Ich freue mich einfach wahnsinnig für dich lieber Nayouk! 💚
Beiträge von Jump!
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aki, mit "alles richtig" meinte ich den "Rauswurf". (Also ich gehe davon aus, dass du dabei nicht gewalttätig warst...).
Ansonsten ist es doch gar nicht möglich ALLES richtig zu machen.
Ich selbst habe unzählige Fehler mit meinem alkoholkranken Mann gemacht. Aber ich kann mir das verzeihen. (Und er mir sowieso). Denn das waren oft wirklich schwierige Situationen mit emotionalem Schleudergang.
Aki, jetzt ist alles noch frisch. Gib dir Zeit. Und rufe doch ruhig nachts die Seelsorge an. Warum denn nicht? Nimm jede Hilfe an. Du kannst auch eine Angehörigen-Beratung bei der Suchthilfe aufsuchen oder zusätzlich zu dieser online SH eine Gruppe zu der du gehst. Bestimmt gibt es das auch bei dir.
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Hallo aki,
du hast alles richtig gemacht! Und ich bewundere dich für diesen Schritt.
Was wäre die Alternative gewesen? Dass du weiter diesen Aggressionen ausgesetzt gewesen wärst. Du musstest dich schützen und das hast du zum Glück gemacht. Deine Wut hat dir geholfen. Jetzt im ruhigen Zustand kommen die Zweifel, das ist normal. Aber wenn du die Zeit zurück spulen könntest zu den schlimmen Momenten, dann wäre es vermutlich wieder spürbar und klar, dass du für dich sorgen musstest.
Nach der Therapie mehr zu trinken als vorher ist nicht ungewöhnlich. Manchmal wird flapsig dazu gesagt, dass quasi alles wieder "nachgeholt" werden muss, was in der Trinkpause weg gelassen wurde. Aber es gibt tatsächlich eine neurologische Erklärung dafür. Das erklärt auch die Abwärtsspirale dieser Krankheit.
Da bist du vollkommen Ohnmächtig. Es wäre im Gegenteil Größenwahnsinnig zu denken du kannst eine derart schwere Krankheit von außen steuern. Ihn zwingen die richtige Therapie zu machen. Das funktioniert nicht. Dafür gibt es unendlich viele Beispiele. Zum Beispiel Leute, die wegen dem Führerschein für ein Jahr aufhören und Therapieauflagen erfüllen und schwups wieder anfangen, sobald sie den Lappen zurück haben. Das muss von Innen kommen und selbst dann ist die Wahrscheinlichkeit klein, dass es funktioniert.
Dass dein "Rausschmiss" nichts bewirkt hat, ist meiner Ansicht nach ein gutes Beispiel dafür dass das Konzept: "Hilfe durch Nichthilfe" auch nur eine andere Variante von ungerechter Zuschreibung an Angehörige ist.
Wenn du dich abgrenzt und den Schlußstrich ziehst, dann ist das ein Akt für dich selbst. Um endlich wieder ein gutes oder wenigstens ruhiges, unbedrohtes Leben zu führen. Und kein indirekter Rettunggsversuch mit der Hoffnung dann kommt der andere zur Besinnung. Das geht meistens schief.
Von außen denke ich du kannst froh sein, dass deine Frau so schnell eine Wohnung gefunden hat und wirklich weg bleibt. Es tut mir leid, wenn das so hart rüber kommt. Aber du liest hier unzählige Beispiele von Angehörigen, die sich nichts mehr wünschen. Vielleicht hilft es dir hier zu lesen.
WhatsApp würde ich blockieren. Absprachen können per Mail gemacht werden. Wenn sie die Möbel holt wäre es vielleicht gut einen Freund dazu zu bitten oder falls möglich abwesend zu sein (ich weiß aber natürlich nicht ob die Gefahr besteht sie nimmt dann Sachen mit, die ihr nicht zustehen).
Aber am wichtigsten ist, dass du dir klar machst, dass du nichts falsch gemacht hast.
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Liebe Sonnenschein, Danke für dein Update. Es interessiert mich immer sehr wie es bei dir weiter geht.
Ich freue mich, dass du schreibst es geht dir gut. Insgesamt. Trotz allem Schwierigen, das ja nicht plötzlich weg ist. Und wie toll, dass deine Töchter ihre Abschlüsse so gut geschafft haben.
Und ja, es ist erschütternd mitzubekommen was die Sucht aus einem geliebten Menschen macht. Wie gut, dass du den Absprung geschafft hast. Und nun immer mehr Abstand bekommst, den du dir ja bitter erkämpft hast.
Ich bin gespannt wohin dich deine Reise noch führt.
Alles Liebe, Jump! 🏵
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Auch alles Gute von mir! 🍀
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Das mit deiner Katze bricht mir das Herz! Wenn sie dermaßen ängstlich ist würde ich vermuten, dass sie in der Nähe in Deckung ist. Ich würde nachts, wenn alles ruhig ist nach ihr suchen. Dann traut sie sich vielleicht am ehesten raus.
Gibt es ein Geräusch zum Anlocken? Deine Stimme, das Rascheln der Leckerlis oder so?
Das andere, also die Psycho-Spiele, die er nun macht, ist leider tatsächlich immer wieder das Selbe...das kannst du hier in sehr vielen Fäden lesen.
Das "Gute" ist, dass es dich in deinem Entschluss nur bestärkt.
Ansonsten ist das ein typischer Rückschau-Fehler: klar denkst du jetzt im Nachhinein "wie konnte ich nur". Weil du es vorher nicht wusstest.
Du ziehst es jetzt durch und bleibst ganz bei dir, dafür hast du meinen Respekt.
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Ich weiß nicht, wieviel ich mit ihm reden soll
Vielleicht stellst du den Satz um: ich rede nur so viel mit ihm wie ICH will und es für mich selbst sinnvoll ist.
Mit einem Alkoholisierten zu telefonieren ist aus meiner Erfahrung komplett sinnlos.
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Hierzu will ich nochmal was sagen:
Du hängst genauso an dem Säufer, wie er an der Flasche.
warum auch, solange Du es ihm bequem machst.
Solche Aussagen finde ich unangemessen.
Es ist vollkommen egal ob ich es einem Alkoholiker bequem mache oder unbequem. Er trinkt weil er süchtig ist und nicht, weil ich mich falsch verhalte. Da wird ein Zusammenhang konstruiert, den ich für sehr fragwürdig halte.
Auch dieser Vergleich mit dem "am Säufer hängen". Ich verstehe schon was gemeint ist und habe das anfangs für mich auch "schuldhaft" übernommen. Und eine Gemeinsamkeit konstruiert, die mich eher gehalten hat, nach dem Motto: wir müssen uns ja BEIDE ändern.
Es ist aber nun mal so, dass getrixt, versprochen und gelogen wird. Auch hängt sehr viel dran. Das ist kein hängen "am Säufer", sondern an der Illusion es wird besser, an der Hoffnung, am Festhalten an kurzen besseren Momenten, auch Angst vor Veränderung, vielleicht existentielle Sorgen und und und.
Klar, jetzt kommt vielleicht der Alkoholiker muss ja auch soo viel verändern. Na ja, es ist erstens eine Notwendigkeit und zweitens muss er selten dafür alles aufgeben was er hat, sondern im Gegenteil er kann es dadurch behalten.
Aus meiner Sicht sind das völlig unterschiedliche Dynamiken auf Alkoholiker- und auf Angehörigen-Seite. Und diese Gleichmacherei hat mir selbst jedenfalls eher den Blick für das Wesentliche verstellt. Nämlich dass ich ins Handeln kommen muss. Und dass meine Ängste, Gedanken, Sorgen völlig normal sind.
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Liebe Elara, puh, wie ich das kenne, da bekomme ich Gänsehaut.
Ich denke dein Mann ist tatsächlich todkrank, aber im Kopf. Obwohl es organisch ja auch nicht mehr lange gut gehen kann.
Vielleicht sollte er mal objektiv darüber nachdenken
Objektiv nachdenken wird er nicht mehr können, schätze ich. Ich habe damals auch immer versucht rational und vernünftig mit Argumenten zu überzeugen, aber das ist ja völlig absurd bei jemandem, der komplett suchtgesteuert ist.
Du liest dich, als brauchst du ganz ganz viele Argumente und Beispiele, um deine Trennung zu rechtfertigen. Obwohl das schon so viel ist, dass es auf keine Kuhhaut mehr geht. "Rette dich so schnell du kannst" - will ich dir zurufen.
Ich bin ja jetzt schon eine Weile hier dabei und werde daher sehr hellhörig, bei diesem Muster mit Eifersuchtswahn, Drohungen, So-tun-als-war-nix, Opfer-Gejammer... Da baut sich ein Tsunami auf, da solltest du unbedingt auf dich aufpassen.
Du erwähnst im Nebensatz er hatte einen Krampfanfall und du dachtest er stirbt. Ich hab das auch erlebt. Daher wundere ich mich, dass das quasi bedeutungslos geblieben ist. Auch für dich anscheinend nix mehr, was dich schockt? Das zeigt wie sehr du schon dauerhaft im Notfallmodus läufst, denke ich. Ich war damals komplett am Ende und das war der Auslöser mich hier anzumelden.
Mein Gefühl ist, dass du nicht mehr in euer Zuhause zurück gehen solltest. Auch nicht kurz. Dass du dich in Sicherheit bringst. Wenn er in die Klinik geht, kannst du vielleicht deine Dokumente, Sachen etc. sichern.
Pass' gut auf dich auf, Jump! 🏵️
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Liebe Silberstreifen,
dieses Gespräch zeigt ja, dass es genau richtig war dort weg zu ziehen.
Und denk' dran, nicht du bist "schuld", dass deine Tochter die Schule wechseln musste. Du hast mit dem Rücken an der Wand gestanden. Du bist da nicht freiwillig weg und hast dir die Situation nicht ausgesucht. Du musstest eine verantwortungsvolle Entscheidung für dich und deine Tochter treffen. Und das hast du gemacht.
Ich kenne auch Familien, die ziehen aus beruflichen Gründen um und die Kinder vermissen die alte Schule. Da sagt kein Mensch was.
Du musst dich nicht rechtfertigen. Im Gegenteil, du kannst stolz sein. Aber wer das nicht selbst erlebt hat, kann das nicht nachvollziehen.
Lieber nach vorne schauen und überlegen was deiner Tochter vielleicht noch helfen könnte bei der Integration in die neue Schule?
Liebe Grüße, Jump! 🏵️
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Wahnsinn was du alles stemmst Sonnenschein. Kommt mir vor wie ein never ending Hindernislauf.
Es ist ja wirklich verrückt, dass er einer Scheidung zustimmen muss - was für ein veraltetes Gesetz.
Trotz allem scheint es langsam aber stetig etwas bergauf zu gehen, das freut mich.
Alles Liebe dir 💕 von Jump!
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Liebe Alexa, ich war mal wieder im Urlaub und daher habe ich jetzt erst deine neuen Beiträge gelesen.
Es freut mich sehr! dass es dir aktuell so gut geht.
Mir geht es genauso, wenn ich bei den Cos im Blauen lese. Dann ist diese Verzweiflung, blanke Panik, Zerrissenheit wieder ganz nah und spürbar.
Mein Partner war im Februar in der x-ten Entgiftung. Seit er dort nun einen V.a. Leberzirrhose diagnostiziert bekam und jetzt in der Lebersprechstunde angebunden ist, ist er nüchtern. Zumindest soweit ich das beurteilen kann. Ich rechne aber nicht wirklich damit, dass es so bleibt.
Meine "Traumwohnung" in die ich vor fast zwei Jahren gezogen war hat sich leider als Alptraum heraus gestellt. Und so ziehe ich bald schon wieder um. Nein, zurück gehen kommt für mich nicht in Frage. Diesem Risiko setze ich mich nicht mehr aus. Da müsste er schon sehr lange trocknen sein. Obwohl ich unser Haus vermisse und die Zeit zusammen im Moment sehr schön ist.
Da "hilft" es mir wiederum hier im Blauen zu lesen, um die Realität immer vor Augen zu behalten.
Alles Liebe... schön von dir zu lesen,
Jump! 🏵️
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Hallo Sternie, das ist ja Wahnsinn, was da bei dir los ist!
Führerschein-Entzug, Entgiftung, Geschwür im Darm geplatzt, künstliches Koma... Wenn das noch nicht für einen Tiefpunkt reicht, dann weiß ich auch nicht. Und du? Du klingst irgendwie abgeklärt. Abgestumpft?
Kannst du zumindest so lange ausziehen (vielleicht zu einer Freundin oder so) bis er in die Reha geht? (Die Rehas bieten übrigens soweit ich weiß eine Entgiftung in einer kooperierenden Klinik an, direkt vor der Aufnahme. Das muss aber rechtzeitig vorher angemeldet werden.)
Damit du dann in dieser Zeit alles vorbereiten kannst, damit er auszieht. Und weil er dort im nüchternen Zustand dann vielleicht kooperativer ist 😬.
Wobei es sich so anhört als würde er sowieso vorher wieder in der Notaufnahme landen.
Sternie du musst da raus! Da bekomme ich echt Gänsehaut, wenn ich das lese.
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Oh man. . . wenn man nur wüsste, was richtig und was falsch ist in diesem Moment.
Hallo Schwester, ich bin mit einem Alkoholiker verheiratet und ich kann dir sagen: es gibt kein richtig oder falsch. Es ist vollkommen egal wie du reagierst, denn du hast null Einfluss darauf wie es weiter geht.
Als ich das verstanden hatte war diese Erkenntnis einerseits schrecklich, denn ich musste erkennen, dass ich komplett machtlos bin. Andererseits aber auch erleichternd, denn das heißt auch, dass ich keine Verantwortung habe.
Es ist vollkommen egal was du sagst, ob du verständnisvoll oder vorwurfsvoll bist, ob du 1000 km oder 1 m entfernt wohnst. Denn dein Bruder kann den Weg aus der Sucht nur alleine gehen.
Es ist schrecklich von außen zu sehen, dass jemand, der mir so viel bedeutet, sein Leben immer wieder an die Wand fährt. Und nichts dagegen machen zu können. Aber so ist es.
Herzlich willkommen hier im Forum,
Jump! 🏵️
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Selbst schuld,
Liebe Rennschnecke, lass' die Wut mal schön bei denjenigen, die das Ganze verursacht haben.
Es könnte genauso "typisch co" sein die Schuld immer bei sich zu suchen und die Wut auf sich selbst zu lenken, anstatt die Person, die sie verursacht hat.
Wer nicht hören will, muss eben fühlen...
Dieser Satz tut mir fast körperlich weh. Den finde ich ganz schlimm. Den kenne ich nur von prügelenden Eltern.
Vieles ist doch einfach ein Rückschau-Fehler. Klar bin ich im Nachhinein dann schlauer und kann sagen "hätte, wäre...". Das hat aber doch nichts mit Schuld zu tun und gehört schon gar nicht bestraft.
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Oh, wie schön von dir zu lesen liebe Momo!!! Und vor allem freue ich mich natürlich, dass es dir gut geht.
Ja, schnupper doch sehr gerne ab und zu noch Forumsluft.
Alles Liebe, Jump! 🏵️
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Huhu Rennschnecke,
Ich freu' mich immer was von dir selbst zu lesen. Und ich schätze aber auch deine Beiträge bei anderen sehr. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass du dich dabei "verlierst". Aber das kann ich natürlich nicht beurteilen, sondern du.
Es muss auch nicht immer da lang gehen wo es piekst, finde ich. Sondern da wo es sich richtig anfühlt. Und das entscheidest du.
und in welchem Umfang ich das überhaupt möchte
Genau.
Bleib bei dir. Ein gut gemeinter Hinweis muss nicht zum Erwartungsdruck werden. Diesen Druck scheinst du dir aber sehr zu machen. Den Erwartungen anderer gerecht werden?
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Bei mir war die Schrift immer okay (Handy).
Es gibt aber Probleme mit der Anzeige von Beiträgen. Erst wenn ich selbst einen Beitrag poste wird mir nachträglich angezeigt was sonst vorher schon gepostet wurde. Und zwar nicht wegen einer zeitlichen Überschneidung.
Außerdem werden keine Likes/Danke etc. mehr angezeigt. Teils gar nicht. Teils steht bei den Benachrichtigungen ein Punkt, also so dass ich denke jemand hat geantwortet.
Ist alles nicht wild - will nur Bescheid sagen.
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Ich wünsche dir so sehr, dass du irgendwann in naher Zukunft nicht mehr stark sein und Kraft haben musst.
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Wahnsinn Sonnenschein! Das heißt die Anzeige von ihm hat dir letztendlich mehr genutzt als deine eigenen Versuche mit Anwältin und Frauennotruf Schutz zu bekommen?! Das gibt's doch echt nicht.
Wäre es für andere Frauen in ähnlicher Lage dann ratsam sich direkt an die Polizei zu wenden?
Deine Erleichterung kann ich mir gar nicht doll genug vorstellen. Endlich hat er keinen Schlüssel mehr.
Ob du für dich selbst therapeutische Hilfe brauchst und suchst, das kannst ja nur du entscheiden. Ich kenne jemanden, die bei der Opfer-Hilfe sehr gute Unterstützung bekommt, in regelmäßigen Stunden so oft und lange sie will, ganz unbürokratisch. Weiß aber natürlich nicht ob es das bei dir gibt.
Jetzt muss sich das doch auch erst Mal alles setzen. Das geht ja auch nicht so schnell...was dein Kopf weiß ist noch lange nicht in deinem Körper angekommen...die ganze Anspannung, das dauert. Und ist ja auch noch nicht vorbei.
Alles Liebe, Jump! 🏵️