Beiträge von Paddy

    Liebe Leute,
    ich möchte mich nochmal für Eure Beiträge bedanken. Die sind mir so wertvoll. Besonders Kadeu hat mit viel Licht in die Finsternis gebracht. Ich bin nur noch am Denken.

    Ja Susanni,
    auch mir geht es plötzlich so, als ob ein Knoten platzt, ein Garn sich enttüdelt und wieder Klarheit in meine Birne kommt.

    Ich bin noch nicht ganz klar mit mir, aber ich merke ich bin auf dem Weg.
    Ich bin schon getrennt von meinem Partner. Darum geht es mir nicht.
    Ich muß nochmal alles revu passieren lassen, will mich davor schützen, dass mir sowas nochmal passiert.
    Und dazu ist dieser Thread mir sehr wichtig geworden.
    Ich bin in meinem Leben an einen Punkt angekommen, wo ich absolut unzufrieden war, wo sich ein geusnder Mensch gleich getrennt hätte.

    Aber ich habe mir Hilfe gesucht, hier. Ich habe mich shcwer getan mich zu trennen, ahbe lange gebraucht und hätte es wohl auch nie getan, wenn ich nicht heir gelandet wäre. Dennoch- ich habe viel zu lange gelitten. Ich habe festgeklammer, jahrelang an etwas, was ich für Liebe hielt. Ich habe eine Beziehung wietergeführt, in der ich shcon lange unglücklich war und die keine Regeln mehr hatte. Es gab mal Regeln, es gab mal Grenzen.
    Vieles wurde überschritten und ich habe weggeschaut.
    Ich habe weggeschaut und gelitten, nciht weggeschaut und tolerant akzeptiert , dass mein gegenüber eben so ist wie er ist.
    Er hat vieles getan, was mir weh getan hat.
    Beleidigungen, Aggressionen, Launenhaftigkeit, Lügen; Betrügereien und Untreue. Es hätte kaum schlimmer sein können.
    Ich habe alles hingenommen , weil ich glaubte, dass es sich ändern würde, weil ich alles mit der Alkoholsucht entschuldigt habe und geglaubt hatte dass ich das alles mit meiner Liebe ertragen, ändern könne.

    Jetzt macht es klick.
    Jetzt weiß ich, dass es Angst war.
    Angst davor alleine da zu stehen und nicht klar zu kommen.
    Dabei war ich doch meist schon alleine und bin bestens klar gekommen. Jetzt wundere ich mich woher ich die Kraft hatte alles noch für ihn mit zu regeln. Ich komme gut klar, finanziell ist es nciht berauschend, aber geht.

    Was mir fehlt ist Klarheit im Kopf un dim Herzen.
    Ich frage mich gerade, ob mein Mann eine Bereicherung für mich war. EInfach so, so wie er ist.
    Irgendwie fällt es mir schwer da mit Ja zu antworten. Immerhin hab eich zwei wundervolle Kinder mit ihm. Andererseits ist mein Portemonaie um einiges ärmer geworden. Meine Seele sehr verletzt.
    Ich sehe es jetzt so, dass ich es geliebt hatte 'jemanden' zu haben.
    Überhaupt jemanden um mich herum zu haben, mit dem ich mich beschäftigte. Meist waren es ja keine schönen Dinge mehr, die ich zu tun hatte. Aber irgendwie hatte ich dadruch auch einen Sinn, eine Aufgabe.
    Ganz besonders sinnig wurde die Aufgabe dann, als ich begann sein Alkoholproblem zu lösen. Da wurde meine Aufgabe zur Selbstaufgabe.
    Da wurde es Besesseneheit. Nichts stimmte mehr. Aber da war ja die scheinbare Liebe, die alles zusammenhielt.

    Vielleicht liebe ich ihn, so wie er ist. Und vielelicht liebt er mich , so wie ich bin.

    Aber wenn man Liebe für jemanden empfindet, behandelt man dann denjenigen so?
    Er hat mich oft belogen udn betrogen.
    Er war nicht da, als das zweite Kind geboren wurde.
    Er war meist nicht da wenn ich ihn dringend brauchte.
    Zur Taufe kam er nur durch Zufall, viel zu spät.
    Er kam eigentlich zum Schluß immer zu spät oder granicht.
    Er belog mich oft, damit ich Ruhe gebe.
    Er war oft untreu.
    Er war und ist sehr launisch und unberechenbar.

    Eigenschaften, die mir überhaupt nicht gefallen.
    Ich habe es mir lange gefallen lassen, das war ein großer Fehler.
    Habe sogar große Angst, dass mir das wieder passieren könnte.

    Ich muß erkennen, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass ich so garnicht reagiere auf Dinge , die mir nicht gut tun.
    Ich hatte nicht die rosarote Brille auf, denn ich habe alles ja schon gesehen wie es ist. Habe die Realität schon wahr genommen.
    Ich bekam halt schon ein klein wenig Zärtlichkeit, Wärme, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Zuneigung, etc von ihm- das was ich so 'Liebe' nannte. Und dieses kleine bißchen hat immer wieder alles rausgerissen.
    Es war mir aber nie genug.
    Ich wollte mehr davon, sehnte mich danach.
    Es kamen sogar Gedanken es mir woanders noch zusätzlich zu holen.
    Doch nie kam mir die Idee, dass ich es woanders ganz und gar und auch genug bekommen konnte.
    Warum habe ich nur immer gemeckert und ihm gesagt, dass er aufhören müsse zu trinken. Warum habe ich ihm nie gesagt, dass ich mehr Zuneigung etc. von ihm brauche.
    Auch da steckt das Problem: Ich habe Bedürfnisse, die nicht gestillt werden udn ich kann dies nciht ausdrücken. Ich dneke auch nciht, dass meine Bedürfnisse da so hoch sind, dass mein Partner damit überfordert wäre. Ehrlich gesagt wünsche ich mir auch einen Partner, der dies alels von alleine macht und ich ihn nicht druaf aufmerksam machen muß. Denn das klingt für mcih wie Betteln nach Liebe.
    Gut, es ist dann wohl kein Betteln nach 'Liebe' sondern Erbeten von Aufmerksamkeiten.
    Ich hatte halt eigentlich immer gehofft, dass ich das bekommen würde, wenn er nicht mehr trinkt. Also eigentlich ganz eigennütziges Denken.
    Der Kampf gegen den Alkohol galt nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch meinem eigenen Wohlergehen.
    Und sicher hat vieles der ganzen Misere auch mit dem Alkohol zu tun.
    Sicher hat er mich betrogen, weil die Moralvorstellungen unter Alkoholgenuß plötzlich ganz andere sind. Aber vielleicht wäre es auch ohne passiert.
    Aber was auch imemr die Ursache von so bösen DIngen sind. Ich Habe es zugelassen. Und das ist das schlimme.

    Du hast Recht.
    Gerade stelle ich mir die Frage, ob das was ich für meine Mann empfand überhaupt Liebe war. Da waren heftige Gefühle, die ich als Liebe 'Interpretiert' habe. Wohl in dem Glauben, dass sich Liebe so anfühlt.
    Aber gerade bin ich sehr verwirrt, ob es das auch wirklich ist.

    Das mit der liebevollen Beziehung stimmt. Das muß ich unterscheiden lernen. Da wird es mir auch schon sher klar. Die Beziehung ist definitiv nicht das , was ich mir vorstelle. Da bin ich ja schonmla nen Schritt weiter.

    Mir ist auch kalr, dass sich da in nächster Nähe nichts ändern wird.

    Das sollte doch schon ein einfacher Grund für die Trennung sein.
    Fange ich nicht genau hier an mich selbst zu belügen, wenn ich dennoch bleibe, mir einen Vorwand dafür suche, es mit Liebe zu erkären versuche, auf Veränderungen hoffe.
    Da genau ist der Punkt, wo es sich krank anfühlt.
    Wo andere mich drauf aufmerksam machen, dass da was cniht stimmt. Wo sie mir sagen, dass sie das nciht mitmachen würden. Wo tief im Innneren ich mir sage: Die haben Recht. Und ich trotzdem ncihts unternehme.
    Warum?
    Feigheit, Angst, das Unmögliche möglich machen zu wollen.
    Das ist jetzt mein nächster Schritt dies herauszufinden, denke ich.
    Und gerade denke ich auch, dass es eigentlich egal ist, ob das Liebe ist oder nicht. Es ändert nichts an der Tatsache, dass ich in einer Beziehung bleibe, in der ich unzufrieden bin, leide, nur noch auf Änderung hoffe.
    Ich glaube, das ist der springende Punkt.
    Die Liebe könnte der Grund sein, könnte aber auch nur ein Vorwand sein, um sich seine Feigheit nciht eingestehen zu müssen.
    Aber wie kann man einen Menschen mit all seinen Eigenschaften lieben und dennoch mit ihm in einer Beziehung nciht klar kommen.
    Das kann möglich sein, dass man liebt was einem nicht gut tut.
    Ich liebe auch Süßigkeiten und die tun mir nicht gut.
    ER liebt den Alkohol und der tut ihm nicht gut.
    Es erscheint mir gerade sehr absurd, wenn das der Fall sein sollte.

    Danke, danke, danke für all Eure wunderbaren Threads.
    Ich habe heute wieder viel zum Nachdenken und bekomme so nach und nach das Gefühl, dass ich mich selbst verstehe.
    Ich habe das Gefühl , dass ich meine Coabhängigkeit nur dann überwinden kann, wenn ich mich selsbt verstehe. Und heute habe ich das erste Mal das Gefühl, dass ich dem näher komme.
    Ich lese hier und sehe mich selbst in all diesen Threads. Wie ein kleines Puzzle finde ich Teile von mir, die sich langsam zu eine Ganzen zusammenfügen. Alles, was ich sehe und denke, wenn ich all diese Geschichten lese muß ich über mich selebr auch denken, mir die Antworten selber geben. Bei den anderen sehe ich alles klarer. Bei mir merke ich, wie ich alles verschleiere, verdränge, nicht sehen will, Ausreden erfinde.
    Oft die Ausrede der Liebe.
    Die finde ich auch bei vielen anderen hier. Und ich weiß aber auch, dass es das nciht ist. Tief im Innern weiß ich eigentlich, dass dies keine Liebe ist.
    Was immer das ist, ich weiß und ich spüre doch, dass es nicht einmal meinen Vorstellungen von Liebe entspricht.
    Liebe ist schwer zu definieren. Ihr habt da aber vieles schon so schön beschrieben, wie ich es selber nicht hätte tun können.
    Aber eines will ich hier noch dazufügen.
    Meine Vorstellung von Liebe, von einer liebevollen Beziehung, von Glück waren immer Austausch, Miteinander, Treue, Geben und Nehmen, Harmonie, gemeinsame Interessen...
    All dies war ja all die Jahre nie da. Am Anfang der Beziehung? Verleibtsein. Sich garnicht wirklich kennen.
    Sich etwas vormachen.
    Ich hatte den Mann geheiratet, den ich im grunde garnciht kannte. Das ist mir jetzt klar geworden.
    Ich habe die ganze Zeit in einer Illusion gelebt. In eienr Art Hoffnung, dass alles mal so wird, wie ich es gerne hätte.
    Wir haben Kinder, weil wir beide Kinder wollten. Wir haben alles andere scheinbar übersehen, verdrängt. Ich könnte gerade schreien. Aber das nützt nichts. Es ist passiert. Ja, auch ich habe mir den Mann 'ausgesucht', der mich im Grunde garnicht glücklich machen kann. Schön beschrieben.
    Danke.
    Auch ich versuch(t)e das Unmögliche möglich zu machen.
    Wunderbar formuliert. Danke.
    Ich weiß auch, dass ich von dieser Erkenntnis noch nicht geheilt bin. Ich stecke noch voll drin und muß dem Ganzen noch mehr auf die Schliche kommen.
    Ja, so ist es. Wenn man jemanden liebt läßt man ihn so wie er ist.
    Wenn man aber sieht , dass ein Mensch sich zu Grunde richtet, sich selsbt zerstört dann schaut man doch aber auch nciht einfach weg udn läßt ihn tun, oder?

    Wenn man aber sieht, dass man sich selbst zu Grunde richtet, weil mane s nicht schafft das Unmögliche möglich zu machen, dann ist das doch auch krank.

    Wenn man jahrelang in einer Beziehung lebt in der man unglücklich ist, auch wenn der Auslöser eine Krankheit des Partners ist, dann ist das auch nicht normal. Dann holt man sich normalerwiese doch Hilfe.

    Liebe ist doch nicht Aufopferung, Selbstaufgabe, ewiges Leid.

    Wo ist der Punkt, wo man sagen muß: Bis hier her und nciht weiter. Hier hört die Liebe auf. Hier muß ich jetzt erstmal an mich selber denken.
    Jeder gesunde Mensch scheint diesen Punkt zu kennen, zu fühlen.
    Der Coabhängige nciht. Ich nicht.
    Ich stelle mir gerade vor, ich müßte dies meinen Kindern erklären ( wo da die Grenze ist). Ich kann es nicht. Vielleicht kann ich es noch nciht. Vielleicht kann ich es lernen, verstehen.

    Gerade denke ich, dass ich es wohl selber falsch gelernt habe. Dass mir vermittelt wurde, dass diese Liebe grenzenlos sein muß. Wer wirklcih liebt, der opfert sich auf. So eine Art heldentum.
    Wollte ich immer eine Heldin sein, wartend auf meine Liebesmedaille.
    Und woher nur kommt diese falsche Vorstellung? Warum ahben andere, gesunde Menschen sie nicht.
    Andere sind gesund, weil sie einen gesunden Egoismus haben.
    Hatte ich bisher immer Angst, dass mir Egoismus vorgworfen wird?
    Hatte ich Angst nicht geliebt zu werden, wenn ich soooo ( gesund eben) bin? Habe ich Angst allein und ohne Liebe da zu stehen, wenn ich mich nicht aufopfere?
    Eins weiß ich jedenfalls. Meine Rechnung ging nicht auf: Ich STAND oft ALLEIN und OHNE LIEBE da, obwohl ich drum gekämpft hatte.
    Ich dachte, es sei Liebe.
    Ich fühle mich gerade so dumm wie noch nie.

    Wenn ich nachdenke über die Coabhängigkeit, wenn ich all die Threads hier lese dann heißt es immer wieder, dass es die Liebe ist, die uns Coabhängige an unsere süchtigen Partner bindet und uns davon abhält unseren eigenen Weg zu gehen.
    Aber oftmals habe ich mir selbst in meiner Beziehung die Frage gestellt, ob das überhaupt (noch) Liebe ist. Von meiner Seite, von seienr Seite.
    Ist es nicht ein vollkommen naderer Mensch, in den ich mich einmal verliebt habe und was ist daraus geworden.Alkohol verändert.
    Ist die Sucht nicht schon ein Austieg aus der Beziehung?
    Wir sind doch alle hier, weil wir unzufrieden sind in unserer Beziehung.
    Nicht wegen dem Alkohol an sich. Wegne den Folgen des Alkohols, wegen dem, was der Alkohol aus unseren Partnern gemacht hat.
    Wir leben nur noch in eienr Illusion. In der Hoffnung, dass unsere Partner wieder so werden, wie sie einst waren.
    Ist das überhaupt möglich?
    Belügen wir uns nicht selbst, wenn wir noch von Liebe reden, obwohl wir seit Jahren leiden oder gelitten haben?
    Halten wir nicht einfach nur fest an dem, was einmal war ohne zu realisieren, dass die Wahrheit schon eine ganz andere ist?
    Wem oder was gelten unsere Gefühle von Liebe?
    Entspricht unser Partner eigentlich noch dem, was wir von einer Beziehung erwarten?
    Sollten wir uns als erstes nicht all diese Fragen mal überdenken und ehrlich zu uns sein, ob es das noch ist was wir wollen?
    Ist das wirklich noch Liebe?
    Was ist es was uns so sehr an doch meist an sich kaputten Beziehungen hält, dass wir immer iweder versuchen uns die Sachen schön zu reden, in der Hoffnung leben, es würde sich was ändern. Allein dieses hoffen, zeit doch schon, dass garncihts mehr stimmt.
    Was ist denn dann Liebe?
    Ist es tatsächlich die Liebe, die uns noch zusammenhält oder machen wir uns da was vor? Wie denkt ihr darüber?

    Liebe Tinalady,
    so wie es sich anhört scheintst Du zumindest nicht coabhängig zu sein. Denn ich denke, dass Du ja damals schon konsequent gehandelt hast und auch jetzt wieder tun würdest. Das hört sich für mich sehr verantwortungsvoll an. Auch dass du es nicht bemerkt hast zeigt doch, dass du ihn nciht ( mehr) kontrollierst. Zumindest für Dich ist das ein gutes Zeichen.
    Die Sucht Deines Mannes ist da. Und zwar so bitter es auch klingt, für immer.
    Er hatg es einmal geschafft das Problem zu besiegen. Für lange Zeit. Das zeigt auch Stärke. ER muß jetzt schauen was da plötzlich schiefgelaufen ist.
    Muß sich vielelicht doch nochmal psychologische Hilfe suchen. Dass er darüber spricht ist auch gut. Aber DU kannst ihm dabei nicht helfen ausser ihn zu ermutigen sich Hilfe zu suchen.
    Möglciherweise wollte er es sich vielelciht doch mal beweisen, dass es nach dieser langen Zeit wieder geht 'kontrolliert' zu tirnken.
    Udnd as ist dann wohl mißglückt. Man kann sich scheinbar asl Süchtiger nciht wirklcih die Ausmaße der Sucht vorstellen. Sobald man denkt, man habe es im Griff versuchen einige erneut noch einmla den Teufel zu überlsisten. Manche ja schon sehr früh, nach ein paar Monaten.
    Vielleicht ist es ein Versuch es sich selbst beweisen z wollen udn der Glaube, dass man 'nur stark genug' sein müsse. Im Laufe der Zeit kann man sich dann ja auch durchaus strak fühlen. Aber soviel ich weiß ahben da eben bei Süchtigen andere sich eingeschlichene Faktoren Oberhand, wie Suchtgedächtnis usw.
    Dein Mann sollte isch mit diesem Thema nochmal genau auseinander setzten und eine gewisse Ehrfurcht vor der Sucht entwicklen, so wie ich es hier in den Threads vieler trockener Alkoholiker herauslesen kann.
    Vielelciht hilft IHM das Lesen hier weiter.
    Wünsch Euch viel Glück auf eurem weg.

    Liebe Stanja, ich befürchte dass du wirklich nichts anderes machenkannst als zu warten. Zumindest was das Problem deines Mannes angeht. Er hat seinen Tiefpunkt noch nciht erreicht und wenn es bei ihm schon gesundheitlich so schlecht geht- keine Ahnung.
    Er muss diese Kraft und Überwindung aus sich heruas schöpfen.
    aber genau so wenig hast du deinen eigenen Tiefpunkt erreicht. Ihr beide vegetiert so vor euch hin. jeder auf sein art. Auch du hast noch nciht erkannt was gut und gesund für dich ist. Pass auf dass du nciht zusammen mit ihm untergehst.

    Liebe Fini,
    ich könnte Dir so endlos lange Geschichtgen schreiben, wenn ich Dich so lese. Das wichitgste wurde aber schon gesagt: Er versucht immer und immer wieder Deine Co-Knöpfe zu drücken. Und dazu gehören auch Deine Kinder. Mitleid, Schuldgefühle, Bettelei, Hilferufe.
    Gehst DU drauf ein bist du verloren.
    Mein Mann hatte einmal 4 Wochen geschafft nicht zu trinken- wir waren in Urlaub. Ich dachte, das sei eien gute Chance und er hat sich tatsächlich 'zusammengerissen'. Ich kam so stolz nach hause, hatte ihn endlich mal wieder anders erlebt. er bedankte sich für meine Hilfe, sagte wie sehr er sich wie neu geboren fühlte und mir schien als wenn alles nun eine wunderbaren Neunafang gebe. Doch es dauerte keine Woche und sein Zustand wurde schlimmer als vorher. Natürlich gab es tausend Gründe, Stress usw für seine Rückfall-es war alles ur Heuchelei. Er hat sich 4 wochen lang zusammen gerissen. Es hat ihn sichermsogar noch bestätigt, dass er es ja eigentlich unter Konto´rolle hat- denn er kann ja jederzeit aufhören wenn er will. Haha. Er stand 4 wochen unter druck.
    Seitfem ist es mir nahezu egal geworden.ich wollte nur noch eins: Nicht mehr auf ihn reinfallen. nicht mehr auf seine Dinge anspringen.ich mußte an mir arbeiten. Mein Leben leben. Das war verdammt schwer, denn er hatte ja keine Veränderung durchgemacht und wollte es scheinbar auch nicht. Ich hatte endlich erkannt. ICH wollte es. Genau wie DU es für dich wiollst. Und es sit so einfach: Wenn er es auch will kann er was für sich tun. Dann brauch er garnicht ankommen und es mir sagen.
    Meine Trennung hatte plötzlich nicht mehr so viel mit seinem Konsum zu tun sondern vielmehr begriff ich, dass ICH so nicht mehr leben möchte. Das ich es meinen Kindern nicht natun will. Eine Trennung muss ja nciht für ewig sein. Wenne rsich auch ändert und man wieder gut klar kommt würde ncihts dagegen sprechen, dass man es nochmal gemeinsam versicht. Aber das müßte von ihm kommen. es leugt nun vollkommen in sieenr HAnd. Udn bisher ist nichts draus gworden, also lasse ich es mir nciht vorwerfen, von meienn Kindern usw.
    Ich habe begriffen: Es liegt nciht an mir, ich habe es nicht in der Hand.
    Bis heute mus sich noch an meinen Coknöpfen arbeiten, die auch nicht einfach so verschwinden. Ich versuche eine innere Stärke zu entwickeln udn mich abzugrenzen. Das sit überhaupt nicht einfach.
    Bis ehute fühle ich mich noch wie ein kleines Küken udn wünsche mir auch für mich noch viel Kraft das alles durchzustehen. Denn allein mit der Trennung ist es auch noch nciht getan. AUch dir wünsche ich viel Durchhaltevermögen udn Kraft.

    Hi,
    auch mein Mann ist mehrmals fremdgegangen. Jedoch war das nicht in Therapie, sondern in seiner nassen Zeit.
    Da ist eindeutig die Hemmschwelle niedriger.
    Im Klartext bedeutet es aber, dass er da nicht so viel Hemmungen hatte das zu tun, was ohnehin schon in ihm schlummerte.
    Alle hier haben Recht, denke ich. jemand , der das tun will tut es. Egal mit oder ohne Alkohol. Egal i Therapie oder ohne.
    Entscheidend ist da eher sein Charakter. Ob er es überhaupt tun will oder ob ihm Treue wichtig ist. Und natürlich auch, ob ihm der Partner wichitg ist. Denn jeder weiß, dass das verletzend ist und möglicherweise das Aus einer Beziehung bedeuten könnte.
    Ich denke, das ist der entscheidende Gesichtspunkt. ER hat es riskiert, Dich zu verletzen und die Möglichkeit, dass Du daraus Konsequenzen ziehst.
    Mein Mann sagte einmal einem Kumpel, dass es ihm egal ist, wenn ich Schluss mache und er sowieso glaubt, dass ich dies nie tun würde . Er war sich meiner so sicher....

    Hallo Honey,
    ich habe eines hier im Forum begriffen: Du mußt klar Text reden. Dazu mußt DU SELBER aber ertsmal heruasfinden, was Du willst. Bist Du bereit mit einem Alkoholiker zu leben, eine Beziehung zu führen, Deine Zukunft zu planen , Kinder zu bekommen, oder auch nur ein bißchen von alledem? Dann lies Dich durhc die vielen berichte und Du wirst sehne wie ungefähr Eure Beziehung endet, denn prinzipiell ist der Werdegang sehr ähnlich. Was Du nciht weißt: Du bestimmst selber wieviel davon Du zuläßt. Du kannst jederzeit : Halt! So Nciht!sagen. Was DU nicht kannst, ist, ihn vom Trinken abzubringen. Wie Du ja schon selber beschreibst ist es DEIN Problem. ER hat ja Spaß am trinken. Wie sehr er dann auf Deine Wünsche eingeht liegt dann an ihm. Denn zwingen aufzuhören kansnt DU ihn auch nicht. Das GAnze geht eigentlich nicht einmal so sehr um den Alkohol, sondern wie sehr ER bereit ist etwas in seinem Lebne aufzugeben , was ihm Spaß macht. Und wenn DU rüberbringst WIE wichitg es für Dich ist, welche Bedeutung es ür Dich hat, für Deine Prinzipien, Dein eZukunft etc, dann hast Du vielelicht Glück. Es zeigt uach gewissermaßen wie wichtig Du ihm bist.
    Mein Mann hat sich für den Alkohol entschieden. Das hat sehr weh getan, hat mir aber auch die AUgen geöffnet. Ich bin froh, dass dieses Hin und Her ein Ende hat. Denn neben diesem ganzen Alkoholproblem habe ich oftmals übersehen dass meine Kinder sehr darunter leiden. Und immer mehr darunter leiden müßten, wenn es so weiter gegenagen wäre. Ich habe mich auch entschieden. gegen ihn, für meine Kinder.Ein Leben mit ALkohol kommt für mich nicht in frage. Heute nciht und auch in Zukunft nie wieder.

    Es ist ja noch nicht mal so, dass ich nicht nein sagen kann.
    Ich mach alles auch noch von mir aus, aus mitleid und blödheit irgendwie. Mein Mann sagt dann auch noch: Wenn Ich dir von meinen Problemen erzähle ( also vorjammere meint er wohl eher) brauche ich die ja nciht lösen. Stimmt - ha er recht. Nur irgendwie hat er so ne art drauf rumzujammern, dass man schon ohne zu überlgen loslegt. Mir kommt es schon vor wie perfekte schauspielerei. Hat mna dann was für ihn getan hat er plötzlich ne goße klappe, meint, dass man es ja nciht hätte machenmüssen und ohnehin hat man es ja nicht gut gemacht. Habe es dann auch geschafft nix zu machen für ihn. dannn gign es wieder los mit demütigungen. was ich denn schon großartig machen würde etc. Daswar dann bei mir so ne mischung uas: Ich werds dir jetzt mal zeige, was ich tolles leiste und dann wieder: mach deinen Mist doch selber. Ich konte nie ganz aufhören was zu tun. er hat mich irgendwie immer dazu provoziert. anscheined auch von ihm und seiner sucht eine entickelte überlebensstrategie. manipulation und gegenseitiges ausspielen ach dem motto: der und der ( oder die) kan es eh besser. warum lass ich mich ein auf solche vergleiche? Warum muß ich mich beweisen???

    Hallo ihr Lieben, vielen Dank für Eure Beiträge.
    Ihr habt Recht, ich muß sehr wachsam leben.
    Früher dachte ich, dass ja nur ER diese Scuht hat und ich mit der Trennung befreit sei von diesem Laster.
    Mir ist noch garnicht richitg bewußt 'woraus' meine eigenen Sucht eigentlich besteht. Bei der Alkoholsucht ist es klar- alles weglassen wo Alkohol drin ist und darüberhinaus alles was an Alkohol 'erinnert'.

    Aber sollen wirCoabhängigen jedeArt von Hilfe oder Freundschaftsdiensten weglassen? Es gibt ja auch Menschen, denen Hilfe willkommen ist und die dies schätzen. Es gibt Menschen, da ist es ein Geben und ein Nehmen. Aber es gibt eben diese Kategorie Menschen, die nur nehmen. Die fordern, und wenn man ihnne nichts gibt oder ncihts mehr gibt, dann kündigen sie einem die Freundschaft, meiden Dich, beschimpfen Dich. Nicht nur mein Mann ist so. Es gibt auch Freundinnen, die ständig wollen, dass ich Ihnen einen Gefallen tue. Zum Beispiel mit dem Auto irgendwo hinfahren zum Einkaufen. Die einfach fordern ohne etwas zurück zu geben. Und auch bei ihnen habe ich dieses schlchte Gewissen lange gehabt. Als ich mich damit auseinandergesetzt habe und mich einfach ncith mehr drauf eingelassen habe ist nicht mehr viel übrig geblieben von der Freundschaft. Und mittlerweile sehe ich, dass ich mir ein großes Umfeld solcher Freundinnen zugelegt hatte. Durch das Lesen hier im Forum bin ich bewußter geworden. Habe angefangen nich tmehr alles mit mir machen zu lassen. Also auch bei diesen Leuten. Das sit mir jetzt gerade bewußt geworden. Es hat nicht nur Auswirkungen auf meine mann gehabt. Nachdem mir das nun bewußter ist mit diesen falschen Freundinnen merke ich, dass ich da auch aufpassenmuß. Plötzlich stehe ich fast alleine da. Eine recht lange Freundin aus meiner Schulzeit existiert noch. All die anderen sind mir nciht mehr wichitg. Dennoch tut es weh. Natürlich begegnet man sich nochmal. Aber diese Ex-Freundinnen, nachdem sie bemerkt haben, dass ich nicht mehr so funktioniere wie früher, werden auch zu einem gefährlichen Potentia für mich. Plötzlich kommen Neid, Lästereien, Lügereien und Intrigen auf.
    Frauen stellen sich plötzlich auf die Seite von meinem Mann. Ich glaube teilweise ich bin im falschen Film. Frauen, denen ich vorher meine Geheimnisse anvertraut habe- auch über die Problem mit meinem Mann- haben plötzlich Kontakt zu ihm und hetzen ihn gegen mich auf.
    Das macht es IHM natürlich noch einfacher: Er erhält noch die Bestätigung, dass ICH ja die böse bin, die alles bestimmen will ,ihn dominieren, beherrschen usw. Hätte ich nciht die Kinder mit ihm würd eich jetzt ganz und gar die Stadt verlassen und einneues Leben anfangen. Ich bin froh, dass es dieses Forum gibt, dass es anonym ist.
    Es ist nicht ratsam mit nahestehenden Menschen in sienem Umfeld intime Dinge zu besprechen. Sogar mein Mann hatte mich dmals immer davor gewarnt. Aber ich habe mich hilflos gefühlt. Mit wem sonst soll ich meine Probleme besprechen?
    Vielelicht gibt es auch ein empfehlenswertesBuch mit guten Tipps, wie ich an dieses Probme rangehen kann? Kennt jemand was empfehlenswertes?

    Heute habe ich einen scheinbar bösen Rückschlag erlitten mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.
    Kurz eine Zusammenfassung:
    Ich habe mich von meinem Mann vor mehr als einem jAhr getrennt, weil ich es nich tmehr ausgehalten habe und er nur immer leere Versprechungen hatte was Entzug angeht.
    Wir haben zwei gemeinsame Kinder und dadruch noch Kontakt. Ich gebe ihm die Kinder nie alleine, weil er trinkt. So gibt es also einen wöchentlichen gemeinsamne Besuch.
    Ich glaubte, dass ich über alles hinweg sein. Ich glaubte, es sei gut ein freundschaftliches verhätnis zu ihm zu bewahren- wir haben ja imemrhin die zwei Kinder. Ich habe mein eigenens Leben soweit im Griff, bin unabhängig von ihm.

    Nun jammerte er mir die Ohren voll, dass er ja kein Geld habe, kein Bankkonto mehr, mit diesem und jenen nciht klar käme.
    Ok, ich wollte nciht mehr helfen in dem Sinne wie ich es damals getan hatte. Aber da er eher der Handwerklich begabte Typ ist und keine Ahnung von PC hat habeich ihm geholfen eine Internetadresse einzurichten ( wieso überhaupt? ) , ein Bankkonto einzurichten ( aha dafür wars, weil die es wissen wollten). ich habe es ihm empfohlen, da er dann ja mit visacard auch einiges bezahlen kann . er wollte sachen übers internet bestellen, weils da billiger ist. Und da sitzen wir nun und schauen uns gemeinsam dinge im onlineshop an.
    da bekommt er nun plötzlich den totalen ausraster. Es waren damenuhren unter den abgebildeten uhren, obwohl ich herrenuhren angeklickt hatte. Hä? Gehts noch? Ich versuche ihm zu erklären. er will ncihts hören. Steht auf , haut ab. Vorwürfe. Ich würde ihm immer nur hoffnungen machen. aber nichts kalppt. ich würde alles imemr beser wissen, das waren doch damenuhren dabei. das hätte er doch gesehen.
    eine seite i mir sagt: Ein Vollidiot, lass ihn doch gehen. das sit jetz irgendeiner seienr irrationalen austicker. weil er süchtiug ist. entzugserscheinungnen oder sonstwas. Dann spüre ich plötzlch einen tiefen schmerz in mir aufsteigen. Eine innere Stimme:
    Was habe ich den nur gemacht? Ich wollte doch nur helfen und nun werde ich hier voll fertig gemacht. Ich rufe ihn an, frage was lso ist, ob er irgrndein problem habe, ob ihm irgend ne laus über die leber gelaufen sei. ich erhoffte mir wohl irgendwas von ihm, dass er eine erklärung für sein verhalten hat, die nichts mit mir zutun hat. Pustekuchen. Die gleichen beschimpfungen, noh sschlimmer. ich sollte mich in zukunft doch absolut aus seinem leben heruashalten. Das tue ich doch schon und- er hatte mich ja quasi drum gebeten ihm zu helfen. Zumindest verzweiflung singalisiert- denn er ist zu stolz jemanden direkt um hilfe zu bitten
    Aber immerhin. Hat er da wieder so einen noch vorhandenen Coabhängigkeitsknopf gedrückt? wie konnte ich da so drauf reinfallen? Es erschien mir wie etwas, was ich für jeden xbeliebigen freund oder freundin auch getan hätte. nichts großartiges. Ich fühle mich wie ein Alkoholiker, der nach einem Jahr Trockenheit eine gewaltigen Becher Whisky in sich hineingeschüttet hat und sich gleich danach fragt: Hört es denn nie auf? Es ist wie ien eiskalter Schlag ins gesicht. ichj frag emich, warum seine reaktion mich nciht einfach kalt läßt.
    Ich fühle mich benutzt, hinters lciht geführt.
    Nicht, weil ich ihm geholfen habe.
    Ich habe das Gefühl, dass er mich benutzt , um schlechte stimmung zu finden. vielelicht einen grund , um wieder zu trinken. vorher war es wohl zu harmonisch und es gab nicht genug grund um sich zu ärgern. so hat ers doch früher auch gemacht. und ich bin doch gegangen. wollte nciht mehr der sündenbock sein. aber OHNE gehts nciht für ihn.
    ich muß mich noch weiter abgrenzen. äumlich habe ich es ja geschafft und auch was die äußeren umstände angeht bin ich unabhänig von ihm.
    ich glaube, es sit das emotionale. Durch die treenung habe ich viel zurückgesteckt. aber kalr schlummern da noch gewisse gefühle in mir. wie soll ich die einfach abstellen? ich meine jetz garniht mal Liebesgefühle. Ich denke jetzt darn, dass es mir doch egal sein könnte, wie er über mich denkt, und dass er mich runterputzen will, mich beschimpft. ICH sollte sogar diejenige sein, die das zeug hinschmeißt und ihm sagt: Weißt du was. MAch dein kram doch alleine. stattdessen winsel ich vor mir hin: Das hast du doch alles falsch verstanden. Komm, ich erklärs dir, das waren mißverständnisse. du kennst dich ebne mit dem internet nicht aus... Und schon seine Kommentare: Ja aber du, du weißt ja alles besser .. blabla bla.
    Ja, ich kenne mich damit gut aus. Und er hat da erhebliche defizite und sollte das mal aufarbeiten. wie so vieles andere.
    wieder mal kreisen meine gedanken um ihn. aus so eienr keline geschcihte ist plötzlich was großes geworden.
    Mein ganzer tag ist verdorben, so sehr immt es mich mit. DAS will ich nciht mehr zulassen. Ich will ihm nciht mehr diese energie geben. Ich will einfach nur dastehen in soner situation und sagen: Vollidiot. Oder: Naja, ist eben deine krankheit. Stattdessen sitz ich hier und heule sogar. völlig unangemessen oder wie seht ihr das? Es kann doch nciht sein, dass ich so sehr von der laune meines exmannes beeinflussbar bin?
    Ich will das nciht. war weglaufen noch nciht genug????
    wer kennt auch soclhe heftigen rückfälle aus der coabhängigkeit. und wie geht IHR damit um?

    Hallo Bolle,
    da ist etwas , was Du in Deinen Threads geschrieben hast, was ich auch aus meinem Leben kenne und auch in einigen anderen threads lese. Doch die Art und Weise, wie Du es schreibst hat mich auf seltsame Weise berührt. So als ob ein gewisses Geheinis oder Schlüsselerlebnis dahinter steckt, über dass es sich einmal gemiensam nachzudenken lohnt. Du schreibst, dass Du bei einem Rückfall die Dir am nahesten stehnede Person beschimpfst , erniedrigst etc. In Wahrheit meinst Du Dich selbst damit.
    Das hört sich an, als ob die andere person eine Art Speigelfunktion für Dich hat. Es sit ja in keisnter Weise logisch genau die Person zu demütigen, die man am meisten liebt. Dass ein Partner aber auch in nicht abhängigen Verbindungen schnell zum Müllabladepaltz wird ist auch die bittere Wahrheit. Seltsamer Weise dneke ich, dass es aber auch ein Zeichen von Vertrauen ist. Vor wem würde man sich sonst 'trauen' diesen ganzen Müll auszukippen, wenn nicht vor dem Partner, von dem man eigentlich dann auch erwartet , dass dieser Verständnis zeig tund diesen Akt dann wieder verzeiht. ( Besonders ja bei Coabhängigen kann man sich ziemlich drauf verlasssen). Oder aber rechnest Du damit, dass Du dadruch Deinen Partner dermaßen verletzt, dass Du Dir dadruch Absatnd verschaffst? Ist es ein Akt, der versucht die Liebe, die der Partner für Dich empfindet zu zerstören? Vielelicht weil Du insgeheim denkst, Dass Du es nicht wert bist geliebt zu werden; eben deswegen, weil DU Dich selber nicht liebst?
    Oder erhoffst Du DIr druch die Erniedrigugn des Partners, dass dieser sich dann ordentlich ins Zeig schmeißt udn wieder um seine Liebe kämpft, indem er Dir Bestätigung gibt, Schuld auf sich nimmt, es Dir versucht Recht zu machen? Auch diese Rolle würdebei Cos ja recht gut funktuonieren und einem Abhängigen sicher wieder ein wenig Selbstbewußtsein verschaffen. Ein Selbstbewußtsein, was er in diesem Moment nicht hat. Meine Frage ist ertsmal eigentluch: Hast Du in diesem Moment sozusagen die Knöpfe des gut funktionierenden Coabhängigen gedrückt, um Dir wieder Bestätigung zu beschaffen. Oder hast Du Dir in dem Moment einfach Erleichterung verschafft und Druck abgelassen, in dem Du Dich bei der Dir am nächten stehenden Person einfach sozusagen 'psychisch ausgekotzt' hast?
    Du hast auch angedeutet, dass Dein Gegenüber aus der Co-Rolle ausgestiegen ist. Was löst es in DIR aus, wenn plötzlich Dein Gegenüber solches Verhalten nicht mehr hinnimmt, nicht mehr duldet und sich dann selber aus den Fängen der Coabhängigkeit befreit. Wenn Dir plötzlich die 'Grundlage' felt, um Dich derart zu befreien wirst DU automatisch auf 'Dich selbst' zurück geworfen, denke ich mir. Oder Du müßtest Dir ja schnell ein anderes 'Opfer' suchen, eine weitere nahe stehende Person suchen. Was bewirkt das in Dir?

    Hi,
    ich finde es nciht so sinnlos sich diese Fragen zu stellen. Dinge, die einen bewegen müssen auch geklärt werden. Ich habe mir ähnliches auch gestellet. Das ist auch ein Teil der Auseinandersetzung mit der Sucht. Und wir sind ja uch süchtig. Im Grunde spiegelt der Partner ja auch einiges wieder. Du selbst, Kaltblut, sagst, dass Du dir diese 'unsinnigen' Fargen auch gestellt hattest. Dann war es auch ein Teil Deines Weges, Dann gehört es dazu, um zu dem Punkt zu komen, wo du jetzt bist. Ich denke, dass auch wir coanhängigegn bestiimte Phasen druchlaufen müssen , um an unseren persönlichen Tiefpunkt zu kommen. Wir bemerken irgendwann, dass wir das alels nciht mehr wollen, und woollen dem Partner helfen. Dann evrsuichen wir die Sucht zu verstehen. beides sit nur bedingt möglich. dann müssen wir kapitulieren. Ich glaube, ohn diese Vorphasen kann man das nciht. das wäre zu einfach. Sag einem Süchtigen einfach: Hör auf- wird er es tun? Nein, natürlich nciht. Aber das ist doch der weg. Bei allen süchten. So einfach. Aufhören. Dann brauchten wir dieses Forum nciht. Der Weg ist in diesem Falle das Ziel. Wir coabhängige müssen auch einsehen, dass WIR ein Problem haben, eine Sucht. Dass wir dem PArtner die Sucht nicht abnehmen können. Bis dahin schweben wir eben in der Hoffnung,dass alles wieder gut wird. Aber leider ist es in den meisten fällen nciht der fall. viele würden dann lieber ein der suchtbeziehung verweilen, wenn sie wüßten, dass hinterher Trennung angesagt ist. Das sit die Angst.
    Aber da müssen wir durch und wir können diesen Schritt auch nur tun, wenne s für uns unerträglich wird. Wir müssen eine gewissen Stolz und iene Eigenliebe entwicklen, die uns sagt: DAs mußt du dir nciht täglich antun. Das ist nicht das was ich mir unter Liebe oder Beziehugn vorstelle. Dahin müssen wir aber erstmal kommen. das ist auch nur der ertse Schritt. denn dann , nach der Trennung ist die sucht nicht weg. das ist ja nur der ertse schritt. Nie wieder dahin kommen, dass man sich selbst so aufgibt.
    Heute würde ich sagen:Wenn du eienm Alkoholiker helfen willst, dann sorgedafür, dass es ihm noch shclechter geht. nimm ihm sien geld weg, sorge dafür, dass er keinen job kriegt, ärger bekommt, etc.
    Hat er keinen grund mehr zu trinken, fängt er an sich einen zu sichen. Streit inszenieren, beschinpfungen, anschuldigungen etc. all diese grundlagen muß man dem partner entziehen. Indem man sich selsbt entzieht. Anders kann es ncith funktionieren. Ich habe mich oft gefragt, warum mein mann ausgerechent MICH zu seinem Sündenbock ausgesucht hat. Ich, die ihm doch immer geholfen hat. Tja.

    Hallo Ayki,
    ich sehe bei Dir dass Du wohl einen großen Schritt in die Richtung zur befreiung Deienr Sucht getan hast. Aber irgendwie steckst Du imemr noch drin. Auch Deine Kinder sind ein Teil des ganzen Geschehens. Solange Dein Mann noch trinkt und Du Deine Kinder dort hingibst sind sie ihrem Schicksal überlassen. Wie kommt es dass Du ihm plötzlich vertraust? Wie wäre es, wenn er die ganze Zeit nicht diese Freundin an seiner Seite gehabt hätte? Warum glaubst Du trennt SIE sich auch?
    Alles deutet doch darauf hin, dass etwas mit ihm nciht stimmt.
    Wie willst Du das alles selber im griff haben, wenn DU ihn nciht kontrollierst?
    Und da sind wir wieder beim Thema Coabhängigkeit.
    Du mußt ihm die Pistole an die Brust setzen. Da geht kein Weg dran vorbei.
    Besser die Kinder sehen ihren Vater nciht, als dass sie einer Gefahr ausgesetzt sind. Und dass was passeirt ist, weißt Du leider erst- hinterher- wenn es passiert ist. Wilslt du so lange warten? Ich finde es unverantwortlich.

    Siehst Du Ayki,
    genau das habe ich kommen sehen. Dein Mann ist immer noch nasser Alkohilike rund Du gibst ihn denoch die Kindern. Erwartest von der Freundin die Verantwortung zu übernehmen. Wartest auf irgendwelche Signale der Kinder, ob es ihnen tatsächlich gut geht... bis irgendwas schief läuft??? Wie wichitg sind Dir Deine Kinder. Es muß also erst irgendwas schief laufen bis Du anfängst zu handeln. Was sind das für Experimente?
    Der Mann ist nasser Alkoholiker und ER solltewas dafür tun, dass er seinen Kinder sehen DARF und KANN. So konsequent solltest Du sein.
    Muß er erst mit ihnen betrunken gegen den Baum gerast sein bevor Du ihm den Umgang verbietest?
    Willst Du seien Freundin dafür verantwortlich amchen, weil es vielelicht gerade in einem Streit passierte?
    Und wenn sie sich vertrauensvoll an Dich wendest, warum fällst DU ihr dann in den Rücken. Nicht SIE ist verantwortlich für sein trinken. Ich weiß, Du gönnst ihr nichts anderes. Aber dann schau mal in Deinem alten thread wieviel Tipps Du bekommen hattest und wie lange DU selber brauchtest um von Deinem Mann los zu kommen. Sie ist auch ohne Forum schon so weit, dass sie von Trennung spricht.
    Wenn DU mit der Dame an einem Strang ziehen willst , dann trennt Euch beide von ihm und zwar richtig.
    Und denk vor allem an Deine Kinder.
    Ok, wenn sie bei den Großeltern sind und er da hinkommen kann ist ok. Aber NIE mehr allein mit ihm, wenn er abhängig ist.
    Was ist das für ein Jugendamt, welches dieses Spielchen mitspielt???
    Was soll noch alles passieren?
    Als Coabhängige hast Du alles versucht , um ihn von Trinken abzuhalten. Und DU hast diesen Kampf verloren. Du hast aufgegeben.
    Nun scheint es mir, hast Du Angst, dass SIE es vielelciht doch schaffen könnte. Was wäre, wenn er ihretwegen aufhört?
    Sciher, auch das wird nciht passieren. Du wirst jetzt sagen, das wäre Dir auch egal. Aber frage Dich mal, welche Rolle diese Frau für Dich spielt.
    Wieso gibst Du ihr die Verantwortung ab, wieso solidarisierst Du Dich mit ihr und fällst ihr dann aber doch in den Rücken?

    Liebe Xena,
    es hört sich für mich an, als ob Du mitten auf dem Weg bsit Dich aus Deienr Coabhängigkeit zu befreien. Für mich hört es sich so an, als ob DU dir richtigen Schritte tust. Ich weiß, viele hier im Forum wollen nur hören: Ja, sie hat sich getrennt und ohne Trenung schafft man es nicht aus der Coabhängigkeit.
    Du bsit noch mit Deinem Freund zusammen. Aber Du hast den ertsen Schritt getan udn DIr ist bewußt,d ass DU etwas unternehmen mußt. Das ist großartig. jeder Süchtige muß seinen persönlichen Tiefpunkt erfahren. und mir scheint, dein Maß ist jetz voll. Viellecith muß es noch viele Wutausbrüche geben, vielelich tmüssen noch viele Tränen fließen.
    Wir Cos müssen lernen diese alkoholabhängigkeit auch als Krankheit zu sehen. Mit ihrem gesamten Erscheinungsbild. Und daher ähneln sich die Geshcihten auch. Alkoholiker haben bzw entwickeln so ein persönlichkeitsprofil, wo dieses herablssende, beschimpfende, verletztende einfach dazu gehört. Er ist schwach, leicht verletzt, kommt nich tklar- vielelicht trinkt er deswegen. Aber das reicht nicht, er möchte auch noch ausgerechnet denjenigen erniedrigen, der ihm am nächsten ist. Und all seinen Frust an dir ablassen. Das darf man nciht persönlich nehmen. Man wird attackiert an Verletzungen. Und das läßt man sich gefallen. Weil wir CO sind. Und fehlt diese Abgrenzung. Wir sehnen uns zu sehr nach Liebe und Harmonie. Sobald bei meinem Mann ein Fünkchen davon rüberkam, dass ich stark bin, stärker als er , dass es mir gut ging, fing er an mich runterzuputzen. Nein, das haben wir nich nötig, nur weil unsere Partner nciht klar kommen.
    Auch ich bin wieder dabei zu schauen, was MIR Spaß macht.
    Auch ich bin dabei langsam wieder mich selsbt zu fühlen.
    Das ist garnicht so einfach, wenn man jahrelang sich nur auf den PArtner ausgereichtet hat. Lass uns weite rmachen. Lass uns weiter zu uns selbst finden. Ich habe das Gefühl, ich habe mich selbst irgendwo auf der STrecke meines Lebens verloren und weiß nicht wo. Mein Weg ist jetzt der auf der Suche nach mir selbst.
    Ich freue mich wenn wir uns weiterhin auf unserem gemeinsamen Weg austauschen können.

    Ach Engelchen,
    fast muß ich nachschauen, ob diese Geschcihte überhaupt von Dir geschrieben wurde oder gar meine ist, so sehr ähnelt es sich alles.

    Das erste was mir grade einfiel ist: Psychoterror.
    Und ich bin sehr dankbar dafür , dass ich diese letzen Abschnitte Deiensn Threads lese. Denn gerade wird mir als Aussenstehende klar, welche Register ein Alkoholiker - trotz oder gerade wegen seienr Scuht ziehen kann - nur um seienn Partner gefügig zu machen.
    Liebes Engelchen- und das bist Du - mir wird gerade so klar, dass das alles nciht eine Frage der Liebe ist, so wie ich es auch bisher imemr dachte.
    heute ist mir so klar, dass es sich um einen Machtkampf der zwei Süchte handelt. Versucht der eine sich zu befreien, versucht der andere ihn wieder reinzureißen. Die Coabhängigkeit ist das Hilfsmittel des ALkoholikers um dessen Sucht zu unterstützen. Und um das durchzusetzen ist ih jedes Mittel recht. So auch zu Beispiel die Selbstorddrohung. Das ist ja geradezu die Steigerungsfor des typischen Selbstitleides der Alkoholiker. Dait hat mein Mann als erstes meine Knöpfe gedrückt. Ist er dait nicht mehr gelandet udn ich war der einung, dass er nun selbst al was gegen seine Sucht oder überhaupt für sich selsbt unternehmen könnte, da fing er an mit Druckmitteln: Für sein verletztes Selbstwertgefühl ( da ich ihn ja zurückgewiesen habe bzw als unfähig darstellte, dass er sich im Griff habe) hat er sich andere Frauen besorgt, auch immer wieder. irgendwann habe ich ihm bewußt demonstriert, dass auch ICH sowas kann und zwar viel besser, da hat er damit aufgehört. Auch als es in seiner Kumpelclique nciht mehr so interessant war. Dann kam die Phase mich zu erniedrigen und zu beschimpfen. Damit ich mich klein fühlte und ihm hinterherkroch. Auch meine Freundinnen wollte er mir vermiesen. Ich sollte nur noch für ihn da sein. Und immer mal wieder wollte er demonstrieren wie austauschbar ich war. Dann kam doch mal wieder ne andere (Ex) dran. Die war dann nicht so für die Bettgeschcihten, sondern da demonstrierte er mir, wie sehr deren Coabhängiges verhalten noch fuktionierte und was die alles für ihn tat und ihm schenkte. Zum Schluß versuchte er mir zu vermiteln, dass alles was ich sagte nur noch dum ist, ich ihn nervte und einfach nur noch S** zwischen uns ausreichte. Gespräche, nach denen ich suchte wurden generell vermieden. Auch die Nähe, die ich vermisste wollte er mir nicht mehr geben. Er fühlte sich unverstanden und verweigerte so auch seine Liebe. Ich gab ih kein Geld mehr, kümmerte sich nciht mehr um seinen Papierkram etc. Kaufte nciht mehr ein- das war für ihn Ehebruch. Also versuchte er mich als Revanche zu quälen. Und da kannte er meine Knöpfe bestens. Vorher aber, als ich noch sein Leben in Ordnung brachte, ihn unterstütze und seine vemasselten Angelegenheiten wieder i.O. brachte bedankte er isch so überschwenglich und beteuerte mir seine Liebe. Liebe , die er mir nur als Belohnung für die Unterstützung seiner Sucht schenkte. Liebe, die ich mir also verdienen oder erkaufen sollte. DAS tat verdammt weh. Er wollte mich so sehr erniedrigen, dass ich mich lediglich als Objekt seiner Begierde sehen durfte - War ja schließlich seine Ehefrau. So sehr mußte ich fallen bis ich meinen Tiefpunkt erreichte. Doch auch nach der räumlichen Trennung gab er nicht auf und demütigte mich mit Beschimpfungen usw.
    Auch ich wünschte mir nur noch, dass es doch endlich aufhören würde weh zu tun, dass er endlich aufhörte MIR weh zu tun. Ich kam aus der Rolle des Opfers nciht mehr raus, selbst als ich floh. Trennung allein ist noch nicht der Ausweg, nur der erste Schritt in die Unabhängigkeit.
    Mittlerweile ist mir eins bewußt. Die Sucht 'Coabhängigkeit' ist nicht weniger schlimm, nicht weniger abhängig. Immer stärker spüre ich, nehme ich bewußt war, WIE SEHR ICH SELBST eigentlich abhänig bin und dass ich es von dem PArtner nciht einmal erwarten darf, dass er SEINE Scht überwindet. Denn nur ICH kann MEINE überwinden. Das kann auch niemand mir abnehmen. Und auch ich schaffe es nur, weil er alles getan hat dass es mir so schlecht ging. Und vielleiht hat er genau DARIN seinen Ausweg gesehen. Geh doch udn unterstütze mich nciht mehr. Angedeutet hatte er sowas schon öfter vorher. Subtil. Ich hatte es nie verstanden.
    Kümmere dich um deinen Kram stand doch im Widerspruch zu: Bitte hilf mir.
    MAn kann die Scuht nicht begreifen, man muß sie an sich selsbt wahrnehmen um ire eigentliche Gefahr beurteilen u können und iwe schwer es ist sich uas ihr zu befreien. Ich bin selsbt noch weit davon erntfernt und habe keienrlei Ambitionen mehr meienm Mann aus seienr Sucht zu befreien. Er soll trinken- weil ER es noch MUß

    Liebe Sinnesrasuch. Dieser beitrag von Dir ist eienr von denen, der mir so ganz tief in meinem Herzen einen Stich versetzt. Genauso fühlte und fühle ich mich auch. Zwar ist mein Partner nicht trocken und ICH bin gegangen. aber dieses Gefühl, dass ich mich für ihn aufopfere und nahcher noch dafür ausgelacht werde, verstoßen werde etc kenen ich zur Genüge.
    Ich ollte es unbedingt. So wie jedemCoabhängige auch. ich wollte dass er trocken wird und wir wieder wie früher in HArmonie lebten. Auic ich habe unsere gemeinsamen Ziele weiter gepflegt, als er ncih t mehr konnte. Alles genau wie Du. Auich ich habe Dank erwartet. Auch ich habe indem Glauben gelebt, dass ich mir meine Liebe udn Anerkennung verdiene- Verdiene- das ist genau der Fehler. Ich habe mühselig seine Probleme erforscht, analysiert, versucht Lösungen zu finden. Wie baut er seien schulden ab, wie verhindert man dass er nciht ständig sein Portemonaie verleirt, was kann man tun dass das Bett nicht ruiniert, wenn er darein uriniert. wie kann er verhindern weitere Schulden zu machen. Wie kann er iweder ein Bankkonto bekommen. Wie bringt er seine Freunde udn Familie wieder dazu ihn zu respektieren. Wie erhält er wieder einen Job, wo er auch genügend Geld verdient. Wie können 'wir' eine bessere Zukunft aufbauen. Wir? Bei mir leif doch alles einigermßen.
    ich dachte, wenn alle oder zumindest die meisten Probleme gelöst sind würde er aufhören zu trinken.
    Pustekuchen.
    Ein großer teil seiner Probleme waren gelöst, dank mir. Warum die anderen nicht? Plötzlich kamen noch Vorwürfe. Das 'bißcehn' hätte er auch alleine geschafft. Die 'Großen ' Probleme sind es doch , die ihn so fertig machen. Udn überhaupt. Wenn ER Probleme hat und sie mir erzählt bedeute dies doch nciht, dass ICH sie lösen müsse. Ich solle mich ja nicht stämdig in 'seine Angelegenheiten' einmischen. Warum könne ich ihn nciht einfachmal in Ruhe lassen. Und ausserdem- wenn seine Probleme weg sind, wieso sollte er dann noch trinken. Nehme ihm doch alle gründe. Dann ist kalr was übrig bleibt, dann kann es ja nur noch wegen mir sein. Klasse. Und die Pläne die wir hatten waren eh 'meine ' Pläne udn die kann ich jetzt auch alleine verwirklichen. Und aus der Traum. Das waren klare Worte. Ich bin so wütend auf mich selbst. Über meine Dummheit. Darüber, dass ich so viel zeit vertan habe. jetz habe ich es begriffen: Ein Co ist ein Sklave des ALkohols. Udn ich habe mich zudem gemacht. Freiwillig. Habe auf meinen Lohn gewartet. Hm. Welcher Lohn? Es ist sooo beschämend für mich. Er war sich trotz Alkohol seienr Macht ganz schön bewußt. Er würde mich ja nciht zwingen mit ihm zusammen zu sein. Sagt das nicht schon alles? Ich hatte Träume und er hatte ganz andere Träume. Vielelicht trank er genau deswegen, denke ich mir manchmal. er hat sich in so eine Situation hineinmanövriert. Ehe, Kinder, Fmilie, Zukunftspalnung, Haus etc Ich dachte, dass wir uns einig waren, dass dies unsere gemiensamen Ziele waren. Er hat es wohl auch nie gewagt etwas dagegen zu tun ode rzu sagen. Aber siene Aktionen bzw Nicht_ Aktionen hätten mich eigentlich schon vor langem wach werden alssen müssen. Es hat alles immemr nur funktioniert, wenne s unter DRuck kam, oder wenne r Vorteile für sich darin sah. Ging es ihm einigermaßen gut hat er sich imemr wieder von uns abgewand. Dann hat er seine Freiheit genossen. Mich betrogen, belogen oder war einfach fortgeblieben. Darin hätte ich doch schon erkennen können, dass alles andere nur noch zwanghaft für ihn war/ ist.
    Klar. Ich war bequem für ihn. Sosnt aber auch nichts. Er fühlte isch imemrm unter Druck gesetzt. meine ständigen Ratschläge kamen bei ihm als Besserwisserei an, gingen ihm noch auf den Keks. Jetzt hab eich langsam kapiert. Er wollte lieber bemitleidet werden. Zusammen sitzen und trinken und über die Welt schimpfen, wie schlecht die doch ist.
    Das macht eine echte Partnerin. Und nicht noch Dinge von ihm fordern, erwarten, unter Druck setzen.
    Ich habe es dann alles eingestellt. Auch durch das Lesen hier im Forum.
    Es kamen nur noch Beschimpfungen, die mir aber immerhin geholfen ahben. Zu gehen. Innerlich bin ich bei weitem noch nicht darüber hinweg.
    Aber eins weiß ich: SO will ich ihn nciht und anders ist er nicht mehr.
    Liebe bekommt man, Liebe ist ein Geschenk. Für Liebe braucht man nichts tun udn auch nicht kämpfen oder sich aufopfern. Ich bin jetzt einsam. Aber als ich mit ihm war war ich auch einsam. Es aht sich nichts geändert ausser dass ich mich jetzt nicht mehr für ihn aufopfere und mich nicht mehr beschimpfen lasse.

    Hallo Ayki,
    erstmal ein frohes Weihnachtsfest für Dich und Deine Familie.
    Ich kann das alles recht gut nachvollziehen, was DU da schreibst. Es sit schwierig 100%ig loszulassen und sich nicht mehr zu interessieren für einen Menschen mit dem man so lange Jahre zusammen war.
    Selbst wenn man sich keine Beziehung mehr vorstellen kann - tief im Inneren wünscht amn sich eben doch zumindest für die Kinder dass der Expartner sein Leben in den Griff bekommt.
    Was ich nciht verstehen kann ist,d ass Du Deine Kinder mit ihm in den Urlaub fahren läßt, obwohl er nasser Alkoholiker ist. Das finde ich unverantwortlich udn kann das als Mutter nciht nachvollziehen.
    Das Risiko könnte ich niemal eingehen. Der ALkohol ist doch unberechenbar.

    Und dann ist mir aufgefallen: Du schreibst, dass Dein Ex ne neue Freundin hat und dennoch schreibt er dir ne sms , dass er Euch zurück haben will. Was ist das denn? Da siehst Du doch, was er für eonen Charakter hat. Du hats ja auch schon mehrmals gechrieben, dass sie doch eigentlich ganz nett ist. Tja, leite die sms doch einfach mal an sie weiter. Vielleicht geht ihr dann auch mal ein Licht auf mit wem sie es eigentlich zu tun hat.
    In meinen Augen ist dieser Mann richtig mies. Sei froh, dass Du ihn los bist, wirklich. Für mich sieht es nämlich so aus, als ob er sich immer nur den bequemeren Weg sucht. Du schreibst, dass die beiden sich jetzt auch imme rmehr wegen ALkohol streiten. Klar, so langsam wird sie auch bemerkt haben , dass sie den Wolf im Schafspelz gekauft hat.
    Und sicher fängt sie jetzt an ihm das Trinken unbequem zu machen.
    Udn da fällt ihm nur eins ein: WIe schön es doch mit Dir war, als Du ihn in Deiner Coabhängigkeit schön bedient hattest und Dich für ihn aufgeopfert hattest. Diesen Zustand möchte er jetzt wohl zurück, weils für ihn allmählich unbequem wird. Am liebsten vieleicht noch zwie Frauen, die ihn bemuttern. Haha.
    Man kann nur hoffen dass die andere auch langsam erwacht und ihm den Laufpass gibt, damit er endlich mal auf sich allein gestellt ist udn sich allien mit deinen Problemen auseinandersetzt.
    Ich denke nur eins: Lass uns ein großes Kreuz in den Kalender machen und unseren eigenen 'Independence day' feiern.
    Alles Gute
    Paddy