Sorry hat sich mit maibisjuni überschnitten.
Beiträge von Kazik
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Gerne möchte ich wieder an diesem Forum teilnehmen. Ich erhoffe mir hier gute Gespräche und Kontakte (online).
Denn dann tausche ich gerne gegen das Pub am Strand aus, wohin ich letztenlich auch wegen guter Gespräche hin gegangen bin, nicht wegen dem teuren Bier.
Hi Janine,
zunächst einmal willkommen von mir hier in dieser SHG. Für mich ist diese SHG meine Haupthilfe für meinen jetzt abstinenten Weg. Nachdem ich die Grundbausteine konsequent umgesetzt habe, habe ich hier einen schlichten und einfachen Weg gelernt und lerne ihn weiter. Der Weg ist maximale Risikominimierung. Das war für mich zunächst das allerwichtigste im Austausch hier. Erstmal stabil abstinent werden. Und das sollte zunächst einmal auch Dein Ziel sein. Nicht gute Gespräche und Kontakte.
Ich habe mich allerdings auch über alles andere ausgetauscht, was mich jetzt abstinent beschäftigt. Und das sind dann so etwas wie gute Gespräche. Und ja, es gibt Einige hier, mit denen ich "in Kontakt" bin. Aber unsere gemeinsame Sucht bzw. der Erhalt unserer Abstinenz hat oberste Priorität. Ohne die wäre alles andere nichts.
Warum schreibe ich das. Vielleicht schreibst Du erstmal, wie Du denn Deine Abstinenz ganz konkret angehst. Was gut und was schlecht läuft. Dann können Andere hier Dir von Ihren Erfahrungen berichten und schon entsteht ein Austausch. Hier will Dich niemand runtermachen. Wir haben alle irgendwann mit unserer Abstinenz angefangen. Wie Du.
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Hi KaDett ,
für mich wären Anzeichen für einen Rückfall im Kopf, wenn ich mich geistig und emotional wieder Alkohol nähere. "Gute" Erinnerungen und Gefühle im Zusammenhang mit Alkohol anfangen sich wieder festzusetzen. Und natürlich, wenn ich anfange, meine Risikovermeidung zu vernachlässigen.
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Hi ST,
danke für Dein Vertrauen. Wie es zu Deinem Rückfall klingt für mich "nachvollziehbar". Für mich nehme ich mit, dass ich für den Rest meines Lebens an dem Thema dranbleiben muss. Idealerweise hier in der SHG. Und das in Zeiten in denen mir aus irgendwelchen Gründen nicht gut geht, besonders aufpassen muss.
Die Geschichte mit Deinem EX in dem anderen Forum, macht mich wütend beim Lesen. Was für ein A....loch.
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Hi Mattie,
Eine weitere Vorsichtsmaßnahme ist übrigens, dass ich hier im Forum von der Angelegenheit erzähle, obwohl mir klar war, dass es Warnungen hageln würde und ihr zur Vermeidung des Risikos raten würdet.
mir ist Deine "Logik" unverständlich. Was ist denn die "Vorsichtsmaßnahme" genau? Du weißt jetzt, dass Dir zur Vermeidung des Risikos geraten wird und gehst es trotzdem ein. Das wusstest Du auch schon vorher, wie Deiner langen Schilderung zu entnehmen ist, wie solche Veranststaltungen bis vor zwei(!) Monaten abgelaufen sind. Dass Du weißt, dass diese Hochzeit ein Risiko ist, schützt Dich überhaupt nicht. Im Gegenteil, es besteht eine sehr gute Wahrscheinlichkeit, dass Du dort zur Flasche greifst. Risikovermeidung findet nicht im Kopf statt, sondern praktisch. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Ein altes Sprichwort. Aber wenn Du hier in den anderen Fäden liest, dann wirst sehen, dass es eben nicht "nur" ein Sprichwort ist.
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, stärkt mich der Austausch hier sehr und schafft mir ein sehr klares Bewusstsein.
Wie schon geschrieben, Stärke und ein klares Bewusstsein werden Dir in einer riskanten Situation mit einer guten Wahrscheinlichkeit nicht helfen. Das Einzige, was Dir sicher hilft, ist jedes Risiko konsequent zu vermeiden.
Und ganz zum Schluß Du solltest nicht dem Irrtum erliegen, dass Hinweise und Warnungen sich nur an Dich richten. Es ist Dein Leben und ob Du rückfällig wirst ist Dein Problem. Wir alle hier haben über uns selbst hinaus die Verantwortung, dass wir nur sichere Erfahrungen und Wege weitergeben, um dauerhaft abstinent zu sein. Und deshalb richten sich diese Hinweise und Warnungen in erster Linie an uns, damit niemand auf die Idee kommt, Deinen riskanten Weg nachzuahmen.
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Für mich gehört dazu, mich mit meiner nassen Zeit zu beschäftigen, wenn Gedanken dazu aufkommen. Diese Gedanken sind quasi immer negativ (der einzige "positive" Gedanke, eher ein Gefühl ist "Entspannung - aber ich kann mich auch nüchtern gut entspannen und tu das auch). Die negativen Gedanken und Gefühle drücke ich nicht weg, sondern lasse sie zu. Das hab ich in der LTZ Mitte der 90er so gelernt und für mich macht es Sinn.
Hi ST,
nur zur Sicherheit. Ich habe nicht geschrieben, dass es keinen Sinn ergibt, mich an meine nasse Zeit zu erinnern. Ich habe geschrieben, dass es für mich keinen Sinn macht, mich aktiv mit meiner nassen Zeit zu beschäftigen. Ich werde mich auch weiterhin daran erinnern, wie grenzwertig schlecht im Wortsinn es mir in den letzten Jahren meiner Sauferei ging. Aber es gibt eine sehr gute Wahrscheinlichkeit, dass mich diese Erinnerung nicht davon abhalten wird, doch wieder zur Buddel zu greifen. Das meinte ich damit, wenn ich schrieb, dass ich nichts aus meiner nassen Zeit für meinen jetzt abstinenten Weg lernen kann.
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Ich übe ja, mir zu verzeihen,
Hi UR,
Du hast getrunken, um den Rausch zu haben. Du hast nicht getrunken, um abhängig zu werden. Das macht, glaube ich Keine.
Also was solltest Du Dir verzeihen?Und ab dem Zeitpunkt, ab dem Du abhängig wurdest, hast Du nur noch aus einem einzigen Grund getrunken, weil Du süchtig warst und musstest. Was solltest Du Dir hier verzeihen?
Es mag sein, dass Du betrunken Dinge getan hast, die Du jetzt bereust. Aber auch hier ist der Punkt, dass Du ab dem Zeitpunkt wo Du abhängig warst, nicht betrunken warst, weil Du es so gewollt hast. Sondern dass Du betrunken warst, weil Du trinken musstest.
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Hi ST, UR und Ihr,
Ihr beschäftigt Euch sehr viel mit Eurer nassen Zeit. Ich habe das von Anfang an nicht gemacht. Im Gegenteil ich spürte, dass ich alles, was ich jemals im Zusammenhang mit Alkohol gedacht, gefühlt oder gemacht habe in die Tonne treten muss, um überhaupt eine Chance zu haben. Ich kann nichts Positives oder Negatives aus meiner nassen Zeit lernen. Im Gegenteil, das positive wäre eine Hintertür für mein Suchtgehirn. Und das negative wird nicht ausreichen, um mich davon abzuhalten wieder zur Flasche zu greifen. Das Einzige, was mich sicher davon abhält, ist maximale Risikominimierung, Umsetzung der Grundbausteine und die HALT Regel.
Das heißt nicht, dass ich jetzt abstinent Dinge in meinem Leben geändert habe. Beispielsweise habe ich privat und beruflich dauerhafte, zu starke Belastungen abgebaut. Weil diese meine Abstinenz gefährden und außerdem Depressionen bei mir begünstigen.
Zum Supermarkt. Es gibt dort Alkohol, klar. Aber der tut mir nichts und springt nicht von alleine in meinen Einkaufswagen.
Ich blende dort Alkohol konsequent aus. Ich gehe nicht in die Alkgänge. Was sollte ich auch dort? Und wenn er dort woanders auftaucht, in Einkaufswägen oder auf dem Band liegt, blende ich ihn aus und konzentriere mich auf etwas anderes. Das klappt inzwischen gut. -
Hi ST,
ich war schon zum Ende der Sauferei ziemlich unkonzentriert und vergesslich. Echt ungewöhnlich für mich, weil ich ein "Elefantenhirn" habe. Nachdem ich abstinent wurde, wurde es gefühlt erst noch schlimmer, weil mein Hirn gefühlt die ersten Wochen im overdrive war. Aber das wurde über die Wochen auch wieder besser und dann normal. Hab Geduld mit Dir.
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Hi E69,
danke für Dein Vertrauen, dass Du Deine Geschichte geteilt hast. Die ist schon heftig. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, dass Deine Leber stabil bleibt oder besser wird. Pass gut auf Dich auf.
Zu Deinen Depressionen und Ängsten. Ich habe über die Jahrzehnte eine schwere Angsterkrankung und mehrere meist schwere Depressionen bewältigt. Die letzte erst vor ein paar Monaten. Geholfen hat mir dabei das, was ich bei einer kognitiven Verhaltenstherapie gelernt habe, die ich bei einer sehr guten Therapeutin abgeschlossen habe. Das ist inzwischen auch schon fast zwei Jahrzehnte her. Die Therapie dauerte über zwei Jahre und erfordert natürlich Mitarbeit und den Willen an sich zu arbeiten. Vielleicht ist das ja auch etwas für Dich. Depressionen werden üblicherweise in Kombination mit Antidepressiva behandelt. Ich nehme auch eins. Allerdings weiß ich, dass diese Medikamente gerne auf die Leber gehen. Bei mir wird das einmal jährlich kontrolliert.
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Hallo Iwona,
ich wünsche Dir einen schönen und erholsamen Urlaub.
Schön, mal wieder etwas von Dir zu lesen.
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Hi,
Aber - um es mal mit deinen eigenen Worten zu sagen, ist denn eine "Krankheit" eine Ausrede?
Alkoholsucht ist eine Krankheit, die bedeutet, dass ein Mensch trinken muss. Und wenn ein Mensch sagt, dass er trinkt, weil er süchtig ist, denn dann ist das keine Ausrede, sondern schlicht die Wahrheit.
Und - da widerspreche ich dir, da dies nämlich auch eine Ausrede ist, nicht der Alkohol ist schuld, sondern man selbst!
Da kannst Du mir gerne widersprechen.
Aber Menschen trinken, weil sie denn Rausch wollen, nicht, weil abhängig werden wollen. Die Abhängigkeit ist eine Folge der Droge Alkohol.Aber sieh es doch bitte nicht so verbissen.
Mach Dir mal keine Sorgen, ich bin ganz entspannt. Allerdings nehme ich meine Sucht todernst.
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute für ein nüchternes und zufriedenes neues Lebensjahr - und ganz viel Lebensmut!
Dem kann ich mir nur anschließen. Und verbleibe mit stay strong.
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Es kann nicht sein, dass alles immer und immer wieder nur auf die Sucht reduziert wird.
Hi E69,
es geht bei der Reduktion oder Konzentration auf die Sucht darum, etwas wegzulassen, was nicht da ist. Es geht um das eigene Verständnis, dass die Sucht nicht mehr ist als eine Sucht. Und dass all die vorgeschobenen Gründe, Gefühlslagen, Anlässe, etc. um das eigene Trinken zu rechtfertigen, eben genau das sind vorgeschoben. Und sie sind eine geöffnete Hintertür und Gefahr für die eigene Abstinenz. Überspitzt formuliert, ich muss abstinent bleiben können, egal, ob mir der Himmel auf den Kopf fällt oder mir die Sonne aus dem Allerwertesten scheint.
Ich sehe es in etwa so, wenn ich aufgrund eines SELBSTVERSCHULDETEN Unfall (damit klar ist, das ich keine Ausreden suche)Unfalles erblinden sollte,
Dein Beispiel hinkt von Anfang an. Sucht ist eine Krankheit, kein Unfall. Und "Schuld" an dieser Krankheit ist die Droge Alkohol, die bei übermäßigem Konsum zur Sucht führt.
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Hi Ihr,
es geht hier nicht um das Weltgeschehen, sondern um unsere Alkoholsucht. Und ein Alkoholiker trinkt, weil er süchtig ist. Nicht, weil das Weltgeschehen gerade gut oder schlecht ist. Das ist eine Ausrede des Suchtgehirns.
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Da könnte der Alk schon helfen, sich weg zu träumen.
Mag sein, aber Erinnerungen lassen sich nicht löschen, sie sind Narben in deinem Leben.
Hi E69,
bei mir hat das mit dem mir meine Welt schön zu saufen nie geklappt. Sowohl als ich missbräuchlich als auch als ich abhängig gesoffen habe. Im Gegenteil, es wurde immer schlimmer. Natürlich hat mir mein Suchtgedächtnis weiter das Gegenteil erzählt und tut es noch heute, wenn ich es lassen würde.
Bestes Beispiel ist, dass ich vor zehn Jahren, als ich angefangen habe ernsthaft zu trinken versucht habe, meine Depressionen wegzusaufen. Obwohl ich wusste und spürte, dass ich abhängig werde und dass das Wegsaufen nicht funktionieren wird. Im Gegenteil. Und so ist es dann gekommen, ich wurde abhängig und das Wegsaufen funktionierte nicht. Im Gegenteil, es ging mir in den letzten Jahren mit meiner Kombination aus Saufen und Depressionen nur noch grenzwertig schlecht. Und das wortwörtlich. Und natürlich konnte ich in der Zeit, in der ich abhängig gesoffen habe, meine Depressionen nicht mehr bewältigen. Absolut keine Chance, das geht nur nüchtern.
Warum schreibe ich das? Als ich abstinent wurde, wusste ich, dass wenn ich überhaupt eine Chance haben wollte, dass ich ehrlich mir gegenüber sein muss. Und dass ich die Märchen, die mir mein Suchtgehirn erzählt, als das entlarve, was sie sind. Märchen.
Und dazu gehört eben auch, dass ich mir nicht einrede, dass das schönsaufen auch nur ansatzweise geklappt hat. Und auch das eine Erinnerung, das es doch geklappt hätte eine Fabrikation meines Suchthirnes ist.
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Es stehen Probleme an, aber die kann ich aktuell nicht lösen, also versuche ich sie nicht zu weit in mein Bewusstsein zu lassen, um das quälende Gedankenkreisen und die damit auftretenden Ängste erstmal zu vermeiden.
Hi ST,
das finde ich einen guten Plan mit Deinen Problemen. Ich drücke Dir die Daumen, das Dir das Ausblenden gut gelingt. Manchmal ist das so mit Problemen, dass diese sich nicht sofort lösen lassen. Da hilft es dann nur einen guten Umgang damit zu finden und auf einen guten Zeitpunkt zu warten, um sie anzugehen.
Das wichtigste "Problem" zurzeit ist ja erstmal, dass Du stabil abstinent wirst. Alles andere kann warten. Geduld und einen Schritt nach dem anderen.
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Hi Mattie,
ich hatte in den ersten Monaten auch manchmal krasse Stimmungsschwankungen. Und da ich in meinem Leben einige schwere Depressionen bewältigt habe, will das schon etwas heißen, dass ich Stimmungsschwankungen als krass empfinde. Der Grund dafür ist schon genannt worden. Der "Stimmungsregulierer" Alkohol ist weggefallen. Dazu kommt, dass das Gehirn mit Abstand das empfindlichste Organ ist. Und dort finden jetzt viele Prozesse statt, um wieder auf ein "normale" Regulation zu kommen. Und dabei schießen manche Prozesse manchmal über. Das ist sehr unangenehm manchmal. Aber das wird wieder besser,
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aber allein, ohne ärztliche aufsicht, würd ich auf solch experimente verzichten.
Mit Verlaub, ich bin der festen Überzeugung, dass Konfrontations-- oder Desensibilisierungstherapie absolut null bringt. Ich werde nach jedem Mal genauso süchtig sein wie zuvor. Und mir wird das falsche Gefühl vermittelt, ich könne mich "einfach" mal so Alkohol aussetzen.
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Hi,
auch von mir herzlich willkommen hier im Forum Bendecho. Und einen guten Austausch.
Ein paar Sachen, die mir beim Lesen von Dir aufgefallen sind.
Der einzige Grund warum eine Alkoholiker*in trinkt ist, weil sie süchtig ist. Weil sie muss. Das ist sehr wichtig zu wissen, weil es allen "Scheingründen", die Mensch sich so einredet, einen Riegel vorschiebt.
Außerdem schreibst Du, dass der Hauptgrund für Deine Abstinenz Deine Partnerin ist. Du hast die besten Aussichten Deine Sucht erfolgreich zu stoppen, wenn Du es nur für Dich selbst machst. Denn dann kann Dir auch nichts passieren, wenn Deine Partnerin nicht (mehr) da ist.
Du schreibst das Du alleinerziehender Vater bist. Für Deine Kinder ist es eine Notwendigkeit, das Ihr Vater nicht trinkt.
Mein Eindruck ist das Du Deinen Rückfall auf die leichte Schulter nimmst. Das solltest Du besser nicht tun, sondern Dir genau anschauen, was dazu geführt hat und warum Du dann gleich zwei Wochen weitergetrunken hast. Wenn Du das für Dich rausfindest, verbesserst Du Deine Chancen, das so etwas nicht mehr passiert.