Muss aufpassen er kam gerade rein.Et hat mir schon 2 Handys kaputt gemacht.
Beiträge von jeany
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Ich brauche 3 Stunden für die Fahrt.
Dann ist niemand da der mir zum hochtragen von dem Hund helfen kann.Das Problem ist da ist kein Lift.
Zu zweit ist es schon schwierig. Und ich habe mir durch das Heben eine Ellbogen Endzuendung zugezogen. Die heilt auch nicht
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Die Hunde sind bei mir angemeldet.Er ist sowieso nicht in der Lage sich richtig zu kümmern
Ich muss mir dann für eine Zeit Hilfe holen. Er wird mir nicht helfen und wird auch das mit dem Arzt nicht glauben. Ich werde versuchen Morgen zu fahren.Im Moment schläft er. Dann habe ich wenigstens meine Ruhe.
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Dazu muss dann jemand mir helfen ihn ins Auto zuheben. Danach muss ich dann 300 km fahren. Und brauche dann wieder jemand um ihn 2 Stockwerke hoch zu tragen
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Für 2 ist das kein Problem aber der ältere ist ja hinten komplett gelähmt. Er wiegt 43 kg.
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Ich bin dabei zu überlegen wie ich hier fort kann. Das ist sehr schwierig da ich die 3 Hunde ins Auto bringen muss
Er darf es nicht bemerken da er mich sonst daran hindern wird.
Hat er schon einmal gemacht. Er ließ mich da nur fahren als ich wie eine wahnsinnige gehupt habe und Leute in die Tiefgarage kamen. Er sagte dann ich würde über reagieren.Es wäre ja alles in Ordnung.
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Nein leider bin ich nur für 2 Tage weg gewesen. Ich musste einen Ultraschall der Brust machen da ich im Jahr 2009 Brustkrebs hatte
Ich gehe daher jedes Jahr einmal eine Mammographie und einen Ultraschall machen. Ist alles gut. Da hat er natürlich geschrieben wie sehr es ihn freut und wie sehr er mich doch liebt
Was für mich inzwischen eine glatte Lüge ist. Er braucht jemand dem er die Schuld geben kann.Das ist Alles. Ich fahre Ende nächster Woche nochmals
Nehme aber alle Hunde mit
Ja, ich habe in diese Hinsicht das Glück noch eine eigene Wohnung zu haben. Ich Versuche mit Hilfe dann alleine alles hin zubekommen. Es macht mich einfach nur traurig was aus ihm geworden ist. Ich muss dazu auch noch sagen dass ich nicht in Deutschland wohne. Und wir anfangs bis 2015 eine Fernbeziehung hatten.
Wir sind verheiratet aber er ist nicht bei mir angemeldet. Gott sei Dank gibt es Leute mit denen ich inzwischen rede. Jahrelang bin ich isoliert gewesen und er verbot mir mit anderen über seine Beleidigungen und sein Trinken zureden. Es ist so schlimm daß ich immer wieder Weine. Hätte irgendwann eine Freundin mit sowas erzählt würde ich sagen So schnell wie möglich weg. Was am meisten verwirrend ist dass ich mir vorkomme mit 2 verschiedenen Menschen zusammen zu leben.
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Eine Woche hatte ich etwas Ruhe aber jetzt geht es schon wieder los.
Beschimpfungen die so sehr unter die Gürtellinie gehen. Und er fängt an laut zu schreien egal ob jemand ihn hört. Ich schäme mich. Mein größter Wunsch ist dass er nicht mehr im Home-Office arbeitet und ich dann wenigstens etwas Ruhe bekomme. Ich habe mehrmals versucht los zukommen. Aber er fängt dann auch an mir zu drohen. Jedesmal wenn er etwas normal ist seine Versprechen. Das hält meist nicht sehr lange. Ich will mich von ihm trennen und habe auch angefangen mit Freunden zu sprechen. Er ist narzistisch und cholerisch das mit Alkohol eine Mischung die anfängt gefährlich und werden. Ich lebe die meiste Zeit in Angst
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Bemerkt habe ich es erst zu spät. Bin schon 26 Jahre in der Beziehung. Die ersten Jahren sind auch sehr schön und aufregend gewesen. Muss aber dazu sagen dass es über fast 12 Jahre eine Fernbeziehung war. Ob er ein richtiger Choleriker ist kann ich nicht genau sagen. Jedenfalls ist er schnell aufbrausend. Du hast Recht gesund ist die Beziehung nicht. Vor allem für mich.
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Wieder habe ich nicht auf meine Intuition gehört. Er hatte Konzertkarten. Zuerst wollte ich nicht mit hin. Habe es dann trotzdem gemacht und wie sollte es anders sein es wurde eine Katastrophe. Auf dem Hinweg fing er schon an über andere Leute zu schimpfen.Laut und wirklich unter der Gürtellinie. Dreckspack und Sie stinken war noch am harmlosen. Es war mir sehr peinlich und unangenehm. Ging dann im Abstand zu ihm. Das ging in der S-Bahn so weiter. Die Leute schauten und schüttelten den Kopf. Beim Aussteigen hat er dann noch jemand angerempelt und rief Aus dem Weg. Peinlich .Nachher im Konzert ging es weiter.Am liebsten wäre ich im Boden versunken.So schlimm hat er sich noch nie in der Öffentlichkeit benommen.
Am Tag darauf wieder der gleiche Text Tut mir leid. Kommt nicht mehr vor. Das geht jetzt schon über Jahre so und es wird jedesmal Schlimmer. Diese Woche werde ich zu mir nach Hause fahren. Mit einem schlechten Gewissen da Dag für diese Tage bei ihm bleiben muss. Zuhause schaffe ich es nicht ohne die 2.Etagen hoch zutragen
Die anderen beide Hunde nehme ich mit
Das Sucht einen Menschen so verändert hätte ich nie gedacht. Dazu muss ich sagen dass er schon immer Choleriker war.
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Vielen Dank.Mir ist schon bewusst das ihr mir nur Ratschläge geben könnt. Da die ganze Geschichte schon sehr viele Jahre dauert und ich ihm immer wieder seine Versprechungen versuchte zu glauben ist meine Energie aufgebraucht. Ich komme mir vor als würde ich mit zwei verschiedenen Menschen leben. Aber ich habe angefangen mit Leuten darüber zureden.Was hilfreich ist. Jahrelang hat er mir zu verstehen gegeben dass das niemanden etwas angeht. Und mir so ein schlechtes Gewissen gemacht.
Ich verabrede mich mit anderen und gehe auch jetzt manchmal mit einer Freundin Kaffee trinken. Seid langer Zeit lache ich auch Mal wieder.
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Ich weiß daß es für einige schwer zu verstehen ist aber meinen Hund würde ich niemals abgeben
Er ist jetzt über 13 Jahre jeden Tag an meiner Seite.Egal wie viel Kraft es mich kostet. Es verbleibt ihm sowieso nicht mehr soviel Zeit. Für mich ist er ein Familienmitglied wie ein Kind. Das würde ich schließlich auch nicht in ein Heim geben wenn es krank ist. Und es wird mein Problem mit meinem Mann auch nicht lösen.
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Er geht ihn in den Supermarkt kaufen.
Wenn ich einen Arzt anrufen sollte würde es gewaltig krachen. Zuerst hat er nur Bier getrunken. Das nach dem Arbeit. So seine 6 bis 8 Bier (0,5)
Am Wochenende von Freitags bis Sonntags würden es dann auch Mal zwischen 10 und 15. Irgendwann war es dann Bier und Wein. Vor 2 Monate fing er an das es ihm übel wird. Dazu kommt Durchfall . Essen möchte er auch nicht mehr viel.Letzes Jahr besorgte ich eine Blutanalyse. Da er ja überhaupt nicht zum Arzt geht.Die Leberwerte waren nicht gut. Trotzdem macht er weiter. Er schläft die letzte Zeit sehr viel. Hat wieder angefangen zu rauchen. Das nach 12 Jahren. Da unser Hund jetzt nicht mehr alleine laufen kann und ich rund um die Uhr ihn Pflege komme ich körperlich an meine Grenze. Hilfe von ihm Fehlanzeige. Obschon er unsern Hund liebt. Ich könnte in meine Wohnung nur da habe ich das Problem Treppe bei einem Hund von über 40 kg. Das rauftragen zu zweit war schon ein Kraftaufwand. Hier gibt es einen Aufzug was es erleichtert. Ich Versuche es noch etwas auszuhalten. Danach werde ich ihn verlassen egal ob er mir dann droht .
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ER hat immer gern und viel getrunken.Oft hatten wir Streit deswegen. Dann würde ich beschimpft und beleidigt meistens wusste ich nicht mal mehr warum er ausgerastet ist. Das Ganze hat sich aber mit dem Homeoffice durch Coranna verschlimmert. Sonst hat es während der Arbeit nichts getrunken. Jetzt geht es Morgens schon los.Er steht dauernd mit einem Glas Wein in der Hand da
Seine Arbeit könnte er aber immer noch erledigen. Da hat bis jetzt keiner bemerkt wie es im ihn steht. Das was für mich so schlimm ist daß er immer ausfallenden wird. Danach steht er mit einem Glas Sekt da und sagt komm wir vergessen alles.Ist nicht so gemeint.Weigere ich mich anzustoßen wird er erneut wütend. Gott sei Dank schläft er inzwischen sehr viel da es ihm körperlich nicht gut geht.Essen tut er auch fast nichts mehr.Er weigert
sich aber zum Arzt zu gehen. Das Thema Arzt darf ich auch nicht ansprechen
Ich bin an manchen Tagen einfach wie gelähmt.
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Was mich im Moment daran hindert einfach zugehen ist mein Hund der seid paar Monate hinten komplett gelähmt ist. Er hat einen Rolli und mein Problem ist ihn hinein zu heben.
Sehr viel hilft er mir nicht. Trotzdem ist es etwas einfacher bei ihm zu wohnen. Ich möchte auch hier im offenem Bereich nicht zuviel schreiben.
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Kurze Vorstellung.Ich werde demnächst 68 .Mein Mann ist Alkoholiker und ich weiß nicht mehr weiter. Er trinkt so seine 3 bis 4 Flaschen Wein oder Sekt am Tag. Da schlimme daran ist dass er dann ausfallend und beleidigend wird. Er schreckt nicht mal davor zurück mir mit Gewalt zu drohen. Sieht auch nicht ein dass er sich und mich kaputt macht. Ich suche verzweifelt aus dieser Situation raus zu kommen. Aber es gibt einiges was mich daran hindert.
