Beiträge von klaro

    Hallo lady!

    Deine panikattacken kommen von der jahrelangen sauferei deines mannes.
    Deine gedanken waren doch auf ihn und seine trinkerei ausgerichtet und dabei
    hast du dich vergessen. Du kannst an deinen mann nichts ändern, aber was an dir.was hindert dich die polizei anzurufen wenn er telefonterror veranstaltet. Dich ziehen doch seine anrufe immer tiefer ins loch. Dein mann will dich wieder auf seine schiene kriegen und das setzt er alle möglichen mittel ein die ihn zur verfügung stehen. Man nennt den alkoholiker nicht umsonst den mann mit den 1000 masken. Ich kenne das bestens von mir,was ich alles probiert habe bei meiner frau. Für deine gesundheit und zufriedenheit ist nicht dein mann zuständig sondern du allein. Du bist auch nicht für seine sauferei verantwortlich sondern er allein. Alkoholismus ist eine familienkrankheit. Der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf. Man versucht den trinkenden mit allen mitteln von alk wegzubringen, welches nicht geht.
    Dabei vergisst man sich und wird krank.
    Setze dir grenzen gegenüber deinem mann und zeige ihm wie weit er mit dir gehen kann. Mach endlich dinge die du schon immer gerne machen wolltest und lasse dich nicht mehr von ihm die ohren vollkneten. Es ist doch ein leichtes den telefonhörer wieder aufzulegen wenn er an der strippe ist. na klar gehört dazu die kraft es zu können aber einmal solltest du damit anfangen. Als meine frau nicht mehr auf meine angriffe reagierte sondern mich ignorierte hörte ich nach einiger zeit auf, auf sie zu schiessen da sie mir keine munition dazu lieferte.
    Gehe mal in eine SHG und hole dir dort informationen wie man mit einem nassen alk umgeht.
    Dort bekommst du viel denkanstösse ( live ) und es wird dir helfen zu wissen ads du nicht allein bist mit deinen problemen. Ich kann dich verstehen,das dir deine depressionen schwer
    Zu schaffen machen aber gehen musst du schon um dir hilfe zu holen, denn es wird keiner an der haustür schellen und dich an die hand nehmen um was für dich zu machen.

    Wünsche dir viel erfolg bei deinen bemühungen.

    Wer ständig seine Daseinsberechtigung beweisen,
    durch Gutsein verdienen, es den anderen immer recht
    und alles richtig machen muss, wird sich selbst Fremd
    und weiß schließlich nicht mehr, wer er ist,
    was er braucht und was ihm schadet.
    Und das macht Krank !!!!!!!!!

    Ich wünsche dir und deinen kindern ein frohes osterfest

    Herzlichst heinrich

    hallo emma!
    du gehst deinen weg schon richtig stehst dir aber dabei manchmal selbst im wege.
    was glaubst du wieviel leichen das kleine dorf in ihren kellern hat und sich nicht trauen sie zu entsorgen.
    ich zum beispiel war für die leute interessant,als ich noch gesoffen habe. da war ich gesprächsthema wenn ich mit unsicherem gang den weg nach hause ging.
    ich fühlte mich von den anderen beobachtet,welches mich belastete.
    als ich nicht mehr soff war ich für sie kein thema mehr an dem sie sich hochziehen konnten.
    deine frage,was sollen die leute denken wenn ich nichts mehr trinke,sollte dir am a***h vorbeigehen denn warum solltest du dich verstecken.
    das wäre dann so,als würde ich sagen:bitte tut mir nichts weil ich nicht mehr trinke. ist doch normal blödsinnig, oder?
    du hast für dich entschieden nichts mehr zu trinken und nicht für andere.
    das dein mann dir noch misstraut ist doch normal was du auch weisst,da viele vesprechungen nicht eingehalten wurden.
    ich würde an deiner stelle eine Shg aufsuchen und auch kontakt zu den
    geschwistern aufnehmen,da sich sich mit dem alkoholproblem auskennen.
    ich habe damals auch den kontakt zu meinen geschwistern während meiner saufzeit abgebrochen da sie nicht in mein system passten.erts als ich mich entschieden hatte nicht mehr zu trinken und ein anderes leben zu führen habe ich den kontakt wieder aufgenommen. für dich ist hilfreich deine trockenen brüder neben dir zu haben da du doch allein gegenüber der restlichen familie stehst. du hast schon recht das deine phsychischen probleme aus deiner kindheit was mit deinem trinkverhalten zu tun hat,denn es mus schon schlimm sein wenn man hört das es einen garnicht geben sollte.
    gehe deinen weg offen und ehrlich dir gegenüber weiter und was andere von dir denken sollte dir egal sein.

    wünsche dir ein frohes osterfest und toi,toi toi auf deinem weiteren weg.
    herzlichst heinrich

    Hallo sweety.
    Du kannst an deinem freund nichts ändern und ihn auch nicht helfen. Du verlangst von ihm er solle aufhören zu trinken was bei ihm nicht geht. Er muss trinken um zu funktionieren,denn ohne alk ist er sich selbst hilflos ausgeliefert. Das einzige ist für ihn das er sich hilfe holt und du dich aus der ganzen sache heraushälst. Er muss wollen und nicht du. Solange du ihm noch bei seiner sauferei unterstützt wäre er doch blöd damit aufzuhören. Er weiss doch seinen weg bestens den er gehen muss. Er ist doch ein erfahrener säufer mit zahlreichen entgiftungen und
    wird nicht aufhören zu saufen, solange ihr euch um ihn kümmert. Mit seinen selbstmordversuchen hat er dich doch wieder weichgekocht und dich wieder auf seine schiene bekommen. Denn wirklich umbringen wollte er sich gar nicht. Hat dadurch in dir schuldgefühle erzeugt und schon hatte er dich wieder da wo er dich haben wollte. Lass los von den gedanken ihn helfen zu müssen,denn dadurch bewirkst du nur das gegenteil, und euer leidensweg verlängert sich. Sage ihm das du nicht mehr für ihn zu verfügung stehst und wenn er was an sich ändern will sein ding wäre und nicht deins. Für dich brauche er nicht aufhören zu saufen sondern für sich. Wenn er ins krankenhaus zur entgiftung will so soll er fahren aber zusehen wie er dahinkommt. Erst wenn er tief genug in der sch***e liegt wird er was machen und nicht eher. Mach du mal was du schon immer gerne wolltest und übernehme verantwortung für dich. Setze deine energien fü dich ein und verschwende sie nicht unnötig an ihn. Mache dein ding und lasse dich nicht mehr vor seinen karren spannen. Wenn ihm was an dir liegt wird er bereit sein verantwortung für sich zu übernehmen. So schwer es dir fallen wird aber anders hast du keine chance um aus deiner co abhängigkeit herauszukommen.
    Glaube mir ich weiss wovon ich schreibe den ich bin ein ehemaliger spritkopf und auch ein co.
    Als meine tochter anfing zu saufen war ich für sie auch der sündenbock für ihre trinkerei.
    Ich wollte ihr helfen aus der sucht herauszukommen und hatte keine chance. Ich bot ihr meine hilfe an in dem ich ihr adressen gab wohin sie sich wenden konnte.hat alles nichts gebracht. Ich zeigte ihr dann wie weit ich bereit war ihr zu helfen und liess sie dann in ruhe. Sie musste erst ihren tiefpunkt erreichen um was für sich zu machen. Es kamen auch von mir die worte, wenn sie keine hilfe wolle so müsse sie sich eben totsaufen. Es schmerzt einem als vater so was zu sagen aber man steht als angehöriger hilflos da. Es kommt nur darauf an ob ich es aushalte und ertragen kann, welches für mich schwer war. Dafür holte ich mir hilfe in der SHG wo ich regelmässig teilnehme und bei personen die mich verstanden. Auch meine frau glaubte lange das meine tochter nicht säuft und es von ihrem asthma spray kommt, bis ich ihr aus ihrem auto die tertapacks wein auf den tisch stellte. Ich als suchthelfer musste mir grenzen setzen um nicht zu vergessen das es dabei auch um mich geht.
    Das dein freund mit einem bein schon im grab steht ist ihm anscheinend noch gar nicht bewusst,denn bei seiner kaputten bauchspeicheldrüse, die er sich bestimmt durchs saufen geholt hat dürfte er keinen tropfen alkohol mehr trinken. Auch ich habe es mit der bauchspeicheldrüse welches ich heute als folge meiner sauferei sehe.

    Mit seiner tagesklinik,wohin er gehen will gauckelt er dir auch was vor, denn um überhaupt einen therapieplatz zu bekommen muss er zur beratungsstelle wo durch gespräche mit ihm ein soziaplan erstellt wird. Dort wird dann entschieden ob ambulante oder stätionäre thera erforderlich ist.

    Herzlichen gruss heinrich

    Hallo shalimar
    Du kannst an deinem partner nichts ändern, was er selbst nicht möchte aber du kannst an dir was ändern.
    Dein partner trinkt weil er trinken muss denn sonst würde er nicht mehr funktionieren. Jetzt kommst du und sagst er solle doch aufhören zu trinken. Das weiss er selber aber ihn macht es wütend weil du ihm einen spiegel vorhälst.
    Schon ist streit vorprogrammiert und er hat einen grund weiter zu saufen.
    Alkoholismus ist eine familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf.
    Es dreht sich alles um den betroffenen und man versucht mit allen mitteln ihn vom saufen wegzubringen. Wer lässt sich schon gerne was wegnehmen.
    Man übernimmt verantwortung für ihn, und macht dinge die er eigentlich erledigen müsste.
    Man hält alles von ihn fern was ihn belasten könnte. Man nimmt ihn ganz aus der verantwortung.
    Man bettelt, man droht ihn zu verlassen, man macht alles für ihn, man liebt man verflucht ihn, man hasst ihn usw.
    Man steht dem ganzen hilflos gegenüber und ist genauso gefangen in der sucht wie der betroffene
    Denn man hält ja nicht ein was man sagt.
    So wäre der betroffene doch blöd mit dem saufen aufzuhören, denn er denkt es geht ihm doch gut dabei.
    Man hat als angehöriger keine chance den trinkenden von der pulle zu bringen denn das kann er nur selbst.
    Man kommt nur heraus wenn man an sich was ändert. Übernimm keine verantwortung mehr für ihn. Mach das was dir gut tut auch wenn es dir schwer fällt. Sage ihm wie weit er bei dir gehen kann. Zeige ihm seine grenzen. Endschuldige sein verhalten nicht länger. Sage ihm, er könne sich entscheiden zwischen seiner geliebten (alk ) und dir. Sage ihm das dir an ihm was liegt aber ohne alk. Übernimm für dich verantwortung und gehe in eine beratungsstelle und hole dir dort informationen. Gehe in eine SHG, dort wirst du erfahren wie man mit einem alk umgeht.
    Lass los von den gedanken ihn helfen zu wollen, denn das verlängert nur euer leiden.
    Der alkohliker kann sich nur selbst helfen, dafür muss er aber erst tief genug in der sch***se liegen bis er unternimmt.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.

    die krankheiten die dein mann hat kommt von seiner trinkerei,sein morgendliches zittern sind entzugserscheinungen,so das er trinkren muss um seinen spiegel zu bekommen.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich Alk und CO-Alk

    hallo teufelchen!
    lass los von deinen schuldgefühlen und sage dir einfach,das du nicht mit sowas gerechnet hast.
    es ist schon richtig das du auch was zu der situation beigetragen hast, aber du hast es nur gut gemeint.
    das du dich auf dünnen eis bewegst kann ich verstehen,denn du musst auch erst wieder belastbar werden um die dinge anders zu sehen.
    wenn ich meine frau frage warum sie es überhaupt solange bei mir ausgehalten hat, so höre ich nur das wort hoffnung. deswegen steht man der sache hilflos gegenüber und braucht einige zeit um einen schlussstrich ziehen zu können.

    wünsche dir ein ruhiges wochenende

    herzlichst heinrich

    hallo sari!
    wenn du aufhören willst zu trinken, so muss dir klar sein,das du dem alk lebwohl sagen musst. der nächste schritt ist zum arzt um mit dem über dein problem zu reden. ist eine entgiftung notwendig so kannst du dies mit ihm/ihr besprechen ob ambulant oder stationär.
    dann in die suchtberatungsstelle und dir dort informationen holen wie dein weiter weg sein könnte.
    dort wird durch einen sozialplan entschieden ob ambulante oder stationäre thera.
    dann in eine SHG und dort mit betroffenen reden die das gleiche problem haben wie du.
    ich kann dich verstehen das du dir ausreden suchst warum du das oder das nicht machen kannst. sei es wegen der arbeit und wegen dem geld,hier zählt erst einmal deine gesundheit und die hat vorrang.
    deine ausreden helfen dir nicht weiter sondern verlängern nur deinen leidensdruck.
    solange du nicht kapitulierst und ohne irgendwelche forderungen die hilfe nicht annimmst die dir geboten wird, musst du eben noch weitertrinken bis du bereit bist was für deine gesundheit zu machen.
    mir wurde vor langer zeit 2/3 vom magen weggenommen, welches ich heute auf meine sauferei zurückführe. ich habe danach auch noch weitergesoffen und immer wieder mit magenproblemen zu tun.
    seid ich nicht mehr saufe habe ich keinerlei beschwerden mit meinem restlichen magen. man betrücksichtigt bei der ganzen sauferei nicht die gesundheitlichen folgen die später auftreten. ich habe einige davon und muss heute damit zurechtkommen,denn daran kann ich nichts mehr ändern.
    frage dich mal was dich daran hindert mit dem saufen aufzuhören und was für deine gesundheit zu machen.

    wünsche dir ein frohes wochenende

    herzlichst heinrich

    hallo teufelchen!
    du gehst schon den richtigen weg,aber an sonne und meer zu denken
    wenn er sich nachschub holt bringt dich auch nicht weiter. du bist auch nicht wütend auf ihn sondern auf dich selbst. was macht er denn? er macht das weiter was du schon lange weisst,nähmlich das er säuft. du
    ärgerst dich doch darüber das du es so lange bei ihm ausgehälst und es noch weieter musst und das macht dich wütend.war doch bei mir und meiner frau genauso,als ich noch gesoffen hatte. sie wusste das sie mich nicht davon abhalten konnte und war wütend auf sich das sie es immer noch mitmachte und sich das anschaute. sie wäre auch am liebsten von heute auf morgen gegangen aber die möglichkeit war noch nicht gegeben.
    das stille daneben stehen und sich dabei so hilflos vorkommen das ist es was einen wütend macht.
    man möchte am liebsten an die decke gehen und ist gezwungen doch noch auszuhalten weil man noch keine möglichkeit hat,sich von ihm zu trennen.
    denke lieber daran, das du um eine erfahrung reicher geworden bist.
    denn da sitzt ein kranker mensch der noch nicht anders will oder kann
    um zu funktionieren da sein leidensdruck noch nicht gross genug ist.

    ich habe die erfahrung gemacht,wenn ich wütend werde muss ich bei mir schauen,denn der andere löst durch seine worte nur unangenehme gefühle in mir aus.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo nevio!
    das deine mutter trinkt daran kannst du nicht ändern.
    du kannst deiner mutter aber sagen,das du angst um sie hast
    weil du merkst das sie jeden abend alkohol trinkt.
    vieleicht bekommst du ja eine antwort von ihr und sie macht sich
    gedanken darüber.
    rede ruhig offen mit ihr darüber auch wenn sie ablehnend reagieren
    sollte.
    so kannst du dein gewissen erleichtern und es ist besser als wenn du
    es mit dir herumträgst und es dich weiter belastet.
    sie wird dir schon nicht den kopf abreissen, aber vieliecht was
    dagegen tun.

    wünsche dir viel erfolg

    herzlichen gruss heinrich

    Hallo teufelchen

    Du kannst an deinem partner nichts ändern, was er selbst nicht möchte aber du kannst an dir was ändern.
    Dein partner trinkt weil er trinken muss denn sonst würde er nicht mehr funktionieren. Jetzt kommst du und sagst er solle doch aufhören zu trinken. Das weiss er selber aber ihn macht es wütend weil du ihm einen spiegel vorhälst.
    Schon ist streit vorprogrammiert und er hat einen grund weiter zu saufen.
    Alkoholismus ist eine familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf.
    Es dreht sich alles um den betroffenen und man versucht mit allen mitteln ihn vom saufen wegzubringen. Wer lässt sich schon gerne was wegnehmen.
    Man übernimmt verantwortung für ihn, und macht dinge die er eigentlich erledigen müsste.
    Man hält alles von ihn fern was ihn belasten könnte. Man nimmt ihn ganz aus der verantwortung.
    Man bettelt, man droht ihn zu verlassen, man macht alles für ihn, man liebt man verflucht ihn, man hasst ihn usw.
    Man steht dem ganzen hilflos gegenüber und ist genauso gefangen in der sucht wie der betroffene
    Denn man hält ja nicht ein was man sagt.
    So wäre der betroffene doch blöd mit dem saufen aufzuhören, denn er denkt es geht ihm doch gut dabei.
    Man hat als angehöriger keine chance den trinkenden von der pulle zu bringen denn das kann er nur selbst.
    Man kommt nur heraus wenn man an sich was ändert. Übernimm keine verantwortung mehr für ihn. Mach das was dir gut tut auch wenn es dir schwer fällt. Sage ihm wie weit er bei dir gehen kann. Zeige ihm seine grenzen. Endschuldige sein verhalten nicht länger. Sage ihm, er könne sich entscheiden zwischen seiner geliebten (alk ) und dir. Sage ihm das dir an ihm was liegt aber ohne alk. Übernimm für dich verantwortung und gehe in eine beratungsstelle und hole dir dort informationen. Gehe in eine SHG, dort wirst du erfahren wie man mit einem alk umgeht.
    Lass los von den gedanken ihn helfen zu wollen, denn das verlängert nur euer leiden.
    Der alkohliker kann sich nur selbst helfen, dafür muss er aber erst tief genug in der sch***se liegen bis er unternimmt.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.


    Es grüsst dich recht herzlich heinrich Alk und CO-Alk

    hallo isa!
    das dein freund keine lust mehr an s** hat sind die folgen seines alkoholkonsum's. am anfang steigert alk die potenz beim mann und mit zunehmender sauferei kommt es immer mehr zur impotenz. der alkohol ist ihm wichtiger als das sexuelle verlangen.

    Potenzstörungen
    Der zunächst unter Alkoholeinfluss gesteigerten Potenz folgen mit zunehmender Abhängigkeit vom Alkohol erhebliche vegetative und hormonelle Störungen. Sie führen zu einer alkoholbedingten Impotenz und beeinträchtigen das Sexualleben, das durch unausbleibliche Partnerkonflikte ohnehin gestört ist.

    sage deiner beziehung ade,denn du kannst an ihm nichts ändern.
    setze deine kraft für dich ein denn da ist sie angebracht.
    wenn du weiterhin an ihm was ändern willst was er garnicht möchte,verlängert sich nur euer leidensweg.
    der spritkopf musste erst tief genug in der sch***e liegen um was an sich zu ändern.

    herzlichst heinrich

    hallo stefka!
    du kannst von deinem freund nicht fordern,was er selbst nicht geben will.
    er will seine niederlage gegenüber den alk nicht zugestehen,wird aber von dir zu diesem gezwungen.
    du wirst merken das dieser schuss nach hinten losgeht und dein freund dich einlullt und für einige zeit aufhört zu saufen.
    hat er dich wieder ruhig gestellt wird das spielchen von vorne beginnen.
    wenn man sich grenzen setzt so sollte man sie auch einhalten.
    was nützen die ganzen drohungen,wenn doch nichts passiert.
    du solltest deinen freund unmissverständlich klar machen,das er was für sich tun sollte und nicht für dich.
    du versuchst ihn doch was wegzunehmen,zu dem er noch nicht bereit ist.
    wenn er aufhören will so muss das von ihm kommen.
    mach du was dir guttut und lass deine diskussionen über alk mit ihm.
    du wirst sehen je mehr du nicht auf ihn eingehst und dinge tust die dir spass machen je unzufriedener wird er.
    er muss erst bereit sein zu kapitulieren um hilfe annehmen zu können.
    vergeude deine energien nicht unnötig daran, wo du sowieso nichts ändern kannst und setze sie da ein wo sie angebracht sind und das ist an dir.

    Was man liebt muss man frei lassen.
    Kehrt es zu dir zurück, gehört es dir
    Wenn nicht, hat es Dir nie gehört.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo claus!
    noch nachträglich mein beileid zum tode deiner frau.
    es wird zu wenig die spätfolgen der sucht berücksichtigt und deshalb finde ich es gut,das du ausführlich den werdegang deiner frau geschildert hast.
    mir hat damals während meiner therapie die schiderungen einer therapeutin über alkohol und ihre spätfolgen sehr nachdenklich gemacht.
    mir war,als würde sie meinen arztbericht kennen,was aber nicht stimmte. sie zählte dabei krankheiten auf die ich schon hatte und mit denen ich heute leben muss.
    ich bringe heute das thema alkohol und ihre folgen des öfteren in die gruppe ein, da viele sich gar keine gedanken darüber machen.

    herzlichst heinrich

    hallo elle!
    er zieht jetzt alle register um schuldgefühle aufkommen zu lassen,aber lasse ihn nur reden und gebe ihm keine antwort darauf.
    er wartet nur darauf denn dann hat er wieder die munition um zu schiessen.
    gibst du ihm diese nicht so wird er dich mit der zeit in ruhe lassen
    weil er seine sinnlosigkeit einsieht.
    meine frau hatte mich damals saufen lassen und mir sogar noch das bier geholt um seine ruhe vor mit zu haben.
    ich als spritkopf hatte mich sowieso schon wie der letzte a***h gefühlt aber die isolierung der familie zu mir war das schlimmste was ich während meiner saufzeit mit erlebt hatte.

    wünsche dir das du weiterhin stark bleibst und dich nicht erniedrigen lässt.

    Nimm deine Bedürfnisse ernst und stärke dein Selbstbewusstsein.
    Lebe dein Leben - du hast nur dieses eine.

    herzlichst heinrich

    hallo liebe lunasole!
    du hast kein problem mit denem saufenden freund sondern mit
    die selbst. du stehst dir selbst im wege um an deiner situation was
    zu ändern.
    du kannst an ihm nichts ändern was er selbst nicht möchte.
    ich kann verstehen das das allein sein für dich schwierig ist. dagegen kannst du was tun. frage dich mal was dich hindert,dir einen freundeskreis aufzubauen. musste nur in angriff nehmen denn es schellt keiner an der haustür und nimmt dich an die hand und sagt jetzt machen wir was gemeinsam.
    dein helfer synthrom sollteste für dich und deine kinder einsetzen und nicht für ihn. wir nassen spritköpfe sind der mann mit den tausend masken und haben für jede situation die richtige parat.
    wenn ich heute überlege wie ich meine frau immer wieder auf meine schien bekam,kommen in mir schuldgefühle hoch und bin darüber erschrocken.
    ich kann dich verstehen das du dich an jeden strohhalm klammerst,aber wir zeichnen hier nur unseren leidensweg auf und wie wir ihn beendet haben.
    wie das sollte jeder für sich entscheiden, aber um frei zu sein in seinen entscheidungen, muss man loslassen und sich von dingen verabschieden die ich nicht ändern kann. als ich mich damals von der flasche verabschiedete war ich traurig aber ich habe die herausforderung für einen neuanfang angenommen.
    in vielen dingen sind sich der alk und der co ähnlich. der eine versucht krampfhaft sich von den anderen nichts wegnehmen zu lassen und da beginnt der kampf.
    du willst dir vom alk nicht deinen freund wegnehmen lassen und er sich von dir nicht den alk.

    du bist mitgefangen in der sucht deines partners und man schiebt andere dinge vor warum man ihn nicht mit seiner sauferei allein lässt.dadurch verlängert sich das leiden nur und ihr bleibt beide auf der strecke.
    zieh einen schlussstrich und setze dir grenzen ihn gegeüber.
    meine frau war damals so weit das sie mir die pulle hingestellt hat,damit ich saufen und sie seine ruhe vor mir hatte.
    habe dir doch von meinen herzinfarkt geschrieben den ich aus heutiger sicht als stresssaufen bezeichne.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo leominda!
    bekommst dein 3kind wieder zurück und richtest ihn schon sein zimmer wieder ein.
    ich kenne mich bestens in der entgiftung aus und wie dein freund es dir erzählt so ist es bei weitem nicht. sie können einen in der entgiftung nicht festhalten wenn du rausmöchtest und das will dein freund.
    die sozialarbeiterin hat bestimmt mit ihm einen plan erstellen wollen wie seine weiteren schritte sein könnten.
    dies ist ihm aber zuviel,weil er noch nicht bereit ist dem alk ade zu sagen.
    was er mit dir macht ist augenwischerei und du gehst wieder auf sein spielchen ein.
    warum nimmt er nicht das angebot des arztes an und macht eine 4wöchige thera.
    warum will er wieder arbeiten und nicht die thera machen. das sind die fragen die du dir stellen solltest. er lenkt doch durch diese ausreden von dem eigentlichen problem ab und das ist was er lösen sollte,nahmlich seine sauferei.
    wenn du dir keine grenzen setzt,wird das immer so weiter gehen.
    vor allen dingen sollte man,was man sagt auch einhalten sonst wird man unglaubwürdig zu sich selbst.
    du kannst an deinen freund nichts ändern aber du kannst was an dir ändern

    herzlichen gruss heinrich

    hallo lunasole!
    er möchte, das du ihn ins herzzentrum begleitest,da er schon mal einen herzinfakt hatte.
    musst du wissen aber ich bin der ansicht,das es seine sache ist und für mich kein grund ist,ihn wieder unterstützend zur seite stehen.
    ich hatte 1998 einen herzinfakt und bin morgens um 9uhr30 mit 1,8% eingeliefert worden.habe danach noch fast 2 jahre weitergesoffen bis ich was gegen meine sauferei machte.
    ich sage mir heute das ich mir meinen herzinfakt herbeigesoffen hatte.(stresssaufen) denn seit ich nichts mehr trinke geht es mir gut.
    ich sage mir heute das manche krankheiten die ich habe die spätfolgen meiner sauferei sind.du kannst ihn begleiten wenn er nicht weiss wie er hinkommen kann, aber seine krankheit sollte nicht deine sache sein.
    überlege mal wie lange du erst mit ihm zusammen bist und wie sehr er dich schon für seine dinge einspannt.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo georg!
    ist schade das sich deine SHG aufgelöst hat. da du doch ein gruppenmensch bist und gerne durch deine erfahrung anderen durch
    denkanstösse unterstützen möchtest.
    gibt es in deiner unmgebung keine andere SHG wo du deine erfahrungen einbringen kannst.
    was hälst du davon eine eigene kleine gruppe zu gründen. du kennst doch bestimmt abhängige, die gerne über ihr problem reden wollen,aber keine gruppe finden da die anfahrt zu einer SHg zu weit ist.
    du stehst doch offen zu deiner krankheit,so wäre doch der anreiz gegeben,sich im dorf als ansprechpartner zu orden.
    einen neutralen platz findet man doch irgendwie.

    wäre schade,wenn deine erfahrungen keinen anklang finden.

    herzlichst heinrich

    hallo lunasole!
    ich bin alk un co alk und habe deinen letzten traid gelesen und möchte aus meiner sicht schreiben wie ich sein schreiben beurteile.
    er versucht dich wieder einzuwickeln um dich auf seine schiene zu kriegen.
    er schreibt er will thera machen und sich bei den AAs den termin dafür holen.
    wenn er nägel mit köpfen macht so heisst der,als erstes zum arzt mit dem über sein problem reden.
    der nächste schritt in eine suchtberatungsstelle um mit denen einen sozialplan machen ohne denen keine thera von der kasse genehmigt wir.
    in der beratungstelle wird entschieden ob ambulante oder stationäre thera angebracht ist.
    das ist der weg um zu einer thera zu kommen und einen anderen gibt es nicht,denn man kann von sich aus nicht entscheiden ich gehe zur therapie.
    du kannst für ihn garnichts machen denn durch deine hilfe verlängerst du nur euren leidensdruck.
    du übernimmst für ihn verantwortung und erledigst dinge die er erledigen müsste.
    er müsste doch blöd sein mit dem saufen aufzuhören denn ihm geht es doch gut dabei.
    du umsorgst ihn ,du drohst, du bettelst, du hast wut,du hasst und verzweifelst immer mehr.
    lass los von den gedanken ihn helfen zu wollen.
    bei dieser krankheit kann sich nur der abhängige helfen in dem er sich hilfe sucht. die heisst auch SHG
    setzte dir grenzen ihm gegenüber und zeige ihm wie weit er bei dir gehen kann.
    gehe in eine SHg und hole dir dort informationen,wie es andere betroffene gemacht haben um aus der sucht herauszukommen.
    alkoholismus ist eine familienkrankheit, wobei sich alles um den abhängigen dreht und man sich dabei vergisst. je mehr man sich um ihn bemüht um ihn von der pulle zu bringen um so kränker wird man selbst,weil man gefangen ist in der sucht.
    vergeude nicht weiter deine energie an ihn sondern setze sie für dich und deine kinder ein,denn dort sind sie bestens angegracht.
    lasse dir nicht einreden das er die thera auch für dich macht,denn das sind nur ausreden.
    sage ihm das für dich keine machen braucht sondern für sich. wenn er sich ernst nimmt so wird er den weg gehen und nicht fragen was ihm dabei passieren kann.
    mache keine versprechungen an ihm die du nicht einhalten kannst.
    die kraft um für deine entscheidungen kannst du dir in einer shg holen egal wo und wie.
    wünsche dir viel kraft und erfolg

    herzlichen gruss heinrich

    hallo bruderhans!
    hast schon mal den anfang gemacht um dir hilfe für dich und deine tochter zu suchen.
    an deiner frau kannst du nichts ändern,aber was an dir.
    gehe in einen suchtberatungsstelle und erzähle dort in welcher lage du und deine tochter euch befindet.
    sie werden dort mit dir ein programm erstellen welche wege einzuschlagen sind.
    setze dir grenzen gegenüber deiner frau und mache ihr keine vorwürfe wegen ihrer sauferei.
    erledige keine dinge die eigentlich deine frau machen müsste.
    gehe jeden streit aus dem weg den er bringt euch nicht weiter.
    nehme deine tochter mit auf die beratungsstelle und aufs jugendamt und lasst euch über alkoholismus informationen geben.
    versuche deiner tochter zu erklären das ihre mutti krank ist und noch nicht bereit ist was gegen ihre krankheit zu tun.
    deine tochter liebt ihre mutti immer noch nur ist sie mit der jetzigen lage total überfordert,und weiss sich nicht zu helfen.
    kinder sehen die krankheit anders als wir erwachsenen und wollen helfen,was sie aber genauso wenig können,wie der erwachsene.
    wenn es nicht anders geht so ziehe mit deiner tochter aus und lasse deine frau aus deutsch gesagt in ihrer sch***e liegen bis ihr leidendruck gross genug ist,das sie bereit ist was für sich zu machen.
    gehe mal in eine SHG und höre da zu wie betroffene und abhängige den weg aus der sucht gegangen sind.
    anwalt und scheidung ist nicht die lösung und ist der letzte ausweg.
    alkoholismus ist eine familienkrankheit wo alle in der sucht gefangen sind.

    ich wünsche dir und deiner familie,das ihr einen weg aus euer situation
    findet.

    sei herzlich gegrüsst heinrich