Beiträge von Lilo 2025

    Hallo ihr lieben, ich wünsche euch einen guten start in den Tag. Ich habe ein Thema auf den Herzen welches ich mit euch teilen möchte und freue da auf Antworten. Wie oft wart ihr in der Partnerschaft auf einem emotionalen Entzug weil der Partner zu viel trinkt? Wie oft habt ihr euch vom Partner nicht gesehen gefühlt? Wie oft seit ihr in die erhöhte Ersatzmutterrolle beziehungsweise Pflegerolle rein? Welche Gefühle habt ihr dabei gehabt? Liebe Grüße Lilo 2025

    Ja ich als Co Abhängige stimme hier den anderen zu. Es ist sehr schwer sich die eignen Grenzen zu setzen und das klare Nein. Um wieder sich selbst zu spüren und wahrzunehmen mit dem eigenen gesunden Ich. Die Veränderung ist sehr hart. Jedoch lohnt es sich. Alle Zeit heilt Wunden. Am Anfang möchte man dies nicht verstehen. Jedoch mit kleine Schritte und kleine Erfolge geht es voran. Was mir hilft die Erfahrung mit einem Alkoholiker für das zukünftige Leben zu erlernen, die Erfahrungen beziehungsweise Frühwarnsignale aus dem Bauchgefühl schneller wahrzunehmen und dann in Zukunft schneller eigne Grenzen und Nein zu setzen. Was mir hilft ist in meiner Reflexion vor dem Spiegel zu stehen und laut zu sagen,"ich bin nicht Schuld", " Ich habe die Kraft und Energie in den Partner gesteckt was ich in meine Ressourcen habe, mehr geht nicht ". Was auch hilft ist ruhige Atemtechnik mit Pilates und Yoga. Weinen hilft. Die Trauerphasen am Anfang zulassen. Die mindern sich. Ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen. Liebe Grüße Lilo 2025

    Liebe Momo, ich danke dir für deine Antwort. Das tut mir gut. Das ist eine gute Idee von dir und ich werde gleich heute es mit dem Gummiband am Arm und laut Stop sagen probieren. Ja der psychisch e Entzug ist extrem. Ja ich bleibe bei meinem Ziel Das ich da weiter Kämpfe. Es gibt mir Hoffnung wie du schreibst das es besser wird. Ich wünsche auch dir weiterhin viel Kraft das du zu deiner Lebensfreude zurück kommst. Liebe Grüße Lilo 2025

    Vielen lieben herzlichen Dank für eure Antwort. Ja ich kämpfe mich aus der Co Rolle raus. Es ist sehr schwer . Ich ärgere mich über mich selbst das ich die Frühwarnsignale mit den Bauchgefühl wahrgenommen habe ,jedoch es verdrängt habe. Warum? Weil man an das gute im Menschen glaubt und Hoffnung hat. Jedoch lernt mich die Situation das wir Co Abhängige uns so stark verlieren . Was schlimm ist wenn ich meinen Partner auf den erhöhte Alkohol ansprach kam das typische Gaslighting mit Schweigen. Was in mir Unsicherheit auslöste. Desweiteren der Gedanke von seiner Seite ich lasse sie mal in Ruhe sie wurd schon wieder und kommt zurück. Ja und das ist mir zweimal passiert. Ich habe mich darüber immer mehr geärgert. Welche Erfahrungen habt ihr? Welche Gefühle habt ihr durch? Wie geht es euch heute so? Wie langechabt ihr gebraucht um mit eurem Gefühle wieder ins reine zu sein? Ich freue mich auf Antworten. Liebe Grüße Lilo 2025

    Ich habe Fragen offen die mir zur Aufbereitung aus der Co Abhängigkeit helfen. Ich freue mich sehr über die Antworten auch wenn die Fragen hart sind. Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr sie Angehörigen und Partnerinnen mit runter zieht? Oder ist euch das unbewusst und ein Automatismus? Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr in den Trinkphasen überheblich und abwertend andere Menschen gegenüber reagiert oder unbewusst? Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr euch und das Umfeld Verwahrlosung? Könnt ihr Alkoholiker mit übermäßige Konsum noch positive Gefühle wahrnehmen? Könnt ihr Alkoholiker mit übermäßige Alkohol noch auf Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen eingehen? Überschreitet ihr Alkoholiker mit übermäßige Alkohol mit Absicht oder ohne Absicht die Grenzen und das Nein der Angehörigen und Partneri nen? Liebe Grüße Lilo 2025

    Lieber Momo, vielen Lieben herzlichen Dank für deine Antwort. Das tut mir gut. Ich bin froh das ich endlich Hilfe bekomme. Meine Kräfte und Ressourcen sind erschöpft und müde. Ich befinde mich in einer Traurigkeit diesen Schritt gehen zu müssen. Jedoch ist das der einzige. Ja ich möchte die Chance wieder nutzen mich aufzubauen und an meine bisherige Lebensqualität anknüpfen. Ich habe mich in der Zeit mit meinem Partner selbst isoliert und übernahm erhöht die Aufgaben in einer Rolle der Ersatzmutter und Pflegerolle. Ich kam mir nicht mehr in der Rolle als Freundin vor. Ich hatte eine Doppelbelastung bezüglich Arbeit und Privat. Vorallem Privat war ich sehr überfordert. Ich kam nicht mehr zur Ruhe. Ich nahm aus der Beziehung erhöht die erhöhte Impulsivität und Aggressivität in der Kommunikation mit. Es gab nur seine Sorgen und Wünsche . Ich war für ihn mit meinem Unsichtbar. Vorallem das zu sehen wie er trinkt. Er trinkt es in den nicht kontrollierten Phasen wie Wasser. Mein angeborenen Ekel erhöhte sich durch den Gestank des Bieres, der Anblick der vielen Dosen, die Fahne von ihm, das ungepflegt der starre Angst und Depressionsblick von ihm. Die Beziehung idt nicht auf Augenhöhe. Was ich mir sehr gern gewünscht hätte. Ich kam wenn wir draußen waren in eine Fremdscham und erhöhte Anspannung und Kontrolle mit der Frage ob er sich benimmt oder destruktive Verhalten zeigt. Ich nehme jetzt seine bisherigen Lebensgeschichten mehr wahr bezüglich seiner Ex Frau die auch eine Co Rolle eingenommen hatte und nichts mehr zu ihm sagte und am Ende selber dann viel Alkohol konsumiert. Trotz zwei Kinder die sie haben. Die Beleidigungen sind wie spitze Pfeile die in mir eindringen. Ich bemerkte auch das ich durch die Überforderung in der Partnerschaft mehr krank geworden bin, mich auf Arbeit auch nicht mehr konzentrieren konnte. Auch Aussagen von seinen Mitkollegen die mir erzählt haben was sie auf dem Sommerfest in der Firma an Bier trinken. Und das bis sie fast nicht mehr laufen können. Desweiteren beantwortete mir mein Ex das er früher viele Treffen hatte wo es nur um Alkohol ging. Das er in der Kommunikation, ich konnte ihm nicht mehr als einen Erwachsenen Menschen mit gesunden Verstand wahrnehmen. Denn das Problem Alkohol auf andere schieben mit den schönsten Ausreden war mir zu viel. Vorallem die Alkoholsucht runter zu spielen und er hätte sich im Griff. Das ist eine Katastrophe für mich. Ich war nicht mehr bereit den Zustand mitzuteilen und es auszuhalten. Es tut gut das ich mich von ihm getrennt habe. Es wird wahrscheinlich noch ein paar Tage gehen bis ich auch wieder meine Mitte finde und meine Lebensqualität zurück bekomme. Ich habe davor sehr gern meine Hobbys ausgelebt. Das war der Sport im Fitness die Selbstverteidigung, mehr Bücher lesen, mehr entspannt Musik hören und auch mehr Treffs mit Mädels und Bogen schießen. Alles habe ich nicht mehr getan. Ich war eher nur noch Traurig, an erhöhten Schlafen auf den Sofa. Und das darf nicht sein. Ich trank aus Liebe zu ihm Erhöhte Alkohol mit obwohl ich wusste das es mir nicht gut tut. Ich merke das es mir noch schwer fällt mich langsam aufzurabbeln und Stück für Stück wieder in mein altes Leben zurück zu kehren. Ich hoffe das es bald besser wird. Ja ich habe diesen Schritt noch nicht getan mit Telefon Nummer löschen . Denn das muss ich noch tun damit auch hier ich das einengende Gefühl loswerde. Ich habe auch meine Wohnung obwohl die sauber ist nochmal so clean gereinigt. Ich habe damit den inneren Ekel vor dem Alkohol versucht rauszubringen. Auch das erhöhte Duschen bringt nichts. Ich bemerkte das ich durch den überhöhten Alkohol von meinem Ex eine psychische Instabilität in mir entwickelte.Vor allem das tägliche Gedanken Karussell um ihn. Welche Erfahrungen habt ihr? Wie lange hat es bei euch gebraucht bis ihr wieder die mitte gefunden habt? Habt ihr es dauerhaft geschafft bei der Trennung zu bleiben? Liebe Grüße Lilo 2025

    Ich freue mich das ich euch gefunden habe und endlich mir mal zugehört wird. Ich war für meinen Partner unsichtbar, er ging nie auf meine Gefühle ein und Bedürfnisse. Ich übernahm in Laufe der Zeit eine erhöhte Co Rolle. Die anfangs Beleidigungen und unsere Beziehung habe ich mit Scherz gesehen. Jedoch ist es sehr schwerwiegend . Die Verletzungen viel zu groß. Ich bin in ein Gefühlchaos. Das Gedankenkarusell in mir hört nicht auf. Ich habe Symptome als Co Rolle mit Unruhe, Schlafstörungen . Ich hatte teilweise die aggressive Art von meinem Partner übernommen. Dabei habe ich mich nicht gut gefühlt. Das war nicht ich. Meine Lebensfreude schwand. Ich vernachlässigte meine Hobbys und isolierte mich wie mein Partner. Das ist kein Leben. Das ist Selbstsabotage. Wie kann ich mein Gefühlschaos wieder in gerade Bahnen bekommen? Wie kann ich standhaft bleiben bezüglich der Trennung die genau das richtige war?