Danke Dir. Ich suche noch. Ich hoffe, ich finde bald. Tee wird es aber nicht sein.
Beiträge von Toscanelli
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Ich danke Dir
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Danke. Ich möchte die Hilfe des Forums gerne annehmen
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„lesen wäre ja auch eine Möglichkeit gewesen um dran zu bleiben oder nicht?“
wer hat gesagt, dass ich nicht gelesen habe? Das meine ich: das ist doch eine implizite Unterstellung, dass ich nicht gelesen habe.
In der deutschen Sprache drückt das aus, dass ich hätte lesen können, aber nicht getan habe! Warum unterstellst Du mir das?
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„Jeder kann zum Arzt gehen“ (Hartmut)
Ich war im Ausland, als ich den Entschluss fasste. Ich habe den Arzt meiner Krankenkasse auf der Hotline angerufen. Aussage, dass Arztbesuch, weil kein Notfall, nicht abgedeckt ist. Hätte ich 7 Tage weitertrinken sollen, bis ich wieder zuhause bin? und riskieren, meinen Entschluss zurückzunehmen? Ich habe das jetzt mit Erfolg durchgezogen, weil ich wusste, was ich tat. Aber diese Pauschalisierung und die Art der harten Ansage, mit Unterstützung von Rennschnecke ohne emphatisch zu hinterfragen, was vielleicht dahintersteckt, waren schon etwas ernüchternd für dieses Forum.
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Ich habe die Grundbausteine gelesen. Kannte ich von früher. Alkoholfreies Umfeld ist bei mir beruflich nicht möglich. In den 7 Tagen Entgiftung war ich im Business Lunch in einer Weinbar und auf einer Karnevalsveranstaltung!!!, auf der ich in meiner Gruppe, der einzige war, der keinen Alkohol getrunken hat. Es hat mich wenig Überwindung gekostet.
Ich hatte auch keine Entzugserscheinungen, außer viel mehr und tiefer schlafen, ausgeglichener, von Partnerin als angenehmer wahrgenommen, Gewichtsabnahme, weniger aufgedunsenes Gesicht, etc.
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ich werde sie jetzt lesen. Hartmut (s.o.) hat mir „verboten“, mich vorher zu melden! (in einer Sprache, die konträr zu GFK (gewaltfreie Kommunikation) war. Rennschnecke hat das „geloved“. Also habe ich mich zurückgezogen.
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ich bin jetzt 7 x 24 h clean.
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Danke für den Hinweis
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3. Tag geschafft, ohne Craving
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Entgiftung bekomme ich selbst hin. Habe früher bei viel mehr Konsum von harten Sachen schon Delierien im Entzug gehabt (kein Tremens) und kenne die Symptome.
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Gleichzeitig überlege ich, *edit* einzusetzen (nicht wegen Gewicht, sondern wegen Suchtrezeptoren GLP-1). U.a. dafür Arztbesuch..
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war heute kein Problem, gab aber auch keine ernsthafte Herausforderung.
Gleichzeitg Sport, Selbstreflektion, Affirmation,Tagebuch, Atemübungen, Übung in gewaltfreier Kommunikation,
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und seit gestern Nachmittag natürlich abstinent bleiben. Das schaffe ich.
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Arzt aufsuchen
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ich habe früher jedes Jahr einen Monat Pause gemacht, um die Leber erholen zulassen.
Nach den Aufenthalten in den Entzugskliniken war es auch länger.
Eigentlich habe ich mich gut dabei gefühlt
Allerdings war der Wunsch nach tollem Wein (habe fast alles Namhafte getrunken) immer bisher ein Grund gewesen, wieder zu trinken.
Ich habe nun zwei Aufgaben für mich identifiziert: a) ich muss mir sagen, dass ich das Glück hatte, bisher den besten „Stoff“ getrunken zuhaben, und zwar in Mengen, die für mindestens zwei Leben reichen. Damit ist nun Schluss. Der Preis als Alkoholiker ist zu hoch. b) die Konditionierung, automatisch Alkohol zu bestellen, zu durchbrechen.
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