Beiträge von Jump!

    Das mit deiner Katze bricht mir das Herz! Wenn sie dermaßen ängstlich ist würde ich vermuten, dass sie in der Nähe in Deckung ist. Ich würde nachts, wenn alles ruhig ist nach ihr suchen. Dann traut sie sich vielleicht am ehesten raus.

    Gibt es ein Geräusch zum Anlocken? Deine Stimme, das Rascheln der Leckerlis oder so?

    Das andere, also die Psycho-Spiele, die er nun macht, ist leider tatsächlich immer wieder das Selbe...das kannst du hier in sehr vielen Fäden lesen.

    Das "Gute" ist, dass es dich in deinem Entschluss nur bestärkt.

    Ansonsten ist das ein typischer Rückschau-Fehler: klar denkst du jetzt im Nachhinein "wie konnte ich nur". Weil du es vorher nicht wusstest.

    Du ziehst es jetzt durch und bleibst ganz bei dir, dafür hast du meinen Respekt.

    Hierzu will ich nochmal was sagen:

    Du hängst genauso an dem Säufer, wie er an der Flasche.

    warum auch, solange Du es ihm bequem machst.

    Solche Aussagen finde ich unangemessen.

    Es ist vollkommen egal ob ich es einem Alkoholiker bequem mache oder unbequem. Er trinkt weil er süchtig ist und nicht, weil ich mich falsch verhalte. Da wird ein Zusammenhang konstruiert, den ich für sehr fragwürdig halte.

    Auch dieser Vergleich mit dem "am Säufer hängen". Ich verstehe schon was gemeint ist und habe das anfangs für mich auch "schuldhaft" übernommen. Und eine Gemeinsamkeit konstruiert, die mich eher gehalten hat, nach dem Motto: wir müssen uns ja BEIDE ändern.

    Es ist aber nun mal so, dass getrixt, versprochen und gelogen wird. Auch hängt sehr viel dran. Das ist kein hängen "am Säufer", sondern an der Illusion es wird besser, an der Hoffnung, am Festhalten an kurzen besseren Momenten, auch Angst vor Veränderung, vielleicht existentielle Sorgen und und und.

    Klar, jetzt kommt vielleicht der Alkoholiker muss ja auch soo viel verändern. Na ja, es ist erstens eine Notwendigkeit und zweitens muss er selten dafür alles aufgeben was er hat, sondern im Gegenteil er kann es dadurch behalten.

    Aus meiner Sicht sind das völlig unterschiedliche Dynamiken auf Alkoholiker- und auf Angehörigen-Seite. Und diese Gleichmacherei hat mir selbst jedenfalls eher den Blick für das Wesentliche verstellt. Nämlich dass ich ins Handeln kommen muss. Und dass meine Ängste, Gedanken, Sorgen völlig normal sind.

    Liebe Elara, puh, wie ich das kenne, da bekomme ich Gänsehaut.

    Ich denke dein Mann ist tatsächlich todkrank, aber im Kopf. Obwohl es organisch ja auch nicht mehr lange gut gehen kann.

    Vielleicht sollte er mal objektiv darüber nachdenken

    Objektiv nachdenken wird er nicht mehr können, schätze ich. Ich habe damals auch immer versucht rational und vernünftig mit Argumenten zu überzeugen, aber das ist ja völlig absurd bei jemandem, der komplett suchtgesteuert ist.

    Du liest dich, als brauchst du ganz ganz viele Argumente und Beispiele, um deine Trennung zu rechtfertigen. Obwohl das schon so viel ist, dass es auf keine Kuhhaut mehr geht. "Rette dich so schnell du kannst" - will ich dir zurufen.

    Ich bin ja jetzt schon eine Weile hier dabei und werde daher sehr hellhörig, bei diesem Muster mit Eifersuchtswahn, Drohungen, So-tun-als-war-nix, Opfer-Gejammer... Da baut sich ein Tsunami auf, da solltest du unbedingt auf dich aufpassen.

    Du erwähnst im Nebensatz er hatte einen Krampfanfall und du dachtest er stirbt. Ich hab das auch erlebt. Daher wundere ich mich, dass das quasi bedeutungslos geblieben ist. Auch für dich anscheinend nix mehr, was dich schockt? Das zeigt wie sehr du schon dauerhaft im Notfallmodus läufst, denke ich. Ich war damals komplett am Ende und das war der Auslöser mich hier anzumelden.

    Mein Gefühl ist, dass du nicht mehr in euer Zuhause zurück gehen solltest. Auch nicht kurz. Dass du dich in Sicherheit bringst. Wenn er in die Klinik geht, kannst du vielleicht deine Dokumente, Sachen etc. sichern.

    Pass' gut auf dich auf, Jump! 🏵️

    Liebe Silberstreifen,

    dieses Gespräch zeigt ja, dass es genau richtig war dort weg zu ziehen.

    Und denk' dran, nicht du bist "schuld", dass deine Tochter die Schule wechseln musste. Du hast mit dem Rücken an der Wand gestanden. Du bist da nicht freiwillig weg und hast dir die Situation nicht ausgesucht. Du musstest eine verantwortungsvolle Entscheidung für dich und deine Tochter treffen. Und das hast du gemacht.

    Ich kenne auch Familien, die ziehen aus beruflichen Gründen um und die Kinder vermissen die alte Schule. Da sagt kein Mensch was.

    Du musst dich nicht rechtfertigen. Im Gegenteil, du kannst stolz sein. Aber wer das nicht selbst erlebt hat, kann das nicht nachvollziehen.

    Lieber nach vorne schauen und überlegen was deiner Tochter vielleicht noch helfen könnte bei der Integration in die neue Schule?

    Liebe Grüße, Jump! 🏵️

    Wahnsinn was du alles stemmst Sonnenschein. Kommt mir vor wie ein never ending Hindernislauf.

    Es ist ja wirklich verrückt, dass er einer Scheidung zustimmen muss - was für ein veraltetes Gesetz.

    Trotz allem scheint es langsam aber stetig etwas bergauf zu gehen, das freut mich.

    Alles Liebe dir 💕 von Jump!

    Liebe Alexa, ich war mal wieder im Urlaub und daher habe ich jetzt erst deine neuen Beiträge gelesen.

    Es freut mich sehr! dass es dir aktuell so gut geht.

    Mir geht es genauso, wenn ich bei den Cos im Blauen lese. Dann ist diese Verzweiflung, blanke Panik, Zerrissenheit wieder ganz nah und spürbar.

    Mein Partner war im Februar in der x-ten Entgiftung. Seit er dort nun einen V.a. Leberzirrhose diagnostiziert bekam und jetzt in der Lebersprechstunde angebunden ist, ist er nüchtern. Zumindest soweit ich das beurteilen kann. Ich rechne aber nicht wirklich damit, dass es so bleibt.

    Meine "Traumwohnung" in die ich vor fast zwei Jahren gezogen war hat sich leider als Alptraum heraus gestellt. Und so ziehe ich bald schon wieder um. Nein, zurück gehen kommt für mich nicht in Frage. Diesem Risiko setze ich mich nicht mehr aus. Da müsste er schon sehr lange trocknen sein. Obwohl ich unser Haus vermisse und die Zeit zusammen im Moment sehr schön ist.

    Da "hilft" es mir wiederum hier im Blauen zu lesen, um die Realität immer vor Augen zu behalten.

    Alles Liebe... schön von dir zu lesen,

    Jump! 🏵️

    Hallo Sternie, das ist ja Wahnsinn, was da bei dir los ist!

    Führerschein-Entzug, Entgiftung, Geschwür im Darm geplatzt, künstliches Koma... Wenn das noch nicht für einen Tiefpunkt reicht, dann weiß ich auch nicht. Und du? Du klingst irgendwie abgeklärt. Abgestumpft?

    Kannst du zumindest so lange ausziehen (vielleicht zu einer Freundin oder so) bis er in die Reha geht? (Die Rehas bieten übrigens soweit ich weiß eine Entgiftung in einer kooperierenden Klinik an, direkt vor der Aufnahme. Das muss aber rechtzeitig vorher angemeldet werden.)

    Damit du dann in dieser Zeit alles vorbereiten kannst, damit er auszieht. Und weil er dort im nüchternen Zustand dann vielleicht kooperativer ist 😬.

    Wobei es sich so anhört als würde er sowieso vorher wieder in der Notaufnahme landen.

    Sternie du musst da raus! Da bekomme ich echt Gänsehaut, wenn ich das lese.

    Oh man. . . wenn man nur wüsste, was richtig und was falsch ist in diesem Moment.

    Hallo Schwester, ich bin mit einem Alkoholiker verheiratet und ich kann dir sagen: es gibt kein richtig oder falsch. Es ist vollkommen egal wie du reagierst, denn du hast null Einfluss darauf wie es weiter geht.

    Als ich das verstanden hatte war diese Erkenntnis einerseits schrecklich, denn ich musste erkennen, dass ich komplett machtlos bin. Andererseits aber auch erleichternd, denn das heißt auch, dass ich keine Verantwortung habe.

    Es ist vollkommen egal was du sagst, ob du verständnisvoll oder vorwurfsvoll bist, ob du 1000 km oder 1 m entfernt wohnst. Denn dein Bruder kann den Weg aus der Sucht nur alleine gehen.

    Es ist schrecklich von außen zu sehen, dass jemand, der mir so viel bedeutet, sein Leben immer wieder an die Wand fährt. Und nichts dagegen machen zu können. Aber so ist es.

    Herzlich willkommen hier im Forum,

    Jump! 🏵️

    Selbst schuld,

    Liebe Rennschnecke, lass' die Wut mal schön bei denjenigen, die das Ganze verursacht haben.

    Es könnte genauso "typisch co" sein die Schuld immer bei sich zu suchen und die Wut auf sich selbst zu lenken, anstatt die Person, die sie verursacht hat.

    Wer nicht hören will, muss eben fühlen...

    Dieser Satz tut mir fast körperlich weh. Den finde ich ganz schlimm. Den kenne ich nur von prügelenden Eltern.

    Vieles ist doch einfach ein Rückschau-Fehler. Klar bin ich im Nachhinein dann schlauer und kann sagen "hätte, wäre...". Das hat aber doch nichts mit Schuld zu tun und gehört schon gar nicht bestraft.

    🏵️

    Huhu Rennschnecke,

    Ich freu' mich immer was von dir selbst zu lesen. Und ich schätze aber auch deine Beiträge bei anderen sehr. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass du dich dabei "verlierst". Aber das kann ich natürlich nicht beurteilen, sondern du.

    Es muss auch nicht immer da lang gehen wo es piekst, finde ich. Sondern da wo es sich richtig anfühlt. Und das entscheidest du.

    und in welchem Umfang ich das überhaupt möchte

    Genau.

    Bleib bei dir. Ein gut gemeinter Hinweis muss nicht zum Erwartungsdruck werden. Diesen Druck scheinst du dir aber sehr zu machen. Den Erwartungen anderer gerecht werden?

    Bei mir war die Schrift immer okay (Handy).

    Es gibt aber Probleme mit der Anzeige von Beiträgen. Erst wenn ich selbst einen Beitrag poste wird mir nachträglich angezeigt was sonst vorher schon gepostet wurde. Und zwar nicht wegen einer zeitlichen Überschneidung.

    Außerdem werden keine Likes/Danke etc. mehr angezeigt. Teils gar nicht. Teils steht bei den Benachrichtigungen ein Punkt, also so dass ich denke jemand hat geantwortet.

    Ist alles nicht wild - will nur Bescheid sagen.

    Wahnsinn Sonnenschein! Das heißt die Anzeige von ihm hat dir letztendlich mehr genutzt als deine eigenen Versuche mit Anwältin und Frauennotruf Schutz zu bekommen?! Das gibt's doch echt nicht.

    Wäre es für andere Frauen in ähnlicher Lage dann ratsam sich direkt an die Polizei zu wenden?

    Deine Erleichterung kann ich mir gar nicht doll genug vorstellen. Endlich hat er keinen Schlüssel mehr.

    Ob du für dich selbst therapeutische Hilfe brauchst und suchst, das kannst ja nur du entscheiden. Ich kenne jemanden, die bei der Opfer-Hilfe sehr gute Unterstützung bekommt, in regelmäßigen Stunden so oft und lange sie will, ganz unbürokratisch. Weiß aber natürlich nicht ob es das bei dir gibt.

    Jetzt muss sich das doch auch erst Mal alles setzen. Das geht ja auch nicht so schnell...was dein Kopf weiß ist noch lange nicht in deinem Körper angekommen...die ganze Anspannung, das dauert. Und ist ja auch noch nicht vorbei.

    Alles Liebe, Jump! 🏵️

    Liebe Sonnenschein, ich bin entsetzt darüber, dass dein Ex-Mann dir das Leben dermaßen zur Hölle macht.

    ich frage mich allmählich, ob es das Wert war.

    Was wäre denn die Alternative gewesen? Wenn du nicht dafür gesorgt hättest, dass er geht, dann wäre es doch ein Schrecken ohne Ende geworden, oder?

    Er hatte zuletzt deine Tochter angegriffen. Und es wäre ja ebenfalls immer schlimmer geworden, es war ja schon so viel passiert.

    Dass du weinst verstehe ich. Du musst doch auch nicht immer stark sein. Die Ritterrüstung würde ich an behalten, aber ein Stein würde ich nicht werden wollen. Hattest du nicht geschrieben, dass deine Eltern dir eine große Hilfe sind? Du brauchst Unterstützung. Das schafft jedenfalls kein Mensch alleine.

    Ich hoffe du holst dir auch hier bei uns wieder mehr Rückendeckung.

    Alles Liebe, Jump! 🏵️

    Mir geht es genauso Sonnenschein!

    Ich fand es unmöglich was dir damals geschrieben wurde und ich verstehe, wenn du dich deshalb zurück ziehen oder dich hier nicht mehr öffnen willst.

    Du bist ja für dich selbst hier und nicht nur damit du anderen Mut machst.

    Ich würde aber jedenfalls sehr gerne weiter daran Teil haben wir es dir geht.

    Alles Liebe, Jump! 🏵️

    Liebe Marli,

    Mir kommst du vor wie eine Mutter, die zu Recht besorgt ist und deshalb versucht herauszufinden wie gefährdet ihre Kinder beim Vater sind.

    Ich habe letztens ein Buch gelesen, in dem zum ersten Mal in punkto Angehörige ganz klar stand: informieren Sie die Polizei, wenn ihr xy alkoholisiert fährt. Hatte ich in dieser Entschiedenheit vorher noch nie gehört und fand ich gut.

    In deinem Fall würde ich vermutlich mit dem Jugendamt sprechen. Es geht ja um Kindesschutz. Und selbst ohne Führerschein wäre das ja weiter eine Gefahr, so wie du schreibst.

    Ein Bekannter wurde tatsächlich von seiner Frau auf dem Heimweg mit seiner Tochter angezeigt - die hatten dann vor der Haustür auf ihn gewartet. Lappen weg. Hat er nie mehr bekommen. Ist auch einfach trotzdem weiter gefahren.

    Alles Liebe, Jump! 🏵️

    Luisa LingLang , das sehe ich bei mir beides überhaupt nicht.

    Ich nehme die Sucht meines Mannes nicht persönlich und mache auch ganz sicher nicht meinen eigenen Selbstwert davon abhängig.

    Und ich hatte auch kein süchtiges Elternteil und vorher auch keine anderen süchtigen Partner.

    Ich habe nochmal nachgedacht weshalb ich mich bisher nicht getrennt habe. Überspitzt gesagt: weil ich fest überzeugt bin, dass die Sucht eine grauenhafte Krake ist, die meinen Mann gefangen hält. Weil ich Sucht für eine Krankheit (des Gehirns) halte. Und nicht für eine willentliche Weigerung die Grundbausteine einzuhalten. 95 % Rückfällige bestätigen das.

    Und ich sehe nun mal mit eigenen Augen, dass es ihm überhaupt keinen Spaß macht zu trinken, sondern er dann zu einem verzweifelten hilflosen Menschen wird, der nur noch versucht zu überleben und wieder in eine Klinik zu kommen, die ihn aber monatelang warten lässt, weshalb dann irgendwann der Rettungswagen kommen muss.

    Weil er komplett aufblüht, wenn er nüchtern ist. Und ich sehe, dass er sich wünscht, dass das so bleibt. Er auch viel dafür tut. Und es trotzdem nie bei ihm reicht. Er mich niemals bedrängt oder etwas verlangt. Sich sehr schämt und immer wieder versucht alles wieder gut zu machen.

    Mit "ekelhaft" hatte ich in erster Linie gemeint, dass ein Alkoholiker sagt er trinkt "gerne", ohne irgendeine Form der Verantwortung für seine Angehörigen, auch Kinder, zu zeigen. Zu erwarten: dann geh' doch, wenn's dir nicht passt - anstatt dann SELBST zu gehen. Dem nicht-trinkenden Elternteil und Kindern die Wohnung zu überlassen. Sie nicht aus dem gewohnten Umfeld zu vertreiben.

    Dieses: "du kannst ja gehen, selbst schuld, wenn du bleibst", das ärgert mich sehr. Es verdreht die Tatsache, dass die Angehörigen hier "vertrieben" werden. Es wird keine Verantwortung für das Trinken und die Auswirkungen übernommen.

    Es heißt jeder hat "das Recht zu saufen". Mein Mann würde dieses Recht gerne abgeben. Er hat einen Zwang zu saufen. Aber wer meint es so toll zu finden saufen zu "wollen", der kann doch dann gehen und seine Angehörigen in Ruhe lassen und aufhören sie anzulügen.

    Mein Grund weshalb ich mit einem Alkoholiker zusammen gekommen bin war einfach Pech. Vielleicht noch, weil in meinem Umfeld schon immer viel Alkohol getrunken wurde, auch von mir. Und daher die Wahrscheinlichkeit gestiegen ist einen Alkoholiker abzukriegen. Aber das stimmt wahrscheinlich auch nicht, denn gesoffen wird ja in allen Kreisen, auch dort wo es nicht vermutet wird.

    Ich nehme das jedenfalls genauso wenig persönlich wie wenn mein Mann eine Psychose entwickelt hätte. Die Zeiten, in denen noch von einer "schizophrenogenen Mutter" und solchen Zusamenhängen gesprochen wurde, sind ja zum Glück vorbei.

    Trotzdem muss ich raus aus dieser Dynamik. Also obiges bitte nicht falsch verstehen. Ich kann das aber indem ich nach Vorne schaue. Und ich muss dafür nicht zwangsläufig zuerst meine Persönlichkeit durchleuchten. Ich. Für andere ist das ja vielleicht anders. Manche sehen ja sogar eine "Chance in der Krise", weil es einen Anstoß gibt sich mit inneren Mustern etc. zu beschäftigen.

    Ich mag aber keine Verallgemeinerungen und pauschale Zuschreibungen über Cos insgesamt. Die außerdem längst wiederlegt wurden. Es gibt genauso wenig eine Co-Persönlichkeit, wie es eine Alkoholiker-Persönlichkeit gibt. Und ich will mir das auch nicht einreden lassen.