Vielen Dank für die Freischaltung und die Info. Okay, dann weiß ich, dass der Vorstellungsbereich bis November für mich tabu ist.
Beiträge von Phoenix76
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Danke für Deine Antwort,
ich möchte auch keine Ferndiagnose und weiß, dass ich zum Arzt gehen muss. Aber meine aktuellen Symptome sind ungewöhnlich und ich bin bei meiner Recherche auf einen Beitrag hier gestoßen, von jemandem der genau darüber schrieb.
Das ist allerdings nicht der hauptsächliche Grund warum ich hier bin. Ich bin so lediglich auf Euch aufmerksam geworden.
Ich wünsche Dir einen angenehmen Abend.
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Hallo Elly,
herzlichenDank für das freundliche Willkommen. Ich habe tatsächlich in der letzten Zeit keinen Check beim Arzt machen lassen. Ich sollte das im kommenden Monat wirklich mal machen.
Und ja, ich habe eingesehen, dass nur eine lebenslange Abstinenz mich noch retten kann, wenn ich nicht innerhalb der nächsten zehn Jahre sterben will.
Hallo Marku$765,
ja, da liegst Du richtig. Ich bin im Sommer 50 geworden. Schön sofort jemanden aus meiner Generation zu treffen.
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Hallo liebe Mitforisten,
Ich bin leider schon viele Jahre lang Alkoholiker. Seit 2011/12 auch körperlich abhängig (damals fing es mit dem Schwitzen an, daran mache ich das fest.), aber ich trinke zuviel seit Mitte der 2000er. Ich habe auch schon einige Entzüge hinter mir, Langzeittherapie aber noch nie gemacht. Länger als 3 Monate, oder etwas länger, war ich jedoch nie abstinent. Ich hatte lediglich problematische und weniger problematische Saufphasen. Seit Corona wurde es bei mir zusehends schlimmer. Allerdings habe ich regelmäßig selbst die Reißleine gezogen und kalten Entzug alleine zu Hause gemacht, anstatt erneut ins Krankenhaus zu gehen. Ich weiß, das soll man nicht. Ich hatte aber Glück und die privaten Entzüge liefen ohne Krampfanfall oder Delir ab. Die Hölle waren sie trotzdem jedes Mal, vor allem wenn man von wochenlang täglich bis zu zwei Flaschen hartem Alkohol kommt (über den ganzen Tag verteilt als Longdrinks). Leider hielt die Abstinenz danach nie länger an.
Im Frühjahr war ich 1 1/2 Monate abstinent und jetzt bin ich es wieder seit heute 26 Tagen.
Schon im Frühjahr habe ich gemerkt, dass das Schwitzen bei kleinen Anstrengungen, wie nur zum Supermarkt etc. zu laufen, plötzlich nicht mehr weg ging. Das war bis dahin immer nach ca. einer Woche bis zehn Tage Entzug verschwunden. Jetzt jedoch nicht mehr. Es ist nur weniger stark als im richtigen Entzug und tritt nicht im Ruhezustand auf. Ich fühle mich genetell schlapp. 2022 wurde bei mir Fettleber diagnostiziert.
Ich erhoffe mir hier Austausch mit anderen Betroffenen. Generell und speziell über meine Symptome, die plötzlich nicht mehr verschwinden wollen, trotz jetzt fast einem Monat Abstinenz.
Ich möchte und muss totale und dauerhafte Abstinenz jetzt wirklich erreichen, denn ich habe das Gefühl gesundheitlich wird es jetzt richtig ernst und Regeneration geht nicht mehr schnell. Ich bin männlich und 50 Jahre alt.