Beiträge von Frozen Tears

    Vielleicht würde es Dir weiterhelfen, wenn Du hinschaust woher genau Deine Wut kommt und n welchen Situationen.
    Ein wenig beschreibst Du schon am Anfang: Wenn Dein Mann unzuverlässig ist, Sachen nciht migibt, vergißt etc.
    Wut ist ja oft auch ein unterschwelliges Gefühl. Und die Gründe könnten auch nur vorgeschoben sein. Da mußt Du selebr mal bei Dir schauen.

    Wut kann auch von Enttäuschung her rühren. Und Enttäuschungen resultieren aus Erwartungen.

    Was Du beschreibst kommt natürlich oft nach Trennungen vor.Es sit auch kein mensch perfekt und ist die Liebe erstmal weg verzeiht man ja auch nicht mehr die kleinen Fehler, legt gerne alles auf die Waagschale.

    Ich könnte mir vorstellen, dass da ein Stück enttäuschte Liebe dahintersteckt, noch dazu weil er ja jetzt auch eine Neue hat. Du hattest ja schon die Erwartung, dass ihr mal eine gutfunktioinierende Ehe haben werdet. Dann kam der Alkohol. Dann kam die Erwartung, dass er aufhört zu trinken , wenn Du ihn verläßt. Auch das hat nicht geklappt. Alles Erwartungen, die nciht in Erfüllung gehen.
    Nun erwartest Du, dass er zumindest als Vater gut funktioniert. Tut er auch, bis auf Kleinigkeiten, die Dich wütend machen. Aber Du schreibst auch, dass er noch nasser Alkoholiker ist. Du weißt ja selber, was da abgeht. Ohen jetzt die frage zu diskutieren, ob es Recht ist, ob DU Deine Kinder da abgobst mußt Du schon damit rechnen, das bei einem kranken , einem Süchtigen Menschen nciht alles so funktioniert und auch in Zukunft immer weniger funktionieren wird.
    Du hast ja selebr auch Bedenken, das lese ich daran, dass Du schriebst, dass Du eigentlich frph bist, dass da noch eine andere frau dabei ist, auf die Du meinst Dich verlassen zu können.

    Jetzt schau mal Deine Wut an. Worauf bist Du eigentlich wütend?
    Auf Deinen Mann, dass er so chaotisch ist?
    Auf Dich selbst, weil Du Dir das alles gefallen läßt?
    Auf den Alkohol, weil er Dir alles zerstört hat?
    Auf die Frau, weil sie Dir den Mann genommen hat oder weil bei denne alles besser funktioniert ( scheinbar)?

    Man muß schon ein Stück ehrlich zu sich selbst sein, wenn man an sich arbeiten will. Darum schriebe ich Dir diese Dinge mal so, wie ich an Gefühle rangehe und sie hinterfrage, wenn ich mal in so einer Lage bin.

    Tatsache ist ja, dass Dein Mann krank ist. Diese Krankheit macht etwas mit ihm. Unter Umständen auch, dass er an viele Dinge nicht denkt, denken kann. Hast Du diese Krankheit schon 100% akzeptiert. Akzeptieren bedeutet ja hinnehmen, dass es so ist und diesen Zustand erstmal nicht bekämpfen zu wollen.
    Wenn Du akzeptiert hast, dass er diese krankheit hat, ohne zu beurteilen, ob er selber daran Schuld idt, oder sich nciht zusammen reißt etc. , mußt Du u.U. auch akzeptieren, also hinnehmen , dass er Dinge tut, die er ´'normalerweise' nicht tuen würde.

    Es gibt doch nur drei Möglichkeiten.

    1. Er ist so, weil er trinkt. Dann mußt Du es leider so hinnehmen. Es ist eine Teil seiner Krankheit, auch wenn Du vermutest, dass er das tut wenn er nüchtern ist. Auch an trinkfreien Tagen gibts noch Restalkohol, gibts noch Entzugserscheinungen, Stimmungsschwankungen, Launen, Persönlichkeitsveränderungen. Da kannst Du immer noch nichts dran ändern. Es sit nach wie vor 'seine ' Krankheit , über die ER selber entscheidet. Dann müßtest Du einfach noch mehr loslassen, als wie Du es bisher getan hast.

    2. Er ist einfach ein tüdeliger Mensch, wie viele andere auch. Alles wäre auch so ohne diese Krankheit. Dann gehört das alles nciht in dieses Forum. Aber für Dich würde das gleiche gelten wie bei 1. Du kannst eine Menschen nciht verändern. Nimm ihn so an wie er ist.
    Beide Fälle 1 und 2 sind Zeichen dafür, dass Du coabhängig handelst. Du kontrollierst udn erwartest etwas anderes. Bist wütend und enttäuscht.
    Andererseits läßt Du es mit Dir amchen. Was wäre eine alternative?
    Du akzeptierst- oder Du bsit Konsequent udn gibst Deine Kinder da nciht mehr hin.

    3. Du bewertest es über, es sit garnicht so unnormal. Es sit Deine eigene Unzufriedeneheit, die Dir diese Gefühle bereitet udn Dich Dinge so übertreiben sehen läßt. Dann mußt Du hin Dich hieinschauen, was das alles mit Dir macht. Wirklich mal überdenken, woher Deine Wut und Enttäuschung kommt. Vielleicht auch mal toleranter werden. Du stellst regeln auf, die werden nciht befolgt? Sind die Regeln nicht zu streng?
    Ist Er überhaupt einversatnden mit den Regeln, habt ihr die je gemeinsam diskutiert? Wird er von Dir für voll genommen, oder gehst Du davon aus, dass es ja eh alles richitg ist wie Du entscheidest und fest setzt .

    Alle drei Varianten sollten Dir aber schonmal zeigen, dass das Problem irgendwie mit Deienr Coabhängigkeit zu tun hat:

    Du kontrollierst die Dinge, Das müßtest du ja nciht, wenn Du einen zuverlässigen eigenverantwortlichen Vater vor dir hast, der die Dinge im Griff hat. Auch dann nciht, wenn da mal nicht alles so klappt, wie es sein sollte.

    Du bist nicht konsequent. Es pasieren Dinge, mit denen Du nicht einverstanden bist und Du nimmst es dennoch so hin und statt die Konsequenzen zu ziehen, statt dessen wirst Du wütend.

    Suchst Du nun nach Gleichgesinnten in Deinem Thread, damit Du Trost erfährst oder einen Tipp wie Dein Mann sich ändert ( = Coverhalten), oder bist Du bereit Dein coabhängiges Verhalten mit Hilfe der anderen aufzudecken und daran zu arbeiten?

    Immer wieder lese und las ich in Deinen Beiträgen, dass Du Dir schwer tust den Tatsachen in die Augen zu schauen. Oft fühlst Du Dich angegríffen, wenns ums eingemachte geht. Letztlich hast Du Dich aber dennoch getrennt von Deinem Mann, zumindest um Dich zu schützen.
    Du hast scheinbar Deine Tiefpunkt erreicht. Aber nun sehe ich es ,d ass Du sozusagen aus der Ferne weiter machst. Das sit so, als ob ein ALkoholiker aufgehört hat zu trinken und nach einger Zeit wieder schlückchenweise probiert.

    Wenn Dir jemand was schreibt, um Dir zu helfen, dann sieh das nciht als etwas abwertendes ( auch das ist ein Teil der Coabhängikeit, dass man sich gerne schnell in Frage stellt) , sondern als etwas kostbares, was Dir weiterhelfen soll.
    Auch wenn einige Dinge nach Vorwürfen und Kritik in einigen Beiträgen aussehen. Überall steckt auch ein bißchen Wahrheit drin, jeder sieht in Deinen Äußerungen etwas, was auch nicht direkt mit Deiner Fragestellung oder Deinen 'Erwartungen' zu tun hat. Oft gerade für Menschen, die in ähnlichen Situationen stecken, wie zB Paddy, bist Du eine Art Spiegel. Sie sieht die Dinge plötzlich in Dir, weil sie sie möglicherweise selber so handhabt udnsie dadruch bei Dir, aber vielleicht noch nicht einmal bei sich selber erkennt. Denn bei anderen sieht man Dinge oft eher. warum? Weil man da den Abstand hat und nicht gefühlsmäßig verwickelt ist. Da fängt man nicht an sich Dinge schön zu reden.

    Du schreibst ja doch wohl hier, weil Du Hilfe suchst. Nimmst Du sie auch an?

    Hallo zwetschke , vielleicht kannst Du ja eine Mutter/Kind-Kur machen. Das wird Dir sicher gut tun. Ansonsten- erwarte nicht, dass Dein Mann aufhört zu trinken, wenn er selber noch nicht diese Entscheidung getroffen hat, bzw. keine Einsicht zeigt, dass er abhängig ist. Das wird nciht funktionieren.
    Stattdessen konzentriere Dich auf Dich selber.

    Mit den Launen des Alkoholikers ist das sone Sache. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die schlechte Laune wohl vom Saufdruck her kommt. Also oft nach einer durchzechten Nacht, wenn man g´laubt, dass die Ausnüchterung eingekehrt ist. Was natrülich Unsinn ist, da ja immer ein gewisser restalkoholpegel noch vorhanden ist und dem Süchtigen aber wohl nciht mehr ausreicht. Daher dann die steigende Nervosität und schlechte Laune. Vielelicht auch der eigene Frust und Ärger, dass er es ohne nicht aushält? Jedenfalls vergeht die Laune dann wieder , wenn wieder aufgefüllt wurde. So hab ichs auch erlebt. Schon traurig, aber man muß es sich ja nicht reintun.

    Liebe Ayki,
    Du schreibst und liest jetzt schon so lange in diesem Forum. Du hast eine lange Geschichte durchgemacht.
    Aber eines wundert mich sehr bei Dir. Mir scheint, als hast Du es immer noch nicht verstanden, was es bedeutet alkoholabhängig zu sein.
    Mir scheint, als ob Du auch nur teilweise begriffen hast, was Coabhängigkeit ist.
    Seit ich Deine Beiträge lese fällt mir immer wieder eines bei Dir auf: Du kannst einen Menschen nciht so akzeptieren, so annehmen wie er ist. Du möchtest verändern. Und Du steckst hartnäckig all Deine Kraft darein.
    Du schreibst, dass Du enttäuscht bist, dass Dein Exmann Dich einfach so ausgetauscht hat und er nicht für seine Familie , für Dich , für die Kinder aufgehört hat zu trinken, dass er sich nicht ein wenig zusammenreißen konnte. Wenn Du mal in anderen Bereichen liest, dann wirst Du erfahren, dass ein nasser Alkoholiker seinen eigenen persönlichen Tiefpunkt erreichen muß. Und DU möchtest gerne diejenige sien, die darüber bestimmt, wann Dein Exmann diesen erreichen soll, noch dazu soll er es um Deinet Willen machen.
    Alkoholabhängigkeit ist keine Ehekrise, sondern eine tödlich verlaufende Krankheit. Manche schaffen es NIE, da wieder heraus zu kommen. Manche schaffen es erst sehr spät. Viele sterben daran. Viele werden wieder rückfällig.
    Du bist frustriert, enttäuscht, dass Dein Mann es nicht geschafft hat.
    Warum? Du mußt verstehen und auch annehmen, dass es bei dieser Krankheit nicht um Dich, um Deine Kinder oder Deine Interessen geht.
    Es geht um Deinen Exmann, um seine Gesundheit, um sein Leben.

    Du selber hast Deine eigene Sucht mit der Du zu kämpfen hast. Du hast eingeshen, dass Du coabhängig bist. Hast Dich getrennt. Und dann?
    Immer noch sieht es so aus, als ob Du auf Deinen Exmann fixiert bist, willst ihn kontrollieren, ob er auch alles richtig macht, am besten noch seine neue Partnerin dazu. Die sich das zum Glück nciht gefallen läßt.
    Ist Dein Mann schonmal mit Pantoffeln oder in Unterhose zur Arbeit gegangen, oder mit Rasierschaum und Zahnpasta im gesicht? Hat er seinen linken Schuh auf der rechten Seite getragen? Warum mußt Du ihm Vorschriften machen, wie er mit den Kindern umgehen soll?
    Wenn Du es ihm nicht zutraust, dann lass es. Aber Du schreibst ja selber, dass Du da vollstes Vertrauen hast, wenn andere Dich kritisieren, dass Du einem nassen Alkoholiker Deine Kinder gibst. Dann aber wiederum beschwerst Du Dich, dass nichts so klappt, wie DU es WILLST. Was nun?
    Ist Dir das selber schonmal aufgefallen, dass Du nicht loslassen kannst und immer wieder versuchst zu kontrollieren. Ist Dir schonmal aufgefallen, dass genau das auch einen Teil Deiner Krankheit ausmacht?
    Ist Dir auch aufgefallen, dass die 'Neue' sich da nicht reinreden läßt?
    Es bringt herzlich wenig in diesem Forum darüber rumzujammern, dass Dein Mann unzuverlässig ist und sich an viele Abmachungen nicht hält. Traurig. Aber wahr. Machen leider auch viele Männer so, die nicht trinken.
    Dann kannst Du doch eigentlich froh sein, dass Du ihn los bist.

    Du hast doch schon ein paar ganz entscheidende Schritte getan. Vielleicht hilft es Dir weiter, zu wissen, dass dieses ganze Hin und Her eine begleiterscheinung seiner Sucht, seienr Krankheit ist. Wen Du Dir das mal bewußt machst,d ass das alles garnicht persönlich gegen Dich gerichtet ist, dann kannst Du vielelicht anders damit umgehen.
    Ich habe mir auch mein Leben lang irgendwelche Beschimpfungen meiens vaters anhören müssen. Irgendwann aht es bei mir Klick gemacht. Und jetzt weiß ich, wie das alles zustande kam. Es sit hart, aber das einzige was hilft ist eine Distanz dazu aufzubauen, dir also diesen 'schuh' nicht anziehen, wie man so schön sagt.Du darfst es nciht zulassen, dass deinselbstwertgefühl dadruch zerstört wird. ich kenen auch dieses gefühl wie du es beschreibst, vollkommen gelähmt zu sein udn nciht mehr zu wissen, was gut für ein selber ist. Nciht mehr die schönenn dinge des Lebens zu sehen. Aber du hast doch shcon die ersten schritte aus dieser Misere gemacht. wieter so. tu was dir gut tut. wenn du angst hast dich zu trennen, dann lass es sein. viel wichitger ist, dss du wieder zu dir selbst kommst. wenn du genügend abstand zu ihm hast , dann wird die trenung vielelicht von selber kommen. oder er wird merken dass du ncih tmehr sein hampelmann bist und vielelicht auch mal aufwachen. doch das sit allein sein ding. du bsit ja nciht für sein wohlergehn verantwortlich. und eines tages wird er dir noch vorwerfen,d ass du ihm ständig vorschriftenmachen willst etc. obwohl du nur sien bestes wolltest. aber so sit es, das muß jedermensch für sich sleber rausfinden. Und wer nicht will, der will nicht. Aber für dich kannst du weiterhin was tun.
    mag sein, dass ihn das auf dauer stören wird, dass du gut drauf bist.
    eine coabhängige partnerin ist für einen süchtigen etwas bequemes. ein schutzschild, hinter dem er sich ausruhen kann. und das nimmst du ihm nun weg. das sit schon eine wesentliche veränderung, auch in seinem leben. setzte dich auch mit deiner angst auseinander. was befürchtest du zu verlieren? Verlieren kann man nur, was man schon hatte? Ist das etwas wunderbares, was du hast, was du jetzt aufgibst? Oder ist es nur der traum , die illusion von etwas wunderbarem? ist es nciht das wunderbare, was dich erwartet, wenn du Dein leben lebst?
    viele fürchten sich vor dem alleinsein, obwohl sie sich in ihrer beziehung so einsam wie noch nie fühlen. wir coabhänige sind meister darin ,uns selber zu täuschen und uns dinge schön zu reden. das ist die Begleiterscheinung unserer Krankheit.

    Sehr schönes Thema zu dem ich mir auch schon recht viele Gedanken gemacht hatte.

    ein in diesem Beitrag fast untergegangener Punkt ist die Wahl des Zeitpunkts mit der Abstinenz zu beginnen. Das wil ich nochmal eben aufgreifen.
    Ich weiß nicht, ob das hilfreich ist für andere. Aber bei mir hat es geklappt. Nicht beim Trinken , sondern beim Zigarettenksonsum. Aber die Msuter der Sucht sind ja die gleichen.

    Erst einmal muß man ja erkannt haben, dass man übehraupt süchtig ist und sich von der Sucht befreien 'wollen'. Also aus eigener Erkenntnis. Es sit aber auch so, dass man gewohnt ist, sich Gründe für die Sucht vorzuschieben. Also Stress, Ärger, wenig Geld, etc.
    Ich habe dann mehrmals versucht aufzuhören und alle Versuche scheiterten. Leider verliert man dadruch mehr und mehr den Glauben, dass es jemals klappen könnte. Man sammelt dann ja immer mehr Negativerfahrung.
    Also habe ich dann beschlossen, alle diese Gründe anzuschauen und abzubauen. Ich wollte eine ganz relaxte Situation ahben. Soweit es ging. Urlaubszeit, keine Hektik usw. Habe alles genau udn 'bewußt' vorbereitet. Dann hat es geklappt.
    Fast wie ein Wunder. Keinerlei Schmacht mehr.
    Bis heute.

    Was heir auch wunderbar beschrieben wurde, ist die Tatsache, dass man die Momente danach bewußt wahrnehmen sollte. Tag für Tag zuschauen, wie es einem besser eght, wie das Leben auch ohen Suchtmittel klappt. Wie Dinge wieder gnaz neue wahrgenommen werden- Gefühle, Geschmack, gesundheitliches Wohlbefinden. Vielelicht würde man das alles in einer Stressituaton garnicht können.

    Aber ich könnte mir vorstellen, dass dieses bewußte Wahrnehmen auch dazu verhilft auf lange Sicht abstinent zu bleiben.

    Sicher, die Probleme des Lebens sind danach nicht weg. Aber mit Alkohol eben auch nicht- im Gegenteil. Aber satt zu versuchen, sie mit Alkohol 'erträglich' machen zu wollen kann man sein Bewußtsein dahin ausrichten, dass man neue Energien gewinnt, um den manchmal auch nciht so einfachen Alltag mit all seinen Unannehmlichkeiten ertragen und sogar meistern kann. Mit neuen Energien. Mit klarem Kopf. Mit einem Körper, der nciht permanent vergiftet ist.

    Und sehr gut finde ich auch die Erkenntnis, dass dann nicht das große Glück auf Erden eintreffen wird. Sondern ein Schritt dahin getan ist, das noch größere Unglück aufzuhalten und sich selbst überhaupt erstmal wieder die Chance zu geben glücklich zu werden. wie heißt es doch so schön: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

    Ich glaube Trockenheitsarbeit oder überhaupt Suchtbekämpfung ist sehr viel 'Kopfarbeit', Bewußtseinsarbeit. Ich glaube es gibt auch je nach Menschentyp sehr unterschiedlcihe Ansätze dahin zu kommen. Meditation, Beten, intellektuelle Auseinadersetzung, Diskussion, Therapie.

    Ich bin darüberhinaus auch der Überzeugung, dass die positiven Erlebnisse / Erfahrungen / Gedanken sich ertsmal wieder genauso im Kopf einprägen müssen. Die kleinen alltäglichen Dinge. Erst wenn man wieder sich selbst trauen kann, dass amn das alles auch 'ohne' schafft, dann kann diese Angst verschwinden. Und für diese kleinen positiven Erlebnisse braucht man doch einfach Zeit, um sie zu erfahren. Klar, dass man in dieser Phase noch hin und hergerissen ist, Zweifel hat etc. Ich denke, dass es ganz wichitg ist, sich selbst diese zeit zu geben, um wieder Vertrauen zu sich selbst aufzubauen. Denn das ist es doch, was man im Laufe der Sucht doch auch zu sich selbst verloren hat. Und auch das sich-selbst -unter-druck-setzen ist nicht gut. Zu große Erwartungen führen zu Enttäuschungen. genau das sind doch Dinge die man wieder anfangen muß zu lernen, denke ich.

    Sehr schönes Thema zu dem ich mir auch schon recht viele Gedanken gemacht hatte.

    ein in diesem Beitrag fast untergegangener Punkt ist die Wahl des Zeitpunkts mit der Abstinenz zu beginnen. Das wil ich nochmal eben aufgreifen.
    Ich weiß nicht, ob das hilfreich ist für andere. Aber bei mir hat es geklappt. Nicht beim Trinken , sondern beim Zigarettenksonsum. Aber die Msuter der Sucht sind ja die gleichen.

    Erst einmal muß man ja erkannt haben, dass man übehraupt süchtig ist und sich von der Sucht befreien 'wollen'. Also aus eigener Erkenntnis. Es sit aber auch so, dass man gewohnt ist, sich Gründe für die Sucht vorzuschieben. Also Stress, Ärger, wenig Geld, etc.
    Ich habe dann mehrmals versucht aufzuhören und alle Versuche scheiterten. Leider verliert man dadruch mehr und mehr den Glauben, dass es jemals klappen könnte. Man sammelt dann ja immer mehr Negativerfahrung.
    Also habe ich dann beschlossen, alle diese Gründe anzuschauen und abzubauen. Ich wollte eine ganz relaxte Situation ahben. Soweit es ging. Urlaubszeit, keine Hektik usw. Habe alles genau udn 'bewußt' vorbereitet. Dann hat es geklappt.
    Fast wie ein Wunder. Keinerlei Schmacht mehr.
    Bis heute.

    Was heir auch wunderbar beschrieben wurde, ist die Tatsache, dass man die Momente danach bewußt wahrnehmen sollte. Tag für Tag zuschauen, wie es einem besser eght, wie das Leben auch ohen Suchtmittel klappt. Wie Dinge wieder gnaz neue wahrgenommen werden- Gefühle, Geschmack, gesundheitliches Wohlbefinden. Vielelicht würde man das alles in einer Stressituaton garnicht können.

    Aber ich könnte mir vorstellen, dass dieses bewußte Wahrnehmen auch dazu verhilft auf lange Sicht abstinent zu bleiben.

    Sicher, die Probleme des Lebens sind danach nicht weg. Aber mit Alkohol eben auch nicht- im Gegenteil. Aber satt zu versuchen, sie mit Alkohol 'erträglich' machen zu wollen kann man sein Bewußtsein dahin ausrichten, dass man neue Energien gewinnt, um den manchmal auch nciht so einfachen Alltag mit all seinen Unannehmlichkeiten ertragen und sogar meistern kann. Mit neuen Energien. Mit klarem Kopf. Mit einem Körper, der nciht permanent vergiftet ist.

    Und sehr gut finde ich auch die Erkenntnis, dass dann nicht das große Glück auf Erden eintreffen wird. Sondern ein Schritt dahin getan ist, das noch größere Unglück aufzuhalten und sich selbst überhaupt erstmal wieder die Chance zu geben glücklich zu werden. wie heißt es doch so schön: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

    Ich glaube Trockenheitsarbeit oder überhaupt Suchtbekämpfung ist sehr viel 'Kopfarbeit', Bewußtseinsarbeit. Ich glaube es gibt auch je nach Menschentyp sehr unterschiedlcihe Ansätze dahin zu kommen. Meditation, Beten, intellektuelle Auseinadersetzung, Diskussion, Therapie.

    Ich bin darüberhinaus auch der Überzeugung, dass die positiven Erlebnisse / Erfahrungen / Gedanken sich ertsmal wieder genauso im Kopf einprägen müssen. Die kleinen alltäglichen Dinge. Erst wenn man wieder sich selbst trauen kann, dass amn das alles auch 'ohne' schafft, dann kann diese Angst verschwinden. Und für diese kleinen positiven Erlebnisse braucht man doch einfach Zeit, um sie zu erfahren. Klar, dass man in dieser Phase noch hin und hergerissen ist, Zweifel hat etc. Ich denke, dass es ganz wichitg ist, sich selbst diese zeit zu geben, um wieder Vertrauen zu sich selbst aufzubauen. Denn das ist es doch, was man im Laufe der Sucht doch auch zu sich selbst verloren hat. Und auch das sich-selbst -unter-druck-setzen ist nicht gut. Zu große Erwartungen führen zu Enttäuschungen. genau das sind doch Dinge die man wieder anfangen muß zu lernen, denke ich.

    Liebe Rönade,
    Kinder sind Kinder. Oft geben sich sogar Kinder selber die schuld am Fehlverhalten der Eltern. Noch schlimmer. Kinder können die ganzen Zusammenhänge der Sucht noch nciht begriefen udn wären damit auch absolut überfordert. Willst Du als Erwachsene Deinen unwissenden Kindern eine so wichitge Entscheidung überlassen?
    Eine Trennung muß doch auch nichts endgültiges sein. Gib ihm doch die Chance sich zu ändern. Sag ihm doch, wenn er es schafft nimmst Du ihn zurück.
    Da sollte doch ien guter Ansporn sein und Dusiehst, wie ernst er es mit seinen Versprechungen und Therapien meint. oder hst Du Angst er schafft es nicht? Er kann doch ganz in Ruhe seien ambulante Therapie machen , neben seiner Arbeit. Und wenn das erfolgreich ist zieht er wieder zusammen. Bist DU es vielleicht, die das alles nicht schafft?
    Du verlangst da sehr großes von ihm, sollte Dir bewußt sein. Er ist abhängig. Das ist eine schwere Krankheit. Wie sieht es mit Dir aus?Wie abhängig bist Du selber? Von ihm. Wie einfach ist es für Dich dich davon zu lösen? ER soll aufhören zu trinken und seine Liebe zu euch damit beweisen. Und Du? Kannst Du Dich auch ihm zu Liebe unabhänig von ihm machen, ihn mal in Ruhe sein Ding durchziehen lassen? So schwer wie es Dir fällt, so schwer fällts ihm auch. Vergiß das nicht. Das Beste ist doch immer noch dem Partner vorzuleben wie es geht.

    Liebe Zwetschke,
    als erwachsenes Kind eines Alkoholikers und einer Coabhängigen Mutter wird es mir immer ganz mulmig, wenn ich einen Thread lese , wo Kinder im Spie sind. Da fühle ich mit denKindern, habe das Gefühl , ich muß sie wie ein Rechtsanwalt verteidigen. Denn eines sollte Dir klar sein: Deine KInder sind im Moment hilflos, sie sind absolut hilflos Deinem Handlen ausgeliefert. Und Du bist verblendet in Deiner Coabhängigkeit.
    Wenn DU hier eine Abstimmung unter den erwachsenen Kindern machen solltest, weißt Du wie das Ergebnis ausfallen wird. ich weiß es.
    Lies mal um die Lebensumstände und deren Folgen in diesem Bereich.
    Und richitg- es wird wie bei jeder anderen Sucht nciht besser, sondern schlimmer. Er wird in der Tat mehr trinken und Du wirst imemr mehr aushalten müsen. Und Deine Kinder mit dir. Du kannst dich aber entscheiden. Sie nicht. Sie wissen vermutlich nicht einmal , was eine Sucht ist. Dass Sie an ihremPapa hängen ist normal. Er ist ja kein schlechter Mensch, weil er süchitg ist. Aber die CHnace ihn komplett zu verlieren ist größer, wenn du bleibst.
    Du mußt dich ja nciht endgültig von ihm trennen. Wenn Du noch so sehr an ihm hängst , dann sag ihm klipp und klar, dass Du es so nciht mehr aushälst und DU eine räumliche Trennung willst. Es gibt auch andere Paare, die weit voneinander entfernt wohnen aus beruflichen Gründen zum Beispiel. So kannst Du Treffen mit dem Vater vereinbaren und darauf bestehen, dass er dann nüchtern ist. Du kannst Dir einen Babysitter suchen und Dich auch mit ihm treffen für ein paar romantische Stunden, falls es die noch gibt. Aber das tägliche solltest Du den Kindern vorenthalten. Rechen aber damit, dass es immer unzuverlässiger wird mit den Treffen und der Nüchternheit. Ist man erstmal abhängig steht die Sucht an erster Stelle. Lies mal die vielen Stufen der Abhängigkeit.
    Wenn Du das noch nicht begriffen hast, dann ist entweder Dein Mann garnicht abhängig oder Du hast Dich noch nicht zureichend informiert. Du findest hier alles im Forum. Im Sinne Deiner Kinder sage ich Dir, mach Du was Du willst, aber lass Deine Kinder daraus, schütze sie. Das ist Deine Pflicht als Mutter. Eine kaputte Kindheit kannst Du ihnen nie mehr ersetzen. Und dem ganzen Elend zuzusehen wird ihnen wenig nützen.
    Gib Deinen Kindern die Möglichkeit unbefangen aufzuwachsen. Ohne Scham jemanden mit nach hause bringen zu können, weil der Vater gerade betrunken auf dem Sofa rumlallt. Ohne sich die ewigen Streitereien der Eltern anhören zu müssen.
    Deine Kinder sind jetzt vielleicht noch gesund und wenn sie merken was los ist werden sie Dir schon sagen, was sie lieber mögen.
    Und dann kannst Du von ihnen lernen. Und selber für Dich entscheiden mit wem auch Du lieber Deine Zeit verbringst.
    Ich wünsche Euch alles Gute und für Dich viel Kraft das alles durchzustehen.

    Ich habe nun schon in vielen Bereichen gelesen, da als Kind eines Alkoholikers und einer Coabhängigen alle Themen für mich interessant sind.
    Bei der Frage, was mir selber sehr viel zu Schaffen gemacht hat und immer noch ganz tief in mir schlummert sind die seelischen Verletzungen, die ich in meiner Kindheit erfahren habe.
    Es sind ja nicht nur die Kinder, sondern auch die Partner , die diese Demütigungen, Beschimpfungen und auch teilweise körperliche gewalt erfahren oder erfahren haben.
    Ich weiß, dass ein nasser alkoholiker oftmals nicht weiß,was er überhaupt sagt. Doch immer wieder finde ich hier in den Threads Diskussionen darüber, die Fragestellung, warum Er so und so ist, 'obwohl er uns doch liebt'. Wenn man gerade in dieser Situation ist, weiß ich, wie sehr das weh tut. Jetzt mit Abstand weiß ich, dass es ein Teil der Krankheit ist.
    Aber was ich nicht weiß, wie ich mit diesen Verletzungen , die ich in meinem Leben erfahren habe umgehen kann.
    Ich spüre, dass da irgendwo tief in mir unverheilte Wunden sind.
    Wie geht ihr, die ihr ähnliches erfahren habt damit um?

    Ich denke, ob Du nun mit der Therapie Ende Augsut beginnst oder jetzt wird keinen wesentlichen Unterschied machen. Wichitg ist doch, dass Du Dich erstmal für diesen ersten Schritt entschieden hast. ich denke, dass bei uns Kindern von Alkoholikern vieles sehr tief sitzt und wir lange mit diesem Thema zu tun haben. In eienr Partnerschaft, wo der Partner Alkoholiker ist mag man auch in eine Coabhängigkeit 'reingerutscht' sein. Aber als Kind mit dem Thema Alkoholismus aufzuwachsen prägt einen Menschen ja von Anfang an. Da ist dann auch viel mehr zu tun. Bei mir habe ich mittlerweile den Eindruck ich muß immer am Ball bleiben. Daher lese ich hier auch immer wieder und es kommen immer wieder neu zu überdenkende Gesichtspunkte auf mich zu.
    Als Kind finde ich es auch wichtig, die Elternteile zu verstehen. und letzlich das, was sich aus dieser Konstellation Coabhängige / Alkoholabhänger bei sich selbst entwickelt hat. Als Kind habe ich es nie verstanden, warum meine Mutter das alles hat über sich ergehen lassen. Erst jetzt beim Lesen im Coabhängigenbereich kann ich es nachvollziehen.
    Das selbe gilt für meinen Vater, der in meiner kindlichen Sicht , doch einfach nur aufhören müßte zu trinken. Was Sucht bedeutet wußte ich damals nicht.
    Den Vergleich mit dem durchlöchernden Boot finde ich gut.
    Das Verlassen Deines Partners ist ein Schritt. Aber für Dich ist die Einsicht, dass Du an Dir arbeiten mußt ein noch viel wichitgerer. Es gibt ja Paare, die sich nicht trennen und beide an sich arbeiten und noch immer zusammen sind ( jetzt beide trocken).
    Eine Trennung ist also keine Lösung des Problems an sich. Zu schnell trifft man wieder den nächsten Partner und der gleiche Film läuft ab.
    Das 'Auf sich selbst schauen' halte ich für viel wichtiger und das kansnt Du ja auch hier im Forum starten. Dazu bist Du ja sicher auch hier.
    Vielleicht bringt es Dir ja auch ergänzend zu Deiner Therapie etwas hier zu lesen und Dich hier immer wieder neu wieder zu entdecken.

    Liebe Ann,
    Du hast da ein paar recht interessante Dinge geschrieben, die mich zum Nachdenken bringen.
    Du schreibst, dass Du menschen, die Dich wirklich lieben auf Dauer langweilig findest. Ich kenne das selber nur zu gut. Ja, das ist ein gewisser Masochismus. Ich glaube, dass da sehr veil im Verborgenen steckt. Ich habe angefangen nicht mehr so sehr auf die Probleme meines Partners zu schauen. Das sit sehr hilfreich. baer damit ist längst noch nicht alles getan. Wir müssen in ertser Linei an uns selber arbeiten. Das ist sehr schwer , wenn man Coanhängig ist, denn darin besteht ja das Wesen des Coabhängigen- wir sind ja von der SUCHT befallen, ANDEREN helfen zu wollen. oder zumindest unser Wohlbefinden von anderen Menschen abhängig zu machen. Dabei ist es egal, ob der Partner trinkt, oder sonst irgendwie hilfebedürftig ist. Hauptsachen, da ist was, was uns von uns selber ablenkt. Eine gute Frage, warum wir uns nicht selber zugestehen glücklich zu sein.
    Ich selber suche bei mir, ganz vorsichtig. Ich spüre, dass bei mir einiges tief verborgen, vielleicht in der Kindheit liegt. Und dann ist da auch die Angst. Was tue ich dann, wenn ichmich selbst entdecke, entlarve? Kann ich überhaupt damit umgehen. Ich denke, es ist ein erster Schritt, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Lass den Alkoholiker Alkoholiker sein. Du liest hier immer wieder, dass Du ihm nicht helfen kannst. Warum auch? Wenn Du Dich nicht trennen willst, ist es doch auch ok. Dann versuch einfach aus seienr Reichweite zu gehen. Lass Dich nicht zum Opfer machen. Wichitg ist doch, dass du dich erstmal distanzierst. Am besten äußerlich und auch innerlich. Wenn Du auf Dich selbst schaust und anfängst an Dir selber zu arbeiten , dann brauchst du ihn vielelicht eines Tages nciht mehr. Aber das ist ja nciht Ziel Deiner Unabhängigkeit. Ziel ist es , dass Du niemanden brauchst , dass Du Dein Wohlbefinden auf Dir selber aufbaust. Ich denke, es hat sehr viel mit Selbstachtung, Selbstliebe, Stolz, Eigenverantwortung usw zu tun.
    Ich zum Beispiel denke, dass ich in meiner Kindheit oft erniedrigt und gedemütigt wurde. Und es hat sich bei mir so eingeprägt, dass das so sein muß, normal ist. Und dise Normalität ist das, was ich als 'Muster' in mir trage. Das ist für mich das Bild von Familie, von Liebe etc. Leider. Hier im Forum habe ich erfahren, dass es anderen Kindern von Alkoholikern auch so geht, dass sich so ihre kaputten Seelen geprägt haben. Das Helfersyndrom ist der klägliche Versuch, sich Liebe verdienen zu müssen. Auch das ist es,was wir wohl in unserer Kindheit schon so erfahren haben.
    Dein Partner kann nichts für Deine eigene Sucht , sondern stellt womöglich nur ein Spiegelbild Deienr selbst dar. Oft haben Alkoholsüchtige auch ähnliches erfahren und für sie ist es auch nur eine Form damit klar zu kommen. Viele Süchtige verfallen oft von einer Abhängigkeit in die andere. So können dann trockene Alkoholiker plötzlich auch selber Coabhängig, oder Sexsüchtig, oder Spielsüchtig oder Inernetsüchtig werden. Coabängie genauso. Der Alkoholiker mußaufhören zu trinken. Der Nikotinsüchtige muß aufhören zu rauchen. Der Essgestörte muß vernünftig essen. Aber was muß derCoabhängige? Es ist nicht nur der gerade aktuelle Partner, der für den Coabhängien das Problem ist. Dieses sog Helfersyndrom, welches irgendwo überhand genommen hat steckt sehr viel tiefer in uns verwurzelt. Damit wir aber überhaupt die Energie haben an uns selber ran zu kommen müssen wir uns auch von dieser 'konzentration' auf das Suchtmittel = Partner distanzieren. Wie sehr das bei den meisten auch mit eienr Angst verbunden ist zeigt sich doch daran wie schwer es fällt den Partner, der einem nicht gut tut zu verlassen. Ich glaube es ist dieser Kampf nicht verlieren zu wollen, der Kampf , den wir kämpfen um geliebt zu werden. Wir haben ja schon teilweise Jahre in diese Beziehung gesteckt. Mit der Absicht endlich den Partner zu haben, der uns die Liebe schenkt, die wir uns ersehnen. Paradoxerweise könnte es uns passieren, dass wir diesen Kampf gewinnen und der Partner für uns dann uninteressant wird. Und dann? sind wir immer noch nicht geheilt, sondern werden uns ein neues Opfer suchen. Unsere einzige Chance ist es uns selber , unsre Würde wieder zu finden und anfangen zu lieben, zu achten. Denn nur eine Freundin, die sich selbst respektiert würde sich 'so etwas ' nie bieten lassen.

    Hallo liebe Leute,
    dieses Thema ist ja schon sehr oft im Forum diskutiert worden und es gibt wohl immer wieder neue Überlegungen dazu. Ganz wichtig scheint es doch zu sein für die Beziehung zwischen Abhängigen und Coabhängigen, denn oft fühlt sch der Coabhängige nicht mehr geliebt.
    Wenn man von einer Definition von Liebe als ein Gefühl von Selbstlosigkeit und Geben spricht, so wie man es auf der einen Seite oft liest, als etwas Göttliches, dann könnte man ja meinen, dass die Coabhängigen die perfekten Liebenden sind. Alles geben und nichts zurück bekommen. Aber da fängt es schon an. In der neuen Zeit wird Liebe oft als ein Geben und Nehmen definiert. Eine Art Tauschgeschäft. Zur Liebe gehören als zwei dazu. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
    Alles Geben, aber auch etwas zurück erwarten. Das ist das was in der Beziehung mit einem Alkoholiker ja oft nicht mehr funktioniert. Das aht mit Liebe, je nachdem wie man sie nun auch definiert nicht viel zu tun. Eines muß man dich klar sehen. Alkohol ist ein Betäubungsmittel. Es verfälscht oder dämpft gefühle und läßt den Trinkenden unzurechnungsfähig werden. Wenn man sich dessen bewußt ist braucht man sich doch diese Frage nach Liebe garnicht stellen. Oder wurde irgendwo schon einmal beschrieben, dass ALkohol die negativen Gefühle ausfiltert und nur noch das schöne über läßt. Würde man sich eher geliebt fühlen, wenn der Partner nur noch euphorisch ist? Das wäre doch auch unglaubwürdig.
    Die ganzen Übeltaten, die ein Alkoholiker macht sind doch Erscheinungen des Alkoholkonsums und nciht bewußt und mit klarem Verstand gegen eine Person gerichtet. Wir schreiben und lesen doch selber hier über die verrückten unerklärlichen Dinge, die passieren und im nüchternen Zustand handelt es sich um Lämmchen. DAher verstehe ich auch gut die Erklärungen, die hier im Thread von Alkoholikern abgegebn wurden. Die Liebe kann doch da sein, doch wird sie eben in alkoholisierten Zustand verfälscht, nciht wahrgenommen, nicht erwidert. Daher würde ich doch eher sagen, dass Partner und Kinder oft vernachlässigt werden. Darum, weil der nasse Alkoholiker es garnicht anders kann in seinem Zustand. So, jetzt kommt die entscheidende Frage. Ist das für mich noch eine funktionierende Beziehung, eine wie ich sie mir wünsche, ein Zustand , den ich leben möchte?
    In einer Beziehung zwischen Alkoholiker und coabhängigem geht es nicht so sehr um Lieben , sondern eher um 'Leben'. Wählt man sich einen Partner aus, dann kommen doch eher solche Wünsche wie: Er sollte mich lieben, er sollte gut aussehen, humorvoll, sein, verantwortungsbewußt, liebevoll, gemeinsame Ziele haben, usw. Bei jedem etwas anders, aber im Prinzip sollte man sich doch hinterfragen, was da noch alles von zutrifft. Denn mit 'nur die Liebe zählt' kommt man hier nicht weiter. Manchmal ist es eben sinnvoll, dass man sich trennt, auch wenn die Liebe da ist. Das kann auch bei Paaren sein, wo kein Alkohol im Spiel ist. Das muß keine Schande sein und kann auch vorrübergehend sein. Man kann auch ein einfach freundschaftliches Verhältnis mit jemandem haben / erhalten, den man liebt, wo aber etwas nicht stimmt in dem Zusammen'leben'.

    Liebe Cady,
    mir gefällt Dein beitrag ausserordentlich gut. Was Du da so ganz offen und ehrlich ansprichst ist etwas, was sehr viele Menschen machen. Auch ich. Daher kann ich es Dir sehr gut nachempfinden. Oft muß ich mir das sagen: Warum habe ich nicht auf meine innere Stimme gehört , auf meine Intuition. Aber ich habe auch etwas gesehen in Deinem Beitrag: Obwohl Du nicht auf Dich selbst gehört hast, hast Du es wahrgenommen. Hast immerhin noch im Nachhinein erkannt dass es falsch war. Ich denke, dass ist sehr wertvoll. Ich galube, dass das bei nassen Alkoholikern nicht mehr so funktioniert, diese Selbstwahrnehmung. Ist ja auch leicht erklärbar, denn wie willst Du etwas fühlen, was betäubt ist.
    So dumm alles gelaufen ist hast DU dennoch grund Dich zu freuen, dass diese Selbstwahrnehmung bei Dir funktioniert . Es ist doch eine Sache, die zwischen dem Denken und dem Fühlen passiert. Du hast richitg gefühlt, dann falsch gedacht und dementsprechend falsch geahndelt. jetzt hast du erkannt dass du falsch gedacht hattest und deienn Fehler korrigiert udn fühlst dich wieder gut.
    Wenn Du dich noch nicht bereit fühlst einen Job anzunehmen ist es doch okay. Du bsit ja tatsächlcih krank und eine Überlastung wäre nciht gut für dich. Wenn dich ein schlechtes Gewissen palgt , dann weg damit. Du hast Kinder, wie du schriebst udn die sollten neben dir an erster Stelle stehen. Es wird schon die Zeit kommen, dass du für euch alel verantwortung übernehmen kannst und arbeiten gehst. Vielelciht hast du noch irgendwelche Ängste, dass irgendwas nicht funktionieren könnte. Vielelciht die Versorgung der Kinder, die Schularbeiten oder der gesamte Tagesablauf? Ich kenen diese Ängste aus eigener Erfahrung und weiß, dass so eine Umstelllung nciht einfach ist. Du magst den Job vielleicht ganz super meistern, aber hast Angst vor dem Stress, den der neue Tagesablauf mit sich bringt? Schreib doch einfach mal alle Bedenken udn Ängste auf. Es gibt sicher für alles eine Lösung.
    Du könntest weniger Stunden arbeiten, jemanden beauftragen, der dich unterstützt, zumindest für eine gewisse Zeit beim Kochen, Schularbeitenbetreung, Hausarbeit. Auch wenn Du es jetzt nicht schaffst möchte ich Dir auf jeden Fall Mut machen daran zu arbeiten. Auch Deine Kinder wachsen an solchen neuen Aufgaben und werden selbständiger. Also- alles Gute für Dich.

    Hallo Bärchen,
    na schau mal, das ging doch richtig schnell mit Deiner neuen Liebe.
    Habs mir schon fast gedacht..
    Rückblickend kannst Du Dir schon fast sagen: Man, was hab ich mir da überhaupt so viel Sorgen gemacht, nicht wahr?
    Naja, aber gegen diese Gefühle kann man ja nichts tun, wenn die Liebe mal nicht da ist. Manche Leute sind jahrelang allein, finden niemanden. Sind es aber vielleicht irgendwie gewohnt, trotzdem fehlt ihnen was.
    Dann gibts wieder Leute, die eigentlich gut ankommen, aber gleich Panik bekommen, wenn sie mal ne Weile Single sind, eben wiel sie es nicht gewohnt sind. Da hilft nur Geduld.
    Was ich Dir aber ans Herz legen möchte ist, dass Du Dich nicht von eienr Beziehung abhängig machen solltest. Versuche es als eine Bereicherung in Deinem Leben zu sehen, aber nicht als Grundlage.
    Da ist ein großer Unterschied. Manchmal gehen Beziehungen auch gerade daran kaputt, dass man zu sehr klammert. Es kann auch mit der Zeit zu einer Belastung für den Partner werden, wenn man zu sehr auf ihn fixiert ist. Versuche mal Dein Leben so zugestalten, dass Du sleebr der Mittelpunkt bleibst/wirst, dass Du auch Deine Interessen außerhalb der Beziehung lebst und verwirklichst. Das macht einen Menschen auch noch interessanter und man hat einander immer etwas neues zu erzählen.
    Vor allem aber unterstützt es Dich dabei nicht wieder in ein tiefes Loch zu fallen, wenn Du Dich selbst verwirklichst.

    Hallo Bärchen,
    erzähl mal was über diese Rollenspiele, interessiert mich mal.

    Weißt Du, mit Freunden rausgehen, Musik hören etc, alles völlig normale Sache besonders in Deinem Alter. Was mir noch so ein bißcehn fehlt von Dir zu hören ist, was Du tust , um Dich ein bißchen weiter zu entwickeln, wo Du Erfolgserlebnisse hast, wo Deine Leidenschaft ist. Was sind Deine Wünsche, Träume. Die Welt steht Dir sozusagen noch offen. Du hast noch tausende Möglichkeiten, DU mußt einfach nur zugreifen. Das solltest Du Dir bewußt machen.Wenn man älter ist hat man natürlich auch noch eingies was man tun kann. Aber im Vergleich eben doch nicht so wie es Dir zur Verfügung steht. Natürlich muß da auch begeisterung für irgendwas sein. Ich will garnicht mal anfangen aufzuzählen, was Du alles machen könntest. Das würde eine unendlich lange Geschichte werden. An Deiner Stelle würde ich mir jetzt einfach mal die Frage stellen, was ich aus meinem Leben noch alles so machen will. Das könnten Reisen sein, neue Hobbys, neue Sachen am PC lernen, Sport, Jobs... Für junge Leute gibt es so viel Angebote mit der man seine Zeit zufriedenstellend, ja sogar mit Begeisterung erfüllen kann. Nutze Deine Talente, vielleicht kensnt Du Deine Möglichkeiten noch gar nciht. Im Internet ist es schwer zu beurteilen. Aber ich wette, dass in Dir allerhand tolle Dinge schlummern, aber eben 'schlummern'. ?!?

    Liebe Pamina.
    ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Mein Vater stand auch kurz davor und ich hatte ihn derzeit gehaßt und hätte auch noch am liebsten nachgeholfen. ich wußte damals nichts über den Alkoholismus als Krankheit und habe einfach nur noch mich/ uns gesehen und was er uns angetan hat damit. Zu dem Zeitpunkt war es eben auch der Gipfel des Alkoholismus, richitg krass und er war irgendwie für mich zu einem Monster mutiert. Während er inder Anfangsphase ja noch zwischendurch menschliche Züge in seinen Nüchternheitsmomente zeigte. Die hatte ich derzeit aber vergessen. Mein Vater stand auch vor der Entscheidnung entweder oder, so sagten es ihm die Ärzte. Er hatte wohl tatsächlich seinen absoluten Tiefpunkt erreicht udn es bis heute tatsächlichgeschafft nach einer Therapie trocken zu bleiben. Deine Gefühle zeigen mir auch Deine Hilflosigkeit und die Tatsache, dass Du Dich auch sehr verletzt und im Stich gelassen fühlst. Ihr habt sicher viel versucht, viel Eurer Energie darein gesteckt und es war vergebens. Selbst imemr wieder dran denken ist kräfteraubend. Das sit genau das schreckliche an der Sucht und auch der Unterscheid der Sucht zu anderen Krankheiten, wo der Kranke sich freiwillig Hilfe sucht. Diese Sucht beinhaltet ja noch einen scheinbaren Genuß, den der Kranke hat oder meint zu haben. Das ist bei anderen Krankheiten ja nciht so, da tut ienem was weh oder sowas. Du weißt ja auch längst dass du nichts tun kannst. Aber ganz tief im Innern steckt vielelciht doch noch ein Funken Hoffnung. Vielelicht hoffst DU insgeheim um eine Erlösung für Deine Sorgen, die Du Dir um ihn machst. Es ist eine schwierige Situation. Aber Du mußt diese Sucht nicht als gegen DICH gerichtet verstehen. Schau mal, wie dieser Alkohol Deinen Vater hingerichtet hat und er IMMER NOCH NCIHT verstanden hat und es mit sich machen läßt. Da siehst DU Doch wie hilflos er selber auch ist, wie gefährlich diese Droge ist oder Drogen an sich.
    Wenn es heißt Abschied zu nehmen dann ist es sicher nicht verkehrt, wenn DU bei Deinem Vater bist. Auch wenn er es nochmal schafft und er dann wieder seinen Leidensweg fortsetzt. Klar kannst Du ihm bei der Gelegenheit nochmal ins Gewissen reden und ihm sagen, wie es um ihn steht und dass er Dich jetzt vielleicht das letzte Mal gesehen hat in seinem Leben. Auch wenn es ihm jetzt richtig schlecht geht, gerade dann. Sag ihm auch ruhig, dass Du Dich zurück gezogen hast, weil du es nicht mehr aushälst. Wünsche Dir ganz viel Kraft das alles durchzustehen . Und vergiß bei allem Dich selber nicht.

    Hallo Bärchen,
    ich habe das Gefühl, dass es Dir gut tun würde Dich mal auf ganz andere Dinge zu konzentrieren. Etwas was Dir wirklich gut tut udn wovon Du was hast für Dein Leben. Du bist so jung und da ist man normalerwiese ja noch so voller Energie, die man einfach für tolle Dinge nutzen kann. Wenn man nur dasitzt und grübelt, dann bremst man sich auch selber aus ist meine Erfahrung. Und je älter man wird desto mehr merkt man wie kostbar das Leben ist. Wäre ich nochmal so jung wie Du, dann würde ich diese meine Power voll nutzen. Ich glaube ich würde nicht mal an Beziehung denken. Klar ist es schön, wenn da jemand ist. Aber das ist doch das Alter, wo man seine Erfahrung fürs Leben sammeln sollte, damit man dann letzlich weiß, was gutund was schlecht für einen sit. Gut, kann man auch später rausfinden, aber je früher man es weiß desto besser. Weißt Du, was für mich die schrecklichste Vorstellung ist? Einmal so richitg greisgrämig mit heruntergezogenen Mundwinkeln hinter dem Blumentopf sitzen , mich über andere Leute ärgern udn rumjammern wie schlecht es mir geht und was mir alles weh tut. Ich habe mir eins in meinem Leben vorgenommen. ICH will so nciht enden. und dafür muß man was tun. Dazu gehört auch mal Dinge ganz gelassen hinnehmen, die man nicht ändern kann. Das raubt nämlich Energie. Und dann mußt Du versuchen - wie meine Tochter es imemr so schön zu sagen pfegt - Dich selber feiern. Aber da ist jetzt nicht Feiern mit Alkohol gemeint oder so. Ich glaube, wenn Du den Alkohol aus Deinem Kopf verbannst, ihn garnicht erst kaufst udn dann aber auch Deine gedanken auf postitive Dinge lenkst wirst Du es schaffen.
    Schreib doch mal, was Du sonst so alles kannst udn machst. Was hast du für Hobbies, Interessen?
    Du schreibst ja immer nur ganz seltne und ganz kurz. Da geh ich mal von aus, dass Du viel andere Sachen zu tun hast. Was ja auch gut wäre.

    hey, ich finde den Thread auch voll cool. Jetzt weiß man erstmal mit wem man es wirklich zu tun hat :)

    So , jetzt zu mir, was ich an mir mag:


    - mein Aussehen
    - meine Ausstrahlung, mein Lächeln
    - meine Liebesfähigkeit, Zärtlichkeit, Erotik
    - verständnisvoll
    - meine Intelligenz und mein Interesse an vielen Dingen
    - meinen Kampfgeist, Ehrgeiz
    - dass ich es in meinem eigenen Chaos aushalte
    - meinen Humor
    - dass ich eine tolle Mutter bin
    - dass ich handwerklich begabt bin
    - dass ich kreativ bin
    - dass ich gut tanzen kann
    - kann gut mit geld umgehen
    - kann gut organisieren
    - bin manchmal schön faul, haha

    Boah , sind wir alle gut!

    Hallo Leute,
    ich schaue imemr wieder gerne in diesen Thread, auch weil es neben dieser Ernsthaftigkeit des Themas auch irgendwie wieder was Amüsantes zeigt. Da ich im kreativen Bereich tätig bin finde ich Paddys beitrag garkeinen Fall zynisch.
    Denn genau so funktioniert es mit den Innovationen /Neuerfindungen. Ein Problem wird definiert: Hier ist das Problem, den Alkohol vor der Umwelt/ angehörigen zu vertuschen/ verstecken. Dann werden Lösungsansätze gesucht. Und da es ja nciht ganz einfach ist im gemeinsamen Alltag etwas zu verstecken in einer Umgebung, die gemeinsam benutzt wird entstehn hier wirklcih sehr außergewöhnliche Ideen, die man- wennman wollte- auch kommerziell nutzen könnte. Natürlich steckt da kein kommerzielles Interesse oder Motivation hinter, darüber braucht man jetzt nicht zu diskutieren. Aber ich glaube was Paddy wollte ist es, einmal noch die Krativität betonen, die aus der Not oder dem Zwang entsteht. Das ist garnicht so ungewöhnlich, denn menschen, die 'keine probleme' haben brauchen auch keine Lösungen. Erfindungen werden daher oft gerade für menschen gemacht, die irgendwo mehr oder weniger Handicaps haben. Das sind Dinge, die erfunden werden, weil jemand zu schwach, zu ungelenkig, zu bequem ( sehr vieles sogar aus diesem Grund!!!) , zu ungeduldig, zu klein .. ist.
    helfen da die Alkoholhersteller nicht gewissermaßen schon mit , indem sie beispielsweise starken Alkohol in kleinen Flaschen vermischt mit harmlos wirkenden roten Saft (?) an Jugendliche verkaufen? Ich finde, DA finde ich fängt das 'Verstecken'
    vom Alkohol schon an. Da wurde dieses verhalten sicher schon in seiner Entwicklung berücksichtigt. Da ist es auch nicht mehr so witzig, wie diese hier aufgeführten ideen.
    Da fällt mir gerade ein, dass ein Kumpel von mir aus tatsächlich diesem Grund mal irregeführt wurde und sichvon seinem letzten Geld statt seiner kleinen gewünschten Alkoholmischung eine Flasche gesunder Bionade gekauft hat. Da konnte ich mir allerdings ein schadenfrohes lächeln auch nicht verkneifen.