Hey Tabsi,dass stimmt schon. Alkohol war meine Art von selbst-medikation. Das hat nur am Anfang "geklappt" . Er hat geglättet,war Schmiermittel in fordernden sozialen Situationen (ich in Gruppen....Horror) und noch viel lieber allein am Abend.
Egal,du hast recht. Es ist nie zu spät,nochmal einen neuen Weg einzuschlagen.
Aber deine Frage ist wirklich gut.
Was habe ich -in all den Jahren- getan,damit es mir gut geht?
Klingt das komisch,wenn ich "behaupte",dass ich nicht weiß,was mir gut tut. Ich bin selbst ein bisschen erschrocken.
Aber da mache ich mich auf Spurensuche,denn ich weiß,dass es nur gelingen kann,wenn ich diese Dinge im Auge behalte. Egal,ob ich weiterhin lerne meine Depressionen besser zu händeln,oder das nicht-trinken.