Dein Mann ist dann einsichtiger! Meiner bestreitet ja die Sucht, aber gibt mir oder anderen die Schuld, wenn er trinkt! Probleme müssen ja weggetrunken werden🤷♀️
Beiträge von Esther
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Ja, also kennst du auch das Wechselbad der Gefühle, Hoffen auf Einsicht, alkoholfreie Tage an denen man Hoffnung schöpft, erneute Trinkerei an denen man überlegt , warum ist das jetzt so und was ist jetzt schief gelaufen, ich such dann auch Schuld bei mir,weil es bei einem unangenehmen Thema zu einer Auseinandersetzung gekommen ist, zum Streit und dann muss bei ihm die Flasche her, damit die aufkommenden Gefühle verschwinden ?
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Ja Joshi, du hast vielleicht Recht, aber es kostet Überwindung. Vielleicht habe ich sie ja bald, wenn ich länger hier dabei bin. Im Moment tut es mir gut, mich hier durchzulesen, zu sehen, dass ich nicht alleine bin mit dem Problem und zu kommunizieren . Es fließen Tränen dabei, viel unterdrücktes kommt hoch, aber das ein Vorteil zu persönlichen Angehörigentreffs: es sieht keiner !
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Ach Joshi, die Freunde, die ich hier habe, sind eigentlich gemeinsame Freunde, Ehepaare, die uns gemeinsam kennen und einladen. Die Männer trinken dann gemeinsam , die Frauen fahren, so ist das im Dorf.
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Familie, die davon weiß, weiter weg. Freunde , die davon wissen!!!, hier keine. Bei mir ist die Scham noch zu groß, darüber hier in meinem Umfeld zu reden. Ich flüchte oft übers Wochenende…
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Ich danke euch allen für die ehrlichen Antworten, auch wenn sie hart sind. Das ist es aber was ich brauche, die Einschätzung und Beratung von euch. Deswegen bin ich hier!! Ihr habt wohl Recht, wenn ihr sagt, ich muss selber für mich handeln ( wurde mir auch schon bei den AA und der Suchtberatung gesagt) und er muss für sich selbst handeln. Ich muss nur den Absprung finden !!!!
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Du hast sooo Recht, mein Verstand sagt, ich muss hier raus, aber ich bekomme den endgültigen Schritt nicht hin. Dafür hasse ich mich selbst!
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Ich weiß. Aber es ist mir unverständlich , dass er alles kaputt macht und ich so doof bin, dass ich denke, er muss doch mal aufwachen und wird etwas tin
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Ich weiß, dass wir uns in den ersten Wochen nicht äußern sollen aber es geht um Entlastung. Dein Sohn hat doch einen Pflegegrad, damit steht dir doch Haushaltshilfe zu. Nutzt du wirklich alle Entlastungen bzw. Gelder ? Lass dich bitte bei einem Pflegestützpunkt beraten
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Es fängt damit er an, dass er sagt, er möchte ETWAS trinken. Dann sehe ich aber, dass er das Zeug hinterkippt , damit er seinen Pegel erreicht. . Ich bin dann so enttäuscht und frustriert, dass ich mit ihm streite. Warum tust das das und seine Antwort, harte Woche, dann kann mal trinken, macht mich nur wütend. Ich habe unsere Ärztin eingeweiht, sie vermutet Depression durch Alkohol oder Alkohol wegen Depression ? Letztendlich muss er sich helfen lassen, verweigert aber jede Hilfe von außen. .
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Hallo, bin 30 Jahre verheiratet und bin auf der Suche nach der richtigen Lösung. Mein Mann trinkt regelmäßig bei Problemen und am Wochenende, bei Feiern und immer Zuviel. Ihr kennt das bestimmt , immer ein Anlaß. Er selbst ist davon überzeugt alles im Griff zu haben.Ich selbst bin hin und her gerissen und weiß nicht was ich tun soll. Die Tage ohne Alkohol sind gut, an seinen Sauftagen verzweifel ich. Am liebsten möchte ich hier alles hin schmeißen, habe aber tatsächlich Zukunftsangst, da ich die letzten Jahre bisher immer nur auf 520 € Basis gearbeitet habe. Unser Kind, dass die Problematik schon längst erkannt und miterlebt hat, hat den Kontakt zu ihm total heruntergefahren. Wir sind mit ihm bereits beim Psychiater, Suchtberatung und AA Treff einmal gewesen. Er sagt, er hat kein Problem, obwohl ihm gesagt wurde, dass er eins hat.. Bei Arbeitskollegentreffs, Feiern in der Familie und Freunden hat es schon mehrfach eskalierende Situationen gegeben . Ich erhoffe mir klare Worte, die mir weiterhelfen. Vielen Dank fürs Lesen !