Hallo AnnaBlume,das mit der Politik ist so übermich gekommen.Darauf können wir nicht warten.
Wir müssen natürlich den Weg aus der Sucht selbst schaffen.Ich bin erst am Anfang von einem steinigen Weg.
Hallo AnnaBlume,das mit der Politik ist so übermich gekommen.Darauf können wir nicht warten.
Wir müssen natürlich den Weg aus der Sucht selbst schaffen.Ich bin erst am Anfang von einem steinigen Weg.
Weihnachten und Silvester ist das erste Übungsfeld!!
Hallo Alex, du fragst was ich anders machen will. Ich habe mir Hilfe gesucht. Suchtberatung. Auch das Forum hier ist eine große Hife.
Bedeutet das ich mich endlich mit dem Thema ernsthaft auseinander setze. Bisher hab ich das immer verdrängt.Also ich schau jetzt,was ich
mit meinem Suchtdruck machen kann.(Werkzeugkoffer).Ich werde mir mein trikendes Umfeld mal genauer anschauen.Ich weiß,das es ein steiniger
Weg wird und die Fallstricke überall lauern! Ich gebe zum erstenmal zu, das ich Alkoholiker bin!
Ich hatte vor 14 Tagen meinen letzten Totalabsturz. Seit ich beschlossenen habe nicht mehr zu trinken, geht es mir mental richtig gut.
Das ist schon fast verdächtig.So einfach ist es sicherlich nicht! Aber mir geht es jetzt besser. Na gut, schaun wir mal. Aber vor 10Jahren
hab ich mit dem Rauchen aufgehört. Das selbe Muster 3Monate Nichtraucher, dann wieder angefangen.In diesem Rhythmus etliche Jahre. Und dann kam
auf einmal der Entschluss aufzuhören. Von einem Tag zum Anderen.Das hat bis jetzt funktioniert! Heute kannst du mich damit jagen.Einfach
eklig das Zeug. Mit dem Alkohol ist das ganz klar eine ganz andere Hausnummer! Das Prinzip ist ähnlich.Die Arbeit beginnt jetzt. Warum
kippt man soviel Gift in seinen Körper?? Der Nikotin ist langsam geächtet mit schrecklichen Bildern auf den Schachteln.Warum ist auf den Schnapsflaschen kein Totenkopf drauf und doppelt so teuer! Die Politik ist gefragt.Das mußte jetzt mal raus! LG
Hallo Nayjouk 24. Gut beschrieben. Es ist vollkommen egal ob Pegeltrinker oder Quartalstrinker. KONTROLLVERLUST ist einfach schlimm!!
LG Bono 59
Du hast vollkommenen recht AannaBlume.Das ist sicher so, wie du beschrieben hast,also immer wachsam sein.
Ich muss noch lernen,was für mich richtig ist.Dafür ist dieses Forum für mich sehr hilfreich.
IHallo Anna Blume,ich gebe dir vollumfänglich recht.Gut beobachtet.Ich muss meinen Weg finden.Das ist meine Aufgabe. Das kann mir keiner abnehmen!
Hallo Alex, mein letzter Alkoholabsturz ist jetzt schon wieder 15Tage her.Im Moment interessiert mich Alkohol absolut nicht.
Ich war im Supermarkt, Spirituosenregal vollkommen uninteressant. Eher eine Abneigung gegen Alkohol.Abstinenz kein Problem.
Der letzte Absturz vor 15 Tagen war so peinlich,gefährlich und für meine Frau einfach unterirdisch! Der Schreck sitzt mir immernoch
In den Knochen! Wie gesagt ich bin jetzt 65 Jahre alt musste noch nie zur Entgiftung, habe noch ein intaktes Familienleben,keine finanziellen
Sorgen! Fakt ist mein Verhalten bei einem Absturz oder Blackout ist für mich nicht mehr akzeptabel. Das Problem bei Quartalstrinkern ist halt ,das es keine körperlichen Entzugserscheinungen gibt.(jedenfalls bei mir nicht) sondern es ist halt eine psychische Abhängigkeit! Wenn ich dann nach einem Absturz wieder Tage,Wochen oder Monate problemlos abstinent sein kann besteht halt die Gefahr, das der Qurtalstrinker denkt, was solls ich bin ja nicht abhängig! Das ist hochgefährlich, zumal ich ja jahrelang damit durchgekommen bin.Sicherlich hatte ich auch Glück , das nichts ganz Schlimmes passiert ist! Also
Ich bin ALKOHOLIKER , ohne wenn und aber, auch wenn wir Quartalstrinker anders trinken als die meisten anderen. Ok ,ich habe mir jetzt einen Termin bei
der Suchtberatung geholt und finde auch dieses Forum für mich echt super.Naja der Kampf geht jetzt erst los! Wie gesagt, ich habe echt Probleme , wie ich das mit meinem Umfeld hinkriegen soll,Das ist dann für mich die größte Hürde.Allerdings habt ihr mir hier im Forum schon tolle Tipps gegeben, das tut einfach gut.
Hallo, das tut echt gut, sich hier im Forum zu bewegen. Das stärkt,weil man von den Erfahrenen der Betroffenen viel mitnehmen kann.Ich
bin froh, auf dieses Forum gestoßen bin.
Danke für eure Beiträge, das Forum tut mir gut.
Danke für eure Beiträge, das tut echt gut mit Betroffenen und Angehörigen zu kommunizieren!
Hallo Panama,also in meinem Freundeskreis ist Alkohol schon ein Thema. Wir sind eine lustige Clique.Aber bei eins,zwei Bekannten
liegt eindeutig auch ein Alkoholproblem vor.Ich bin gespannt,wenn ich mich zu erkennen gebe! Das ist bei euch dann ja eine gute Sache, wenn
das so abläuft. Ich muss da einen Weg finden mit der Sache umzugehen. Wir werden sehen.
Nun noch was zur Bipolarität.Ich erzähl mal meine Geschichte. Ich bin den klassischen Weg eines Bipolaren gegangen(dabei gibt es verschiedene Abstufungen dieser Krankheit).Also als Jugendlicher hatte ich zuerst recht schlimme Depressionen. In den 80'ziger Jahren war das noch kein Thema
Es hat sich schon vieles verbessert. Zum Glück.Ja ich wusste das mit mir was nicht stimmt. Habe mich dann schlau gemacht und den Weg zum
Psychiater gefunden.Hab Medikamente gegen Depressionen bekommen.Hab unter ziemlicher Überwindung meine Ausbildung abgeschlossen. Hab
Mit 24 geheiratet und zwei Jahre später ist unserSohn geboren. So mit 16 fing meine Alkoholkarriere an.Der Alkohol half mir über meine Depressionen weg
In dieser Zeit kamen dann Phasen gehobener Stimmung dazu.Ich wurde aber nach wie vor nur wegen Depressionen behandelt. Ab da war auch der Alkohol
mein Begleiter.Ich bin Quartalstrinker, bedeutet ich kann problemlos Tage,Wochen oder auch Monate ohne Alkohol auskommen, bis zum Tag X! Dann folgt
ein totaler Alkohol Absturz und dann ist es wieder gut.Das ist allerdings gefährlich, peinlich und für die Angehörigen schrecklich.Die Bipolarität
wurde bei mir vor ca 30 Jahren diagnostiziert. Bin jetzt medikamentös gut eingestellt.Da ich eine abgemilderte Form der Bipolarität habe ich eine 47jähriges
Berufsbiografie,eine intakte Familie und keine finanziellen Probleme .Ich weis nicht,wie ich das hinbekommen habe.Manche Bipolare setzen in Hochphasen
Ihr ganzes Leben in den Sand Geld weg,Familie weg,Job weg.So ähnlich wie beim Alkohol. Bipolarität ist nicht heilbar, sondern kann nur abgemildert(Therapie Medikamente lebensläng!Ich weis nicht wie es bei deiner Mutter ist .Ich kann dir dazu sicher was sagen,wenn du magst. Oh Mann,das ist ja jetzt ein Roman
geworden. Ich hoffe,ich habe dich mit meiner Geschichte nicht gelangweilt. LG und bis bald,wenn du magst.Die Geschichte deiner Mutter würde mich
interessieren.
Danke für deine Antwort. Das wird kein leichter Weg.Wenn es leicht wär, gebe es dieses Forum nicht!
Ich bin froh mich hier im Forum mit Betroffenen auszutauschen. Das Ziel beginnt mit dem ersten Schritt!
Hallo Hartmut, wollte nochmal fragen, wie ihr das mit eurem Umfeld gemacht habt.Man kann sich ja kein alkoholfreies Umfeld von
Heute auf morgen schaffen?LG
Hallo Najouk24,suche hier im Forum Antworten, wie ihr mit eurem Umfeld umgegangen seit.Familie, Freunde welche Alkohol trinken.
Ich kann mir ja keine alkoholfreie Umgebung basteln.Wie kann ich damit umgehen? Wie gehst du damit um?
Hallo Panama, wollte mal fragen, wie du das gemacht hast,mit mit Leuten in deinem Umfeld, welche noch trinken.
Du bist schon so lange trocken. Du kannst mir sicher Tipps geben, wie ich mit meinem Umfeld umgehen kann.
Ich habe Bekannte,die trinken und die ich auch nicht verlieren möchte.LG
Ja gerne, ich freu mich über jeglichen Tipp und die Erfahrung aller Betroffenen.
Auf alle Fälle nur 1,2 Gläser.Der Vorsatz war da.Allerdings nach dem 2 Getränk schon über den Haufen geworfen. Kontrollverlust!
Also das es kein Vorsatz ist sich zu betrinken, sondern ein Selbstläufer, der mit dem Willen allein nicht zu beherrschen ist.
Hallo Hartmut, ja ich habe schon Trinkpausen gemacht.das ist für einen Quartalstrinker meist kein Problem
Allerdings,kommt irgendwann der TagX mit Totalabsturz.