Hallo, mein Mann ist seit jahrzehnten alkoholkrank. Wir sind fast 30Jahre verheiratet und haben ein 20jährige Tochter, die ihr ganzes Leben nur einen besoffenen Vater hatte.Ich war nun beim Anwalt, weil ich das Trennungsjahr eingeläutet habe. Er will das nicht wahrhaben.Da ich auch finanziell von ihm abhängig bin, leben wir noch unter einem Dach. Nachts steht er plötzlich vor meinem Bett und will reden, dabei gibt es mM nach nichts mehr zu reden. Er verspricht seit Jahren eine Therapie zu machen, aber leider passiert nichts. Ich werde täglich bis aufs Übelste beschimpft und rausgeschmissen. Beim letzten Versuch mit dem Trinken aufzuhören, hat er im kalten Entzug gekrampft. Ich hab mich so erschrocken, dass ich den RD gerufen habe. Bis die bei uns waren, war der Krampf vorbei und er ist nicht mit ins KH gefahren.Gegen den Rat der Notärztin. Er habe sich nur verschluckt, sagt er. Da ich selbst Rettungssanitäterin bin, weiss ich, wie ein Krampf aussieht.ER hat immer Ausreden und Lügen parat. So , das ist meine aktuelle Situation und ich hoffe, hier im Forum von gleichgesinnten zu lesen. Bis dann Tajo