Gut so, Eloed, dafür ist Deine SHG da.
Beiträge von Rennschnecke
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Glückwunsch, Wilma! 💐🌞
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Hallo Bibi,
so einen Onkel hatte ich auch, wobei der dabei nie "lustig" war, sondern nur völlig stumpf und still neben der "normal" trinkenden Familie saß und jaum ansprechbar war.
Hat mich (neben weiteren/andersartigen Beispielen im nahen Umfeld) auch nur insofern abgeschreckt, als ich mich dann über viele Jahre hinweg "kontrolliert", d. h. langsam, aber sicher in die Sucht gesoffen habe.
Denn dass Alk dazugehörte, wenn Erwachsene feiern, stand in meiner Welt außer Frage. Und irgendwann resultierte daraus dann: wenn schon keine Feier, dann wenigstens Feierabend....
Herzlichen Glücjwunsch zum ersten Dreivierteljahr in Freiheit. Schön, dass Du hier bist!
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Das liest sich nach einem guten und konsequenten Start, Tanja. Herzlich willkommen!
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Auf jeden Fall ist es gut, dass Du nicht mehr Zahnpasta kaufen gefahren bist, Schmidtty, das hätte bei dem Kopfkino tatsächlich gefährlich werden können.
Jetzt ist die Frage, wie Du dieses Kopfkino künftig verhindern kannst, denn auf das Homeoffice bzw. Dein Zuhause möchtest Du ja sicher nicht verzichten.
Ich hab mich anfangs auch gefragt, wie ich denn in meinem Zuhause meine Abstinenz festigen soll, wo das doch mein bevorzugter Trinkort war - jeden einzelnen Abend.
Am Ende geht es darum, mithilfe der Grundbausteine die alten (Denk)Gewohnheiten durch neue zu ersetzen. Und wenn solche Erinnerungen hochkommen, nicht in Angst erstarren, sondern neu bewerten/abwürgen und sich sagen: Ja, krass, so war das bis vor gar nicht langer Zeit bei mir. Wie gut, dass ich das nicht mehr brauche und mein Zuhause jetzt mein sicherer Ort ist.
Notfalls, wenn solche Gedanken häufiger komnen, die neue Zeitrechnung durch eine mehr oder weniger umfangreiche Umgestaltung von Homeoffice/Wohnung markieren, den Tipp habe ich hier damals bekommen. Und wenn Du nur ein neues Bild über Deinen Schreibtisch hängst ...
Danke fürs Aufschreiben!
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Oder, wie ein geflügeltes Wort hier im Forum lautet:
Wer kein Problem mit Alk hat, hat auch keins ohne.
Nimm Dich und Deine Abstinenz wichtig, Pantun - denn der nächste Rückfall könnte der letzte sein!
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Danke, Alex! 🌞
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Gut, dass Du das hier alles so ehrlich aufschreibst, Pantun, das ist auch für andere lehrreich, vor allem aber für Deine Abstinenzsicherung wichtig .
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Herzlichen Glückwunsch, Markus!
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Wurde bei Euch zu Hause getrunken oder im Restaurant? In beiden Fällen ist das Dabeisein gerade am Anfang der Abstinenz riskant, weil das Suchtgedächtnis auch mit Verspätung zuschlagen kann.
Ganz gefährlich wird es, wenn dein Zuhause nicht 24/7 alkfrei ist. Auch Dir schöne und (alk)freie Feiertage.
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Hallo Schmidtty,
hab gerade nicht auf dem Schirm, wie lange Du jetzt abstinent bist.
In den ersten 2,5 Monaten nach Entzug habe ich (am Ende meiner Saufzeit adipös) trotz ziemlich geregelter Ernährung und Bewegung in der Reha gerade mal 5 kg abgenommen, war schon enttäuscht.
Durch den "Nachbrenneffekt" sind in den nächsten 3- 4 Monaten ohne großes Zutun von mir weitere 8 kg gepurzelt (von denen inzwischen 3 kg wieder drauf sind). Seitdem ist mehr oder weniger Stillstand.
Wenn Du Dir Sorgen machst, besprich das am besten mit Deinen Ärzten. Gehst du denn zu allen angebotenen Vorsorgeuntersuchungen?
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Dem kann ich mich nur anschließen, Wilma, Glückwunsch zum ersten Vierteljahr und "einfach" weiter so! 💐
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Denk ich auch manchmal, Zwieback.
Darum bin ich jeden Tag hier und sehr dankbar, dass länger und Langzeittrockene nicht müde werden, allen Interessierten das kleine und das große Einmaleins der Trockenheit "einzutrichtern".
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Suchst Du denn immer noch bewusst den Anblick von Alk, z. B. Im Supermarkt, um Dir was zu beweisen, Pantun?
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Besser als Dauerregen allemal ...
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Hmmh, hattest Du nicht mal was von PTBS geschrieben? Könnten Deine Süchte/Probleme eventuell damit zusammenhängen?
Das in einer geschützten Umgebung herauszufinden - und vor allem: zu lernen, mit Deiner komplexen Problematik für DICH hilfreich umzugehen - wäre auf jeden Fall ein Thema für die Langzeittherapie (und die Anschlussbehandlung).
Diagnosen und Medikamente können höchstens eine Basis dafür herstellen, aber nicht allein die Lösung sein, so meine bescheidene Erfahrung aus der Kombi von Depression + Alkoholsucht.
Wann startet denn die Langzeit?
Ich finde es gut, wie Du nicht lockerlässt und Dir Hilfe suchst, auch wenn es immer wieder Stolpersteine gibt.
Weiter so, und schreib hier und lies hier ruhig öfter, ist ja Deine SHG.
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Verständlich, aber das bringt dich ja nicht weiter.
Wenn Dein Hausarzt ebenfalls diesen Verdacht hat, kann er Dir eine Überweisung zu einem passenden Facharzt ausstellen, und über die Terminvermittlung unter 116 116 muss Dir dann innerhalb von 6 Wochen ein Termin vermittelt werden (ggf. mit einer gewissen Anfahrtszeit).
Was genau erhoffst Du Dir denn von einer Bestätigung Deines Verdachts? Therapie, Medikamente, Verständnis fürs "Anderssein" ...?
Und was ist aus Deinem Antrag auf eine Langzeittherapie geworden? Evtl. Kann dort die nötige Diagnostik vorgenommen werden?
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Hallo Sunflower,
hier ist Dein Faden. Dein Beitrag bei Eva wird bestimmt noch hierherverschoben.
Schreib hier gern schon mal weiter. Wie ist es Dir seit Deiner letzten Nachricht im Februar ergangen?
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Das geht mir auch nach über 2 Jahren noch so. Und "Biermonster" finde ich da eine sehr passende Wortschöpfung.