Danke euch allen, die auf meinen Hilferuf so schnell reagiert haben. Der Weg war mir klar auch, wie das ganze (für mich)bewergstelligt werden wird. Habe vorher hier genügend darüber gelesen. Es ist jetzt Tag 6. In der Hinterhand hatte/habe ich eine sehr fürsorgliche Nachbarin, einen Sohn (der von meiner Sucht glaube ich, nichts weiß). Bei diesem melde ich mich jeden Abend per Whats App mit dem erhobenen Daumen (das hat aber einen anderen Hintergrund). Findet das nicht statt, wird automatisch bei Nachbarin angerufen, die wiederum Schlüssel hat. Insofern war ich abgesichert. Möchte jedoch diesen Weg nur für mich als richtig ansehen. Erstmal liebe Grüße und danke, Scarlett
Beiträge von Scarlett
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Und, um das ganze zu vervollständigen, heute morgen der Gedanke: was soll das alles, möchte verschwinden. Nur mein Raubtier/Katze braucht mich noch, Na, ja wie es in so einem benebelten Hirn halt manchmal so zugeht. Sorry
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Nicht schwer zu beantworten: Heute, nicht exessiv aber eben doch konstant.
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Danke, natürlich bin ich Alkoholerin. Das zuzugeben habe ich kein Problem. Weg davon ist wirklich mein Ziel. Mir wird oft schon übel, wenn ich das Zeug sehe/rieche. Runter muss es trotzdem, da es eben die negativen Begleiterscheinungen des vorherigen Konsums nach einer Weile beseitigt.
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Hallo und guten Abend,
lese hier schon eine ganze Weile und möchte mich kurz vorstellen: Ü 60, weiblich aus dem (ist Geschmackssache) schönen Süddeutschland. Im Moment am Ende der Fahnenstange angelangt. Das sehe ich persönlich so und ist mir auch bewußt. Wochen habe ich es geschafft, auch oder gerade deshalb, weil ich ganz intensiv hier gelesen habe, nichts zu trinken. Warum dann wieder? Angst (oder Einsamkeit?) essen Seele auf. Danke fürs Lesen.