Beiträge von nordlichtfan

    Hi. Wie oft die Gruppe stattfindet weiss ich noch gar nicht genau. Habe nächste Woche meinen ersten nachstationären Termin bei der Suchtberatung, da erfahre ich dann alles weitere. Die Entwöhnungstherapie mache ich stationär. Wollte erst ambulant das ganze machen da hat mir aber die Suchtberatung und die Klinik abgeraten. Im Moment haben wir zu Hause schon länger große Probleme mit unserem Sohn (20Jahre, Straffällig, psychisch krank ......) <Ist eine komplizierte und sehr schwierige, belastende Situation. Da brauche ich erstmal Abstand von zu Hause. Hoffe es klappt schnell mit dem Termin in der Langzeit. Warte noch auf die Genehmigung der Rentenversicherung.

    Soweit fühle ich mich gerade echt gut, hab auch keinen Suchtdruck, Bin aber ja erst seit gestern daheim und hatte diesbezüglich noch keine herausfordernde Situation. Alk ist keiner mehr im Haus. Haben schon überlegt was wir Silvester machen. Sind immer jedes Jahr mit Freunden beim Griechen zum Essen und anschließend bei Ihnen zu Hause. Aber da wird natürlich Alkohol getrunken. Mein Mann wäre dabei und würde schon auf mich aufpassen dass ich auf keinen Fall was trinke. Aber ich denke ich beherzige deinen Tip mit dem meiden von Veranstaltungen mit Alkohol. Zumindest so lange bis ich von der Langzeit komme.

    Vielen Dank für deine aufmunternden Worte

    Huhu, bin zurück. Wurde heute nach 15 Tagen Entgiftung aus dem Krankenhaus entlassen. Ich bin sehr froh diesen Schritt gemacht zu haben. Es hat mir wirklich sehr viel gebracht. Habe in der Zeit auch viel über mich selber gelernt, auch wenn die ersten Tage echt hart waren. So eine Suchtstation ist eine Erfahrung die ich nicht nochmal machen möchte obwohl man dort wirklich gut aufgehoben war. Nun weiß ich definitiv dass ich dahin nie wieder zurück möchte. Langzeittherapie ist beantragt, hoffe dass es nicht allzulange dauert bis ich diese Antreten kann. Je eher desto besser. Gehe bis dorthin zur Überbrückung in die Suchttherapie in eine Orientierungsgruppe. Was ich trotzdem habe ist die Angst in dieser Zeit rückfällig zu werden, obwohl ich den wirklichen Willen habe die Abstinenz durchzuziehen. Sonst fängt der ganze Scheiß wieder von Vorne an. Wie geht ihr mit dieser Angst um? Lg

    Nur noch 2 Tage bis zum Beginn des Entzuges. Habe die Zeit bisher zum Glück einigermaßen gut überstanden. Das mit den 3-4 Bier am Tag hat fast immer geklappt bis auf einmal, da musste ich nach 4 Bier nochmal in den Getränkemarkt um mir noch 1 Flasche Wein zu besorgen. Hoffe nun dass ich den Entzug gut rumbekomme und es möglichst schnell mit der Entwöhnungstherapie klappt. Wie lange braucht denn in der Regel die Rentenversicherung mit der Genehmigung? Was habt ihr da für Erfahrungen? Trotz meiner guten Vorsätze kann ich mir im Moment irgendwie noch nicht vorstellen wirklich mein gesamtes restliches Leben nie wieder Alkohol zu trinken. Aber wahrscheinlich gibt es da keine Alternative

    Arbeiten tue ich aktuell nicht da ich frei habe. Sonst bin ich ganz normal berufstätig. Körperlich fühle ich mich bis auf so eine innere Unruhe eigentlich ganz gut. Seelisch freue ich mich einfach bald in ein neues Leben starten zu können, habe aber enorme Angst vor einen erneuten Absturz bis zum Termin der Entgiftung. Sind ja noch ein paar Tage bis dahin

    Guten Morgen, ja ich sehe mich mittlerweile als Alkoholikerin. Meine Hausärztin und auch die Suchtberatung haben mir geraten bis zum Entgiftungstermin nicht komplett auf Alkohol zu verzichten sondern kleine Mengen am Tag zu trinken und aufzupassen dass es nicht eskaliert. Ich weiß das kontrolliertes trinken nicht geht, bisher klappt es aber eigentlich ganz gut. Ich kaufe mit am Tag 3 Bier und mehr ist dann nicht im Haus und wird auch nicht mehr getrunken. . Auch wenn ich an manchen Tagen nach den 3 Bier gerne losgehen würde um Nachschub zu kaufen. Im Moment klappt es mit Ablenkung und Beschäftigung Hoffe ich halte es so bis zur Entgiftung durch. Drückt mir die Daumen

    Hallo zusammen. Ich hoffe hier im Forum Hilfe auf so viele Fragen zu bekommen. Ich trinke regelmäßig seit ca. 2 Jahren. War schon öfters total betrunken bei uns im Garten gelegen. Vor 2 Wochen wurde ich mit 3,2 Promille ins Krankenhaus eingeliefert da ich auf der Strasse gestürzt bin. Die Polizei musste 2x ins Krankenhaus kommen da ich randaliert habe. Bin dann Nachts auf der Intensivstation aufgewacht fixiert an Bauch und Händen. So was will ich nie wieder erleben. Nun ist der Punkt gekommen wo ich was ändern muss. Am 29.11. gehts los in den Entzug. Wahrscheinlich hat es so kommen müssen damit ich kapiere dass ich da ein ernstes Problem habe. Ich hoffe nun dass ich es endlich schaffe loszukommen. Werde noch eine Entwöhnungstherapie beantragen. Sonst schaffe ich es nicht.