Beiträge von Pinguin

    Er sagt er habe alles versucht. Und jetzt ist die Beziehung zu kaputt. Dabei denke ich dass ich so oft hinter ihm stand. Klar habe ich gemeckert, wenn er wieder getrunken hat. Es hat immer so 1-2 Monate gehalten dann kam der Rückfall mit Entschuldigungen. Aber in die Entzugsklinik wollte er nicht und Therapie geht halt erst, wenn er länger trocken ist. Also hieß es immer wieder kälter Entzug. Jetzt wirkt er total kalt und klar in seiner Entscheidung. Ich habe zu hohe Erwartungen. Das letze thema war, dass ich ihn angemeckert hatte, weil er den halben Tisch nach dem Abendessen abgeräumt hatte und dann rauchen ging. In der Zeit räumte ich den Tisch auf und die Küche. Am letzen Tag vorm Urlaub kam er dann um 17.oo Uhr erst heim. Obwohl wir uns 3.00 Uhr nachts los wollten. Sein Koffer war noch nicht gepackt und der Urlaub machte ihm unfassbar Druck. Als er mit den Kindern noch zur Oma wollte um Taschengeld abzuholen sagte ich nein, weil es bereits spät war und ich wollte das Ruhe ins Haus einkehrt. Zudem hatte ich die Vermutung dass er getrunken hatte. Er ist sauer seinen Koffer packen gegangen und ich sagte ihm er solle bitte Puste . Daraufhin kam das funktioniert alles nicht mehr die Beziehung sei kaputt. Und jetzt stehe ich in meinem Scherbenhaufen

    Mein Mann trennt sich gerade von mir. Er wirkt sehr kühl und sicher in seiner Entscheidung. Das verletzt mich natürlich total. Ich weiß ihr könnt nicht seine Gedanken lesen, aber was ist in euch vorgegangen als ihr euch getrennt habt. Hat sich jemand von sich aus getrennt? Trennungen gehen sicher auch mal vom Suchtkranken Partner aus. Ist das jetzt sein Suchthirn oder ist er das? Hofft er auf Ruhe oder auf trinken ohne meckern. Hat vll jemand eine Antwort auf meine Frage?