Hallo zusammen,
danke für eure Impulse, die haben mir geholfen.
Ich hatte das Gespräch mit meiner Frau gesucht und ihr das Ultimatum gestellt. Ich oder der Alkohol. Da sie keine tägliche Trinkerin ist, habe ich keine Gefahr bzgl. kaltem Entzug gesehen. Wir hatten ein langes Gespräch und sie ist da auch reflektiert und versteht meinen Standpunkt. Für mich ging es nur noch alkoholfrei sowie mit Therapie weiter. Beidem stimmte sie zu.
Bzgl. Therapie hat sie scheinbar ihrer alten Psyhologin geschrieben, die sie auch gerne wieder empfangen wird im Juni, wenn ich das richtig verstanden habe.
Mit dem Alkohol war dann tatsächlich auch erstmal Schluss - bis heute. Oder vermutlich gestern (da war ich unterwegs und kann es nur vermuten). Tja, waren tatsächlich nochmal sehr schöne drei Wochen zusammen, in der ich ihre Nähe mehr und mehr genossen habe. Endlich wieder ohne die ständigen Gedanken ob sie was getrunken hat oder noch heute wird. Dieses ganze irrsinnige Gedankenkarussel war weg.
Sie liegt gerade im Schlafzimmer ihren Rausch ausschlafen.
Nun muss ich wohl morgen meinem Ultimatum folgen und entsprechend handeln. Wär auch zu schön gewesen, wenn das tatsächlich geklappt hätte.
Freue mich über weitere Impulse, die mir helfen, hier für alle Beteiligten sinnvoll zu navigieren. Danke euch allen.