Hallo eine gute Desinfektion wird mit ca. 50% Alkohol erreicht ist quasi Vodka und wenn Bakterien und Viren absterben was ...?
Beiträge von Kater Stanislaus
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Das war nicht für nasse gedacht. Auch in meiner heißen Phase hätte das nichts gebracht aber vielleicht als Motivation für trockene oder die auf dem Weg. Ich war mir sicher, dass das hier bekannt ist.
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Da ich aber nun Mal Alkoholiker bin muss ich wirklich wachsam sein und eure Erfahrungen und Lösungen immer im Auge behalten und als Motivation nutzen. Ich will keinen Rückfall mehr. Da ich halt nur ein Mensch bin besteht aber immer die Gefahr. Und was ich verinnerlicht habe ein Rückfall beginnt mit dem ersten Glas, Schluck ich habe es gemerkt und gerade noch die Kurve gekriegt. Egal was vorher war ich habe gelernt nach vorne zu schauen ist auch viel wichtiger.
Noch eine Anmerkung: Es ist seit längerem offiziell WHO ect. Es gibt keine Risikolose Menge Alkohol. Alkohol ist für mehr als 200 Krankheiten verantwortlich und er schadet der Potenz mit 61 muss man da langsam aufpassen. Außerdem benutze ich Alkoholhaltige Desinfektionsmitteln in meiner Praxis und wer trinkt schon Desinfektionsmittel? Ich nicht mehr.
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Der Rückfall hat sich vorbereitet ich war nervös, fahrig, unkonzentriert habe schlecht geschlafen. Ich habe dies auf die Arbeit geschoben die zu diesem Zeitpunkt sehr stressig war. Dann gingen Depressionen an keine Lust zu nichts mehr.Jetzt habe ich den Fehler gemacht keine Hilfe zu suchen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Verlangen nach Alkohol. Es wurde nicht besser . Dann am Abend war ich in einer Bar und wie ferngesteuert habe ich einen Wei bestellt und getrunken. Ich war noch nicht so gefestigt an diesem Punkt zu sagen " du hast keine Macht mehr über mich". Am nächsten Tag habe ich eine Flasche getrunken ich hatte keinen Halt mehr. So ging das 4 Tage. Zum Glück hatte ich einen leichten Moment und schüttete die letze Flasche weg ich war erschrocken 3 Jahre weggeworfen. Ich hatte nach meiner 1 Entgiftung 4 Monate in Bad Bachgard ( Südtiol ) verbracht. Aber ich bin in der ganzen Zeit das eigentliche Problem nicht angegangen. Ich hatte vorher durch den Alk.mein ICH zerstört ich wollte es so ( hört sich ganzschön krass an )und verloren. Am Anfang war die Abstinenz das wichtigste ( logisch )aber die kann nur langfristig ich hoffe für immer erhalten bleiben wenn du innerlich gefestigt bist. Ich bin nach dem Rückfall zu einem befreundeten Psychologen gegangen ( warum nicht vor dem Rückfall ich weiß es nicht) er hat mit mir viele Altlasten aufgearbeitet und alte Seelische Wunden gereinigt. Ich habe mich anders viel intensiver wahrgenommen. Ich habe so ( glaube ich ) auch verstanden warum ich überhaupt mit dem trinken begonnen habe. War eine Reise zu meinem Ich zu meiner Seele.
Ich muss noch anmerken, dass ich für tot erklärt worden war nachdem ich in Angola mit zwei Kollegen ( Ärzte ohne Grenzen) von irgend welchen Warlords entführt wurden. Wir würden nur nicht gern Lösegeld getauscht da wir als Ärzte wichtiger für die waren. Ich bin nach drei Jahren als einziger zurück gekommen. Hatte nichts mehr keine Frau keine Wohnung keine Seele mehr. Nachdem ich wieder Bürokratisch lebte habe ich wieder in der Universität das Arbeiten angefangen und das Saufen. Heute kann ich darüber erzählen ( Danke Freund ) vorher nicht. Geister die ich rief und jede Nacht kamen.
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Das ist das Kochrezept nach dem 4 Tage Rückfall! jetzt ca.1 1/2 Jahre trocken .Vorher 3 Jahre da habe ich mich zu sicher gefühlt. Wie geschrieben das Suchtgedächtnis schläft NIE! Werde noch schreiben wie es zu dem Rückfall kam. Ein Klassiker.
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Wir können nicht die Welt retten es langt wenn wir UNS retten . Das muss unser Ziel sein
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Naja viele belügen sich selbst bis es nicht mehr geht und der Zusammenbruch kommt. Dann verstehen die es auch.
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Ist mir so passiert. Jemand leicht angetrunken ein Glas Wein in der Hand hat mit gesagt " das hast du gut gemacht" oder andere sagen " na ich trinke nur ab und zu" heute früh um 9 .30 mit einem Glas Wein in der Hand in der Bar. Ich bin mir sicher sie wissen, dass es falsch ist (so wie wir es auch wussten in einem klaren Momy) ich denke sie beneiden mich. Helfen kann man ihnen nicht das muss von innen kommen.
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auch ich kann mich nur dem geschriebenen anschliesen. ich war in Terapie aber nicht um trocken zu werden sondern um mich neu zu ordnen und um Zeit und Ruhe zu haben das erlebte aufzuarbeiten.Wie gesagt eine Terapie ist nicht der Ausstieg sie kann nur helfen dich wieder zu finden das was du weggesoffen hast.
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War als Scherz gedacht. Darf man ja ab und zu
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Also eine Abstufung gibt es nicht. Du musst dir mit allen Konsequenzen eingestehen, was du ja schon selbst weißt. Ehrlichkeit gegen über dich selbst ist wichtig. Es stellt sich doch die Frage was will ich.
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Dort wird nur Wein getrunken und verkostet und verkauft
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Hallo aus It. Hier wird dich keiner fragen oder dumm anschauen wenn du keinen Alk trinkst. Außer du gehst in eine Enothek dann hast du dich aber absolut in der Tür geirrt!
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Weiter so!! Es gibt für uns nur einen Weg in die Freiheit. Wenn Sonne ist schau zum Himmel und sage dir das Leben ist schön. Durch Abstinenz werden die täglichen Probleme nicht weniger aber man kann sie bewältigen! Forza
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Hallo Maeron wie mir erscheint bist du in einer akuten Phase der Ausrutscher kann die Vorstufe für einen schlimmen Rückfall sein. VORSICHT gibt nicht alles auf was du dir erkämpft hast. Wenn du es nicht alleine schaffst suche Hilfe ShG, Freunde alles! Nur nicht zurück. Eine Frage wie lange warst du vor dem Ausrutscher trocken? Ich wünsche dir viel Kraft die Gründe zu finden und zu eliminieren. Verschenke nicht deine Freiheit und Gesundheit.
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Hallo ich kann mich " Na" nur anschließen. Versuche das Risiko zu minimieren. Ganz ausschalten wirst du es nicht können da Alkohol überall ist auch im TV wo er von tollen Menschen konsumiert wird. Also ganz weg geht nicht. Also mit der Versuchung leben dein Suchtzentrum ist auf ON geschaltet einen OFF Schalter gibt es nicht es bleibt immer in Standby!. Für mich war es nach meinem Rückfall in der Zeit der hohen Motivation ( die lässt nach) zu suchen wie bin ich dem Alkohol so verfallen . Suche nach den Gründen! Ich habe mich doch auch gefragt warum? Mir ging es ohne Alk doch toll warum wieder zurück ist das nicht absurd? Unterschätze dein Suchtgedächtniss, Suchtteufel nicht! Bei mir war über Jahre Ruhe. Ich will dir keine Angst machen aber nutze die Zeit um nicht unvorbereitet zu sein.
Es ist toll, dass du den ersten Schritt in ein besseres, freieres Leben geschafft hast mach weiter!
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Hallo
Zuerst möchte ich deine Frage beantworten. Was erwrte ich mir? Komunikation mit Menschen die irgendwie das gleiche Schicksal, Problem haben Alkoholsucht. Nur sie können dich wirklich verstehen dir helfen. Für ausenstehende ist es schwierig oder oft unmöglich deine Probleme zu verstehen. Hört man nicht oft - hör doch einfach das trinken auf-, dass dies nicht so einfach ist können sie sich nicht vorstellen. Also erwarte ich mir von ihnen keine Hilfe. Man weis nie wann der Sucht Teufel dich überwindet oder es versucht und auf dem besten Weg ist es zu schaffen.Dann werde ich euch informieren bitte helft dann auch wenn es nur virual ist.
Ich habe wie geschrieben nach einer längeren Abstinenz einen Rückfall gebaut es waren 4 TAGE und von 0 auf 100% das nennt man ein funktiomierendes Suchtgedächtniss. Ich habe dann einen kalten Entzug gemacht ( hatte bei der ersten Entgiftung " nur " die normalen Probleme ) beim zweiten waren die Symptome deutlich geringer aber da! Zittern, Schlaflosigkeit (hat am längsten angehalten) Depresionen usw. kennen glaube ich alle.
Ich muss hier anmerken, dass ich in Italien lebe und hier mit " ex alcolisti" anders umgegangen wird. Ich habe den Leuten gesagt, dass ich Alkoholiker bin! und jetzt trocken bin. Es hat mir nur Respect eingebracht. Keiner hat auf dich heruntergeschaut einige haben sogar ihr trinkverhalten geändert da ich ein funktionierender Alkoholiker war und nicht aufgefallen bin das hat sie zum Nachdenken gebracht. Wenn ich zum Essen eingeladen werde ( in Italien gehört Wein zu essen wie das Amen in der Kirche) werde ich IMMER gefragt was sie für mich kaufen sollen.
Wie habe ich es geschafft, dass mich das alles nicht mehr stört oder sofort das craving einstzt wenn ich Wein rieche oder sehe wie sie mit Freude trinken? Achtung das ist mein Weg es ist kein Kochrezept das immer gut geht. Ich habe mir Alkohol nicht verboten ( Achtung bitte richtig verstehen ) alles was verboten ist reizt doch ( wie die Kirschen vom Nachbarn) mir ist Alkohol einfach egal leicht geschrieben es war ein langer Weg.
Angefangen habe ich damit mich selbst zu finden mit dem Saufen hat man ja sein Ich verloren. Wer bin Ich ? für mich eine entscheidente Frage. Ich habe es geschafft diese Frage zu beantworten und mich wieder zu finden. Bei mir hat es ungeahnte, vergessen positive Emotionen wieder geweckt die durch den Suff ertränkt wurden. Also ein Stabiles inneres Zentrum dann kann dich nichts mehr so leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Aber was wenn doch, wie es mir passiert ist? Als zweites stelle ich die Frage brauche ich dich ( die Antwort ist klar NEIN ). Dann sage ich mir, Sucht Teufel du bist nicht stärker als ich ich bin jetzt nämlich Glücklich und Stolz auf mich du kannst mich mal ...
Tipps wie kalt duschen, joggen usw. mögen helfen greifen das Problem aber nicht an der Wurzel an. Ich will meine Würde nicht mehr verlieren. Alkohol muss dir egal sein. Es gibt ihn er ist überall aber ich brauche ihn nicht ich bin auch ohne ihn Glücklich oder gerade deshalb glücklich. Er ist mir egal er greift mich ja nicht an also muss ich mich auch nicht wehren. Ich muss nur mein Zentum haben. Und wenn doch mal ganz dunkel wird ? Dann ruf einen Freund an ( nachdem man das Saufen aufgehört hat gibt es wieder welche ! ) Oder log dich hier ein und schreibe dir dein Probleme und Sehsüchte von der Seele.
Ok für heute langt es.
Vielen Dank, dass du die ... geändert hast.
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Hallo Twizzler und alle.
Hier habe ich mich falsch ausgedrückt! Ja ich bin Alkoholiker habe aber ( immer presente ) Sucht überwunden und das craving gut unter Kontrolle. Nach dem Rückfall habe ich ernsthaft an mir gearbeitet. Es gibt nur einen Weg
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Hallo ich heiße Harald und war Alkoholiker. Täglich mindestens 2 bis drei Liter Wein dann Zusammenbruch. Ich bin 61 Jahre alt. 2019 hatte ich meinen Zusammenbruch. Ein Freund hat mich ins Krankenhaus gebracht. Nach der Entgiftung könnte ich direkt eine Therapie von 4 Monaten antreten. Danach war ich drei Jahre trocken. Eine tolle Zeit. Dann Rückfall! Habe einen kalten Entzug gemacht und gut überstanden. Hatte zum Glück nur leicht Entzugserscheinungen. Bin Jetzt wieder trocken. Set gut 1 1/2 Jahren. Es geht mir gut. Ich möchte hier meine Gedanken für den Grund des Rückfalls schreiben. Man muss ja nicht alles nachmachen sondern man muss das erkämpfte erhalten.