Beiträge von Paddy

    Ist es nicht auch so, dass man , wenn man zum Psychotherapeuten geht eingestehen muß, dass man ein Problem hat. So wie der Alkoholabhängige erstmal zugeben/ einsehen muß, dass er abhängig ist bevor er überhaupt eine Entzug amcht, so müssen wir coabhängige es uns auch eingestehen. Oftmals ist es doch so, dass man selber bemerkt, dass man leidet, dass man vieles nciht mehr aushält. Man weiß gewissermaßen auch, dass es mit dem Partner zu tun hat. aber vielelicht steckt auch die Angst dahinter, sich da wirklcih zu outen, weil amn insgaheim befürchtet, dass das gegenüber empfiehlt sich vom Partner zu trennen. Viele haben das ja siche rauch shcon oft gehört von freunden und Verwandten. Und das ist ja zunächst einmal das , was man nciht hören will als Coabhängige.
    Sag ich ienem nassen Alkoholiker , dass er ja nur aufhören muß zu trinken - was ja im Prinzip auch der Wahrheit entspricht - wird er das auch erstmal nicht hören wollen, vor allem deshalb weil er das selber weiß.
    Ich denke, dass wir erstmal den Mut aufbringen müssen diesen ersten Schritt zu tun, und dann eine Unterstützung in der Entscheidung annehmen können, die wir eigentlcih doch längst schon wissen: Abstinenz.

    LiebeKosmica,
    alles nciht so einfach und vielleicht noch ein langer Weg, der Dir bevor steht. Irgendwann ist das Maß voll und dann wird es Dir nciht mehr so schwer fallen zu gehen. Mir scheint, Du bist jetzt so mittendrin. Unzufrieden mit dem was ist udn willst noch Deinem Mann helfen. Aber wenn Du erstmal weiter hier liest wirst Du immer wieder lesen und auch verstehen , dass DU Deinem Mann nciht helfenkansnt. Nur er sich selbst. Jeder von uns hat diese bittere Erfahrung so oder so machen müssen. Viele wollten es nicht einsehen und habn wieter darum gekämpft, dass es doch eine andere Lösung geben würde. Auch ich habe dies lange Zeit getan und mich damit imemr weiter in den Abgrund manövriert. Denn es wird immer schlimmer.
    ich selber wollte es lange Zeit nciht sehen. und auch obwohl ich shcon viele Geschcihten gelesen habe und mcih viele gewarnt haben. Es mußt euch bei mir immer schlimemr kommen. Geldschulden kamen noch dazu, die ich hätte vermeiden können.
    Der Konsum bei ienme Süchtigen wird immer schlimmer udn demzufolge braucht er imme rmehr Geld. Ich hatte schon etliche Geschcihten gehört, dass Süchtige ihre Verwandten, ihre eigenen Eltern bestehlen und fand sowas immer grauenvoll. Aber auch mein Mann fing an sich Geschcihten auszudenken. Dann war angeblich irgendwas kaputt und wir müßteneine Kredit aufnehmen usw. Ich mag sein hinterhältigen Taktiken garnciht alle hier erwähnen. Er war so raffiniert mit seine Geschcihten, dass ich es kaum bemerkte. Scon wurd eich hier und da mal skeptisch. Aber wenn ich mal was nachprüfen wollte warf er mir vor, dass ich ihm nicht vertrauen würde. Ein übles Spiel der Gefühle , Schuldzuweisungen etc. Deckte ich doch mal eine Lüge auf dann wurde ich beschímpft. Willst Du Dir und Deinen kindern das alles antun? Ich habe mich für mich und meine Kinder entschieden. Vorher wollte ich ihn immer ändern, wollte ihn entscheiden lassen zwischen uns und dem Alkohol. Aber das war falsch. ICH mußte die Entscheidung fällen. Mit ihm in den Abgrund zu rutschen oder mein Leben weiter zu leben.
    Wenn es Dir jetzt noch nciht so leicht fällt, dann solltest Du zumindest Dich shconmal innerlich von ihm distanzieren. bereite Dich zumindest auf das vor, was Du heir liest. Ich hatte es getan und das war schon eien große Hilfe. Auch ich wollte es nciht wahrhaben , dass es nciht anders möglich ist, aber ich war schon etwas vorbereitet druch das Forum. Hatte nciht mal Zeit meine Geschcihte heir niederzuschreiben. Plötzlich ging alles ruck zuck. Aber ich hatte viel gelesen und plötzlcih kapiert was los ist. Mein Mann wollte und will bis heute nciht einsehen , dass er alkohlabhängig ist. da hilft dann garncihts. Und am liebsten würde er mcih heute noch als Müllabladeplatz benutzen.
    Ich wünsche Dir viel Kraft das alles druchzustehen. Und denke immer an ertser Stelle an deine Kinder. Die verstehen mehr als du denkst. und du nimmst ihnen nicht den Vater, wenn du dich trennst.
    Du gisbt ihnen ein vernünftiges Leben.

    Diese Frage, ob es Liebe ist/ war, habe ich mir fast jeden Tag gestellt und tue es immer noch. manchmal denke ich, dass Liebe doch ein Geben udn ein Nehmen ist. Und ich habe nur gegeben, wenig zurück bekommen. Aber es stimmt nicht. Liebe ist kein Geben und Nehmen, das wäre ein Tauschgeschäft. Liebe sollte eigetnlich bedingungslos sein. Wer liebt, der gibt ohne etwas zurück zu erwarten. ich habe gegeben, aber auch sehr viel erwartet. Also ein unerfülltes Tauschgeschäft.
    Ihn so anzunehmen wie er ist, seine Krankheit einfach so hinzunehmen, das wäre der erste Schritt, den ich vollbringen müßte. Und das habe ich bis heute nach unserere Trennung noch nicht geschafft. Meine Gefühle sind total durcheinander. Ich würde gerne erstmal anfangen mich selbst zu lieben. Aber das gelingt mir auch nicht. Ich bin irgendwie verbittert. Ein schreckliches Gefühl. Ein Gefühl, dass es nicht mehr zuläßt Liebe zu empfinden.

    Haha, da haben sich ja zwei getroffen. Vielleicht hat die ja auch selber ein Alkoholproblem.
    Und lallen sich dann am Ende gemeinsam voll. Solche hat sich mein Man auch imme zum fremdgehen gesucht. Die sind eben leicht zu haben, weil sie selber so benebelt sind, dass die nciht sehen worauf sie sich da einlassen. ich kann immerhin noch von mir behaupten, dass ich meinen Mann nüchtern kennengelernt hab eund anfangs ein paar schöne Zeiten hatte. Die Sucht hat sich langsam eingeschlichen und war für mich nicht gleich bemerkbar. Sowas kommt ja auch nicht von heute auf morgen. Bei uns an der Ecke stehen sie auch am Kiosk, die Damen mit der Flasche und die Herren dazu und oftmals lausche ich im Vorbeigehen ihren sinnigen Gesprächen.

    Hallo Mini,
    ich würde mich jetzt überhaupt nicht als stark bezeichnen. Im Gegenteil. Wäre ich stark hätte ich mir das niemals alles gefallen lassen.
    Und geschafft habe ich das alles längst noch nicht.
    Ich bin nicht aus Einsicht und Vernunft gegangen. Ich sags dir ganz ehrlich: Es war nur noch Selbstschutz, weil ich an dem Punkt angekommen war, wo ich nicht mehr konnte. Ich konnte nicht mal mehr nachdenken. Das war für mich der Tiefpunkt, von dem immer gesprochen wird. Der Tiefpunkt, den auch der Alkoholiker braucht, um von der Sucht loszukommen. ich habe das alles ncoht garnicht richtig verabeitet.
    Einfach Flucht statt Sucht könnte man sagen.
    Fast aus dem Überlebensinstinkt heraus.
    Aber es sitzt mir nich ganz tief, ahbe erstmal vieles verdrängt udn fange langsam langsam an , es zu verabeiten. Die Arbeit beginnt erst jetzt. ich fühle mich wie ein klines Kind, dass alles neu lernen muß. ich will ja nciht, dass es mir wieder passiert.
    ich würde auch nciht ienmal sagen, dass dies nun keine Liebe war. Aber auf jeden Fall haben sich da zwei furchtbar kranke Menschen geliebt,d ie so krank sind, dass sie sich gegenseitig nciht mehr helfen können.

    Liebe Mini,
    ja meiner hat mich oft betrogen, wie ich jetz im nachhinein weiß. Einige Male habe ich es mitbekommen. Es gab Ausreden. Aussprachen: Versprechungen. Trennung. Wieder zusammen. Ein ewiges Hin und Her.
    Einmal war es soschlimme. er war so betrunken, wir waren zusammen in der disko, er bestellte mir was zu trinken, drückte es mir in die han dun ging vollkommen staksig schritt für schritt auf ein Mädchen zu, umarmte sie von hinten und vergaß vollkommen wer er war. ich war schockiert, stand da wie iene Säule. Sowas kann nur der ALkohol machen. Das hätte DER GRUND für iene Trennung sein sollen. Kien normaler Mensch hätte das ertragen. Ich weiß nciht warum ich bei ihm geblieben bin. Spätestens da habe ich gemerkt dass was mit MIR nicht stimmt. Die Mädchen waren alle nur Lustobjekte für ihn. Eine Nacht oder auch mal zwei. Dann schaute er sie mit dem A**** nciht mehr an.
    Die können einem auch Leid tun.

    Liebe Mini, so etwas habe ich auch immer wieder mitgemacht. Viel schlimmer noch, hat meiner vor meinen UAgen mit eine anderen rumgemacht. Mir ienen drunk gekauf tund dann auf die Tanzfläche und die andere angebaggert. ich war sprachlos, wäre fast ind en Erdboden versucnken. Es war so schlimm, dass es nich tienmal weh tat in dem Moment. Wie bei einem Schock. der Schmerz kam erst später. Das waren die Gefühle. Der Kopf und alle Freunde sagt natürlich. Geh, so schnell du kannst udn komm nie wieder. Aber ide Gefühle wollten ciht hören. So habe ich mcih gequält und gequält. Immer wieder, wie eine Blöde, die nciht glauben wollte, was sie da gesehen hat. Erbärmlich. Ich hab emich vor mir selbst erschrocken,d ass ich mcih so demütigen ließ. Imemr wieder . udn das ist nur eine Story. Da gab es noch diese Androhungen von Gewalt, dann diese verbalen Entgleisungen.
    mein Wusch war nur noch, dass er doch die andere fertig machen sollte udn ncih tmich. aber die andere war ja nach kurzer zeit uninteressant. Hat mal gerade gereicht um wieder kurz sein ego aufzubauen.
    ich kann dir nur eines raten: Erkenne,d ass ´dies die Erscheinungen des Alkoholismus sind. Beziehe es nciht uaf dich. Nicht ein stück.
    Du bist nciht minderwertig, weniger schön, weniger sonst was.
    Alkohol geht über Leichen. Lass es nicht deine sein. Wie Dagmar schon schreibt, sei froh, dass dieses Erlebnis dir vielelicht die augen öffnet und die deien tiefpunkt damit erreichen kannst.
    Stell die einen nassen Alkoholiker vor, der jeden Tag, jede Minute sich sagen muß: Ich rühr dieses Glas jetzt nciht an ich halte druch.
    Genauso mach es jetzt auch. Spüre diesen Schmerz in dir. Das ist ein Signal, dass du lebst, dass dein Körper sagt es stimmt was nicht. Du kannst froh sein, dass dies noch funktioniert. ich persönlich hatte of tmit dem Gedaken gespielt mcih zu trennen.. Als er dann ging hat er mir diese entscheidung abgenommen. späte rkam er wieder , aber da war ichmit dem thema durch. Zu gerne spielt er mit menschen, benutzt sie wie pingpongbälle. Nciht nur mich. Das hat mich getröstet und mir gezeigt, dass es nciht um mich ging. genauso wenig wie die Launen deines freundes etwas mit dir zu tun haben. Und umso mehr du hie rim forum liest udn die Parallelen findest, dann mußt du dich doch selber fragen: sind alle mit dem gleichen zusammen? Sidn wir frauen von Alkoholabhängigen denn alle einfach shclecht? Nein, wir bieten ihenn die Dummheit sich benutzen zu lassen ihre Negativität an uns abzulassen. Wir lassen das zu. Tun wir es nciht gibt es deftigen Streit. Treten wir selbstbewußt auf werden wir beschimpft. Warum?weil die Hereren selber kein selbstbewußtsein besitztne, nur falschen stolz.
    Mein Mann sagte mir immer, dass er verdammt stolz auf sich sei. Ha, worauf den eigentlich. Gerade er hat es zu nix gebracht. der Looser schlechthin. Wenn er es wenigstens schaffte aufhören zu trinken dann kann er stolz sein. Überheblich nenne ich das. Und ich bin jetzt froh dass ich das gejammere nciht mehr hören muß.
    Dieser schmerz ist anfangs so stark. Aber mach es wie das Glas ALkohol dass vor dir Steht. Sei dir bewußt, dass du es jeden Tag aufs neue stehen lassen mußt, und dass es mit der Zeit besser wird.
    Das hattest du doch von deinem Partner erwartet. Nun tue es selbst.
    Wenn er eine andere hat, die er liebt, kasnnt du eh nichts daran ändern. Wo die Liebe hinfällt. Das kann jedem passieren. Auch dir, auch ohne Alkohol. Aber ich denke, dass es eh keine Liebe ist. Vermutlich wird die Dame auch nur ausgenutzt. Ist hinterher bestimmt genauso unglücklich wie du. Denn: Man kann nur lieben, wenn man sich selbst liebt.
    jeder Tag wird besser. Leider mußt du da jetzt durch. Mir hilft da eine große Aufräumaktion, eine Reise, oder auch nur ein kleiner Ausflug.
    Abstand. Ablenkung. Denke immer daran, dass du jetzt das richtige machst. Sag dir das einfach immer wieder. Und freu dich jetzt schon drauf, dass du bald davon befreit sein wirst. Ich könnte uahc fast drauf schwören, dass deiner irgendwann auch wieder ankommt und wieder was von dir will. dann kannst du ganz stolz auf dich sein udn dsgaen: ich aber nciht mehr von dir. Lies mal die Geschcihten heir, wie oft das vorkommt, wenn man sich weiter entwickelt hat. Das hat auch eine gewisse Anziehungskraft.

    Hallo Ihr Lieben, meine Frage war jetzt eigentlich mehr an die betroffenen Alkoholabhängigen gerichtet. Dass eine Coabhängige alle Vorzüge zum Weitertrinken liefert ist mir schon kalr.

    Was mcih interessiert ist, ob der Partner, der einen ja eigentlcih recht gut kennt, oftmals handelt es sich ja um langjährige Beziehungen, auch bei dem anderen wahrnimmt, dass sein Verhalten ( Coverhalten) etwas krankhaftes, etwas süchtiges, etwas abhängiges und behandlungsbedürftiges aufweist.
    So etwa wie ein Spiegel seienr eigenen sucht, nur mit anderen Formen.
    Mich interssiert hier, ob es vom anderen so wahrgenommen wird, wenn auch erst später, wie wir mit der Zeit wahrnehmen,d ass unsere Partner unnormal viel Alkohol tirnken udn eine Persönlichkeitsänderung stattfindet.

    Mein Mann beispielsweise hat einem Freund über mcih mal gesagt: Egal, was ich tue, die verläßt mich eh nie, ich kenne sie. Sie kommt immer wieder an.
    Das fand ich ganz shcön erschreckend. Habe das erst nach unserer Trennung erfahren, wie er dawohl über mcih gedacht hat. Durch diese Äußerung is tmir bewußt geworden , wie sehr wir uns als Coabhängige doch auch zu dem Spielzeug unseres Partners machen.
    Ich war ihm 100% sicher, dass hat er immer wieder betont. Sogar sehr abfällig: Ach, die kann doch eh nicht ohne mich. Zum Beispeil, wenn ihn jemand gefragt hat, was ist, wenn ich von seienn Seitensprüngen erfahre.
    Und er hatte ja Recht. Es war lange Zeit so, dass ich nichts gemacht habe. Nichts machen konnte. Absolut handlungsunfähig.
    Mich würde halt interessieren, ob meine engste Umgebung und eben besonder mein Partner das wahrgenommen hat, dass das so ist und dass es krankhaft ist.
    Ganz vage habe ich selber noch Erinnerungen, d ass er mal Andeutungen gemacht hatte, dass wohl mit mir was nciht stimmt. Aber das habe ich irgendwie verdrängt. Das sind ja sicher Dinge , die man nciht hören will. genau wie der nasse Alkoholiker ncihts von seiner Scht hören will.
    Dadurch ist mir jetzt imemr kalrer, dass es nicht viel bringt auf den PArtner einzureden udn ihn ändern zu wollen.
    Aber selbst, wenn man alles abstreitet mag es doch sein, dass ein wenig hängen bleib tund doch auch bei mir auf mein Unterbewußtsein gewirkt hat.

    Wir, die Coabhängigen haben es ja perfekt drauf den Partner als Abhängigen zu entlarven und ihn zubearbeiten zu wollen von seinen Süchten loszukommen, ohne dabei an uns selbst zu arbeiten.
    Wie sieht es anderersrum aus?
    Sieht ein Alkoholabhänger eigentlich selber auch, dass der Partner coabhängig ist und empfindet dies auch als etwas unnormales, was man ändern/ heilen müsse? oder genießt er einfach nur die Vorzüge eines Coabhängigen (das Helfersyndom, Aufopferung, und schutz des Süchtigen etc)? Oder aber empfindet er das alles garnicht so sehr als Vorzüge sondern eher als ständiges Nörgelei, Manipulationsversuche und Kontrolle, Besserwisserei? So denke ich mir das gerade. ich habe noch nie gehört ( im forum gelesen) , dass ein Alkoholabhängier mal erkannt hat , dass der Partner ein Problem hat, dass mal angegangen werden müsse. Sicher empfindet man es als sehr nervig und unangenehm, wenn einer ständig versucht auf ein einzureden. Aber was ich meine ist, kommt es für den Partner auch als Krankhaft rüber, so wie der coabhängige ja die Sucht des 'anderen' verändern möchte?
    Vieles hat ja damit zu tun, dass der andere einen irgendwie als Spiegel sieht. Mechanismen laufen ähnlich ab, obwohl es zwei unterschiedliche süchte sind. Oder ist man dann mit der eigenen Sucht so sehr beschäftigt, dass man sich da gar keine Gedanken macht oder es garnicht wahrnimmt?

    Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht?

    Nicht hinsehen, nc
    icht sehen wollen.hinsehen und dann wieder schenll die augen zu machen. das war und ist auch noch mein thema. es ist so erschreckend. habe ich es doch immer von meinem partner erwartet, dass er deien probleme erkennt und sich ändert. Derweilen habe ich mich vor meinen eigenen verschlossen. ist ja auch einfacher den anderen
    machen zu lassen. so denkt der partner eben auch. eine coalkoholikern kann auch prima seine probleme lösen, warum dann er. so haben wir uns dann wohl unbewußt gegenseitig in unserer gewollten blindheit untertützt.
    zwei perfekte verdränger.
    ein weglaufen von beiden seiten.

    In meinem Fall hat das Ganze glaube ich sher viel mit Machtkämpfen zu tun. Ich empfinde es so, dass mein Mann mich für sehr stark hält, dass ich esgeschafft habe zu gehen. Ich selber bin gegangen, weil ich nich tmher konnte. sozusagen mit meinen letzten Kräften. Ich glaube es wurmt ihn, dass er es nciht schafft. Ich glaube es wurmt ihn, dass ich in seinen Augen stärker bin als er. ich weiß nichtwarum er isch an mir mißt. Aber er scheint es mir nciht zu gönnen, dass es mir einigermaßen gut geht während er unter sich selbst leidet. Ich bin ja auch nicht mehr seine Dienerin und habe ihm dadurch ja viel an Bequemlichkeit genommen.
    Ich vermute, dass das der Grund ist, warum er mich wieder erniedrigen will und mich bei jeder kleinen Möglichkeit, die ihm noch bleibt , z:b: bei der Kindesübergabe versucht zu demütigen.
    Ich vermute, er spürt schon, dass ich noch offene Wunden habe. Dass mir etwas fehlt. Liebe, Zuneigung, dass ich auch unter dem Alleinsein leide. Dazu kennt er mich zu gut. Mir kommt es jetzt vor, wie eine bestrafung, weil ich ihn verlassen habe. Eine Art Hass-Liebe.
    Er will es nciht hinnehmen als Verlierer dazustehen. Denn er weiß, dass ich uaf dem Wege der Genesung bin.
    Als wir noch zusammen waren hat er mir oft geperdigt, wie stark er doch sei und dass er sich nicht unterkriegen lässt. Egal wie schlecht es ihm geht. Ich hoffe, da hat er seinen Mund nciht zu weit aufgerissen.
    Dadurch, dass ich gegangen bin, hab eich ihm beiwsen, dass ich den ersten Schritt geschafft habe. Für mcih ist das kein Wettkampf aus den Süchten. Aber für ihn vielleicht schon.

    Villeicht ist es bei Deinem Mann, Ayki, auch ein bißchen so. Dass er durch sein Verhalten Dich wieder ein Stück weit versucht in den Sumpf zu ziehen. Vielleicht macht er sich mit der Neuen auch nur was vor udn es läuft garnicht so gut, vielleicht kriegt er von ihr gehörig was zu hören. Wer weiß. oder sie hat das Ganze noch nciht druchblickt und er ist für sie noch der Held, und er genießt ihre Bewunderung.
    Die er von Dir ja längst nciht mehr erhält.
    jetzt wo Du seine Makel eingesehen hast.

    Mit anderen Worten- Du willst ertsmal abwarten bis es Deinen Kindern schlecht geht? Also der Führerschein wird Alkoholikern abgenommen, wenn sie mit Alkohol Auto fahren, nicht erst dann, wenn sie jemanden überfahren haben. Aber klar- Deine Entscheidung. Willst Du nicht drüber diskutieren. Schade. Mir tun Deine Kinder leid, ehrlich.
    Du sagst doch selber, dass Du keine Zweifel hast, dass er noch nasser ALkoholiker ist.
    Andere Mütter kämpfen darum, dass den Vätern das Sorgerecht und Umgangsrecht ENTZOGEN wird WEIL der Vater Alkoholiker ist. Und Du?
    Ehrlich, ich versthe die Welt nciht mehr. Es eght doch nciht darum, ob er ein guter Vater ist oder nicht. Und noch dazu beschwerst DU DICH SELBER hier in Deinen Threads in diesem Forum selber daüber , dass gewisse Dinge nicht klappen, er unzuverlässig ist. Hm. Du bist voller Widersprüche, merkst DU das? Und wenn man Dich darauf anspricht machst Du dicht. Aber hier geht es um Deine Kinder. Es ist schon genug passiert mit Kindern, wo die Menschen die Augen zu gemacht haben, wo Süchtige im Spiel gewesen sind. oder ist Deine Mann gar nur ein wenig süchtig???
    Fasse dies bitte nicht als persönliche Beleidigung oder Angriff auf. Es macht mich wütend, wenn es um Kinder geht. Die können sich selber doch garnicht helfen. Die hängen davon ab, wie Du jetzt damit umgehst. Und ich meine, es ist falsch einem nassen Alkoholiker seine Kinder zu geben. Es steht doch alles hier im Forum. Und Du hast doch selber die Erfahrung gemacht, wie er ist. Oder wars nun doch nicht 'so schlimm'.

    Irgendwo in Deinem früheren Thread hast Du auch geschrieben, dass Du Dich trennst Deiner Kinder wegen. Und nun sind sie der Situation quasi alleine ohne Deine Aufsicht ausgesetzt. Kopfschüttel.
    Bitte blockiere nicht gleich, denke wenigstens nochmal in Ruhe drüber nach, was ich Dir hier geschrieben habe, Deiner Kinder zu Liebe.

    Bei mir ist die Situatiin ja ähnlich. Eher noch heftiger. Mein Mann trinkt so richtig heftig viel. Wenn er die Kinder bekommt reißt er sich zusammen, oder versucht es wenigstens. Dan hat er aber so derbe Entzugserscheinungne, dass er die Gelegenheit ausnutzt mich beschimpfen und demütugen zu müssen. Ich habe jetzt verstandne,d ass er dann auch nciht wirklcih 100% nüchtern ist.
    Er bekommt die Kinder nie alleine, nur mit Begleitung. Seine schwester oder Mutter sind dann dabei, er geht zudenne dann nach hause. Ist ja uch bequem für ihn. Komischerweise ist danch seine schlechte Laune weg.

    Wenn eine Person dabei wäre, die ich nicht kenne , würde ich meine Kinder da nciht hingeben. Hätte er eine neue Freundin- wer weiß ob die ncihtauch mittrinkt? Da kann ich mich uaf die Aussagen der Kinder nciht verlasssen. Kleine Kinder können das nicht einshcätzen. Ich selber habe ja lange nichts davon mitbekommen, wie abhängig er ist.

    Ich habe aus irgendeinem Grunde das Gefühl, dass bei Euch noch was anderes ausser dem Alkohol ist. Ich kann das jetzt aber nicht begründen. Ich lese mir deinen Thread nochmal durch und dann schriebe ich dir wie ich druaf gekommen bin. Als Außenstehende sieht man ja manchal die Dinge aus einem anderen Blickwinkel.

    Ein bißchen ahbe ich auch so wie frozen tears das Gefühl, dass du zu sehr kontrollierst, nciht richtig loslassen kannst. Wenn DU einem nassen Alkoholiker deine Kinder gibst mußt du ihm 100 % vertrauen , dass es klappt. Wenn nicht darfst du damit nciht rumexperimentieren.
    Damit machst du doch deine Kinder zu Versuchskaninchen. Dann trägst du dafür die Verantwortung. Passiert was und es stellt sich raus er hat getrunken, dann kannst du später nicht sagen, dass du es nicht gewußt hast. Dass er nicht mehr Auto fahren darf ist schon ein Zeichen.
    Warum machst du das so mit den Kindern? Kann er die Kinder nicht besuchen kommen? Ehrlich gesagt, ich finde es schon etwas verantwortunglos, was du da machst. Du kannst nicht sagen, dass du dich getrennt hast, weil da was nicht in Ordnung ist und auf der anderen Seite deine Kinder da hinbringen. Die Rechnung ghet für mich nicht auf.

    Du schreibst auch, dass Du Dir erhofft hattest durch die Trennung würde er aufwachen und sich für die Familie entscheiden. Das hat er nicht getan und Du bist enttäuscht. Stattdessen hat er sich eine andere gesucht.
    Mit der klappt alles scheinbar bestens. Das tut weh, das ist verständlich.
    Noch dazu habe sie ihn aus einem tiefen Loch geholt. Was war da für ein Loch? Wenn er seien Abhängigkeit nciht meint, dann muß es dochnoch was anderes gegeben haben, was Du vielelicht als Ehefrau nciht bemerkt hast. Oder hatte er Schulden und sie hat ihm eine dicke Finanzspritze gegeben? Vielelicht ist es das, was ich vorher meinte, ob es noch was anderes gab.

    Könnte es sein, dass neben diesen Alkoholproblemen auch noch andere Dinge da waren, die zu Eurer Trennung geführt haben?

    Bist Du sicher, dass Dein Partner noch nasser Alkoholiker ist?

    Ich habe auch so meine Problemchen mir meinem Ex und kann es gut nachvollziehen, dass es nervt.
    Bei mir sind es einfach die Launen und Stimmungsschwankungen meines Ex, die ich mir einfach nicht mehr reintun will. Ich denke in der Tat darüber nach, meine Kinder zu ihm zu geben. Ich weiß, dass er dann die Tage nicht trinkt. Aber wenne r dann nichts getrunken hat bekommt er wohl Saufdruck und dadruch diese schlechte stimmung. Diese Unzuverlässigkeiten etc nerven auch.

    ich bedanke mich bei euch allen sehr herzlich für eure antworten. Mir tun diese denkanstöße von euch sehr gut. Je emhr ich merke, dass dieses verhalten typisches verhalten von nassen alkoholikern, desto weniger fühle ich mich persönlich angegriffen. das gibt mir sehr viel stärke und ich schaffe mich i9nnerlich zu distanzieren. ich sehe das als ganz guten schritt für mich. da ich ja immer mit dem kerl zu tun haben werde. ich sehe es jetzt so,d ass er nach wie vor versucht knöpfe an mir zu drücken. da ich ja noch nciht 'trocekn' bin sondern ja trotz trennung immer noch an mir arbeite funktionieren diese knöpfe halt teilweise noch. ich will mich immer weiter davon fortbewegen, das sit mein ziel. oft erwisch eich mich dabei doch zu denken: Upps, was habe ich falsch gemacht. denn man kann ja auch net alles auf den alkohol schieben. aber die kritik seienrseits geht derart unter die gürtellinie. auch wenn er mal recht hat ist es allein der tonfall, wie er mit mir redet. ich merke dann sos ehr wie verletzbar ich bin udn mcih imemr wieder gleic in frage stelle. das ist mein ziel. darna muß ich arbeiten. Und durch eure bestätigung, dass ihr es auch so erlebt ist und daher wohl wir alle ja nicht so schlechtsein können, habe ich erkannt, dass es einfach mit dieser krankheit zu tun hat. das meine ich mit 'verstehen'.
    Also, das sit es was ich erkenen, oder verstehen wollte und imemr noch will. es tut mir gut, die zusammenhäng eund hintergründe, also das wirken von der einen abhängigkeit mit der anderen.So erhoffe ich mir das ganze spiel zu druchschauen udn diesen teufelskreis zu druchbrechen. nämlcih indem ich mir den schuh nich tmehr anziehe. ich werde jezt ganz 'bewußt' ihm nicht mehr dieses futter geben, mit dem er seine sucht nährt. beschimpft er mich sage icg: na und, viel spaß mit diener schlechtenlaune. irgendswas, und gehe. ja meien kinder sollen sehen wie stark ich bin. sie sollen sehen : Mama hats ihm gegeben. ich werde ihnen dann a uch erklären warum er sonenn msit redet. nein, ich werde deswegen nciht meine kinder mehr zu ihm lassen. er ist ok zu ihnen , bin ich erstmal weg. ICH sehe jetzt für mcih , das ich da selber mit druch muß und lernen muß einen neuen weg zu finden. Ich könnte eine schulung gebrauchen. Klar, es gibt mesnchen, die sind stabil und zum glück kenne ich auch genügend davon.
    Bei mir ist e snciht so, dass ich jetzt vor anderen zumache. Aber es gibt ja außer meinem mann auch nadere, die auch solche probleme haben und versuchen , diese gutmütigkeit von mir auszunutzen und mit den gleichen verhaltensmustern kommen. so beispielswiese im job. ich dneke, dass diese meine leichtverletzbarkeit, labilität udn aufopferungsgabe nciht von ungefähr kommt , auch andere menschen springen drauf an. DAS meine ich muß ein Ende haben. Ich muß lernen Grenzen für mcih zu ziehem. Nein zu sagen. wie genau es dann im praktischen geht muß ich noch lernen. ich darf vor allem nciht mehr so angreifbar sein, muß mcih schützen. Nur wie mit meinem wohl sehr verkorksten Selbstbewußtsein oder was dawohl hintersteckt?

    Eine Sache bewegt mich gedanklich sehr. Mein Mann ist oft aus heiterem Himmel angekommen, um mir zu sagen, dass es besser ist, wenn wir uns trennen. eigenartigerweise meist dann, wenn es eigentlich gut lief zwischen uns. Dann kam er mit irgend welchen herbei geholten sachen, die ihn störten. er bildete sich sogar ein, dass wir uns ständig streiten. besonders in Phasen, wo ich sehr stark war und z.B. garnicht auf seine sachen bezüglich alkohol eingegangen war kam er an. einmal kaufte er sich eine große flasche weinbrand , setze sich demonstrativ vor mich und machte schluß. ich fragte ihn, was los sei und er meinte, nichts großartiges. wir könnten weiterhin freunde bleiben usw.. ich bin dann garnicht weiter drauf eingegangen. oft akm dies nach tagen, wo ich viel für mcih selbst getan hatte. zu partys gegangen war. kann sein dass er daruf eifersüchtig war. aber ich vermute,dass er irgendwie mich mit dieser taktik versuchte zu benutzen. Damit es IHM wieder gut geht, wenn es MIR schlecht geht. ich galube, dass er irgendiwe meine abhängikeit gespürt hat udn versucht hat es sich zu nutze zu machen. ihm ging es schlecht. das helferchen kam und hat ihn bemuttert. da war die welt für ihn in ordnung. blieb aber das helferchen stark udn hat etwas für sich selbst geten, sich amüsiert, spass gehabt war scheinbar für ihn alarmstufe rot. er könnte sein heleferchen verlieren, wenn es selbständig wird. also mußte er einen drauf hauen. er macht schluß, dmait er von mir liebesbeweise bekam, ich ihm hinter her rannte . heulte, verrückt wurde, ihm hinterhertelefonierte. dann war machmal wieder friede freude, eierkuchen. irgendwie war er dann zufrieden, weil er dann wieder genugtuung hatte. er wollte mich in meiner sucht behalten. er wollte mich spüren lassen wie sehr ich ihn 'brauchte'.
    wennes dann noch nciht genug leid war setzte er noch ein drauf. manchmal versuchte ich nochmal mit ihm zu reden, gründe zu erfahren, was ihn denn störe, dann ging er nciht ans telefon.
    tage später tat er oft so, als ob er nichts mehr davon wußte. ich wollte dann reden, wieso er das dann macht eund er tat das alles ab. oft sagt eichihm, dass er aufhören solle so mit meinen gefühlen zu spielen. aber offenbar hatte er selber in sich dieses gefühlskarussel und wollte, dass es sich in mir auch drehte. Manchmal fragte ich mich, ob unsere gefühle zu tief waren , das er sich davor fürchtete. oder ob alles von ihm gespielt war, er mir total ein vormachte. jedenfalls kommen diese anwandlungen imemr dann, wenn es eigentlcih gerade alles sehr schön läuft. schön läuft, um es dann wieder kaputt zu machen? zerstörungstrieb?
    Mit der zeit merkte ich, dass ich damit nur noch klar kommen würde, wenn ich mich vor ihm abschottete, mich verhärtete. Aber wie? eigentlich hatte ich sowas nie vor. ich habe die schöne zeit immer genossen.
    druch das lesen im forum habe ich uach erkannt, dass es nichts bringt , zu kontrollieren , ihm die sucht vorzuwerfen oder sonst was. ich hatte eine lange zeit lang damit gleebt und meinen kram gemacht. mit der vorstellung, dass es eben eine krankheit ist. dass man da nix tun kann, das er möglicherwiese irgendwann seinen tiefpunkt erreichen wird. dachte aber euich immer, dass er noch nicht so weit ist, sondern eher mittendrin steckt. also in ruhe lassen. das scheint ihm überhaupt nciht gepaßt zu haben. einige male habe ich beim aufräumen flachmänner in irgendwelchen taschen auf dem balkon gefunden. die habe ich einfach komentarlos zu den altglas gestellt. wein hat er imemr offen vor mir getrunken, nur die harten sachen versteckt. vor wem überhupt versteckt. ich habe ihm einmal klipp und klar gesagt, dass ich weiß, dass er abhängig ist udn er es selber mal für sich überprüfen solle. ob er meint er sei abhänigig. ob er meint, dass er nach zwei gläsern wein aufhören kann zu trinken. auch da habe ich keine antwort erwartet, sondern sah es nur als einen denkanstoß. ich dneke, dass er auch begriffen aht , dass er abhängig ist. mit dieser riesen flasche weinbrand schiene s mir, als ob er mir jetzt beweisen wollte: Ja, ich trinke jetzt wie es mir paßt, na und. wieder habe ich ihn nicht drauf angesprochen. Fragte mich dann: Stört es nun, dass es mir egal ist, dass er trinkt. Oder will er mich jetzt so sehr provozieren, dass ich ihn retten soll udn ihm die flasche entreißen soll. vor langer zeit sagte er, dass er jemanden braucht, der ihm einen tritt in den A**** gibt.Seit dem lesen im forum habe ich sein trinken ignoriert. manchmal haben wir zusammen ein glas wein getrunken. er trank dann die flasche leer , noch ne halbe dazu und dann wohl noch den flachmann.
    was sich seitdem tat, seit ich einiges begriffen hatte druch das lesen im forum hat er sich verändert. früher fühlte er sich stark und mächtig druch den alkohol. bleib die wochenenden weg und machte was er wollte. seitdem ich auch wieder spass am leben gefunden hatte blieb er schön brav zuhause. mir schiene s, als ob er es deswegen tat, weil er glaubte, dass ich vielleicht nen freund hatte. manchmal kamen so eifersuchtsanwandlungen. auch beim schluß machen sagte er mir dann, ich könnte mir jetzt nen neuen suchen. nach einiger zeit erschütterte es mich immer wenige rund er legte immer mehr drauf so schien mir.
    ist es so, dass man dann für den anderen nichts mehr 'taugt', wenn man sich von seienr eigenen sucht befreit?
    ich distanziere mich, warum auch nicht, wenn er doch imemr schluß macht. dann beschimpft er mich, es reicht nciht, dass ich mich damit abgefunden habe. er will noch ein drauf geben.
    irgendwie stecken scheinbar irgendwelche suchtmechanismen hinter diesem verhalten. ich würde sie gerne druchblicken. habe angst, dass wenn ich es nciht verstehe ich immer wieder, möglciherweise auch bei anderen menschen darauf reinfalle. es sit so, als ob ein mensch versucht in meinen offenen wunden herumzupicken. reicht es nicht, dass er mich verletzt hat? warum muß noch mein eigenes selbstwertgefühl zerstört werden. was bringen einem süchtigen diese torturen, quälereien am partner? warum wird gerade der partner dafür ausgesucht. oft dachte ich, soller sich doch an seinen kumpels ausleben.
    wer kann mir da weiterhelfen das zu verstehen?
    welche rolle spiele ich dabei. denkt ihr das sind verborgene machtkämpfe oder sowas?

    Tagelanger Rückzug - das war mir auch nichts unbekanntes. Hatte mich mit der zeit sogar dran gewöhnt und war froh meiné ruhe zu haben. so, als ob er es eingesehen hatte, dass ich distanz brauche vor ihm. er sicher auch von mir. wir hatten eine eingefahrene ehe.
    einmal bin ich ihm hinterher, und habe ihn auc erwischt mit ner naderen. selbst das hatte ich noch hingenommen- er war ja schließlich betrunken und wußte nciht was er tat. zwischendruch imemr wieder der leibe nette ehemann,der mich angeblich ja sooo liebt. pingpongball, das ist schon der richtige ausdruck. das war ich für ihn, ein spielzeug. und so hätte eres immer noch gerne. wenn man noch so starke gefühle hat dann wünscht man es sich so sehr dem partner zu helfen udn glaubt an eine bessere ukunft, oder darna, dass er wierder so ist, wie er früher mal war. aber die zeit geht nicht rückwärts. man muß der realität ins auge blicken und vorwärts schauen, abwägeb, was diese beziehung einem wirllich noch zu bieten hat. das ist sehr schmerzhaft zuzugeben,d ass d anciht mehr viel ist. aber wenn man vom partner verlangt zuzugeben , dass er alkoholabhängig ist und daraus konsequenten ziehn soll, aufhören soll zu trinken,dann muß man es selber auch tun. zugeben , wie sehr man shcon in diesem abhängigekitschaos drin steckt und schon so unzufrieden ist und dennoch keinen schlußpunkt setzen kann. wieso sich quälen. wieso denken, dass man den anderen heilen kann. das können nciht mal die ärzte. was wäre, wenndie krankheit krebs hieße oder schweinegrippe oder sonst wie. wir könne auch keinen krebs heilen. warum maßen wir coabhänigge es uns an, dass wir die alkoholkrankheit besiegen können? weil wir uns was vormachen, udn das ist teil unserer krankheit. wir sehendie realität genauso wenig, sehen nur was wir uns wünschen un ddrehn uns dabie ständig im kreis. und der zustand der alkoholkrnaken wird immer schlimmer, krasser, wie bei jedem abhängigen. wieweit wollen wir das miterleben. ich bin gegenagen, als ich es nciht mehr ausgehalten habe. viel zu spät denke ich nun. aber es ging nicht früher, weil ich meinen tiefpunkt genauso brauchte. viele meiner freunde ahben mir gesagt, dass ich den doch verlassen sollte , mich gefragt , was ich mir in der beziehung noch vorstelle. aber ich habe uaf niemanden gehört. die ahben mich genervt. aber sie hatten recht, sie haben die realität gesehen und nciht die welt durch rosaroten scheiben.

    Ich bin immer noch hin und her gerissen. Sehe ich die Alkoholabhängigkeit einfach als Krankheit und diese Beschimpfungen als eine Art 'krankheitsbedingte Begleiterscheinung' dann kann ich annähernd damit umgehen und mich davon distanzieren. Dann kann ich das so auch meinen Kindern erklöären, dass sie das alels nciht so ernst nehmen dürfen, was Papa sagt. Auch in den anderen Threads sehe ich ja ähnliche Auswirkungen.So, aös ob es sich um den gleichen Menschen handelt. Das ist schon bemerkenswert, dass es so viele Parallelen gibt. ´Zunächst dachte ich, gut, der Mensch wird abhängig, gewöhnt sich durch die Regelmäßigkeit an den Alkohol.
    Aber dass es neben dieser körperlichen Abhängigkeit auch noch so viele Parallelen im Verhalten von Alkoholikern gibt wundert mich mehr und mehr. Das Verstecken der Flaschen, Abstreiten der Abhängigkeit, Aggressivität, Erniedrigung des Partners, Launenhaftigkeit..Obwohl Menschen doch so verschieden sind, obwohl es Alkoholiker verschiedenen Alters udn Herkunft etc, gibt scheinen da richitge Parallelen in der Wesensveränderung stattzufinden. Das macht mir schon ein bißchen Angst. Und nun muß ich einen Weg finden damit umzugehen.
    Ich frage mich gerade , ob es überhaupt auch Partner gibt, die nciht coabhängig sind und deren PArtner es noch nciht geschafft haben mit dem trinken aufzuhören. Wie ist es möglich,mit einem nassen Alkoholiker klar zu kommen?
    Ist es diese meine Coabhängigkeit, die mich daran vielelicht hindert? Ich meine, es sit doch tatsächlcih 'SEINE' Krankheit und er hat das Recht zu trinken. Ich habe mich jetzt damit abgefudnen, bin gegangen. Punkt aus. Wir haben eigentlich nur noch zu regeln, was mit den Kindern läuft. Da muß ich mir doch diesen Unsinn, diese Beleidigungen nciht anhören. Und dann zwie Tage später als sei nichts gewesen. Es scheint mir wie ein Teufelskreis. Ich bin ratlos. Ich weiß auch garnicht, ob das so kommt, wenn e r gerade sehr betrunken ist, oder wenn e r gerade seine Entzugserscheinugnen hat und gerade aml nix zu trinken hat.
    Langsam scheint es mir, dass er erträglicher ist, wenne r betrunken ist. aber ich kann meine KInder nicht zu ihm bringen, wenn er betrunken ist.