. Ich glaube für meine Eltern wird das kein gutes 2007.
    Jetzt mus ich den Anruf selber erstmal verarbeiten.

    Viele liebe Grüsse von Bernd

    Hallo Sanhen !

    Sag mal wer ist dein Mann ? Ich hoffe er wird ausser seiner Alkoholsucht nie Krank werden , denn dann könnte es ja passieren, das er in eine Klinik müsste und dann könnten da ja Alkoholiker sein oder gar " Psychopaten" und das wäre ja wirklich eine Katastrophe.

    Eine Entgiftung sollte man in einer Klinik unter ärztlicher Aufsicht machen, da dein Mann bereits Therapieerfahrung hat sollte er dies eigentlich wissen.
    Ich denke eher ,das er dir was vormacht um in Ruhe weitertrinken zu können.
    Viele Grüsse von Bernd

    Hallo liebe Leute !

    Eben habe ich meine Süsse zur Gruppe gefahren. so langsam taut sie etwas auf, ist für mich ne ganz neue Erfahrung. Sie spricht mich an und stellt mir Fragen zum Thema Sucht. Es ist angenehm, konnte in der Vergangenheit kaum mit ihr darüber reden , jedenfalls nicht in dieser Athmosphäre.

    Viele Grüsse von Bernd

    Hallo Anja !

    Willkommen hier im Forum.
    Ich bin selber Alkoholiker ( trocken ) und auch Co-Alkoholiker. Leider muss ich dir sagen das du ihm gar nicht helfen kannst. Einzig kannst du versuchen , wenn er nüchtern ist mit ihm zu reden ob er nicht mal sein Trinkverhalten überdenken will. Er kann sich nur selber helfen , wenn er bereit ist etwas gegen seine Krankheit zu unternemen. Dann kanst du ihm zur Seite stehen.
    Lese mal im Co-Bereich, da wirst du lesen das Du mit dem Problem nicht alleine bist.

    Viele leibe Grüsse von Bernd

    Hallo liebe Leute !

    Heute morgen, ging es unserem kleinen Chihuahua gar nicht gut. Sie war so aphatisch und ihre Körpertemperatur schien auch höher zu sein als normal.
    Also hin und her überlegt zum Tierarzt ja oder nein ? Das liebe Geld, was wird das wieder kosten?
    Schlieslich sind wir hingefahren. und das war gut so. Offensichtlich hatte sie Fieber und ihre Atemwege sind verschleimt. Hat sich unsere Momo bei mir angesteckt?
    Eine Spritze, oh weh oh weh, aber jetzt geht es ihr besser und mir auch. Schäme mich weil ich überlegt habe ob wir zum Tierarzt fahren. Dieses liebe kleine Wesen hat mir schon so oft zur Seite gestanden , mir zugehört wenn es mir nicht gut geht. Hätte mir sicher grosse Vorwürfe gemacht, wenn ich nicht zum Tierarzt gefahren wäre und später hätte sie leiden müssen. Ist eben unser Baby.

    Viele Grüsse von Bernd

    Hallo liebe Leute !

    Der Tag heute ist wie im flug vergangen. Nicht viel Neues von meiner Mutter, nur Morgen kommt sie in die Röhre und dann wird wohl über eine Op entschieden. Hauptsache sie kann wieder essen jetzt wird sie künstlich ernährt. Das ganze beschäftigt mich schon sehr , aber was kann ich tun ?
    Sonst hatte ich einen erholsamen Tag , Meine Bronchien rasseln noch ganz schön aber das wird sich auch wieder geben.

    Viele liebe Geüsse von Bernd