Beiträge von Hobbes

    Ich kann dir nur dringlichst ans Herz legen, dein Zuhause komplett alkoholfrei/trocken zu legen.

    Bei mir ist es oftmals exakt an dem Wein zum kochen, dem Geschenk zum Geburtstag oder dem Alkohol meiner Ex gescheitert. Es geht um Risikominimierung und ein alkoholfreies Heim ist sicherer als ein nasses.

    Stell dir vor du bekommst irgendwo Suchtdruck, verlässt die Veranstaltung weil es dir zu viel wird und an dem Ort, an dem du sicher sein solltest, wartet Alkohol auf dich...

    Und warum willst du dich denn überhaupt quälen? Alkoholsucht bedeutet Kontrollverlust und Alkohol Zuhause bedeutet ich glaube es kontrollieren zu können. Nur meine Gedanken dazu...

    Absolut richtige Entscheidung, alles richtig gemacht!

    Bleib auch unbedingt bei deiner Entscheidung und ignoriere erneute Annäherungsversuche oder Entschuldigungen. Ohne Krankheitseinsicht seitens des Alkoholiker (bin selbst einer) wird das nichts und wer solche Beleidigungen von sich gibt, ist vermutlich selbst ohne Alkohol nicht bereit für eine Beziehung auf Augenhöhe.

    Bin da teilweise echt geschockt, was für eine wiederartiges Zeug man (bzw. fast immer "Frau") sich da anhören darf.

    Gibt es einen Unterschied, von der Stärke der Sucht(kann man das so sagen?), zwischen einem Pegel-Trinker und jemanden, der (fast) jeden Abend 2 Feriersbend“Bierchen“ trinkt und dem Quartalstrinker?

    Die Menge und Frequenz ist meiner Meinung nach völlig unerheblich bei der Alkoholsucht. Wenn ich nicht mehr darauf verzichten kann ohne psychische/physische Entzugserscheinungen zu bekommen, bist ich süchtig.

    Und auch die körperlichen Schäden lassen sich nicht an der Menge direkt festmachen. Manch einer trinkt nicht viel aber hat dennoch bescheidene Blutwerte und ein anderer schüttet sich seit Jahren zu und ist (noch) fit unterwegs.

    Also Weihnachtsmarkt war für mich in der Anfangszeit Tabu, ich habe auch keinen Kinderpunsch getrunken. Gerade der rote ist von der Farbe und den Gewürzen wahnsinnig nah dran an dem echten. Das hatte für mich schon das Niveau einer "alkoholfreien" Alternative, was für mich bereits impliziert, dass ich das Original noch nicht abgeschrieben habe.


    Mittlerweile gehe ich wieder auf den Weihnachtsmarkt aber auch nur weil ich dort nie getrunken habe. Selbst in meiner nassen Zeit war ich geizig für die überteuerte Plörre.

    Weihnachtsmarkt bedeutet für mich immer schon leckeres Essen, deshalb gestatte ich mir das auch wieder. Aber in der Anfangszeit alles meiden, was eine niedrige Hemmschwelle für einen Rückfall bietet.

    Aber fakt ist, dass ich die räumliche Trennung möchte und sie auch für uns 3 notwendig ist.

    Das ist ein Zitat aus deinem ersten Beitrag hier im Forum. Das klang sehr selbstbestimmt und klar, jetzt liest du dich sehr passiv und beobachtend (und zwar IHN beobachtend).

    Hast du das Gefühl, dass du wieder eingeknickt bist? Das hattest du zumindest selbst als Angst formuliert.

    Was ist denn mit seiner eigenen Wohnung? Die Tischplatte hat er ja bei dir installiert, nicht bei sich.

    Was hindert dich ihn zeitnah rauszuwerfen?

    Auf GAR KEINEN FALL!

    Bitte, bitte geh nicht darauf ein und bleib weg. Nimm alle Hilfsangebote, die dir die anderen dagelassen haben und ruf bei jeder Kontaktstelle an.

    Sobald du wieder in Reichweite bist und der Alkohol fließt wird er seinen Frust über deinen Mut ins Hotel zu gehen sicherlich an dir auslassen!

    Keine Sekunde darfst du dich diesem Unmensch mehr aussetzen. Hast du dein Hotel bereits bezahlt? Wenn nicht, Versuche für die ganze Woche im voraus zu zahlen und bleib da bitte.

    Du begibst dich in Lebensgefahr. Wenn ich deinen Faden lese wird mir übel. Das solche Männer nicht im Knast sind ist ein Unding.

    Was aber wenn er wirklich bald stirbt und ich war dann nicht da an Weihnachten. War das dann falsch.

    Die Idee deiner Freundin war vielleicht ja sogar nett gemeint in Sinne von "nicht dass sie das in Zukunft bereut" aber es ist natürlich nicht ihr Leben und sie weiß vermutlich nicht (hoffe ich für sie) was das bedeutet. Du darfst das absolut selbständig entscheiden.

    Mein Großvater ist genau wie ich Alkoholiker, allerdings hat er den Absprung nie geschafft. Letztes Weihnachten habe ich ihn besucht und während er sich in meiner Anwesenheit betrunken hat (war selbst erschrocken, mit der Intensität hatte ich nicht gerechnet) ist auch langsam das Bild, das ich von meinem Großvater hatte zerbrochen. Lallend immer die gleichen Geschichten und als Alkoholiker weiß ich ja selbst, dass ich ihn nicht helfen kann.

    Was ich damit sagen möchte und deine Freundin vermutlich nicht bedacht hat: es kann auch ein ganz furchtbares Weihnachten mit ihm werden und du bereust es überhaupt zugesagt zu haben. Stell dir Situation mit ihm und Alkohol vor und wenn sich alles bei dir in der Magengrube zusammenzieht hast du eventuell bereits deine Antwort.

    Ich persönlich hatte diese Gedanken am Anfang auch und glaube, dass sie relativ menschlich sind. Wir analysieren, zerdenken und kategorisieren als Spezies nun mal gerne. Und Wissen ist nun mal Macht und sei es nur am Anfang der Abstinenz als Waffe gegen das Suchthirn.

    Mit fortlaufender Abstinenz sind diese Analysen ganz von selbst verschwunden, der Weg wurde alternativlos klar und der Drang zu philosophieren löste sich in Wohlgefallen auf.


    Den gleichen Prozess habe ich auch bei meiner Depression durchlaufen, soviel anlesen wie möglich. Irgendwann kommt der Punkt an dem Denken nicht mehr ausreicht und ich ins Handeln kommen musste. Ich denke über Abstinenz auch nicht mehr nach sondern setze sie ohne Diskussion um.

    Aber dafür ist dein Faden ja auch da, in ein paar Jahren liest du deinen Beitrag erneut und erkennst einen Prozess "darüber habe ich mir mal Gedanke gemacht?"

    Ich bin da ganz bei Momo. Dieses heiß/kalt, nett/ungehobelt ist absolutes Gift für jedes Nervensystem und setzt sich auf Jahrzehnte fest.

    Ich bin selbst abstinenter Alkoholiker meine Ex EKA (erwachsenes Kind alkoholkranker Eltern). Sie hat bei ihrem launischen Vater gelernt auf Eierschalen zu gehen, eigene Bedürfnisse hinten anzustellen und mit sechsten Sinn die kommenden Stimmungsschwankungen zu erahnen. Ich komme aus einer Familie mit Gewalt, habe ebenfalls meine Bedürfnisse hinten angestellt, gelernt ich muss alles selbst schaffen und darf keine Gefühle zeigen. Match made in hell...

    Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass sich meine Ex niemals in mich verliebt hätte, wäre sie aus einem sicheren Elternhaus gekommen. Jede Frau mit gesunden Grenzen hätte mich und meine Launen (auch vor meiner Sucht) nach kurzer Zeit vor die Tür gesetzt.

    Was will ich dir mit dieser Anekdote sagen?

    Die Situation in der du gerade steckst, wird sich - wenn du sie aushältst- eventuell als Glaubenssätze in deinem Kindern manifestieren. "Es ist in Ordnung so behandelt zu werden. So sieht Liebe aus." Und das werden sie wenn es blöd läuft in die eigenen Beziehungen mitnehmen, beruflich/privat vollkommen wurscht. Es wird nicht umsonst von transgenerationaler Traumata Vererbung gesprochen.

    Eine intakte Familie zu sein, kann auch bedeuten einen Mensch mit schädlichen Verhaltensweisen daraus zu entfernen. Eine schimmlige Birne lässt man auch nicht so lange im Obstkorb liegen, bis der Rest gammelt.

    Es wird leider nicht besser werden, wenn dein Mann keine Krankheitseinsicht hat und darauf kannst du eventuell Jahrzehnte warten. Und vielleicht kommt sie selbst dann nicht...

    Ich wünsche dir auf jeden Fall den Mut die Situation selbst in die Hand zu nehmen. Es macht mich wirklich traurig weil es so verdammt unfair ist aber die Angehörigen von Alkoholikern sind leider oft diejenigen, die zuerst für sich einstehen und gehen müssen.

    Es braucht Mut, sich eigene Fehler einzugestehen.

    Viel einfacher ist es doch anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Lass dich davon nicht verunsichern, seine gefühlte Realität hat nichts mit der tatsächlichen zu tun.

    Wird zwar inflationär benutzt aber Gaslighting passt hier ja wirklich...

    Also ich bin überhaupt nicht verärgert, wir können halt aus der Ferne leider nichts anderes machen als Ratschläge und Erfahrungsberichte aus unserem eigenen Leben vermitteln.

    Was du damit machst oder nicht machst, bleibt dir überlassen. Ob trockener Alkoholiker, ehemalige/r CO oder EKA, jeder hat dir seine Sichtweise auf den Weg mitgegeben.

    Eine Sache noch auf die Gefahr hin, dass das wehtut: das ist ein Selbsthilfeform, du musst ins Handeln kommen. Dein Sohn kann das nicht! Er ist von deinen Entscheidungen voll und ganz abhängig. Du musst für ihn die räumliche Trennung als Priorität setzen. "Alles in meinem Tempo" kann auch eine trügerische Ausrede sein, weiter Zeit verstreichen zu lassen. So wie er "nur" noch die Wohnung herrichten möchte/zusammen ziehen will, um "dann" tätig zu werden, so kann sich das auch bei dir unnötig lange hinziehen.


    Ich habe letztens einen Satz gelesen, der mich bei meinen eigenen Baustellen sehr nachdenklich gemacht hat.

    "Was wir nicht ändern, wählen wir"

    Aktuell ist deine Situation noch nicht unerträglich genug, als das du deine eigenen Zukunftsängste der Trennung unterordnest. Sobald es da Klick macht, geht es vermutlich ganz schnell. Das wünsche ich dir auf jeden Fall.

    Und vermutlich wirst du dann im Rückblick denken "ach hätte ich ihn doch früher rausgeschmissen" und im besten Fall bist du dann sogar noch hier im Forum aktiv und gibst deine Erfahrungen weiter.

    Mein noch Partner sagte heute nach langer Zeit wieder, dass ihm eine Perspektive/ ein Ziel helfen würde oder könnte, mit dem trinken usw. aufzuhören.. Als Beispiel meinte er, wenn ich jetzt sagen würde, dass wir zusammen ziehen würden, wenn er es schaffen sollte mit trinken usw. aufzuhören, das würde ihn animieren, also dann weiß er, wofür er es macht..

    Das war vor drei Wochen, jetzt ist es deine Wohnung für Weihnachten herrichten...nur noch die eine Rahmenbedingung ändern, DANN höre ich aber wirklich auf...hohle Phrasen um die Eigenverantwortung weiter von sich zu schieben.

    Ich bin ja trockener Alkoholiker, natürlich habe ich auch versucht meine Beziehung noch am Leben zu halten, bevor meine Ex diese aufgrund meines Konsums beendet hat. Ich garantiere dir, das geht endlos so weiter bis du gnadenlos eine rote Linie ziehst. Ich habe auch nach jedem Strohhalm gegriffen und wenn es keinen gab, hab ich halt einen gebastelt.

    Wenn du die Hauptmieterin bist, informiere dich über deine Rechte, setze ihm eine Frist und verweise ihn der Wohnung (behalte Eigenssicherung im Hinterkopf).

    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er ja eine Wohnung. Soll er seine eigene auf Vordermann bringen und seine Eltern zu sich einladen...

    Und wenn du ihn draußen hast, lass ihn nicht wieder rein. Das können nämlich herausfordernde Wochen werden, wenn der Störfaktor, welcher einem das Nervenkostüm zerschießt, urplötzlich weg ist. Da ist dann durchhalten angesagt und anschließend geht es wieder aufwärts.

    Sehr schön geschrieben und ich habe sehr viel wiedererkannt.

    Manchmal fühlt es sich fast schon fremd an, dass das mal mein Alltag war. Als wäre die Sucht jemand anderem passiert, ich kann so vieles aus meiner nassen Zeit trocken nicht mehr nachvollziehen. Auf der einen Seite ein großartiges Gefühl, weil sich alles zum positiven verändert hat und das der Beweis für den Abstand ist.

    Aber auch irritierend, da ich das Wissen um meine Erkrankung ja immer in einem gesunden Abstand halten möchte...

    Es ist wirklich schön sich wieder mit klarem Kopf in dieser Welt bewegen und seine Vergangenheit mit anderen Augen sehen zu können.

    Völliger Kokolores, die Motivation abstinent zu werden muss immer von innen kommen und ist bei der Verknüpfung mit externen Faktoren (bei dir das zusammen ziehen) zum scheitern verurteilt. Reine Manipulation und würde es dir ja nur weiter erschweren, dich von ihm zu lösen.

    Auf gar keinen Fall darauf eingehen und stattdessen seinen Auszug einfordern.

    Ich würde es definitiv weglassen, gibt mittlerweile auch viele Präparate explizit ohne Alkohol.

    Ich habe vor einem Jahr aufgrund von Lungenproblemen ein leichtes Asthmaspray verschrieben bekommen, Trägerflüssigkeit Alkohol...ein Sprühstoß und direkt das Gefühl einer Fahne von Fusel im Mund gehabt.

    Kann ganz schnell in die falsche Richtung laufen...

    Ganz starke Leistung, herzlichen Glückwunsch!


    Und das klingt auch nach richtig guten Freunden, die das ganze differenziert aber dennoch klar sehen können und dich im Zweifelsfall unterstützen.

    Man fühlt sich schon irgendwie schuldig, da die Depressionen offenbar erst mit meiner Erwartungshaltung des nicht trinkens wieder durchgekommen sind.

    Den Gedanken und die Schuldgefühle darfst du getrost vergessen. Du bist nicht daran schuld! Punkt.

    Ich hatte ebenfalls Depressionen, jetzt bin ich seit bald drei Jahren abstinent und meine Depressionen sind fast komplett verschwunden. Ich dachte immer ich trinke, weil ich Depressionen habe. In der Retrospektive sieht es tatsächlich eher aus als ob ich getrunken habe (Alkohol schon immer Bestandteil im Freundeskreis) und davon Depressionen bekommen habe. Vielleicht hat er sie tatsächlich wieder bekommen, weil du deine Sorgen und Wünsche geäußert hast...aber wer einen depressiven Schub bekommt weil der Partner absolut gesunde Grenzen formuliert, muss ja bei sich anfangen. Du bist damit seiner Sucht in die Quere gekommen und folglich automatisch die Böse. So funktioniert das Suchthirn leider oft.

    Aber wenn er sich nicht als Alkoholiker sieht, ist es absolut hoffnungslos. Keine Chance. Und die Einsicht sollte auch nicht von außen kommen, nur intrinsische Motivation/Erkenntnis hat eine realistische Chance auf Abstinenz.

    Es klingt hart: es tut mir leid um deine Beziehung, die letzten vier gemeinsamen Jahre aber du bist durch das klare Äußern deiner Vorstellungen als erste aus dem Suchtsystem ausgestiegen. Und darauf kannst du stolz sein. Jetzt heißt es standhaft bleiben, denn eventuell kommen wieder Versprechungen. Damit steigst aber im Zweifelsfall nur wieder ins Hamsterrad ein...

    Warum das erst jetzt das erste Mal passiert ist mir ein völliges Rätsel.

    Diesmal war ich völlig unvorbereitet

    Schön, dass du die Situation gemeistert hast! Das wird/kann immer mal wieder vorkommen. Das Suchthirn hat ja nur noch die Überraschungsmomente um Zugriff zu bekommen. Wenn man seine Abstinenz ernst nimmt, sind alle anderen Möglichkeiten ja bereits abgesagt/verändert/aus dem Freundeskreis verschwunden.

    Und wie lange ein Samstag sein kann!

    Das ist mir auch direkt aufgefallen. Sonst war ich immer am Wochenende volltrunken um 0400-0500 im Bett, aufstehen am Samstag gegen 1300, anfangen konnt man mi mir aber nichts. Jetzt klingelt teilweise um 0500 der Wecker und ich geh biken...😁 Und dann habe ich immer noch einen ganzen Tag! Und Energie!

    Das ist absolut großartig, das gebe ich nie wieder her

    Ich wünschte mein Partner würde auch Einsicht zeigen. Was ich nicht verstehe ist, warum seine beiden Kinder nicht Anreiz genug sind aufzuhören

    Wenn man süchtig ist gibt es keine Vernunft, keine Logik. Das einzige was zählt ist Alkohol. Du hast die Wahrheit tatsächlich bereits ausformuliert: "ich verstehe es nicht", niemand der nicht süchtig ist wird jemals wirklich verstehen wie der Suchtdruck alles überlagert.

    Das musst du aber auch gar nicht, verstehen muss er es, sprich Krankheitseinsicht haben. Wenn die nicht vorliegt (was er bereits deutlich ausgesprochen hat) ist es leider hoffnungslos.

    Ich kann dir als abstinenter Alkoholiker nur raten dich und deine Kinder aus dieser Situation zu entfernen. Sein Verhalten ist im übrigen auch ganz ohne Alkohol unter aller Sau...du wirst hier im Forum viele Alkoholiker finden, die auch zu nassen Zeiten nie so respektlos und ekelhaft waren.

    Ich bin mit Gewalt in der Familie groß geworden und habe mir gewünscht meine Mutter hätte sich früher scheiden lassen, meine Ex ist erwachsenes Kind alkoholkranker Eltern und hätte sich gewünscht ihre Mutter wäre gegangen...diese Zustände graben sich tief ein und hinterlassen Spuren, welche man mit viel Glück, Mut und Selbstreflexion als Erwachsener mühsam wieder aufarbeiten kann. Und du leidest ja bereits jetzt schon...

    Und wenn du das Gefühl hast in Gefahr zu sein, ruf die Polizei.