Beiträge von Tinkabell92


    Hallo Zusammen,


    mein Mann trinkt leider schon viele Jahre.

    Zum richtigen Problem wurde es für ihn erst vor ca. einem Jahr als er plötzlich aufhören musste, weil körperlich nichts mehr bei ihm ging. So gab es im vergangenen Jahr unzählige Versuche aufzuhören, jedoch leider immer kalt. Er weigert sich vehement gegen einen Entzug unter ärztlicher Aufsicht

    In den letzten 8 Monaten musste ich 4 Mal den Notruf wählen weil ich ihn bewusstlos zu Hause aufgefunden habe oder er bei jedem Versuch aufzuhören Krampfanfälle bekommt. Ich erspare Euch die Details dieser traumatischen Erlebnisse lieber.

    Nun ist es seit gestern wieder so weit, dass es ihm so schlecht geht, dass er nicht mehr trinken kann. Ich habe ihn angefleht mit ihm in‘s Krankenhaus zu fahren damit er unter keinen Umständen erneut einen kalten Entzug alleine durchmacht. Vor allem weil wir eben die Erfahrung gemacht haben, dass jeder kalte Entzug von einem Krampfanfall begleitet wird. Zuletzt mit Vorhofflimmern.

    Er weigert sich Hilfe in Anspruch zu nehmen obwohl es ihm sehr schlecht geht. Ich bin am Ende und total hilflos. Alle klassischen Symptome eines kalten Entzugs sind wieder da und ich warte eigentlich nur auf den Moment an dem ich wieder die 112 wählen muss.

    Aus Angst und Hilflosigkeit habe ich ihm gerade das Ultimatum gestellt, dass ich ihn entweder morgen früh in die Notaufnahme bringe oder ich morgen früh meine Koffer packe und gehe weil ich es nicht mehr mitansehen kann wie er leidet. Diese Angst um sein Leben zerfrisst mich.

    Mir wird jetzt schon schlecht bei dem Gedanken was passieren kann wenn ich nicht da bin. Wenn ich nicht seiner Nähe bin um den Notruf zu wählen. Ich fühle mich als würde ich ihn verraten und im Stich lassen.
    Andererseits habe ich einfach keine Kraft mehr dass alles erneut erleben zu müssen.

    Hallo Zusammen,


    mein Mann trinkt leider schon viele Jahre.

    Zum richtigen Problem wurde es für ihn erst vor ca. einem Jahr als er plötzlich aufhören musste, weil körperlich nichts mehr bei ihm ging.

    In den letzten 8 Monaten musste ich 4 Mal den Notruf wählen weil ich ihn bewusstlos zu Hause aufgefunden habe oder er bei jedem Versuch aufzuhören Krampfanfälle bekommt.

    Ich erspare Euch die Details dieser traumatischen Erlebnisse.

    Nun ist es seit gestern wieder so weit, dass es ihm so schlecht geht, dass er nicht mehr trinken kann. Ich habe ihn angefleht mit ihm in‘s Krankenhaus zu fahren damit er unter keinen Umständen erneut einen kalten Entzug alleine durchmacht. Vor allem weil wir eben die Erfahrung gemacht haben, dass jeder kalte Entzug von einem Krampfanfall begleitet wird. Zuletzt mit Vorhofflimmern.

    Ich bin am Ende und total hilflos. Er weigert sich Hilfe in Anspruch zu nehmen obwohl es ihm sehr schlecht geht. Alle klassischen Symptome eine kalten Entzugs sind wieder da und ich warte eigentlich nur auf den Moment an dem ich wieder die 112 wählen muss.

    Aus Angst und Hilflosigkeit habe ich ihm gerade das Ultimatum gestellt, dass ich ihn entweder morgen früh in die Notaufnahme bringe oder ich morgen früh meine Koffer packe und gehe weil ich es nicht mehr mitansehen kann wie er leidet.

    Mir wird jetzt schon schlecht bei dem Gedanken was passieren kann wenn ich nicht da bin. Wenn ich nicht seiner Nähe bin um den Notruf zu wählen. Auf der anderen Seite bin ich einfach am Ende meiner Kräfte.Hallo Zusammen,


    mein Mann trinkt leider schon viele Jahre.

    Zum richtigen Problem wurde es für ihn erst vor ca. einem Jahr als er plötzlich aufhören musste, weil körperlich nichts mehr bei ihm ging.

    In den letzten 8 Monaten musste ich 4 Mal den Notruf wählen weil ich ihn bewusstlos zu Hause aufgefunden habe oder er bei jedem Versuch aufzuhören Krampfanfälle bekommt.

    Ich erspare Euch die Details dieser traumatischen Erlebnisse.

    Nun ist es seit gestern wieder so weit, dass es ihm so schlecht geht, dass er nicht mehr trinken kann. Ich habe ihn angefleht mit ihm in‘s Krankenhaus zu fahren damit er unter keinen Umständen erneut einen kalten Entzug alleine durchmacht. Vor allem weil wir eben die Erfahrung gemacht haben, dass jeder kalte Entzug von einem Krampfanfall begleitet wird. Zuletzt mit Vorhofflimmern.

    Ich bin am Ende und total hilflos. Er weigert sich Hilfe in Anspruch zu nehmen obwohl es ihm sehr schlecht geht. Alle klassischen Symptome eine kalten Entzugs sind wieder da und ich warte eigentlich nur auf den Moment an dem ich wieder die 112 wählen muss.

    Aus Angst und Hilflosigkeit habe ich ihm gerade das Ultimatum gestellt, dass ich ihn entweder morgen früh in die Notaufnahme bringe oder ich morgen früh meine Koffer packe und gehe weil ich es nicht mehr mitansehen kann wie er leidet.

    Mir wird jetzt schon schlecht bei dem Gedanken was passieren kann wenn ich nicht da bin. Wenn ich nicht seiner Nähe bin um den Notruf zu wählen. Auf der anderen Seite bin ich einfach am Ende meiner Kräfte.